Die Notwendigkeit unseren Fleischkonsum einzuschränken

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Kalle
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Die Notwendigkeit unseren Fleischkonsum einzuschränken

Beitrag: # 14653Beitrag Kalle
22.11.2007, 00:52

Quelle: http://www.omkara.de

Die Notwendigkeit unseren Fleischkonsum einzuschränken

Du sollst wissen, dass unser total überhöhter Fleischkonsum eine Sünde gegen uns selbst ist, die sich in den meisten Zivilisationskrankheiten niederschlägt. Die Massentierhaltung auf Kosten der dritten Welt widerspricht jeder Menschlichkeit. Das Tier ist ebenso ein Gottesgeschöpf und ein Teil Gottes, wie wir es heute beinahe ganz selbstverständlich für uns in Anspruch nehmen. Wir als "die Krone der Schöpfung" tragen die volle Verantwortung für uns selbst und unsere Brüder aus dem Tierreich. Doch von diesem ethischen Gesichtspunkt einmal völlig abgesehen schauen wir uns nur einmal rein biologisch an, was wir da so alles essen.

Ein Tier hat ebenso einen Kreislauf wie Du und ich. Es produziert identische Hormone und Gefühle. Alles läuft im gleichen Muster ab wie im menschlichen Körper. Führen wir jetzt das Tier zum Schlachthof geschieht folgendes: Wir überlassen das schmutzige Geschäft dem Metzger, denn die meisten Menschen wollen sich die Hände nicht schmutzig machen. Das Schnitzel auf dem Teller ist ja etwas anderes als ein lebendiges Schwein, das zur Schlachtbank geführt - oder sollte ich besser sagen geprügelt - wird. Welch ein Selbstbetrug.

Das Tier erlebt die gleiche Todesangst, die ein Mensch an seiner Stelle erleben würde und das Fatale an der Situation ist, es produziert auch die gleichen Stress- und Angsthormone, die ein Mensch in ähnlicher Situation produzieren würde. Diese Hormone verteilen sich in rasender Schnelle im gesamten Gewebe. Das bedeutet: Wir essen die Angst des Tieres gleichzeitig mit dem Schnitzel. Ebenso wie sämtliche dem Tier verabreichten Medikamente und Hormongaben, und das Wichtigste - die Todesangst.

Das alles befindet sich in dem Stück Fleisch auf unserem Teller. Natürlich ist es uns nicht bewusst, während wir unser Mahl genießen. Was muss aber in einem Tier gefühls- und instinktmäßig vorgehen, wenn es mit Schlägen und Tritten in Massen in einen LKW getrieben wird. Hier wird es durch den Großstadtverkehr oder tagelang per Bahn, oftmals ohne Wasser und Futter, zum Schlachthof gekarrt und wieder mit Stockschlägen zur Tötungsmaschine getrieben, die sehr oft - durch Bedienungsfehler und Eile - nicht gleich tötet sondern nur leicht betäubt. Es wird also noch lebend auseinander geschnitten. Der Mörder in unserem Auftrag - Schlachter - hat es eilig, und das Vieh wird sowie gleich in kochendes Wasser gehängt, und dann wird ihm der Rest gegeben. Das ist die wortwörtliche Aussage eines Schlachters in einem Schlachthof.

Ein Tier hat ein sehr viel feineres und direkteres Empfinden als der Mensch. Es weiß vom ersten Augenblick an, was es erwartet, doch während der Stunden, in denen es auf seinen Tod wartet, ist ihm nicht bewusst, das diese Zeit vorbeigeht. Es lebt direkt ohne Zeitgefühl in ständiger Angst mit einhergehender Hormonausschüttung. Wenn Du ein wenig sensibel bist, dann gehe nur einmal in die Nähe des Schlachthofes in der nächst größeren Stadt. Die Schwingung in weiter Umgebung ist unerträglich, trostlos und bedrückend.

Die Tiere, die auf den Zuchthöfen verbleiben, wittern die Todesangst ihrer Vorgänger. Die anderen Tiere, die dieses Mal verschont wurden, doch ihren Artgenossen zuschauen mussten, wissen, dass es eine Fahrt ohne Rückkehr ist. Im Grunde genommen tun wir mit Tieren nichts anderes, als unter dem Hitler-Regime den Juden angetan hat. Auch wenn jetzt viele über diesen Vergleich protestieren werden, ein Tier ist ebenso ein göttlicher Funke mit Empfindungen und Gefühlen, wie jeder Mensch es für sich beansprucht. Das Elend im Tierreich, verursacht durch seine großen Brüder und Beschützer, scheint kein Ende nehmen zu wollen.

Das Tier fühlt und leidet in gleicher Weise wie Du und ich und jeder Mensch.

In habe ich einmal von einem Interview mit einem Tierzüchter gelesen. Dieser hat bestätigt, dass es ihm sehr weh tut, Mitansehen zu müssen, wie die Tiere leiden, Viehzucht ist jedoch sein Lebensunterhalt. Ja, dass ihm sogar oft Mutterkühe eingehen, weil ihnen ihr Kalb abgenommen und fortgeschafft wurde. Die Mutterkuh brüllte unaufhörlich und das Kleine schreit noch herzzerreißend aus dem geschlossenen LKW. Manche Kuh erholt sich nicht wieder von ihrem Schmerz und geht ein. Auch einem Tier kann das Herz brechen. Wenn Du keine Babys essen willst, dann lass die Finger weg von Kalb- und Lammfleisch.

Da ich selbst auf dem Land lebe, erlebe ich das Ausmaß des Tierelends oftmals sehr direkt. Ein benachbarter Bauer hat eine Schweinemast. 380 Schweine leben in einem Stall von ca. 15 Metern Länge und 10 Metern Breite. Sie werden ein halbes Jahr im Dunkeln gehalten und gefüttert um dann in Nacht-und-Nebel-Aktionen verkarrt zu werden. Wenn der Stall ausgemistet wird, stinkt es Kilometerweit. Und das geschieht einem als reinlich bekannten Tier. Beinahe täglich liegen tote Schweine - manchmal auch Kühe - auf dem Hof herum, bis sie plötzlich verschwunden sind. Wenn der Stall aus Versehen einmal offen bleibt, dann tun sich meist 5 bis 8 arme Schweine zusammen und ergreifen die Flucht . Ist natürlich zwecklos, weil irgendein Nachbar sie findet.

