Jesus lehrte Vegetarische Ernährung

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Kalle
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Jesus lehrte Vegetarische Ernährung

Beitrag: # 14785Beitrag Kalle
27.11.2007, 00:55


M A R I A
- M A R Y A M -
PURA MARYAM SOPHYAH
http://www.puramaryam.de / Berlin


Die Optimale Ernährung
Jesus lehrte Vegetarische Ernährung


Ich zitiere nachfolgend aus einem wunderschönen Buch, dem "Friedensevangelium der Essener", Teil der Schriftrollen von Qumran am Toten Meer, heute im Vatikan, in der Übersetzung von Dr. Edmond Bordeaux Székely, Verlag Bruno Martin:
...und als sie gereinigt waren, sagten sie: "Sag uns, welches sind die Sünden, die wir vermeiden sollen, damit wir niemals wieder krank werden?" Und Jesus antwortete: "Es wurde ihnen in alter Zeit gesagt, 'Du sollst Deinen Himmelsvater und Deine Erdenmutter ehren und ihre Gebote achten, auf dass Du lange lebst auf Erden'. Und als nächstes wurde dieses Gebot gegeben, 'Du sollst nicht töten,' denn Leben wird allein von GOTT gegeben, und das, was GOTT gegeben hat, darf der Mensch nicht wegnehmen...
Aber ich sage Euch, tötet weder Mensch noch Tier, noch die Nahrung, die Euer Mund aufnimmt. Denn wenn Ihr lebendige Nahrung esst, wird sie Euch beleben, aber wenn Ihr Eure Nahrung tötet, wird Euch die tote Nahrung ebenfalls töten. Denn Leben kommt nur von Leben, und vom Tod kommt immer nur Tod. Denn alles, was Eure Nahrung tötet, tötet auch Euren Körper. Und alles, was Eure Körper tötet, tötet auch Eure Seelen. Und Eure Körper werden, was Eure Nahrung ist, so wie Euer Geist das wird, was Eure Gedanken sind. Esst darum nichts, was Feuer oder Frost oder Wasser zerstört hat. Denn gekochte, gefrorene und verfaulte Nahrung wird Euren Körper ebenso verbrennen, erfrieren und verfaulen lassen. Seid nicht wie der dumme Bauer, der auf seinem Feld gekochten, gefrorenen und verfaulten Samen aussäte. Und der Herbst kam und seine Felder trugen nichts. Und seine Not war groß. Sondern seid wie der Bauer, der lebendige Saat auf seine Felder säte und dessen Felder lebendige Weizenähren trugen, die ihn hundertfältig für den Samen belohnten, den er ausgesät hatte. Denn wahrlich, ich sage Euch: Lebt nur durch das Feuer des Lebens und bereitet Eure Speisen nicht mit dem Feuer des Todes, das Eure Nahrung tötet, Eure Körper und Eure Seelen auch...

...Denn wahrlich, ich sage Euch, von einer Mutter stammt alles, was auf Erden lebt. Darum tötet jeder, der tötet, auch seinen Bruder. Und von ihm wird sich die Erdenmutter abwenden und ihm ihre belebenden Brüste entziehen. Und er wird von ihren Engeln gemieden und der Satan wird in seinen Körper einziehen. Und das Fleisch geschlachteter Tiere in seinem Körper wird sein eigenes Grab werden. Denn wahrlich, ich sage Euch, der, der tötet, tötet sich selbst, und wer vom Fleisch erschlagener Tiere isst, isst vom Körper des Todes. Denn in seinem Blut wird jeder Tropfen ihres Blutes sich in Gift verwandeln, in seinem Atem ihr Atem zu Gestank, ihr Fleisch zu Beulen, in seinen Knochen ihre Knochen zu Kalk, in seinen Eingeweiden ihre Eingeweide zu Verfall, in seinen Ohren ihre Ohren zu wachsigem Belag. Und ihr Tod wird sein Tod werden. Denn nur im Dienste Eures himmlischen Vaters werden Eure Schulden von sieben Jahren in sieben Tagen vergeben. Doch Satan vergibt Euch nichts und ihr müsst ihm für alles bezahlen: Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuß um Fuß, Brennen um Brennen, Wunde um Wunde, Leben um Leben, Tod um Tod. Denn der Lohn der Sünde ist der Tod. Gehorcht darum den Worten Gottes: 'Seht, ich habe Euch alle Pflanzen der ganzen Erde, die Samen tragen, gegeben, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu Eurer Speise... auch die Milch von allem, was sich bewegt und auf der Erde lebt, soll Speise für Euch sein... denn ich erweise Barmherzigkeit allen, die mich lieben und meine Gebote halten. Liebe GOTT mit ganzem Herzen und mit Deiner Seele und mit all Deiner Stärke. Dies ist das erste und größte Gebot, und das zweite ist ihm ähnlich: Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst. Es gibt keine Gebote, die größer sind als diese'..."


