Zimt und Honig

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Kalle
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Zimt und Honig

Beitrag: # 16943Beitrag Kalle
16.02.2008, 14:27

[align=center]Quelle: http://www.paoweb.org/de

Zimt und Honig
[/align]

Man kann wohl wetten, dass die Arzneimittelfirmen es nicht so gerne sehen, wenn dies hier die Runde macht. Die Fakten hinsichtlich Honig und Zimt: Man hat herausgefunden, dass eine Mixtur aus Honig und Zimt die meisten Krankheiten kuriert. Honig wird in den meisten Ländern der Welt produziert. Heutige Wissenschaftler akzeptieren bereits die Tatsache, dass Honig ein sehr wirksames Abwehrmittel gegen alle möglichen Krankheiten ist. Honig kann bei entsprechenden Krankheiten ohne irgendwelche Nebenwirkungen genutzt werden.

Die heutige Wissenschaft stellt fest, dass Honig, obwohl er süß ist, wenn er in der richtigen Dosis als Medizin genutzt wird, er auch Diabetikern nicht schadet. Das "Weekly World News"- Magazin in Kanada, das sich diesem Thema am 17. Januar 1995 widmete, stellte folgende Liste der Krankheiten zusammen, die durch Honig und Zimt behandelt bzw. geheilt werden können, wie durch westliche Wissenschaftler erforscht wurde: HERZ-KRANKHEITEN: Eine Paste aus Honig und Zimtpuder, hergestellt und aufs Brot gestrichen (anstelle von Gelee oder Marmelade), jeden Morgen zum Frühstück zu sich nehmen.

Es reduziert das Cholesterin in den Arterien und bewahrt den Patienten vor Herz-Attacken. Auch Leute, die bereits eine Herz-Attacke hinter sich haben: wenn sie diesen Vorgang täglich wiederholen, sind sie meilenweit von der nächsten Herz-Attacke entfernt. Regelmäßige Anwendung befreit von Atemnot und kräftigt den Herzschlag. Pflegeheime in Amerika und Kanada haben Patienten erfolgreich behandelt; ihre Beobachtung war ja, dass mit zunehmendem Alter die Arterien und Venen ihre Flexibilität verlieren und; Honig und Zimt revitalisieren Arterien und Venen.

ARTHRITIS: Arthritis-Patienten sollten täglich, morgens und abends, eine Tasse heißes Wasser mit zwei Löffeln Honig und einem kleinen Teelöffel Zimtpuder zu sich nehmen. Wenn dies regelmäßig eingenommen wird, kann sogar chronische Arthritis kuriert werden. In einer jüngsten Studie, durchgeführt and der Universität in Kopenhagen, wurde herausgefunden, dass, wenn die Ärzte ihre Patienten mit einer Mixtur aus einem Esslöffel Honig und einem halben Teelöffel Zimtpuder vor dem Frühstück behandelten, unter 200 Patienten, die so behandelt wurden, innerhalb einer Woche praktisch 73 Patienten völlig von ihren Schmerzen befreit waren, und innerhalb eines Monats fast alle Patienten, die vorher aufgrund ihrer Arthritis nicht gehen oder sich nicht bewegen konnten, begannen, schmerzfrei zu gehen. BLASEN-ENTZÜNDUNG: Zwei Esslöffel Zimtpuder und ein Teelöffel Honig in ein Glas mit lauwarmem Wasser geben und das Ganze austrinken. Es zerstört die Krankheitserreger in der Blase.

ZAHNSCHMERZEN: Eine Paste aus einem Teelöffel Zimtpuder und fünf Teelöffeln Honig anrühren und auf den schmerzenden Zahn auftragen. Dies dreimal am Tag anwenden, bis der Zahn nicht mehr schmerzt. CHOLESTERIN: Zwei Esslöffel Honig und drei Teelöffel Zimtpuder in 16 Unzen* Teewasser gemischt und einem Cholesterin-Patienten verabreicht, ergab, dass der Anteil an Cholesterin im Blut innerhalb von zwei Stunden um 10 Prozent reduziert wird. Wie bereits im Falle der Arthritis-Patienten erwähnt: wenn dies dreimal täglich angewendet wird, ist jeder chronische Cholesterin-Befund damit kuriert. Laut Informationen aus dem oben erwähnten Journal, kann schon Honig allein, zusammen mit den täglichen Mahlzeiten eingenommen, von Cholesterin verursachte Beschwerden erleichtern. – Übrigens: Wer bisher übliche Medikamente gegen seinen Cholesterin-Befund eingenommen hat: STOPP! Alle diese Produkte enthalten STATIN, das die Muskeln schwächt … einschließlich des HERZ- Muskels, und keines davon hat Herz-Attacken oder Schlaganfälle verhindert !!!!