Mittlerweile sollte es uns klar sein, dass Alternativen gefunden werden müssen. Die Tiere müssen beginnen sich zu verteidigen. Zuerst die Würmer in den Fischen, dann die Schafe und jetzt die Rinder. Schweine und Hühner sind angeblich immun, abgesehen von Salmonellen, die uns ja auch das Leben kosten können. Eine Zeitlang berichten die Medien von der neuen Rinderseuche, die jedoch angeblich nicht auf den Menschen übertragen werden kann. Welche Ignoranz steht hinter dieser Behauptung?

Wir benutzen Tiere zu Versuchen, erzeugen künstlich menschliche Zivilisations-Krankheiten im Tier, um dann unsere pharmazeutischen Mittelchen oder noch schlimmer - Kosmetik - an Ihnen zu erproben. Die Wirksamkeit im Tier wird automatisch für den Menschen anerkannt, schlägt dann doch bei Menschen immer wieder fehl - Bestes Beispiel Contergan - hat das angeblich nicht viel zu sagen. Doch, dass wir dann umgekehrt auch den gleichen Krankheiten wie die Tiere anheim fallen können, soll keinerlei Gültigkeit haben? Wozu sind dann diese brutalen Tierversuche gut? Warnende Stimmen aus den Kreisen ethischer und verantwortungsvoller Wissenschaftler, die es zum Glück ebenfalls gibt, werden belächelt und ignoriert. Was muss eigentlich noch alles geschehen, bevor die geldgierigen Industriellen und die Politiker endlich die Augen geöffnet bekommen.

Wir sollten die Anfänge erkennen, bevor wir von der notwendigen Verteidigung des Planeten Erde überrannt werden. Jeder einzelne, der dem Fleischkonsum entsagt oder ihn zumindest einschränkt, es gibt mittlerweile genügend triftige Gründe, und sei es nur Angst um Dein Leben, hilft das Elend der Tierwelt und der dritten Welt zu vermindern. Wir bitten Dich, der Du bisher gelesen hast, Deinen Teil dazu beizutragen. Zu Deinem eigenen Wohle, dem des Tierreiches und des Planeten Erde.

Wie kann das in der Praxis aussehen? Völlig falsch wäre es jetzt, ab sofort nur noch Obst und Gemüse zu essen. Dein Körper ist in vielen Inkarnationen und ganz besonders in der jetzigen an die Zufuhr von tierischem Eiweiß in Form von Fleisch gewöhnt. Der Körper, der in der Materie beheimatet ist, muss sich immer langsam auf ein Entwöhnung umstellen, wenn er keinen Schaden nehmen soll. Also solltest Du auch langsam beginnen. Dies gilt allerdings nur dann, wenn Du Dich schwer tust vom Fleischverzehr Abstand zu nehmen. Bei mir war es ganz einfach.

Ganz egal, was über Schweinefleisch gesagt wurde, Du solltest auf jeden Fall, schon in Deinem eigenen Interesse auf rotes Fleisch verzichten. Das heißt, auf Rind-, und Schaffleisch. Ein Buddhist würde niemals Rindfleisch essen. Es ist ein Tier, das dem Menschen dient und hilft. Mit seiner Milch, seiner Arbeit auf dem Feld, seinem Fell usw. Schafe liefern uns die Wolle.

Dann solltest Du Deinen Fleischkonsum drosseln, indem Du, wenn Du bisher täglich Fleisch zu dir genommen hast, reduzierst auf Anfangs jeden zweiten Tag fleischlos zu leben. Du kannst es dann von Monat zu Monat reduzieren.

Doch solltest Du, nach einer gewissen Entwöhnungsphase, wenn Dein Körper Fleischbedarf signalisiert, indem Du Appetit auf ein Stück Fleisch bekommst, diesem Signal nachgeben. Mit der Zeit wird Dein Appetit auf tierisches Eiweiß immer weniger werden und vielleicht irgendwann völlig verschwinden. Du wirst es dann auch nicht nötig haben, Ausreden zu benutzen, wie viele Esoteriker, die aus vermeintlichem Muss kein Fleisch essen. Ausreden, dass man ab und zu Fleisch essen muss, damit man nicht völlig abhebt, um sich zu erden, hast Du dann nicht nötig. Dies sind arrogante, selbstbetrügerische Geschichten, die Dir nur Sand in die Augen streuen. Du kannst dazu stehen, dass Du noch nicht soweit bist völlig fleischfrei zu leben, weil Du auf dem gesunden, selbstverantwortlichen Weg bist.

Selbst wenn Du nach ein bis zwei Jahren soweit bist, dass Du kein Fleisch mehr magst, wirst Du nicht völlig in spirituellen Bereichen schweben und die Realität aus den Augen verlieren, wie es von o.g. Personen behauptet wird. Du wirst immer noch mitreden können mit den so genannten "Normalen." Dies beweisen Vegetarier in aller Welt, die sich weder mit Bewusstseinsentwicklung noch mit Lesen von Büchern usw. beschäftigen. Es sind ganz normal arbeitende Menschen, die kein Aufhebens um ihren Vegetarismus machen. Nur "esoterische Spinner", die es leider zur Genüge gibt, wollen ihre Leistungen gelobt wissen.

Du solltest auch weiterhin Deinen Körper mit tierischen Produkten versorgen. Milch, Butter, Milchprodukte und Käse dürfen auf Deinem Speiseplan nicht fehlen. Man sagt, dass die Entwöhnung des Körpers ebenso lange dauert, wie die Gewöhnung an einen von außen zugeführten Stoff. Doch dies verliert seine Gültigkeit, wenn Du die vorgenannten Schritte langsam, immer die Bedürfnisse Deines Körpers beachtend, vollziehst. Du solltest das fehlende Fleisch dann ersetzen durch Obst, Gemüse und Salate. Ein schön angerichteter Salat, vielleicht mit etwas Ei, Käse oder Thunfisch ist ebenso sättigend und vielleicht sogar wohlschmeckender als manches Steak. Ganz abgesehen davon, dass er sehr viel mehr, vom Stoffwechsel verwertbare, Nährstoffe enthält.

Nach ca. einem halben Jahr, solltest Du dann soweit sein, auch die hellen Fleischsorten nach und nach auf gleiche Weise von Deinem Speiseplan streichen zu können. Du isst dann vielleicht nur noch einmal pro Woche ein Stück helles Fleisch. So verbleibt Dir alles inklusive Fisch, und Du wirst gesund und frisch, ohne Entzugserscheinungen bleiben.

Du wirst es selbst bemerken, wenn Du auch den Fisch nicht mehr benötigst und ebenfalls wann Du auf Milchprodukte verzichten kannst. So kannst Du Dir Zeit lassen, durch Dein Beispiel und die Beantwortung ihrer Fragen, eventuell auch andere Menschen zu diesem Vorgehen veranlassen, und Dir selbst und der Tierwelt etwas Gutes tun.

