Polaritätengesetz

Ein Weg der Freude

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beneehy

Polaritätengesetz

Beitrag: # 6673Beitrag beneehy
30.01.2007, 19:21

Hallo ihr Lieben, anbei mal ein Auszug aus dem Buch : Der Weg zum wahren Reiki-Meister von Andreas Dalberg.

[font=Comic Sans MS][align=center]Gesetz der Polaritäten

.....Es stellt sich nun die Frage, wie der Mensch das Leben mit seinen Energien wahrnimmt, welcher grundsätzlichen Gesetzmäßigkeit er hierbei unterworfen ist. Hierrüber gibt das Polaritätengesetz (PG) Auskunft. Das PG erscheint zunächst sehr simpel, birgt aber bei der Integration in das eigne Leben oftmals große Schwierigkeiten.
Das PG lautet folgendermaßen: Der Mensch ist nur in der Lage, die Welt innerhalb von Gegensätzen zu erfahren. Alles was keinen Gegensatz hat, kann sich ein Mensch nicht vorstellen. Das PG besagt also, das alles einen Gegenpol hat. Hätte es diesen nicht so könnte es nicht sein. Das Eine bedingt das Andere.
Die Polaritäten die wir im täglich Leben erfahren, sind beispielsweise das Ein- und Ausatmen, das Schlafen und Wachen, die Anspannung und die Entspannung, die Nahrungsaufnahme und die Verdauung. Atme ich ein so muss ich auch wieder ausatmen. Atme ich aus so muss ich auch wieder einatmen. Man sieht sofort: Ein Pol kann nur über seinen Gegenpol erreicht werden. Der eine Pol erzwingt den anderen. Nehme ich einen Pol weg, so existiert auch der andere nicht mehr. Atme ich nicht mehr ein, kann ich auch nicht mehr ausatmen.
Diese Zusammenhänge gelten für ALLE Polaritäten. Auch für jene, die wir nicht auf den ersten Blick erkennen können. Wir können ohne die Erfahrung der Trauer auch nicht die Freude beschreiben.
Wir leben und denken in Gegensätzen. Das, was keinen Gegenpol hat, Gott; können wir uns nicht vorstellen. Denn jeder Pol benötigt seinen Gegenpol. Beide bedingen einander, erschaffen einander und können nur gemeinsam existieren. Dieser Zusammenhang zeigt sich deutlich im Yin/Yang- Symbol. Hier sind beide Pole gleichwertig. Erst beide zusammen, die helle und die dunkle Seite, sind ein Ganzes, sind eine Einheit. Daher sind die Pole nur zwei Aspekte ein und der selben Sache.
Allgemeine Beispiele für unsere polare Wahrnehmung und unser polares Leben sind: Tag und Nacht, hell und dunkel, oben und unten, Diesseits und Jenseits, sauer und alkalisch, schwarz und weiß, Sommer und Winter, heiß und Kalt, Himmel und Erde, Krieg und Frieden, Mann und Frau, Leben und Tod, positiv und negativ, Plus und Minus.
Da alles auf dieser Welt eine Form von Energie ist, sind auch unser Gefühle und Emotionen polar. Die Polaritäten des emotionalen Bereichs, also des Empfindens, können vom Menschen transformeirt und überwunden werden. Dadurch nähert man sich der Liebe und befreit das Licht. Beispiele für jene Polaritäten und Energien sind:
ANGST LIEBE
Haß Selbstliebe
Gewalt Gewaltlosigkeit
Neid Selbstentfaltung
Egoismus Altruismus
Stolz Hingabe
Ärger Selbstannahme
Kummer Unbeschwertheit
Leid Unversehrtheit
Schmerz Glücksgefühl
Ungeduld Geduld
Unzufriedenheit Zufriedenheit
Sorge Sorglosigkeit
Aggression Friedfertigkeit/ Selbstzufriedenheit
Ablehnung Annahme
Nichtbeachtung Anteilnahme
Trauer Freude
Eitelkeit Natürlichkeit
Begrenzung Selbstverwirklichung
Verzweiflung Hoffnung
Macht Demut
GÜTE, BEDINGUNGSLOSE LIEBE
Das Polaritätenpaar ANGST - LIEBE ist der emotionale Motivationsfaktor unseres Lebens, aus welchem heraus sich alle anderen ergeben. Denn es ist immer die Angst, die der Liebe gegenübersteht. Angst hindert uns so zu sein, wie wir eigentlich möchten. Die Pole der linken Seite sind jene, die auf Angst gründen. Leben wir diese Pole, so müssen wir uns nach den zugrundeliegenden Ängsten fragen. Die Pole der rechten Seite basieren auf der Motivation zur Liebe, zum liebevollen Umgang miteinander. Sie sind nicht "besser", jedoch angenehmer.
Je nach unserer Lebensaufgabe werden wir mit bestimmten polaren Energien konfrontiert. Manchmal müssen wir ein Polaritätenpaar bis zum Extrem leben, um es auf eine höhere Ebene transformieren zu können. Das Erleben eines Pols führt zu Erfahrungen. Nur aus Erfahrung können wir lernen. Wir werden solange mit einem Pol konfrontiert, bis wir einsehen, was wir daraus lernen sollen, und dies dann im täglichen Leben umsetzen.