ERKÄLTUNGEN: Wer unter normaler oder schwerer Erkältung leidet, sollte einen Esslöffel lauwarmen Honig mit 1/4 Löffel Zimtpulver über drei Tage zu sich nehmen. Diese Maßnahme wird in den meisten Fällen chronischen Husten und Erkältung kurieren und die Nasennebenhöhlen klären. MAGENVERSTIMMUNG: Honig mit Zimtpuder eingenommen, kuriert Magenschmerzen und beseitigt Magengeschwüre an ihrer Wurzel. BLÄHUNGEN: Laut Studien aus Indien und Japan hat sich gezeigt, dass der Magen durch diese Behandlung zugleich von Blähungen befreit wird. DAS IMMUNSYSTEM: Der tägliche Gebrauch von Honig mit Zimt stärkt das Immunsystem und schützt den Körper vor Bakterien und Viren-Attacken. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Honig verschiedenartige Vitamine sowie Eisen in großen Mengen enthält. Der konstante Gebrauch von Honig stärkt die weißen Blutköperchen in ihrer Abwehr gegen bakteriell oder durch Viren verursachte Krankheiten.

UNVERDAULICHKEIT: Zimtpuder auf zwei Esslöffel Honig vor der Mahlzeit eingenommen, setzt die Säurebildung herab und hilft bei der Verdauung auch schwerster Mahlzeiten. GRIPPE: Ein Wissenschaftler in Spanien wies nach, dass Honig einen natürlichen Bestandteil enthält, der die Grippe-Erreger abtötet und den Patienten dadurch vor der Grippe bewahrt. LANGLEBIGKEIT: Aus Honig und Zimtpuder zubereiteter 'Tee', regelmäßig verwendet, hemmt die verheerenden Auswirkungen des Alterns. Zubereitung: Vier Löffel Honig, ein Löffel Zimtpuder und drei Tassen Wasser zusammen zum Sieden bringen. Eine 1/4 Tasse davon drei bis viermal am Tag trinken. Das hält die Haut frisch und geschmeidig und hemmt den Alterungsprozess. Und die Lebensspanne verlängert sich, sodass auch ein 100 Jahre alter Mensch seine Arbeiten im Haus wie ein 20-jähriger machen kann. PUSTELN:
Drei Esslöffel Honig und ein Teelöffel Zimtpuder zur Paste verrühren. Diese Paste vorm Schlafengehen auf die Pusteln auftragen und am nächsten Morgen mit warmem Wasser abwaschen. Wenn man dies zwei Wochen lang täglich durchführt, beseitigt dies die Pusteln bis an ihre Wurzeln. HAUT-INFEKTIONEN: Honig und Zimtpuder zu gleichen Anteilen auf die betroffenen Stellen aufgetragen, kuriert Ekzeme, Flechten und alle Arten von Haut-Infektionen. GEWICHTS-REDUZIERUNG: Honig mit Zimtpuder, in einer Tasse Wasser zum Sieden gebracht, täglich morgens eine halbe Stunde vor dem Frühstück auf nüchternen Magen sowie abends vor dem Schlafengehen trinken:. Bei regelmäßiger Durchführung reduziert dies das Körpergewicht auch bei den fettleibigsten Personen. Diese regelmäßige Anwendung verhindert zudem die Ansammlung von Fett im Körper, sogar dann, wenn die betreffende Person kalorienreich isst. KREBS: Jüngste Forschungen in Japan und Australien haben gezeigt, dass Magen- und Knochen-Krebs im fortgeschrittenen Stadium erfolgreich kuriert werden konnten.