"Channelbotschaft zum Thema" Zeit lassen kannst Du Dir, solange nicht auch noch die Hühner, Enten, Schweine und Fische Euch einen Strich durch die Rechnung machen. Wenn es so weitergeht, trotz Warnungen, wie bisher, wird es nicht mehr lange dauern, bis ihr auf Fleisch verzichten müsst. Und wie Du oben gelesen hast, ist die sofortige Zwangsentwöhnung sehr viel unangenehmer, manchmal sogar gefährlicher, und schmerzlicher als die langsame, die eigenen Bedürfnisse berücksichtigende, Entwöhnung.

Es ist wie immer und in allen Situationen. Ihr könnt lernen durch Erkenntnis, oder durch Schmerz und Leid. Letzteres wird Euch auf jeden Fall dann präsentiert, wenn Ihr unserem Ratschlag keine Bedeutung beimesst und weiterlebt wie bisher so viele von Euch. Doch wir wissen und wünschen uns, dass DU zu den Menschen gehören wirst, die durch Erkenntnis lernen. Eure Erde mit all ihren Lebewesen schreit um Hilfe und Beendigung der herrschenden Zustände. Zwei Drittel der Menschheit hungert, damit ihr täglich Euren Braten auf dem Teller habt. Die ihnen zustehende Nahrung, dürfen sie zwar ernten, doch essen "MÜSSEN" sie Eure Tiere. Habt ihr einmal die Tiere gefragt, ob sie gern Soja fressen. Warum esst ihr nicht die Tiere, die von Euren Grund und Boden satt werden. Wenn ihr schon einmal soweit seid, dann hat das Elend auf Euren Planeten bereits rapide abgenommen.

Doch wir sehen, dass der größte Teil der Menschheit noch nicht bereit ist global zu denken. Jeder ist sich in der politischen Maschinerie immer noch selbst der Nächste. Das Karma ist dann oft ein beliebter Helfer. Die Tiere und die hungernden Menschen haben sich dieses Karma ausgesucht, weil sie daran lernen können. Und für diese Menschen ist dann wiederum das Karma, als Hoffnung auf ein besseres nächstes Leben der gesamte Trost. Der Großteil der Menschheit macht es sich doch sehr sehr einfach. Und die spirituellen Wahrheiten werden benutzt, soweit man sie gebrauchen kann.

Wisset Ihr lieben Freunde, Euer Schöpfer wird dieses Verhalten nicht bewerten, da er Euch völlig bewertungsfrei liebt. Er akzeptiert und anerkennt Eure Art zu leben. Doch wenn Ihr auf dem Weg seid und das Leben sucht, dann gilt es im anderen - auch im Tier - einen Teil Deines Schöpfers zu erkennen und zu heiligen. Wie kommt es, dass zwei Drittel des Planeten hungern muss, wo doch die westliche Nation jeden Tag soviel Nahrung vernichtet, dass alle gesund und fröhlich ihr Leben leben könnten. Kein Kind müsste vor Hunger sterben, wenn alle gemeinsam am Wohle des Einzelnen und der Allgemeinheit arbeiten würden. Sicher Ihr spendet fleißig für die Hungernden in der Welt. Doch ist das wirklich genug? Wenn Ihr beginnt die Produkte, die diese Mitmenschen herstellen müssen ohne kaum das notwendige an Nahrung zu erhalten, dann liegt es an Euch, die Annahme dieser Waren zu vermeiden. Weil nur durch Rückgang der Nachfrage diesen Menschen geholfen werden kann, indem sie ihr Land für die eigene Nahrung bestellen können.

Erkenne, wenn Du jetzt ein wenig indigniert reagierst, dann stehst Du zu dem Gesagten in Resonanz. Alles, was etwas in Dir auslöst, hat seine Ursache in Dir. Doch wir gehen davon aus, selbst wenn es der Fall bei Dir sein sollte, Du wirst, wenn Du bis hierher gelesen hast, für Dich eine Erkenntnis daraus ziehen und Dein Spiegelbild wird sich verändern.

Wir sind ein wenig abgekommen von Thema Deines Körpers. Auch das geschieht manches mal in unseren Ebenen, weil wir mit Sorge die Ignoranz der Menschheit betrachten. Du wirst, wenn Du dieses Buch kontinuierlich bis zum Ende verfolgst, die wahren Gründe unserer Besorgnis verstehen. Auch uns bleibt nur die Hoffnung für Euch und Euren Planeten. Und diese Hoffnung besteht darin, dass heute schon viele Erleuchtete sich in der Politik und in wissenschaftlichen Ämtern befinden. Wir grüßen Euch und sind glücklich, dass Ihr mit uns der Schöpfung gedenkt.

Was kannst Du jetzt unternehmen, damit Dein Körper mit der Umstellung beginnt?

Das Beste wäre, wenn Du Deine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten mit einer kurzen Fastenkur einleiten würdest. Diese Kur reinigt Deinen Körper von Schlacken und Giftstoffen. Sicherlich ist es eine Überwindung einmal eine ganze Woche lang die feste Nahrung zu vermeiden. Doch wenn Du Dich mit Fruchtsäften, Gemüsebrühe und sehr viel Wasser, am Besten mit reinem Quellwasser reinigst, dann erfährt auch Dein Bewusstsein eine Klärung. Bei richtiger Anwendung der Fastenkur, werden sehr viele festsitzende Giftstoffe gelöst und durch reichlich Flüssigkeitszufuhr ausgeschwemmt. Es gibt bereits gute Kurse und Literatur zum Thema Heilfasten. Doch solltest Du, entgegen der Empfehlungen in den Büchern, diese Kur nach Möglichkeit mit einer Urlaubswoche verbinden. Eine teilweise Verschlechterung der Stimmung ist meist nicht zu vermeiden. Ganz abgesehen von der Ausdünstung des Körpers, in dessen Kreislauf die Giftstoffen zirkulieren, sowie einem schlechten Azetonatem (der Atem riecht auch auf Entfernung wie gärendes Obst), solltest Du Dich während einer Fastenkur liebevoll pflegen und verwöhnen.