Auf dem Konzil zu Nicäa im Jahre 325 n. Chr. wurden mehrere Texte bestimmt, die als 'Neues Testament' der Bibel hinzugefügt werden sollten. Sie waren sorgfältig aus einer größeren Anzahl von schriftlich niedergelegten Berichten über das Wirken des Jesus in Palästina ausgewählt worden, wobei missliebige Berichte und Interpretationen verworfen und deren Anhänger später verfolgt wurden. Aber auch die ausgewählten Texte, vor allem die vier späteren 'Evangelien', enthielten für die damaligen Machthaber und späteren 'Kirchenväter' viele unerwünschte Wahrheiten, so dass auf Beschluss des Konzils 'Korrektoren' beauftragt wurden, die unliebsamen Stellen zu entfernen oder ihren Inhalt zu verschleiern. Sie wurden also verfälscht.
Das Büchlein vom Heiland: 'Heliand' - Evangelium des vollkommenen Lebens', Auszug aus einem aramäischen Urtext (verglichen und herausgegeben von Dr. Edmond Székely und Percell Weaver, 1937, ins Deutsche übersetzt und herausgegeben von Werner Zimmermann, Drei Eichen Verlag) enthält das Evangelium des Johannes über das Wirken des Jesus in der URFASSUNG, also OHNE die auf dem Konzil zu Nicäa beschlossenen Korrekturen und Streichungen der damals willkürlich ausgewähltenTexte.

In der Aramäischen Urfassung des Johannes-Evangeliums ist uns das Evangelium über das Wirken des Jesus ganz anders überliefert, als wir es aus dem Neuen Testament kennen. Diese Schrift kam auf abenteuerlichem Weg nach Europa: Geschrieben im 1. Jahrhundert nach Christus und dann offenbar über 1000 Jahre lang in einem Kloster im Inneren Asiens aufbewahrt, wurde sie von Nestorianischen Priestern vor den Kriegern Dschingis Khans nach Europa gerettet. In Altslawischer Übersetzung wurde sie in der Königlichen Bibliothek der Habsburger in Wien aufbewahrt. Die aramäische Urfassung jedoch wird in den Archiven des Vatikans aufbewahrt. Es wurde vom Übersetzer, Dr. Edmond Székely, durch Vergleich festgestellt, dass die Altslawische Fassung eine getreue Übersetzung der Aramäischen Urfassung ist.
Dort stehen die Worte des Jesus, so wie Sein Lieblingsjünger Johannes sie einst aufgeschrieben hatte. Johannes war der einzige Jünger, der mit vollkommener Genauigkeit berichtete, was sein Meister persönlich gelehrt hatte. Vermutlich wurde sein Bericht noch in zeitlich engem Zusammenhang mit dem Wirken des Jesus niedergeschrieben.
Zu den im Neuen Testament unerwünschten Textstellen gehören insbesondere die Lehren des Jesus über VEGETARISCHE ERNÄHRUNG, TIERLIEBE und TIERSCHUTZ, REINKARNATION, KARMA und Berichte über die JUGEND und frühen Erwachsenenjahre des Jesus.

Der vollständige Text dieses Evangeliums liegt uns heute als Buch vor: "Das Evangelium des Vollkommenen Lebens", d.i. das Johannes-Evangelium, und Ihr findet Näheres dazu hier!



Auch die '12 GEBOTE', die Jesus verkündete, sind darin enthalten, darunter:
Ihr sollt nicht das Leben irgendeinem Geschöpfe
aus Vergnügen nehmen noch es quälen,
und
Ihr sollt nicht das Fleisch essen
noch das Blut eines getöteten Geschöpfes trinken,
noch etwas, welches Schaden
Eurer Gesundheit oder Euren Sinnen bringt.


