Alles darf sein

Ein Weg der Freude

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Kalle
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Alles darf sein

Beitrag: # 34327Beitrag Kalle
02.05.2010, 23:33

[align=center][font=Georgia]Alles darf sein

Es ist sehr einfach diesen Satz auszusprechen
aber ist es auch einfach ihn zu leben ?
Ich habe da so einige Probleme damit
und dies in Situationen die mich nicht einmal betreffen,
Ich weis das bestimmte Handlungen von Menschen
bei denen ich meine Probleme habe diesen Satz zu leben
nur dazu dienen das andere ihre Erfahrungen sammeln können
eigentlich haben diese armen Seelen sich diesen weg ausgesucht
um anderen zu zeigen welche Möglichkeiten es an Wege gibt
die man beschreiten könnte.
Oje ich hoffe ihr versteht mich was ich damit sagen will
bin mir auch nicht so ganz sicher ob ich mit meiner Denkweise richtig liege.
Wie denkt ihr darüber ?
Liebe grüße
Kalle

:fo [/font][/align]
Der Ort,
wo du anfangen kannst,
die Dinge in Ordnung zu bringen,
liegt in dir selbst

>>> Eileen Caddy <<<

schnecke

Beitrag: # 34328Beitrag schnecke
03.05.2010, 05:17

Wenn ich dich richtig verstehe würdest du gern,wenn du Probleme bei
anderen siehst eingreifen und hilfreich zur Seite stehen,diese aber wollen
deine Hilfe garnicht. Ist es so gemeint???
Daneben stehen zu müssen obwohl man die Lösung sieht ist nicht immer
einfach.Da "menschelt" es eben bei uns immer,ich würde auch am
liebsten überall eingreifen und helfen und meine es gut,falle natürlich
damit auf die Nase.Manchmal sollte ich die Zeit in mich investieren,was
natürlich nicht heisst,wir sollten nicht helfen.Aber eben nur,wenn unsere
Hilfe auch gewollt ist.

Ganz liebe Grüße
Schnecke

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Darnella
Beiträge: 773
Registriert: 08.07.2009, 11:21

Beitrag: # 34329Beitrag Darnella
03.05.2010, 12:56

Lieber Kalle,

da kann ich Dich gut verstehen, denn mir geht es oftmals genauso. Oft stehe ich hilflos daneben und denke mir: meine Zeit, warum läuft das so falsch? Wenn ich die Macht dazu hätte, würde ich gerne einschreiten und die Beteiligten im Sinne der Wahrheit aufklären. Doch manchmal wollen es die Beteiligten gar nicht mal nicht hören, weil sie in dem Moment noch an ihre eigene Wahrheit glauben. Erst wenn sie bereit sind, Einsicht zu erlangen, erst dann ist es erlaubt, einzuschreiten. Ein trauriges und auch krasses Alltagsbeispiel dafür ist, wenn z.b. ein Mann regelmäßig seine Frau verprügelt. Es gibt aber noch viele viele andere Beispiele, die hier genauso passen. In solchen Momenten stehe ich oft wütend daneben, suche den virtuellen Hebel, den ich bewegen kann, und kann ihn oftmals (noch) nicht finden.

Nachdenkliche Grüße
Aurelia

Was zu mir gehört, kann ich nicht verlieren
und was nicht zu mir gehört, kann ich auch nicht halten.


Isis

Beitrag: # 34332Beitrag Isis
03.05.2010, 15:01

erst einmal ist es Respek,jemanden sosein zu lassen, wie er ist, und eine Hilfe, ihn aus seine fehler machen zulassen, aber auchnur,wenn er dafürgerade stehen muss.
Es kann aber auch eine Aufgabe fürdich sein.
Da hilft wirklich nur auf das Gefühl hören.