Dies bewirkt eine Klärung Deines Körpers und eine höhere Bereitschaft mit Deinen inneren Werten in Kontakt zu treten. Nach der Fastenkur musst Du Dich langsam an gesunde Nahrung wieder gewöhnen. Du hast in dieser Woche gelernt, die Reaktionen Deines Körpers zu erkennen. Deshalb solltest Du ab sofort damit beginnen, Deinem Körper nur noch die Nahrung zuzuführen, die gesund ist und die er verlangt. Du erkennst diese Bedürfnisse an Heißhunger auf bestimmte Speisen. Hierbei ist darauf zu achten, dass Du Deinen Körper nicht aushungern lässt - weil er sonst Heißhunger auf alles entwickeln wird - sondern ihm ständig zwischendurch einen Imbiss zuführst. Einen Apfel, Joghurt, oder ein Knäckebrot. Ein ausgehungerter, heißhungriger Mensch tendiert dazu, alles in seinen leeren Magen hineinzuschlingen, was ihm gerade an Genießbarem in die Hände gerät. Du würdest dadurch schnell wieder in den alten Trott verfallen schnell eine Portion Pommes oder Hamburger in Dich hineinzuschaufeln.

Du hast bereits in diesem Buch von der Verankerungstechnik gelesen. Solange Du nicht vier bis sechs Wochen konsequent diesen Heißhunger vermieden hast, und wenn Du Dir immer wieder einen Wecker stellen musst, damit Du an Deinen Apfel auch im größten Stress denkst, bist Du immer wieder in Gefahr rückfällig zu werden. Nach dieser Zeit, ist diese gesunde Art der Ernährung Dir in Fleisch und Blut übergegangen. Sie ist zur Gewohnheit geworden. Nach dieser Gewöhnungsphase ist es immer noch wichtig, Deinen Körper zu achten und hin zu hören, wenn er mit Dir spricht.

Es kommen Momente, im Freundeskreis, beim gemütlichen Beisammensein usw., in denen Du feststellen wirst, dass Du eigentlich genug gegessen hast. Doch es schmeckt gerade so sehr gut, oder es ist so gemütlich mit den Freunden. Hier bahnt sich ein innerer Konflikt für Dich an. Ein Konflikt, der Dich nach der Gewöhnungsphase zwar nicht mehr so stark tangieren wird, wie während der Gewöhnungszeit. Doch ein Konflikt, der Deinen Körper wieder völlig durcheinander bringen kann.

Wie sieht das aus? Dein Körper signalisiert Dir. "Ich bin satt.". Er hat genug zu verarbeiten. Mehr kann er beim besten Willen nicht schaffen, ohne Dich zu schwächen. Denn jede Mehrarbeit würde bedeuten, dass er nicht mehr für Dein Wohlergehen sorgen kann. Nun, hier spielt es wiederum eine Rolle, was Du gerade zu Dir nimmst. Wenn es sich um einen Salat (aus Früchten der Erde, ohne Mayonnaise) handelt, dann kann der Körper, bedingt durch das kurzweilige Verbleiben im Magen, diesen Überschuss relativ schnell verarbeiten. Doch meist sitzt ihr im Freundeskreis ja nicht bei Grünfutter zusammen. Du beschließt also gegen die Signale Deines Körpers zu handeln. Der momentane Genuss, der während des gemütlichen Beisammenseins entsteht, zieht jedoch sehr schnell unangenehme Konsequenzen nach sich. Unwohlsein, Völlegefühl, schmerzende Blähungen im Oberbauch und Müdigkeit. In einer Art von Kettenreaktion, wirkt sich dies dann wieder auf Deine seelische Grundstimmung aus.

Für die meisten Menschen liegt der Ursprung des übermäßigen Essgenusses jedoch im seelischen Bereich, der mit dem eigentlichen Essen überhaupt nichts zu tun hat. Essen dient oft als Ersatz für die Befriedigung seelischer Bedürfnisse, die auf direktem Weg nicht befriedigt werden. Die Bedürfnissen nach Nähe, Wärme, Zuwendung und Liebe wird oftmals durch Essen - orale Befriedigung - befriedigt.

Der Säugling musste oftmals lange vor Sehnsucht schreien. Die unwissenden Erwachsenen erschienen endlich, irgendwann nach unendlich langer Zeit, und schoben ihm eine Flasche in den Mund. Schluss: Alles wird wieder gut, wenn ich nur etwas in den Magen bekomme. Mama hält mich im Arm, das ist wunderschön, ich habe zwar keine Hunger, aber ich schlucke brav meinen Brei, damit Mama mich nicht sofort wieder allein lässt. So wird orale Ersatzbefriedigung durch übermäßiges Essen anerzogen.

Du kennst die Verankerungstechnik. Innerhalb kurzer Zeit wurde aus dieser Befriedigung eines Grundbedürfnisses, nämlich Liebe und Zuwendung, eine festsitzende Gewohnheit. Daraus resultieren alle Probleme der Über- aber auch der Untergewichtigen. Die Übergewichtigen suchen immer noch Liebe im Essen. Die Untergewichtigen, wollten sich diesem Dogma nicht beugen. Sie erbrechen lieber, als dass sie diese Art von Liebe und Zuwendung länger ertragen wollen. Beide Formen sind krankhaft. Die Möglichkeiten diese Krankheiten zu behandeln, sollten Dir inzwischen klar geworden sein.

Doch zurück zum Zuviel des Guten. Der Magen ist hoffnungslos überfüllt. Der Mensch fühlt sich schlecht. Es sind Gefühle, die mit dem Essen ja eigentlich überlagert und unterdrückt werden sollten. Ein Schnaps hilft immer. Unsere Werbemenschen haben immer schöne Sprüche bereit. Gegen Völlegefühl und Magenbeschwerden. Immer rein mit dem Zeug, "Ein Underberg hilft Dir schnell über'n Berg". Der Alkohol zersetzt zwar die Fette etwas schneller, doch er entlastet nicht den Verdauungsapparat. Der Magen fühlt sich ein wenig befreit, doch die Galle und Leber bekommen doppelte Arbeit. Fazit: Du wirst noch mehr müde. Der Körper spielt dieses Spielchen sogar mit. Wenn Du nicht zu den Mager-, sondern zu den Fettsüchtigen gehörst, dann hat Dein Magen sich bereits so sehr ausgedehnt, dass er Mengen tragen kann, von denen ein normal essender Mensch eine ganze Woche sich ernähren könnte. Als magersüchtiger Mensch ergeht es Dir ebenso; nur mit dem Unterschied, dass Du alles wieder ausspuckst, bevor Dein Körper auch nur ein Gramm Fett aufnehmen kann.