Aus den Evangelien des Neuen Testaments wurden offenbar alle Stellen gestrichen oder verändert, die auf VEGETARISCHE ERNÄHRUNG hindeuteten, und davon gibt es mehrere; das zeigen die entsprechenden Stellen der Urfassung, die manches, was vorher wunderlich erschien, richtigstellten, z.B. :
- 7/4) Johannes (der Täufer) hatte ein Kleid aus Kamelhaaren und einen Gürtel ebensolcher Art um die Lenden, und seine Nahrung waren die Früchte des Erbsenbaumes (also 'Johannisbrot' - und keine Heuschrecken!) und wilder Honig...

- 29/6) (Speisung der 5000) Er aber sprach zu ihnen:'Wieviele Brote habt Ihr? Gehet hin und sehet.' Und da sie es erkundet hatten, sprachen sie: 'Sechs Brote und sieben Trauben Weinbeeren.' Und Er gebot ihnen, dass sie sich alle lagerten zu je 50 auf das Gras. Und sie setzten sich nach Schichten zu je hundert und zu je fünfzig.
7) Und Er nahm die sechs Brote und die sieben Trauben Weinbeeren und sah auf gen Himmel und dankte, segnete und brach die Brote und ebenso die Trauben und gab sie den Jüngern, und sie teilten alles unter das Volk aus.
8) Und sie aßen alle und wurden satt. Und sie huben auf zwölf Körbe voll der Brocken, die übrigblieben. Und die da von dem Brote und den Früchten gegessen hatten, waren fünftausend Männer, Frauen und Kinder, und er lehrte sie viele Dinge...

Jesus war Angehöriger der Essener Gemeinschaft, und bekanntermaßen lebten diese Menschen damals rein vegetarisch, so wie auch die Nasiräer, eine frühere jüdische Sekte (der Simson angehörte) und die Buddhisten, die überall im Judäa jener Zeit Missionen hatten...
Die Schriften der Apostel und frühen Kirchenväter deuten ebenfalls auf Vegetarische Lebensweise hin: meist lebten sie von Brot und Oliven. Vegetarisch lebten auch die ersten Christen, die ebenso keine Tieropfer darbrachten. Weder der Heilige Augustinus, noch der Heilige Antonius, noch der Heilige Franziskus aßen Fleisch und ebenso wenig die Brüder der von ihnen gegründeten Orden, jedenfalls nicht in den Anfangzeiten.


Über die Verwirklichung der grundlegenden Auffassungen von LIEBE und Hinwendung zu unseren Mitgeschöpfen im Alltag gibt es in der Urfassung des Johannes-Evangeliums eine schöne Stelle:
21/1) ...Und da kamen sie an einen Berg, dessen Wege sehr steil waren, und fanden einen Mann mit einem Lasttier.

2) Das Pferd war zu Boden gestürzt, denn die Last war ihm zu schwer, und der Mann schlug es, dass das Blut von dem Körper des Tieres rann. Und Jesus trat zu dem Manne und sprach: 'Du Sohn des Greuels, warum schlägst Du dein Tier? Siehst Du denn nicht, dass es für seine Last viel zu schwach ist, und weißt Du nicht, dass es Schmerz leidet?' Der Mann antwortete: 'Was hast Du damit zu schaffen? Ich kann mein Pferd schlagen, soviel es mir gefällt; denn es gehört mir, und ich kaufte es für eine schöne Summe Geldes. Frage nur die anderen, sie kennen mich und wissen es.'

4) Und einer von den Jüngern sagte: 'Ja, Herr, es ist so, wie er sagt. Wir waren dabei, als er das Pferd kaufte.' Da erwiderte Jesus: 'Seht Ihr denn nicht, wie es blutet, und hört Ihr nicht, wie es stöhnt und jammert?' Sie aber antworteten: 'Nein, Herr, wir hören nicht, dass es stöhnt und jammert!'

5) Da wurde Jesus traurig und sprach: 'Wehe Euch, Ihr Hartherzigen, da Ihr nicht hört, wie es um Mitleid klagt und schreit zu seinem Himmlischen Schöpfer, und dreimal wehe dem, gegen den es schreit und stöhnt in seiner Qual!'

