Big Lift oder der Aufstieg - Traum oder Vision

Sind wir wirklich schon bereit ?

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Peter

Big Lift oder der Aufstieg - Traum oder Vision

Beitrag: # 41267Beitrag Peter
13.06.2013, 19:00

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Big Lift oder der Aufstieg
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Mein ganzes Leben lang waren es seltene Ausnahmen, dass ich mich an Träume erinnern kann. Diese Träume hatten im Regelfall auch eine Bedeutung. Vor einigen Tagen bin ich erkrankt und fange an, mich an Träume zu erinnern und habe sogar Visionen. Vorhin bin ich aufgewacht (es ist Nacht 2 Uhr) und erinnerte mich recht deutlich an meinen Traum, der, obwohl ich aufgewacht bin, in Visionen Ergänzungen findet. Dazu begleitet mich die Melodie von „Time to say goodbye“.

http://www.youtube.com/watch?v=oUDof2Uw-X4

Ich setzte jetzt diese Fragmente zusammen, so dass sie ein konsistentes Bild ergeben:
Angefangen hat es vor etwa einer Woche: Ich sah einen sehr großen, prachtvoll ausgestatteten Festsaal. In diesem Festsaal waren zu einem oval angeordnete Tische, die ebenfalls festlich gedeckt waren, als würde ein großes Festbankett stattfinden sollen. Mir fehlen die Worte und die Erinnerung, um Details zu beschreiben. Als ich diesen Saal sah, „wusste“ ich, wo ich sitzen werde. Mir fiel noch auf, dass am Ende dieses Festsaals eine Bühne war, deren Vorhang geschlossen war. Als ich den Text von Ashtar las, in dem er davon sprach, dass Lady Gaya mit 2 Gestalten zur Bühne schritt, „wusste“ ich, dass es sich genau um den Festsaal handelt, den ich gesehen habe.

Der Traum von vorhin, der, bevor ich den Impuls erhielt, dies aufzuschreiben, so klar wie selten in meiner Erinnerung ist, wurde von weiteren Visionen ergänzt:

Ich bin aufgewacht (im Traum) und der Mensch, der mir am meisten bedeutet, stand neben meinem Bett, dabei weiß ich doch, dass sie im Ausland ist. „Steh auf und komme mit“ – und schon standen wir neben ihrem Bett, in dem sie tief und fest schlief. Sie, die neben mir stand, fasste die Person im Bett an und plötzlich war sie nur noch einmal vorhanden. „Was ist los, warum weckst du mich?“ war die erstaunte, schlaftrunkene Frage. „Es ist so weit, wir steigen auf, ich habe dir doch versprochen, mit dir zusammen aufzusteigen!“

Dann fand ich mich am Bahnhof wieder. Wo "sie" war, ist mir nicht im Gedächtnis. Der Bahnhof sah ungefähr so aus, wie der Stuttgarter Hauptbahnhof in den 50er-Jahren, mit Abgrenzung des Bahnsteigs. Alles war sauber und sah frisch aus. Auf den Gleisen standen Züge in verschiedenen Farben. Beim Durchgang zu den Bahnsteigen wurde ein Gerät an das linke Handgelenk gehalten und ein farbiges Bändchen schlang sich um das Handgelenk. Aus dem Lautsprecher kam die Durchsage: „Bitte achten sie auf die Farbe, steigen sie nur in den Zug, der die Farbe ihres Handbändchens hat.“ Diese Durchsage wurde immer wieder wiederholt.

Ich fand meinen Zug und stieg ein. Die Türen schlossen sich und, bevor ich einen Sitzplatz finden konnte, fuhr der Zug ab. Es war merkwürdig, denn dar Zug rollte nicht an, wie man dies kennt, sondern stieg senkrecht nach oben.

Am Zielbahnhof, wieder ein Sackbahnhof, aber mit nur einem Gleis, steigen wir aus. Der Bahnhof war frisch, sauber und festlich geschmückt. Auf dem Boden lagen kostbare Teppiche die zu Türen führte, die an der Seite eines großes Hauses offen standen. Saaldiener in prachtvoller Livree nahmen jeden der Fahrgäste in Empfang und führten ihn an seinen vorgesehenen Platz im Festsaal. Es war der Festsaal meiner 1. Vision. Wir, „sie“ und ich fanden uns, so wie ich dies erhofft hatte nebeneinander auf den Plätzen die ich in der ersten Vision als unsere erkannt hatte, wieder.

Hier enden Traum und Visionen, doch das oben erwähnte Lied geistert immer noch durch meinen Kopf.

GOTT zum Gruß,
Peter

13.6.2013

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