Hier kann ich nur dringend raten, die unbewussten inneren Schichten zu erforschen und Dich selbst kennen- und schätzen zu lernen. Wir müssen in unserem eigenen Interesse lernen, der Versuchung zu widerstehen, die eigene Seele zu erforschen und nur noch die Mengen zu verspeisen, die unser Körper wirklich benötigt. Maßvolles Essen setzt den Verzicht auf kurzfristigen Genuss voraus. Doch ergeben sich statt dessen positive Konsequenzen. Diese bestehen darin, dass ein positives Lebensgefühl, das körperliche und seelische Befinden und nicht zuletzt auch das Aussehen sich positiv verändert.

Genau so wichtig wie richtiges und vollwertiges Essen, ist jedoch auch eine gesunde Verdauung. Wir leben nicht von dem, was wir essen, sondern von dem, was der Körper verwerten kann. Die Ursachen vieler Krankheiten , Lustlosigkeit, Gereiztheit und Müdigkeit, sowie der Grund für vorzeitiges Altern, liegt oftmals in einer schlechten und störanfälligen Verdauungstätigkeit. Diese wird dann mit Pillen behandelt und alles wird nur noch schlimmer. Sobald der Verdauungsapparat nicht mehr richtig arbeitet, bedingt durch mangelnde Bewegung und fehlende Ballaststoffe, dringen Fäulnisbakterien und Giftstoffe in die Blutbahn. Das Blut hat dann nicht mehr die Zusammensetzung die Organe und das Gewebe ausreichend zu versorgen. Im Gegenteil, es schleust sämtliche Giftstoffe durch jedes Organ.

Hier angelangt, wirst Du Dich wohl nicht mehr fragen, was dies alles mit Esoterik und Bewusstseinserweiterung zu tun hat. Dein Körper ist ein Teil Deiner Selbst. Du bist, solange Du hier auf diesem Planeten bist, nicht in der Lage, ohne Deinen Körper auch nur die kleinste Kleinigkeit zu bewirken.

Er ist eine Leihgabe der Mutter Erde, deren Wohnung Du Dir für dieses Dein Leben erwählt hast. Erweise Dich als würdiger Gast. Erkenne Deinen Gastgeber und sein Besitztum als Freund an und gehe pfleglich um mit seinen Leihgaben.

Erkenne, dass die Tiere uns als Freunde zur Seite gestellt wurden. Ein Tier ist ohne Falsch, es sei denn es wurde von Menschen dressiert oder besser gesagt kaputt gemacht, so wie es mit vielen Hunden, Hühnern usw. geschieht. Ich will Dir nicht das Fleisch essen verbieten, doch wenn und solange Du noch Fleisch isst, iss es mit Bewusstheit. Kaufe Dein Fleisch nicht mehr im nächsten Supermarkt, sondern suche Dir einen Landwirt, der seine Tiere in Würde wachsen und sterben lässt. Sage Deinen Dank an das Tier dafür, dass es für Dich sein Leben gelassen hat, so wie es jeder Krieger tut. Die Naturvölker nehmen Kontakt auf mit der Seele eines Tieres bevor sie es erlegen. Sie entschuldigen sich dafür, dass sie das physische Leben nun beenden müssen, weil der Stamm der Nahrung bedarf. Sie nutzen jedes Teil des Tieres, weil sie Achtung haben vor dem Edelmut der Tiere, die sich uns als Nahrungsquelle hingeben. Wir können von den so genannten "unzivilisierten Völkern" wohl eine ganze Menge alter Weisheit neu erlernen.

Jeder einzelne, der dem Fleischkonsum entsagt, es gibt mittlerweile genügend triftige Gründe, und sei es nur die Angst um Dein Leben und Deine Gesundheit, hilft das Elend der Tierwelt zu vermindern. Wir bitten Dich, der Du bis hierher gelesen hast, Deinen Teil dazu beizutragen. Zum Deinem Wohle, dem des Tierreiches und des Planeten Erde.
Der Ort,
wo du anfangen kannst,
die Dinge in Ordnung zu bringen,
liegt in dir selbst

>>> Eileen Caddy <<<

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Kalle
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Beitrag: # 14654Beitrag Kalle
22.11.2007, 01:00

Oh das wäre nicht einfach für mich
Wenn ich an so ein schönes Paniertes Putenschnitzel mit Jägersoße denke
Gruß Kalle

:ja
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Nika

Beitrag: # 14675Beitrag Nika
22.11.2007, 19:47

Kaufe Dein Fleisch nicht mehr im nächsten Supermarkt, sondern suche Dir einen Landwirt, der seine Tiere in Würde wachsen und sterben lässt
.

Lieber kalle
hab mir das auch durch gelesen, und nach gedacht.
Nur als ich an diesen Satz geriet war mir klar wir dürfen das Schnitzel doch noch essen.


Nika

Marleen

Beitrag: # 29258Beitrag Marleen
09.09.2009, 18:00

Bis vor Kurzem war ich Vegetarier aber das habe ich geändert.
Natürlich bin ich gegen Massentierhaltung und Quälereien.Aber wer sein Fleisch in kontrollierten Bioläden kauft wird von derartigen Billigfleischsorten-Läden geschützt sein die nur auf Profit aus sind.

Schwein esse ich nicht.Das Schwein leidet unter einer Stoffwechselkrankheit.Allerdings ist auch ein übermässiger Fleischkonsum unbedingt schädlich weil unsere Organe überbeansprucht werden.

Manch einer unserer Zeitgenossen verweist auf das Gebot:Du sollst nicht töten.Ich meine man sollte da nicht zum Fanatiker werden,sonst traut sich nachher keiner mehr auf die Strasse aus Angst einen Käfer tot zu treten.Ausserdem bezieht sich dieses Gebot nur auf den Menschenmord.

L.G.
Marleen

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Margitta
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Beitrag: # 29263Beitrag Margitta
09.09.2009, 18:19

Liebe Marleen
Für mich ist es keine Frage der Haltung der Tiere sondern mein Körper gibt mir die Signale das möchte ich und das nicht somit bin ich soweit das ich immer mehr das Fleisch aus meinem Plan zeige weil ich es einfach nicht mehr brauche.
Somit habe ich auch keinerlei Mangelerscheinungen einfach hören was der Körper möchte.
LG Margitta
Kein Problem wird gelöst,
wenn wir träge darauf warten,
dass Gott allein sich darum kümmert.
Martin Luther King

Fancy-Feline

Beitrag: # 29266Beitrag Fancy-Feline
09.09.2009, 18:24

Gute Idee Margitta ... ich mache das auch so. Ich war jahrelang
Vegetarier ... aber mein Körper wollte dann wieder mal Fleisch.