6) Und Er schritt weiter und berührte das Pferd, und das Tier erhob sich und seine Wunden waren geheilt. Aber zu dem Manne sprach Er: 'Gehe nun Deinen Weg und schlage es künftig nicht mehr, so auch Du Mitleid zu finden hoffest.'

7) Und da Er das Volk herankommen sah, sprach Jesus zu Seinen Jüngern: 'Der Kranken wegen bin ich krank, der Hungrigen wegen leide ich Hunger, der Durstigen wegen leide ich Durst.'

8) Und Er sagte auch: 'ICH BIN GEKOMMEN, DIE OPFER UND DIE BLUTFESTE* ABZUSCHAFFEN, und wenn Ihr nicht aufhören werdet, Fleisch und Blut der Tiere zu opfern und zu verzehren, so wird der Zorn Gottes nicht aufhören, über Euch zu kommen, ebenso wie er über Eure Vorfahren in der Wüste gekommen ist, die dem Fleischgenusse frönten und erfüllt wurden von Fäulnis und von Seuchen geplagt.

9) Und ich sage Euch, wenn Ihr auch versammelt seid in meinem Schoße und haltet meine Gebote nicht, so will ich Euch verstoßen. Denn wenn Ihr nicht die kleinen Mysterien halten wollt, wie soll ich Euch dann die größeren** geben?'

*Opfer: Das jüdische Gesetz jener Zeit sah Tieropfer vor, die zu bestimmten Anlässen genau vorgeschrieben waren.
Blutfeste: Feiertage, an denen Tiere geopfert werden mussten und Fleisch gegessen wurde.

**Die 'kleinen Mysterien halten' bedeutet: Die Lebensgesetze des Alltags, der inneren und äußeren Sauberkeit, der natürlichen, menschenwürdigen Ernährung halten. Wer die von Jesus verkündeten 12 Gebote nicht hält, wird die Auswirkungen des Gesetzes von Ursache und Wirkung an sich erfahren, also KARMA säen und ernten! Jesus verstößt sie also nicht direkt selbst, sondern das selbstverschuldete Karma ist das 'Verstoßen'.
Die 'größeren Mysterien' bedeutete zum einen die LICHT-Einweihungen, die Jesus Seinen Anhängern gab, zum anderen aber auch die Möglichkeit für alle Menschen, sich über Seine Lehre spirituell zu läutern und zu entwickeln.


Auch beim letzten Ostermahl des Jesus und Seiner Jünger, also dem Abendmahl, wird kein Lamm gegessen, sondern nur Brot und Wein. 'Wein' ist auch kein vergorener Traubensaft, sondern süßer, eingedickter und mit Wasser vermischter Traubensaft, also Sirup, oder aber die Weintrauben selbst - so wie auch wir von Wein reden, wenn wir Weintrauben meinen. So wird vom Ostermahl weiter berichtet:
75/6) Und Judas Ischarioth sprach zu Ihm: 'Siehe, das ungesäuerte Brot, den gemischten Wein, das Öl und die Kräuter, doch wo ist das Lamm, das Moses befohlen hat?' (Denn Judas hatte das Lamm gekauft; doch Jesus hatte verboten, dass es geschlachtet werde.)

7) Und Johannes sprach im Geiste (d.i.als Channel): 'Sehet das Lamm Gottes, den guten Hirten, der sein Leben für seine Schafe hergibt!' Und Judas ward betroffen bei diesen Worten; denn er wusste, dass er ihn verraten werde. Aber Judas sprach abermals: 'Stehet nicht geschrieben im Gesetz, dass ein Lamm geschlachtet werden müsse für das Osterfest innerhalb der Tore?'

8) Und Jesus antwortete: 'Wenn ich auf das Kreuz gehoben werde, dann wird das Lamm wahrlich geschlachtet sein. Wehe aber dem Menschen, durch den es in die Hände der Schlächter geliefert wird! Es wäre ihm besser, dass er nie geboren wäre.

9) WAHRLICH, ICH SAGE EUCH, DARUM BIN ICH IN DIE WELT GEKOMMEN, DASS ICH ALLE BLUTOPFER UND DAS ESSEN DES FLEISCHES DER TIERE UND DER VÖGEL ABSCHAFFE.