Patienten, die unter dieser Variante der Krankheit litten, sollten einen Monat lang täglich dreimal einen Esslöffel Honig mit einem Teelöffel Zimtpuder zu sich nehmen. ERMÜDUNG: Jüngste Studien haben gezeigt, dass der Zuckergehalt im Honig eher hilfreicher als schädlich für die Lebenskraft des Körpers ist. Senioren, die Honig und Zimtpuder zu gleichen Teilen zu sich nehmen, sind munterer und flexibler. Dr. Milton, der diese Studie durchgeführt hat, sagt, dass die Einnahme eines halben Esslöffels Honig in einem Glas Wasser mit einer Prise Zimtpulver, täglich nach dem Zähneputzen sowie nachmittags gegen 15:00 Uhr – wenn die Vitalität des Körpers zu schwinden beginnt – , dies die Vitalität des Körpers innerhalb einer Woche wieder steigert. SCHLECHTER ATEM: Es gibt Leute in Amerika, für die es morgens das Erste ist, einen Teelöffel voll Honig mit Zimtpuder in heißes Wasser zu mischen und damit zu gurgeln. Auf diese Weise bleibt ihr Atem den ganzen Tag lang frisch. NACHLASSENDE HÖRFÄHIGKEIT: Täglich morgens und abends Honig und Zimtpuder zu gleichen Teilen eingenommen, stellt die Hörfähigkeit wieder her. (Das erinnert an die Kindheit: Es gab damals Toast mit Butter und Zimt drübergestreut!)
* 1 Unze wird mit gut 28 bis 32 Gramm angegeben.
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Ellen

Beitrag: # 16944Beitrag Ellen
16.02.2008, 14:47

ach ,ist ja spitze.
zimt und honig.also mal ein brot mit zimt und honig essen.mal sehn wie es schmeckt . :wink und wirkt.

Emely

Beitrag: # 16946Beitrag Emely
16.02.2008, 16:59

da bin ich auch gespannt ... einfach probieren :ka

Nika

Beitrag: # 16948Beitrag Nika
16.02.2008, 19:13

Hallo ihr lieben


Honig geht ja noch aber Zimt??
Ich möchte es gerne probieren aber ich trau mich nicht wegen dem Zimt.
Ich denke ich sterbe wenn ich das esse.
Nika

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Lady
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Beitrag: # 16950Beitrag Lady
16.02.2008, 19:24

[align=center]

mmmh Zimteis....habt ihr das schon mal probiert... ist mmmhh

es gibt übrigens auch Zimtsohlen als Einlegesohlen für die Schuhe
gibt warme Füsse im Winter und die Füsse riechen halt nach Zimt

:lol [/align]

Ellen

Beitrag: # 16954Beitrag Ellen
16.02.2008, 20:39

hallo ihr lieben
es schmekt lecker ,brot mit butter honig und zimt.
und die energie ist wider da,nach dem essen.
auch pur ein löffel honig mit zimt.super!!!

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Margitta
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Beitrag: # 16955Beitrag Margitta
16.02.2008, 21:17

Was auch gut schmeckt ist Zimtstangen im Tee
Margitta
Nika stell dir einfach einen anderen Geschmack vor als Zimt
Kein Problem wird gelöst,
wenn wir träge darauf warten,
dass Gott allein sich darum kümmert.
Martin Luther King

Emely

Beitrag: # 16980Beitrag Emely
17.02.2008, 11:07

Mhhhmmmm ... die Semmel mit Honig und Zimt ist super lecker!!!
Zimtstangen im Tee klingt auch nicht übel. :jojo

Emely

Beitrag: # 16981Beitrag Emely
17.02.2008, 13:23

Mhmmmm ... ich hab hier eine sehr informative Bezugsquelle für guten Honig gefunden:
http://www.imkerei-feuerstein.de

Vor allem unter FAQ findet man viele nützliche Hinweise zu diesen Produkten.