Ja, Marleen ... Schweinefleisch ist super ungesund, steht schon im Koran.
Ich esse schon lange keines mehr.

(Im moment ist auch Ramadan - da wird sowieso tagsüber nichts gegessen.)

:lol


Licht und Liebe

:Katzi

Marleen

Beitrag: # 29269Beitrag Marleen
09.09.2009, 18:28

Liebe Margitta soweit mir bekannt habe ich keine Mangelerscheinungen,habe aber durch meine letzte Krankheit in ganz kurzer Zeit 20 Kilo verloren und ich darf nicht mehr abnehmen.

Im Krankenhaus bekam ich eine Suppe.Schon nach dem ersten Löffel schmeckte ich Rindfleisch,obgleich meine Geschmacksnerven seit der neuen Krankheit nicht mehr so ausgeprägt sind.Ich habe die Suppe genossen und eine zweite bestellt.Danach ging es mir besser als zuvor.

Du hast schon recht,das Herz sollte entscheiden was ich esse oder nicht.

Lieber Gruss
Marleen

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Margitta
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Beitrag: # 29271Beitrag Margitta
09.09.2009, 18:39

Habe es auch nicht auf dich bezogen doch in den Köpfen der Menschen sind noch die alten Struckturen Programiert das wenn du dies oder jenes nicht isst hat der Körper einen Mangel.
Auch ich bin von 89 auf 72 KG runter jedoch ohne krank gewesen zu sein und genau mit dieser Phase kam das Bewusstsein in meiner Ernährung.
Ich bekomme auch Signale wenn ich etwas esse worauf ich keine Lust habe.
Ich bin sehr dankbar für diese Erfahrung
Margitta
Kein Problem wird gelöst,
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dass Gott allein sich darum kümmert.
Martin Luther King

Marleen

Beitrag: # 29274Beitrag Marleen
09.09.2009, 18:47

Stimmt liebe Margitta,die alten Strukturen sagen ja auch wer kein Fleisch isst bekommt Mangelerscheinungen.Aber ich habe einmal gelesen das im tierischen Fleisch einige Stoffe enthalten sind,die der menschliche Organismus braucht um völlig gesund zu sein.

Und bisher habe ich noch keinen absoluten gesunden Vegetarier kennen gelernt;der beste Beweis bin ja ich. :roll

L.G.
Marleen

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Margitta
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Beitrag: # 29276Beitrag Margitta
09.09.2009, 18:51

So würde ich es nicht sehen weiss zwar nicht was deinen Körper krank gemacht hat doch ist es sicherlich nicht die Tatsache das du vegetarierin warst.
Denn Krankheiten sind nur ein Hinweis auf das was dich Blockiert aber das wirst du sicherlich wissen :P
Margitta
Kein Problem wird gelöst,
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Martin Luther King

Marleen

Beitrag: # 29277Beitrag Marleen
09.09.2009, 18:53

Liebe Margitta,es hat mich nichts blockiert,denn ich habe keine Blockaden.Es sind die Gene.
L.G.
Marleen

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Beitrag: # 29278Beitrag Margitta
09.09.2009, 19:13

Möchte dir mal den Link von Jophiel zukommen lassen wenn du magst lies es
und mach dir dein Bild davon.
Das gibt dir vielleicht etwas Aufschluss über gendefekte.
Im Forum sind noch sehr viel Berichte darüber wird noch eine Zeit dauern bis du dich durchgelen hast und vielleicht andere Sichtweisen dazu bekommst.
Alles liebe Dir Margitta
Kein Problem wird gelöst,
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Martin Luther King

Marleen

Beitrag: # 29281Beitrag Marleen
09.09.2009, 19:29

Liebe Margitta,ja bitte geb' den Link.
Danke.
L.G.
Marleen

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Beitrag: # 29284Beitrag Margitta
09.09.2009, 19:42

www.teleboom.de/html/body_energie-blockaden.html
sorry hatte ich vergessen :P
Margitta
viewtopic.php?t=4970&highlight=krankheit+weg
und hier auch noch von Rüdiger
Kein Problem wird gelöst,
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Lady
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Beitrag: # 29701Beitrag Lady
22.09.2009, 14:05


ich lebe schon seit über 20 Jahren als Vegetarier (wobei ich manchmal Fisch noch esse)
und ich habe absolut keine Mangelerscheinungen - Die Natur liefert alle notwendigen Stoffe
es ist also nicht unbedingt notwendig Fleisch zu essen, dennoch verstehe ich diejenigen die es
für sich entscheiden diese Nahrungsform dennoch zu nutzen, allerdings würde ich mir
wünschen, dass sie auch hinsehen was sie da genau zu sich nehmen, denn Alles beinhaltet
auch eine energetische Information - was mir immer wichtig erscheint ist vor allem das
Wasser was wir zu uns nehmen - hier gibt es so grosse Unterschiede.....
Be(geist)erung ist Energie, welche Gedankenformen erfahrbar werden lässt © Mai 2017
Friedenswege - Gedankenkraft

Isis

Beitrag: # 29803Beitrag Isis
27.09.2009, 04:36

Seit meiner Einweihung in den 2. Reikigrad vertrage ich nichts mehr vom toten Tier.
Auch wenn es versteckt ist, wie oft in Schokolade.
Deshalb weis ich auch, das auch wenn ein Tier gut gehalten wurde, es doch am Ende weis, das es gehen muss und Angst davor hat.
Diese Gefühle bleiben im Fleisch zurück.
Erst wenn die Seele sich vom Körper getrennt hat, findet sie Frieden

Marleen

Beitrag: # 30237Beitrag Marleen
18.10.2009, 11:21

Das habe ich schon oft gelesen das Angstgefühle(Adrenalin) im Körper eines zur Schlachtbank geführten Tieres erhalten bleiben und Mensch sie mitisst.Ich habe sogar gelesen das Mensch der Fleisch isst süchtig danach wird(wie Zucker) und agressiv.

Ich bin darin anderer Meinung.Nichts von alledem was ich anführte stimmt.Denn sogar Veganer fahren mitunter krägtig aus der "Haut".
Vegetarier sind oftmals überheblicher als Fleischesser.Ich meine menschliche Verhaltensweisen deuten nicht auf Essgewohnheiten hin.
Und Rinderzucht macht nicht Umweltverschmutzung sondern Rodungen und Industrie.