10) Am Anfang gab Gott Allen die Früchte der Bäume und die Saaten und die Kräuter zur Nahrung; doch die sich mehr liebten denn Gott oder ihre Genossen, verdarben ihre Sitten und schufen Krankheiten ihren Körpern und füllten die Erde mit Lüsten und Gewalttätigkeit.

11) Nicht durch das Vergießen von unschuldigem Blut (= durch Opferung der Tiere), sondern durch ein frommes Leben werdet Ihr den Frieden Gottes finden. Ihr nennt mich Christus und Ihr sprechet wahr; denn ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.

12) Gehet den Weg und Ihr werdet Gott finden. Suchet die Wahrheit und die Wahrheit wird Euch frei machen. Lebet im Leben und Ihr werdet den Tod nicht sehen. Alle Dinge leben in Gott und der Geist Gottes erfüllet alle Dinge.

13) Haltet die Gebote. Liebe Gott mit ganzem Herzen und Deinen Nächsten als Dich selbst. Darauf beruht das ganze Gesetz und die Propheten. Und die Summe des Gesetzes ist dieses: Tuet niemandem, was Ihr nicht wollt, dass man Euch tue. Tuet das, was Ihr wollt, dass Euch die anderen tuen sollen.

14) Gesegnet seien, die dieses Gebot erfüllen; DENN GOTT IST IN ALLEN GESCHÖPFEN OFFENBAR. ALLE GESCHÖPFE LEBEN IN GOTT, UND GOTT IST IHNEN VERBORGEN'...


Die vegetarische Ernährungsweise des Jesus geht übrigens auch aus dem Thomas-Evangelium, S. 58, hervor. Jesus war ja auch Essener, und die Essener waren im Altertum für ihre vegetarische Lebensweise bekannt.
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Sarhameah
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Beitrag: # 14805Beitrag Sarhameah
27.11.2007, 23:02

Hallo Kalle

entschuldige wenn ich sowas naives Frage .
Ich hab das mit den 12 Geboten gelesen .Auch die '12 GEBOTE', die Jesus verkündete, sind darin enthalten, darunter:
Ihr sollt nicht das Leben irgendeinem Geschöpfe
aus Vergnügen nehmen noch es quälen,
und
Ihr sollt nicht das Fleisch essen
noch das Blut eines getöteten Geschöpfes trinken,
noch etwas, welches Schaden
Eurer Gesundheit oder Euren Sinnen bringt.

Und da stellte sich mir die Frage warum meistens in den Büchern zb für Kinder oder auch andere Bücher
meist die rede ist von Moses und die 10 Gebote.
Warum hat man die 2 Gebote nich dazugeschriebn???
Entweder versteh ich da was nich ganz und sollte den Text noch mal lesen genauer ;)
Aber wäre lieb wenn Du mir darrauf antworten könntest.

Liebe Grüsse

:Sarhameah :D
Kennt ihr den Dorn ,der unsichtbar ,mit tausend Säulen aufwärtstrebt?
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Kalle
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Beitrag: # 14807Beitrag Kalle
28.11.2007, 00:20

Hallo liebe Sarhameah
Du brauchst dich nicht zu entschuldigen für eine frage
es gibt keine dummen und auch keine Naiven fragen
wir alle sind dabei zu lernen und zu forschen
deshalb gibt es ja dieses Forum
und außerdem wie soll man sein wissen erweitern
wenn man keine fragen stellt.
Also ich selbst musste erst einmal nachforschen
wie das mit den geboten gemeint ist.
Manchmal setze ich einfach irgendwelche Texte
von Vertrauensvollen Quellen in unser Forum
damit unsere Mitglieder etwas zu Diskutieren haben.
Also soweit ich jetzt weis
haben die Zehn Gebote von Moses
nichts mit den Zwölf Geboten von Jesus zutun.
Ich glaube Rüdiger kennt sich in dieser Materie besser aus
gerade was die 12 Gebote von Jesus betrifft
den das hat glaube ich
wieder etwas mit den Essenern zutun.
Auf jeden fall werde ich weiter nachforschen.
Liebe Grüße
Kalle
:nad
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Kalle
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Beitrag: # 14808Beitrag Kalle
28.11.2007, 00:35