Ein Beispiel sind die heiligen Kühe in Indien.
Es interessiert keinen, das siequalvoll an gefressenen Tüten eingehen.
Bis auf Mutter Theresa hat es auch keinen Interessiert, dasKranke auf der Strasse liegen,Karma halt.
Die Aufgabe schien auf Mutter Theresa gewartet zu haben

aleya

Beitrag: # 34337Beitrag aleya
03.05.2010, 21:16

aloha

ich versteh das gut. wer guckt schon gern zu wenn er weiss wies ausgeht.
aber manchmal frag ich mich so still und leise wer ich bin und ob es arrogant ist zu glauben dass ich besser weiss als ein anderer was gut für ihn ist. oder was wahr ist oder richtig. jeder von uns hat eine persönliche vorstellung - die müssen nicht immer übereinstimmen.aber wer hat nun recht? eingreifen würde ja nur sinn machen wenn wir schlauer besser wahrer richtiger wären als der andere. sind wir das?
das klingt vielleicht blöd ist aber ehrlich gemeint. wer oder was sagt uns dass wir recht haben. wir uns selbst , unser verstand unser herz unsere innere stimme. vermutlich hat der andere auch "ratgeber".
ich glaube je mehr ich bei anderen mitmische umso mehr will ich meine eigenen blinden flecken nicht sehen.

alles liebe

aleya

Thomas

Beitrag: # 34343Beitrag Thomas
04.05.2010, 22:47

Lieber Kalle,

ich kann dich gut verstehen, aber wir können das Leben nicht so sehen, wie es ein "anderer" sieht.
Manchmal können wir "nur" hilfreich unsere Hand anbieten.
Diese Seele möchte diese Erfahrungen machen, es zu verstehen ist nicht leicht.
Warum schlägt dieser Mann "seine" Frau - warum läßt sie sich schlagen? Und wie ist es mit den Folgen der Beteiligten, Kinder u.s.w ?
Wir haben alle unseren Göttlichen Plan vor dieser, unserer Inkarnation mit den Engeln gemacht, um diese Erfahrungen zu machen.
Wir haben alle unsere Verabredungen, so wie der Unfallverursacher und der Unfalltote ...
Das zu durchschauen mit unserem auf Erden verminderten Blick ist schon schwer.
Es ist alles in Göttlicher Ordnung, nur wir können es nicht immer sehen.
Reichen wir die Hand und sind bereit, wenn unsere Hilfe von Nöten ist.

Liebe und Licht zu dir.
Thomas

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HerbstMond
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Beitrag: # 34350Beitrag HerbstMond
05.05.2010, 15:55

[font=Comic Sans MS]na ja man muss schon abwägen finde es besser so..überlegen ist wichtig..
ob es ein für oder wieder gibt,
oder wie es doch besser ist...
soo alles annehmen oder hinnehmen,..
oder so sein lassen..
natürlich gibt es auch viele Menschen,..die probieren gerne herum..mache es selber nicht.lasse andre für etwas tun..
noch andere verändern und ändern ...oder noch schlimmer verdrehen alles na ja was solls...
haupsache man verfängt sich nicht oder besser verstrickt sich nicht in solch einem Tun und Handeln..seies nun in seinem eigenen ..oder das der anderen..
doch man muss sich schon mal fragen... was denn dabei heraus kommen soll...
[/font]...Bild
lieben Gruß... :vo

"Großer Gott, lass meine Seele zur Reife kommen, bevor sie geerntet wird.
"

*Selma Lagerlöf


Donna

Beitrag: # 34365Beitrag Donna
07.05.2010, 14:45

[font=Comic Sans MS]Hi,

da jeder Mensch nur für sich selbst Verantwortung trägt, ja tragen kann, ist es konsequent richtig, andere ihren eigenen Weg gehen zu lassen, ohne sich einzumischen.
Ob das nun "arme Seelen" sind, sei dahingestellt; schliesslich haben wir alle uns unser Leben ausgesucht..........und auch Mutter Theresa hat es nicht geschafft, das Leiden auf diesem Planeten zu beenden.......es gehört einfach dazu, egal ob es körperlich oder seelisch erfahren wird.

Bye
Donna[/font]

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