:br

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Kalle
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Beitrag: # 17000Beitrag Kalle
18.02.2008, 00:05

[align=center]Quelle: http://www.paoweb.org/de

Rückruf von belasteten Zimtsternen gefordert
[/align]

Weihnachtsgebäck, Milchreis und andere zimthaltige Lebensmittel, die zu große Mengen des Aromastoffs Cumarin enthalten, sollen aus dem Handel genommen werden, fordert Foodwatch. Anlass ist eine aktuelle Untersuchung der Verbraucherorganisation. Diese die ergab, dass der vorgeschriebene Grenzwert von zwei Milligramm Cumarin pro Kilogramm bei mehr als der Hälfte von 28 geprüften Produkten deutlich überschritten wurde - bis ums Vierzigfache. Von elf Sorten Weihnachtsgebäck lagen neun über dem Grenzwert. Cumarin kann in hohen Konzentrationen bei empfindlichen Menschen Leberschäden verursachen. Das Bundesagrarministerium wies die Forderung nach einer Rückrufaktion zurück, ebenso der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie. Wie gefährlich ist Zimt wirklich? Experten betonen, dass ein maßvoller Verzehr unbedenklich ist.

Was ist Cumarin?
Cumarin ist kein künstlicher Lebensmittelzusatz, sondern ein natürlicher Aromastoff, den viele Pflanzen enthalten. In höherer Konzentration kommt Cumarin in Zimt vor - insbesondere in Cassia-Zimt, der in den meisten handelsüblichen Zimtmischungen enthalten ist. Cumarin steckt auch in Tonkabohnen und Waldmeister, in geringer Menge ebenso in Erdbeeren, Aprikosen, Kirschen, Salbei, Dill und Camille.

Cumarin kann auch synthetisch erzeugt werden und wird so in Medikamenten und als Duftstoff für Kosmetika verwendet. Lebensmitteln darf synthetisches Cumarin allerdings nicht zugesetzt werden.

Cassia-Zimt und Ceylon-Zimt
Man unterscheidet zwei Zimtsorten mit unterschiedlicher Cumarinkonzentration. Der hier handelsübliche Cassia-Zimt aus Südchina und Indonesien enthält viel Cumarin. Weitaus niedriger - und damit weniger schädlich - ist der Anteil in Ceylon-Zimt, der allerdings teurer ist und sich durch feineren Geschmack auszeichnet. Allerdings kann der Verbraucher nicht erkennen, welche Sorte in Zimtprodukten enthalten ist, weil es üblicherweise keine Hinweise auf den Verpackungen gibt.
In welchen Lebensmitteln steckt Cumarin?
Alle zimthaltigen Lebensmittel enthalten auch Cumarin. Unter anderem Zimtpulver, Zimtgebäck, Lebkuchen, Müslimischungen, aromatisierte Tees, Milchreis, Joghurt und Grießpudding mit Zimtgeschmack, Kuchen und bestimmte Schokoladensorten. Nicht nur industriell produzierte Süßwaren, sondern auch Selbstgebackenes kann einen hohen Cumaringehalt haben.

Wie gefährlich ist Cumarin?

Bei empfindlichen Menschen kann Cumarin die Leber schädigen - von einer Erhöhung der Leberenzyme im Blut bis hin zur Leberentzündung. Bei Medikamenten mit zugesetztem Cumarin wurden Leberschäden schon bei geringer Dosierung bekannt. Deshalb haben Gesundheitsexperten Richtwerte für noch verträgliche Cumarinmengen erarbeitet. Aber das Risiko ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich hoch: "Auffällig ist, dass nur ein relativ kleiner Anteil der Bevölkerung empfindlich für die leberschädigende Wirkung von Cumarin ist", heißt es in einer Information der Verbraucherschutzorganisation Foodwatch. Bleibende Schäden sind nicht zu befürchten, weil sich die Leber bei Verzicht, beziehungsweise Reduzierung des Zimtverzehrs wieder erholt.

Wie viel Zimt darf man essen?
Die Verbraucherminister der Bundesländer geben folgende Empfehlung, die vor allem Kinder schützen soll:
Kinder: Pro Tag sollten Kinder, die 15 Kilogramm wiegen, höchstens vier Zimtsterne essen. Oder einen Lebkuchen, oder eine Portion Milchreis mit Zimt, oder zwei Müsliriegel.

Erwachsene: Erwachsenen mit einem Gewicht von etwa 60 Kilogramm empfiehlt das Bundesinstitut für Risikobewertung, pro Tag nicht mehr als 16 Zimtsterne oder vier Lebkuchen zu verzehren.