Hier habe ich noch etwas gefunden


M A R I A
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Kosmische Gesetze - GOTTES Ordnung [/align]

Die zehn Gebote des Moses (Die Gebote für das Fleisch)


Die '10 GEBOTE' habe ich dem 'Friedensevangelium der Essener', einer Übersetzung von Schriften aus Qumran am Toten Meer, heute im Vatikan, von Dr. Edmond Bordeaux Székely, Verlag Bruno Martin, entnommen, einem wahren Schatz.
Ich könnte es selbst nicht schöner ausdrücken, deshalb zitiere ich den Text.
Dieses Buch hat mich seit vielen Jahren schon begleitet, und ich habe mich oft und immer wieder daran orientiert. Äußerlich lebe ich nicht getreu nach seinen Anleitungen, wenn ich es auch für einige Zeit ausprobiert habe; denn sie würden mich zu sehr einengen (z.B. bei den Gebeten und der Ernährung), und ich vermeide jeden Dogmatismus. Innerlich bin ich aber immer noch Essenerin - und wer das einst war, wird es nie ablegen.

"...Und Moses hörte die Stimme des Herrn und besiegelte mit ihm den Bund zwischen dem Herrn und den Kindern des Lichts. Und Moses drehte sich um, ging den Berg hinab und hielt die beiden Tafeln des Gesetzes in seinen Händen.
Und die Tafeln waren Gottes Werk, und die Schrift war von Gott in die Tafeln eingeprägt.
Und das Volk wusste nicht, was Moses geschehen war. Und sie versammelten sich, nahmen ihre goldenen Ohrgehänge ab und schmolzen sie zu einem goldenen Kalb. Und sie beteten das Götzenbild an und brachten ihm brennende Opfergaben dar. Und sie aßen und tranken und tanzten vor dem goldenen Kalb, das sie gemacht hatten und sie gaben sich der Verderbnis und dem Bösen hin.
Und als Moses sich dem Lager näherte, sah er das Kalb, den Tanz und die Verderbtheit der Leute. Und heißer Zorn stieg ihm empor und er warf die Tafeln aus seinen Händen, so dass sie am Fuße des Berges zerschellten.
Und am Morgen des Tages sprach Moses zum Volk: 'Ihr habt schwer gesündigt. Ihr habt Euren Schöpfer verleugnet. Ich will zum Herrn hinaufsteigen und für Eure Sünden um Vergebung bitten.'
Und Moses kehrte zum Herrn zurück und sagte: 'Herr, Du hast die Schändung Deines Heiligen Gesetzes gesehen. Denn Deine Kinder verloren den Glauben und beteten die Finsternis an und machten sich ein goldenes Kalb. Herr, vergib ihnen, denn sie sind blind für das Licht.'
Un der Herr sprach zu Moses: 'Siehe, seit Anbeginn der Zeiten hat es einen Bund zwischen Gott und den Menschen gegeben, und die Heilige Flamme des Schöpfers ging in ihn ein. Und er wurde zum Sohn Gottes gemacht, und er sollte sein Erstgeburtsrecht bewahren und das Land seines Vaters fruchtbar machen und heilig halten. Und wer den Schöpfer aus sich vertreibt, speit auf sein Geburtsrecht, und in den Augen Gottes gibt es keine größere Sünde.'

Und der Herr sprach und sagte: 'Nur die Kinder des Lichts können den Geboten des Gesetzes folgen. Hör mich an, denn ich sage Dir: Die Tafeln, die Du zerbrochen hast, sollen niemals mehr in Menschenworten erstehen. So wie Du sie der Erde und dem Feuer zurückgabst, so sollen sie unsichtbar in den Herzen der Menschen leben, die imstande sind, ihnen zu folgen. Deinem Volk, das so wenig Glauben hat, das gegen den Schöpfer gesündigt hat, als Du auf heiligem Boden vor Deinem Gott standest, will ich ein anderes Gesetz geben. Es soll ein strenges Gesetz sein mit festen Regeln, denn sie kennen noch nicht das Reich des Lichts.'