L.G.
Marleen

Isis

Beitrag: # 30274Beitrag Isis
19.10.2009, 07:47

Mich interessiert es nicht, ob andere Fleisch essen oder nicht.
Ich bereite meinem Mann Fleisch zu.
Nur bin ich nicht in der Lage es zu essen, weil ich die Gefühle wahr nehme.
Auch in Produkten, wo ich es nicht weiß und erst zu späht feststelle.
Wie bei Schokolade.
Habe ich es gegessen, ist es wie eine innere Vergiftung.

Was mich erstaunt, ist, wie Fleischesser darauf reagieren, wenn ich Fleisch ablehne.
Ich halte darüber ja keinen Vortrag, ich esse es einfach nicht.
Und doch werde ich oft gerade deshalb sehr aggressiv angegangen.
Was löst das in Fleischesser aus?

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Margitta
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Beitrag: # 30275Beitrag Margitta
19.10.2009, 08:01

Hallo Isis
das habe ich auch festgestellt ich durfte vor ein paar Jahren kein Fleisch mehr essen und da viel es mir recht schwer doch heute ist es leichtens.Natürlich bereite ich meinen Leuten auch Fleisch zu.
Wenn einer nicht das isst oder trinkt was alle essen wird er seltsam belächelt.
Genauso verhält es sich mit Alkohol.Dann fallen Sprüche wie nur ein Schluck das schadet doch nicht und und und.
Ich brauche wenig Argumente im Gegensatz zu denen die es zu sich nehmen.
Ist spannend zu beobachten.
Margitta
Kein Problem wird gelöst,
wenn wir träge darauf warten,
dass Gott allein sich darum kümmert.
Martin Luther King

Isis

Beitrag: # 30276Beitrag Isis
19.10.2009, 09:14

Es wird immer über die Kinder hergezogen, wenn sie sich betrinken, und bekommen es doch von uns immer wieder vor gemacht.
Wir hatten Sam in unserer Strasse Goldene Hochzeit.
ich war die einzigste, die keinen Alkohol getrunken hat.
Auch nicht beim Kranz aufhängen
Und beim Wandern ist es oft auch so.
Sie verziehen ganz schön das Gesicht, wenn ich nein sage.

schnecke

Beitrag: # 30277Beitrag schnecke
19.10.2009, 10:49

Ach ja,da können mein Mann und ich auch ein Lied von singen,ständig
regt mein Schwiegervater sich auf weil wir kein Fleisch essen wir
kriegen Vorträge gehalten,mittlerweile gehen wir kaum noch hin.
Ich lasse andere auch wie sie sind,jeder soll für sich entscheiden ob
er mag oder nicht,aber leider ist unsere Welt so.
Mein Mann soll möglichst keinen Alkohol trinken aus gesundheitlichen
Gründen und auch da wird gelächelt oder gelästert.
Da bleibt nur ein,sich ein dickes Fell anschaffen und nicht zu reagieren.

LG
Schnecke :roll

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Margitta
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Beitrag: # 30278Beitrag Margitta
19.10.2009, 11:41

Es ist eben die Toleranz die da fehlt.
Solange wir auf unseren Körper hören was er zur gegebenen Zeit möchte können andere es machen wie sie es möchten.
Sehe es an meinem jüngsten die ganze Klicke raucht nur er nicht es wird akzeptiert doch muss er sich dann aber immer mit in den raucherräumen aufhalten sonst würde er allein am Tresen stehen der arme :Rauch
Margitta
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Martin Luther King

Rosi

Beitrag: # 30279Beitrag Rosi
19.10.2009, 12:02

Seit über zwei Jahren esse ich kein Tier mehr und es tut mir weh und es graut mir, wenn ich an einer Fleischtheke vorüber gehen muss. Meinen (erwachsenen) Kindern habe ich meinen Standpunkt erklärt und wenn sie Fleisch wollen, dann sollen sie es sich selber machen, denn ich will diese Stücke des Leides nicht mehr berühren. Oft frage ich mich ob man nicht massiver für ein fleischloses Leben eintreten sollte. Toleranz hin oder her, hier geht es um allergrößte Leiden und Qualen, welche unsere Erdengeschwister erdulden müssen, nur um unsere Gaumen zu kitzeln. Wir tun uns dabei nicht mal was Gutes an und schmackhaft wird das Stück Verwesung am Ende nur durch die Gewürze.
Selbst das hoch gelobte Biofleisch macht nichts besser, auch diese Tiere werden in den großen Schlachthöfen umgebracht, denn es gibt dank der EU Verordnungen kaum noch hauseigene Schlachtereien.
So nun muss ich aufhören, ich merke, dass mich das Thema runterzieht.

Rosi

Fancy-Feline

Beitrag: # 30283Beitrag Fancy-Feline
19.10.2009, 13:25

Liebe Rosi

ich habe einmal irgendwo zu diesem Thema etwas gelesen.

Der jenige, der sich am meisten darüber (egal welches Thema - hier der Fleischkonsum)
aufregt ... die armen Tiere ....

könnte durchaus in einem vergangenen Leben etwas heftiges getan haben -
in dieser Hinsicht
- wer weiß, vielleicht warst du Jäger o.ä. und suchst nun Vergebung.

Dies sollte nur ein Denkanstoß sein.

Weil ich finde ... immer dann, wenn die Wut am höchsten kocht,
das ist genau das Thema von jedem Einzelnen.

Nur so meine Gedanken

Licht und Liebe

:Katzi

Fancy-Feline

Beitrag: # 30284Beitrag Fancy-Feline
19.10.2009, 13:30

DAS WAS DU DENKST, SAGST (SCHREIBST) UND TUST - DAS BIST DU

Rosi

Beitrag: # 30286Beitrag Rosi
19.10.2009, 14:08

Liebe Fancy-Feline,

Wut habe ich sicher keine in mir, hab ich doch bis vor zwei Jahren selbst gerne Fleisch gegessen, bis zu der Zeit habe ich mir keine Gedanken darüber gemacht. Doch so manch eine aufklärende Lektüre hat mir die Augen geöffnet. Sei es über die Seelenverwandtschaft zu diesen hilflosen Wesen oder über die schädigende Wirkung des Fleisches für uns Menschen.
Ich gestehe, dass auch mir noch das Wasser im Munde zusammen läuft, wenn am Tisch neben mir ein riesiges Schnitzel über den Tellerrand hängt und zu mir herüber duftet. Aber sobald ich mir vorstelle, was da unter der Pomade steckt, kann ich mich wieder auf die Käsespätzle freuen.
Übrigens, mit dem Jäger kannst du recht haben, ich bin mir sehr sicher, dass ich einst als Indianer(Lakota) gelebt habe und damals war die Büffeljagd die Basis zum Überleben.