Tipp: Niemand muss sich den Genuss von Zimtsterne in der Weihnachtszeit verkneifen, wenn nur kurzzeitig größere Mengen gegessen werden und man gleichzeitig auf weitere zimthaltige Lebensmittel verzichtet.

Was muss man beim Backen beachten?
Weil Cumarin als natürlicher Aromastoff in schwankenden Konzentrationen im Zimt enthalten ist, kann nicht nur fertig gekauftes Gebäck, sondern auch Selbstgebackenes zu stark belastet sein. "Das lässt sich nur über die Zimtmenge regulieren", sagt ein Sprecher des Bundesinstituts für Risikobewertung. Also: Entweder weniger Zimt in den Teig geben - auch wenn dann der charakteristische Zimtgeschmack schwächer wird - oder das volle Zimtaroma entfalten lassen, aber nicht so viel auf einmal naschen.

Ministerium: Maßvoller Verzehr unproblematisch "Man kann nicht alle Zimtprodukte aus den Regalen räumen", sagte eine Ministeriumssprecherin. "Dann wären mit Sicherheit Tonnen von Lebensmitteln betroffen, die bei einem zeitlich begrenzten und maßvollen Verzehr unproblematisch sind." Die Verbraucherminister der Länder hatten in der vergangenen Woche Verzehrtipps gegeben und auf mögliche Gesundheitsgefahren von Cumarin hingewiesen. Diese Empfehlungen gewährleisten nach Einschätzung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) ausreichenden Schutz der Verbraucher.

Die Empfehlung: Sterne zählen Pro Tag sollten Kinder, die 15 Kilogramm wiegen, nur entweder vier Zimtsterne, einen Lebkuchen, eine Portion Milchreis mit Zimt oder zwei Müsliriegel essen. Cumarin kann in hohen Konzentrationen unter anderem Leberschäden verursachen. Erwachsenen mit einem Gewicht von 60 Kilogramm, empfiehlt das BfR, pro Tag nicht mehr als etwa 16 Zimtsterne oder vier Lebkuchen zu verzehren. Wer bei der heimischen Weihnachtsbäckerei auf Nummer sicher gehen will, sollte weniger Zimt verwenden.

Foodwatch: Hebel bei Herstellern ansetzen Diese Empfehlung bezeichnet Foodwatch-Sprecherin Barbara Hohl als "zynisch". Statt Zimtsterne für die Verbraucher zu rationieren, sollten Behörden besser die Hersteller zwingen, Gesetze einzuhalten. Weil der Test ergab, dass Gebäck, Milchreis, Müslimischungen und Tees verschiedener Marken unterschiedlich stark belastet waren, folgert Foodwatch, dass die Hersteller den Grenzwert einhalten können.

Markenhersteller verändert Rezeptur Der Kekshersteller Bahlsen hat angesichts der Debatte um zimthaltige Lebensmittel seine Rezepturen für Weihnachtsgebäck überarbeitet und den Cumaringehalt gesenkt. Das sagte eine Sprecherin des Unternehmens auf Anfrage der Deutschen Presseagentur. Bahlsen gehört zu den führenden Anbietern etwa von Lebkuchen und Zimtsternen in Deutschland. Die Sprecherin wies zugleich auf die Stellungnahme des Bundesverbandes der Deutschen Süßwarenindustrie hin, wonach der maßvolle Verzehr von Zimtgebäck völlig unbedenklich sei. Allerdings gehörte eine Packung Bahlsen-Zimtsterne im aktuellen Test von Foodwatch zu den Produkten mit überhöhtem Cumarinwert.

Naturprodukt mit schwankenden Konzentrationen Allerdings ist die Aussagekraft von Grenzwerten mit Vorsicht zu betrachten: "Cumarin ist ein natürlicher Inhaltsstoff, der in stark schwankenden Konzentrationen vorkommt. Zimtstangen können zwischen 94 bis 5400 Milligramm enthalten," verdeutlichte ein Sprecher des BfR im Gespräch mit onLeben. Für cumarinhaltige Pflanzenteile als Aromastoff gilt ein Oberwert von zwei Milligramm pro Kilogramm Lebensmittel. "Der Maßstab für das Gesundheitsrisiko ist stets die Gruppe der empfindlichste Personen." Bei ihnen könnten erhöhte Leberwerte im Blut und in schweren Fällen auch Leberentzündungen auftreten, die allerdings abklingen, wenn kein Zimt mehr verzehrt werde. Naschkatzen dürfen also in der Weihnachtszeit auch mal ein paar Zimtsterne mehr essen, wenn sie dafür auf andere zimthaltige Nahrungsmittel verzichten.
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Rosi