Und Moses verschloss das unsichtbare Gesetz in seiner Brust und bewahrte es als Zeichen für die Kinder des Lichts. Und Gott gab Moses das geschriebene Gesetz für das Volk. Und Moses ging zu ihnen herab und sprach zu ihnen mit schwerem Herzen.
Und Moses sagte dem Volk:


Dies sind die Gesetze, die GOTT Euch gegeben hat:
1. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
2. Du sollst Dir kein Götzenbild machen.
3. Du sollst den Namen des Herrn, Deines GOTTES, nicht
missbrauchen.
4. Beachte den Sabbat, um ihn heilig zu halten.
5. Ehre Vater und Mutter.
6. Du sollst nicht töten.
7. Du sollst nicht unkeusch leben.
8. Du sollst nicht stehlen.
9. Du sollst Deinen Nachbarn nicht verleumden.
10. Du sollst weder Deines Nachbarn Haus begehren,
noch sein Weib, noch irgendetwas, was ihm gehört.'


Und es gab einen Tag der Trauer und Buße wegen der großen Sünde gegen den Schöpfer, die damit nicht endete.
Und die zerbrochenen Tafeln des unsichtbaren Gesetzes lebten in Moses' Brust verborgen, bis es geschah, dass die Kinder des Lichts in der Wüste erschienen und die Engel auf Erden wandelten..."

Im Jahre 2005 wurde mir der Inhalt der Seite "Das Bedingungslose JA" gegeben. Das "JA" erhebt, weil es eine hohe Schwingungsfrequenz hat, das "Nein" zieht hinab, weil es eine niedrige Schwingungsfrequenz hat. Und ich WUSSTE auch, dass das "Nein" dem Abstieg vorausging.

Ich WUSSTE auch, dass GOTT nur "JA" sagt und nichts verbietet, denn wir haben einen Freien Willen und müssen selbst entscheiden, was wir wählen - und selbst aller Irrtum ist LERNEN und LEHREN. GOTT sagt auch zu uns immer nur "JA" und hat uns gebeten hat, dies auch zu tun.

Nicht anders kann es zur Zeit des Moses gewesen sein. Wenn die Gebote von GOTT stammen, werden sie gewiss positiv formuliert worden sein, was vielleicht der Wahrnehmung des Moses, der ja zu dieser Zeit bekanntlich so darüber war, dassl sein Volk ein 'Goldenes Kalb' anbetete, dass er die Originaltafeln zerschellte, entgangen war; vielleicht wurden sie auch durch die mündliche Wiedergabe über viele Jahrhunderte oder Jahrtausende, bevor sie aufgeschrieben wurden, oder aber durch die vielen Übersetzungen verfälscht...

Ich meine jedenfalls, sie könnten so ähnlich gelautet haben:
1. BETE nur MICH allein an.
2. BETE MICH nur als GEISTIGE KRAFT an.
3. SPRICH MEINEN NAMEN nur in höchster ACHTUNG aus.
4. ACHTE und EHRE den Sabbath als HEILIG.
5. EHRE VATER UND MUTTER IM HIMMEL und Vater und Mutter auf Erden.
6. ACHTE und EHRE alles LEBEN, denn ICH BIN ALLES, auch das Geringste.
7. ACHTE und EHRE die HEILIGKEIT Deiner Sexualität.
8. ACHTE und EHRE das Eigentum Anderer.
9. ACHTE und EHRE jeden Menschen, denn auch er ist ICH.
10.ACHTE und EHRE die HEILIGKEIT der Ehe, auch die der Anderen.
Der Ort,
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Sarhameah
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Danke !!!

Beitrag: # 14847Beitrag Sarhameah
30.11.2007, 00:52

:wow Danke Kalle !!!

das wusste ich auch noch nich dass die Zehn Gebote von Moses
nichts mit den Zwölf Geboten von Jesus zutun haben .

Du hast recht man lernt nie aus . Danke ,fürs rausuchen steht sehr viel Info drin . Echt lieb von Dir!

Werd erst mal alles lesen und wenn mir noch Fragen kommen schreib ich es hin :)

Liebe Grüsse
:Sarhameah
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Margitta
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Beitrag: # 14863Beitrag Margitta
30.11.2007, 18:16

Meine liebe hier ist noch was sehr infomatives
http://www.sta-leistadt.de/religion/gebote.htm
Alles liebe Margitta
Kein Problem wird gelöst,
wenn wir träge darauf warten,
dass Gott allein sich darum kümmert.
Martin Luther King

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