Liebe Grüße
Rosi

Isis

Beitrag: # 30321Beitrag Isis
19.10.2009, 21:47

Es hat seinen Grund, das Fleisch essen in die Welt kam.
Es erdet auch.
Tiere stellen sich uns dafür zur Verfügung.
( damit meine ich nicht die aus Massenproduktionen)
Nur haben wir leider verlernt, das zu achen und dankbar dafür zu sein.

Nur was löst es in Nichtfleischesser aus, das sie so aggressiv reagieren, obwohl nur keine FLeisch gegessen wird.
Ganz ohne Vortrag und vorwurfvolle Blicke.

R

Beitrag: # 30322Beitrag R
19.10.2009, 21:52

Es ist immer wieder faszinierend wie sehr doch auf dem Fleischverzehr rumgehackt wird.
Manch fanatischer Zeitgenosse stilisiert es schon fast bis zum Holocaust hinauf.

Woran liegt das?
Einfach daran, weil es ein Tier ist?
Was ist am Tier so besonders oder anders als an anderen Lebewesen?
Liegt es am Fleisch, einer Gemeinsamkeit zum Menschen oder vielleicht am Blut oder dem Herz, was auch beim Tier in der Brust schlägt?

Gut,... wird man halt Vegetarier, doch sind Pflanzen nicht auch lebende Wesen?
Sie wachsen, gedeihen und bringen die wunderschönsten Formen in der Natur hervor.
Bewußtsein ist ebenso vorhanden, und nicht erst seit Sheldrake.... genauso wie Emotionen.

Fein,.. werde ich doch glatt ein Veganer.
Ernähre ich mich halt nur von den Früchten, die die Natur mir bereit ist zu geben.
Doch was sind Früchte anderes als die Samen des neuen Lebens,.. die Embryonen - oder besser noch die kurz vorm schlüpfen stehenden Babys der lebenden Pflanzen?

Sind wir nicht alle irgendwie Mörder,..... und das egal bei was für einer Art der Ernährung auch immer?

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traude52
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Beitrag: # 30323Beitrag traude52
19.10.2009, 22:05

Hallo Rüdiger

Das ist aber schön, ich habe mir vor 5Minuten änliches gedacht und du
hast es geschrieben. :Rb
Tarot ist der Spiegel der Seele - es erfordert manchmal Mut, hineinzusehen.

Isis

Beitrag: # 30331Beitrag Isis
20.10.2009, 06:53

Uns bleibt noch die Lichtnahrung

Marleen

Beitrag: # 30334Beitrag Marleen
20.10.2009, 08:04

In vielen Foren habe ich bemerkt das ein Tier nicht gleich Tier ist.Manche Vegetarier machen da Unterschiede,denn sie essen hin und wieder Fisch.

Mit dem Rind oder Schwein identifizieren Vegetarier sich oft selber,mit dem Argument,wir sind alle EINS.Obgleich ein Tier nicht dasselbe Bewusstsein hat, wie ein Mensch stellen sie es dennoch auf seine Stufe.

Und dann die Lederschuhe-Sessel-Gürtel-Knöpfe-Hosenträger die aus Rind-Schwein-Krokoleder hergestellt und benutzt werden von Vegetariern sollten nicht vergessen werden.

Das sich ein Vegetarier/Veganer über einen Allesesser erhebt ist wiedernatürlich.Denn unser Körper ist seit Jahrtausenden an Fleischgenuss gewöhnt und noch darauf eingestellt.

Manchmal habe ich das Gefühl das Vegetarier meinen bessere Menschen zu sein als Allesesser.

L.G.
Marleen

schnecke

Beitrag: # 30338Beitrag schnecke
20.10.2009, 10:06

Auch hier entscheidet jeder für sich.Mich wirst du im Leben nicht in
Krokoleder etc. sehen,Taschen kaufe ich aus Stoff,bei den Schuhen
komme ich nicht immer am Leder vorbei.
Wir essen auch kein Fleisch,aber Fisch.Für mich war irgendwann
das Massenangebot in den Supermärkten entscheident,weil ich mir
sagte es sind Lebewesen und was nicht verkauft wird fliegt weg.

Aber diese Entscheidung war meine ganz alleine,meine Mann machte mit
sonst hätte ich ihm auch weiter Fleisch zubereitet.
Ich akzeptiere aber auch,das jeder seine eigene Entscheidung trifft und
versuche niemand zu überzeugen.Umgekehrt erwarte ich das aber auch für
mich und das ist für mein Umfeld schonmal schwierig.

Leben und leben lassen ist hier das Motto.

LG
Schnecke

Marleen

Beitrag: # 30341Beitrag Marleen
20.10.2009, 10:52

Rüdiger hat geschrieben:Es ist immer wieder faszinierend wie sehr doch auf dem Fleischverzehr rumgehackt wird.
Manch fanatischer Zeitgenosse stilisiert es schon fast bis zum Holocaust hinauf.
Bin gerade mit dieser Aussage einmeinig.
Wenn ich auf Kalle's Link zurück gehe steht dort u.A.Du solltest auch weiterhin Deinen Körper mit tierischen Produkten versorgen. Milch, Butter, Milchprodukte und Käse dürfen auf Deinem Speiseplan nicht fehlen.

Bin ich doch ziemlich entsetzt über soviel Scheinheiligkeit .Denn nur eine gekalbte Kuh bringt uns die ersehnte Milch,während das Kalb nur die ersten 3 Tage Kuhmilch bekommt und dann auf Ersatznahrung umsteigen muss, weil Butter,Käse und Joghurt wichtiger sind.



L.G.
Marleen

Marleen

Beitrag: # 30342Beitrag Marleen
20.10.2009, 11:23

Lese gerade einen Bericht über Klonfleisch.
In der EU soll künftig voraussichtlich der Verkauf von Fleisch und Milch von geklonten Tieren erlaubt sein. Wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" berichtet, wollen die EU-Staaten beim Agrarministerrat den Weg für den Verkauf von Fleisch und Milch von direkten Nachkommen geklonter Tiere freimachen. Dazu soll die EU-Verordnung für neuartige Lebensmittel angepasst werden.

Was meint ihr dazu?
L.G.
Marleen

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Margitta
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Beitrag: # 30347Beitrag Margitta
20.10.2009, 17:04

Mal eine Info über Milch
http://www.peta.de/milch :ah
wobei ich glaube wenn wir alle Produkte durchleuchten sparen wir viel Geld juhu :ek nie mehr einkaufen.
LG Margitta
Kein Problem wird gelöst,
wenn wir träge darauf warten,
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Martin Luther King

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