Beitrag: # 17004Beitrag Rosi
18.02.2008, 07:27

:ui und ein Teelöffel Zimt am Tag??? Wieviel Cumarin nimmt man denn da zu sich???
.

ajuthsuu

Beitrag: # 17005Beitrag ajuthsuu
18.02.2008, 13:27

Am besten Fertigprodukte meiden und sich im Bioladen oder so den Ceylon-Zimt (Cinnamomum Ceylanicum) kaufen.
Der ceylonesiche Zimt ist viel gesünder als der Cassia-Zimt und besser verträglich. Einzig einen Nachteil hat er: Er kostet auf dem Weltmarkt viel viel mehr. Deshalb wird Cassia genommen.

Alles Liebe :ajuthsuu

ajuthsuu

Beitrag: # 17008Beitrag ajuthsuu
18.02.2008, 13:56

Manuka-Honig gilt als einer der gesündesten Honige der Welt und der am meisten antibakterielle. Es gibt verschiedene Stufen davon.

Manukahonig aus Neuseeland
Manukahonig ist eine Honigsorte, die von dem neuseeländischen Manukastrauch Leptospermum scoparium (einer Teebaumart) stammt. Diesem Honig wird eine besondere Heilwirkung nachgesagt. Nachweislich hat er eine mehrfach höhere antibakterielle und antimykotische Wirkung als andere Honigsorten.

aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Manukahoni ... aller_Welt

Nika

Beitrag: # 17010Beitrag Nika
18.02.2008, 19:01

Lieber kalle
Nun hast Du mich aber mächtig durcheinander gebracht. Und was ist nun richtig??
kann ich bedenkenlos das machen was Du als ersten Bericht angegeben hast???
da muß man ja bei manchen Sachen 1 Eßlöffel nehmen.
Warum bringt die Industrie einen immer so durcheinander???

Nika

ajuthsuu

Beitrag: # 17013Beitrag ajuthsuu
18.02.2008, 20:05

Hallo Nika,

das Problem ist denke ich, den richtigen Zimt zu erwischen. Der ceylonesische Zimt, den kann man auch bedenkenlos in der Menge anwenden, wie Kalle geschrieben hat.
Aber finde mal den richtigen, denn Zimt ist nicht gleich Zimt.

Ich hab zu Hause gekuckt, auf meiner Tüte steht nix davon drauf, woher er kommt. Hab dann gegoogelt unter der Firma Lebensbaum und das gefunden:

http://www.lebensbaum.de/DE/Produkte/li ... ctID=63304

Oder wirklich kucken, ob man irgendwoher den echten ceylonesischen Zimt bekommt. Hab nur noch nix gefunden. Ich such mal weiter.

Alles Liebe :ajuthsuu

ajuthsuu

Beitrag: # 17014Beitrag ajuthsuu
18.02.2008, 20:14

Ich hab was bei Ebay gefunden:

http://cgi.ebay.de/Echter-Ceylon-Zimt-1 ... dZViewItem

Hier bestell ich schon länger meine Kräuter:

http://www.kraeuterhaus.net/shop.php?su ... 5ca&klog=0


Alles Liebe :ajuthsuu

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Margitta
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Beitrag: # 17019Beitrag Margitta
18.02.2008, 21:27

[align=right][align=justify]4. Aktuell: Cumarin im Zimt:
Fakt ist: Cumarin kann als Einzelsubstanz bei einer bestimmten Personengruppe zu kurzfristigen Leberschädigung führen, die nach Absetzten des Medikamentes wieder verschwindet. Der Leberschaden ist somit reversibel und tritt nur bei einigen Menschen auf. Die Wirkung von Zimt als Gewürz mit vielen Einzelbestandteile ist jedoch nicht belegt. In 3000 Jahren, in denen dieses Gewürz benutzt wird, sind keine negativen Auswirkungen festgestellt worden.
Auch Fenchel war vor einigen Jahren in den Schlagzeilen aufgrund des enthaltenen Methycharvicol. Hier ist auch die Einzelsubstand gesundheitsgefährdend (in diesem Fall sogar krebserregend). Jedoch wurde später wissenschaftlich bewiesen, dass dieses Methycharvicol ("Estragol") seine schädliche Wirkung im Fenchel nicht entwickelt, d.h. im Zusammenhang mit den anderen enthaltenen Wirkstoffen keine negativen Auswirkungen auf den Menschen hat. Fenchel ist absolut unbedenklich.
Deshalb liegt auch bei Zimt die Vermutung nahe, dass man von der Wirkung einer enthaltenen Einzelsubstanz nicht auf die Wirkung des gesamten Gewürzes schlussfolgern kann.
Wenn Zimt in großen Mengen und an Kinder abgegeben wird, können Sie auch zum Ceylon-Zimt (Cinnamomum zeylanicum) aus Sri Lanka, den Edora auch im Programm hat.
Folgende Zimtsorten führen wir in unserem Sortiment:
- Zimt in der Prima-Qualität, hergestellt aus Cassia Vera AA-Zimtstangen
(Pedang-Zimt = Burma-Zimt [Cinnamonum burmannii]), Cumaringehalt ca. 0,3% ->Analyse
Dieser Zimt hat ein hervorragendes intensives Aroma.
- Zimt Ceylon Canehl [Cinnamonum zeylanicoum] aus Sri Lanka.
Cumaringehalt unterhalb Nachweisgrenze -> Analyse
Ceylonzimt hat im Gegensatz zu anderen Zimtsorten einen geringeren
Ölgehalt. Ferner fehlen einige Aromastoffe, wie z. B. das Cumarin.
Deshalb besitzt dieser Zimt ein viel geringeres Aroma und schmeckt
deutlich langweiliger wie der Pedang-Zimt.
Anm.: Die Versorgung mit Ceylonzimt ist nicht immer gegeben, da in den letzten 2 Jahren
kaum Partien auf dem europäischen Markt waren, die den EU-Richtlinien und den strengen
Edora-Grenzwerten entsprachen. Entweder war in der Ware Schwefeldixoid nachweisbar oder
die mikrobiologischen Werte entsprachen nicht den Edora-Vorgaben. Deshalb kann es sein, dass der Ceylonzimt kurzzeitig ausverkauft ist.
Weitere Infos über das Thema finden Sie auf der Homepage von Ökotest:
www.oeko-test.de/cgi/nm/nm.cgi?doc=akt-201006-cumarin
sowie beim Gewürzverband: www.gewuerzindustrie.de/presse/index.htm
Kehrtwende in der Diskussion um die angeblichen Gefahren des Zimt?
Zentrums für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizisik (ZEK) übt offen Kritik am Bundesinstitut für Risikobewertung:
http://www.openpr.de/news
Dieser wurde gleich auch vom BfR (Bundesinstitut für Risikobewertung) kommentiert: http://www.bfr.bund.de/cd/8658
Und zu guter Letzt noch ein Link zur einer Glosse über das Thema " gut recherchierte
Berichterstattung über Lebensmittel" der Fachschaft Pharmazie der Uni Erlangen:
http://www.fachschaft-pharmazie.de/mod. ... page_id=42
http://www.edora.net/news.htm
[/align][/align]
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Martin Luther King

Nika

Beitrag: # 17034Beitrag Nika
19.02.2008, 19:42

Danke ajuthsuu ich werde mal vesuchen ob ich den Cylon Zimt bekomme.

Aich Dir Margitta danke für den Bericht.
ich habs nun mal mit dem herkömmlichen Zimt versucht (kostete mich eine menge Überwindung)
Der Geruch ist für mich fürchterlich.
beim Essen habe ich meine Gedanken einfach auf etwas anderes gerichtet.

Nika

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Kalle
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Beitrag: # 17070Beitrag Kalle
21.02.2008, 00:48

[align=center]So meine lieben hier habe ich noch etwas
zu diesem Thema
Liebe Grüße
Kalle

http://www.paoweb.org/de/downloads/docs ... umarin.jpg

:zw [/align]
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