Beispielsweise muss man beim Polaritätenpaar Macht - Demut Situationen erleben, die diese Energien beinhalten, um daraus lernen zu können. Macht an sich ist nichts "schlechtes", genauso wenig alle anderen Pole auf der linken Seite der Aufzählung. Allerdings kann jeder Pol "misbraucht" und missverstanden werden. Aus diesem Missbrauch erwächst anderen Menschen - und letztlich auch immer mir selbst - Leid. Missbrauche ich einen Pol, so werde ich solange mit unangenehmen Situationen konfrontiert, bis ich meinen Missbrauch eingesehen habe.
Als Ergebnis der Transformation der Polaritäten nähert man sich mehr und mehr der Fähigkeit der Güte und bedingungsloser Liebe im Leben.
Wollen wir uns entwickeln so müssen wir immer beide Pole eines Polaritätenpaares erleben. Erst dann können wir notwendige Erfahrungen und Lernprozesse machen. Durch das Leben der Pole, können wir deren Energie auf eine höhere Ebene transformieren. Natürlich wird diese Polarität dann nicht aus unserem Leben verschwinden. Doch sie wird auf einer höheren Ebene dann leichter zu leben sein. Vorallem der negative Pol, beispielsweise die Trauer kann somit weniger schmerzlich erfahren werden. In der Energietransformation zeigt sich noch ein anderer Aspekt: Die Lichtbefreiung. Haben wir ein Polaritätenpaar in unserem Leben auf ein höheres Niveau gehoben, so haben wir dadurch Licht befreit. Wir schwingen nun auf einer höheren Bewußtseinsebene. Und die höchste energetische Schwingung erfahren wir als Licht und Liebe. Je mehr wir Pole transformieren, desto mehr nähern wir uns der Liebe, desto mehr Licht befreien wir.
Dies waren nun die grundsätzlichen Zusammenhänge unseres Lebens. Einerseits ist unsere Welt polar. Anderseits ist alles in unserer Welt eine bestimmte Energieform. Doch stellt sich nun die Frage, wie man nun genau mit den polaren Energien umgehen soll?
Wir wissen nun, dass gegensätzliche Pole und Energien zwei Aspekte ein und derselben Sache sind. Es ist jedoch unser Bewußtsein, welches nun einen Pol im Leben oftmals ablehnt und den anderen bevorzugt. Da jedoch beide gleichwertig sind, ist dies ein folgenschwerer Fehler. Denn der Pol den ich ablehne und verdränge, fällt in meinen Schatten.
Beachte man nun al diese Aussagen, so bedeutet dies das es niemals "gut" oder "schlecht" geben kann. Zudem sind es ja wir die etwas als "gut" oder "schlecht" bewerten. Die Natur wertet nicht. Für sie sind die Pole zwei Aspekte ein und derselben Sache.
Weiterhin heißt das auch das jene Menschen die sich als "gut" bezeichen und sich daher in der Wertschätzung über andere stellen, genausoviel Verantwortung für das "schlechte" tragen wie die sogenannten "Schlechten" selbst. Sie erzwingen es sogar. Insofern ist das Gute auch schlecht und das Schlechte auch gut. Dies ist ein Paradoxon. Jedoch nur durch Paradoxa läßt sich die polare Welt sinnvoll beschreiben.
Überdenken wir entlich unsere bisherigen Wertvorstellungen, um uns selbst zu befreien. Die Polarität des Daseins ist schon "Kette" genug, als das wir diese noch durch unsere unpassenden Wertvorstellungen verstärken müßten. Da die Welt aus energentischen Polaritäten besteht, müssen wir auch diese Polaritäten leben - sofern sie von und als Individuum und als Kollektiv noch nicht vollständig zu Licht transformiert wurden.
Da nun Wertsysteme in unserer Gesleeschaft derart aufgebaut sind, daß alles sogenannte "Negative", jeder negative Pol des Polaritätenpaares, schlecht ist, verdrängen die Menschen oftmals ihre "negativen" Impulse, um "gut" zu sein. Dies ist nicht förderlich für die Entwicklung, für die Gesundheit. Denn solange ich noch einen bestimmten Impuls in mir verspüre, habe ich die entsprechende polare Energieform noch nicht genügend gelebt, noch nicht transformiert. Die Pole zu leben bedeutet unter anderem sich ihrer Energie und Information bewußt zu werden, ihren Einfluss auf alle Lebensbereiche zu erkennen.
Verdrängte Impulse führen zur Verstärkung des Schattens. Dieser erzwingt aber auch Energieausgleich und versucht, in das Bewußtsein zu gelangen, will nach "oben" ausbrechen und gelebt werden. Unsere Reaktion auf unsere Schattenimpulse ist jedoch oftmals weitere Verdrängung. Daraus resultieren auch viele Krankheiten. Es bilden sich viele Blockaden, die in ihrem Energiepotenzial um so größer werden, ja mehr sie verdrängt werden. Der Schatten stellt also immer jene Pole dar, die wir nicht leben. Da das Verdrängte nicht weg, sondern im Schatten ist, wirkt es auch energetisch. Es zieht bestimmte Energien an, hat Resonanz. Diese Energien manifestieren sich für uns sichtbar in bestimmten Lebenssituationen. Je nachdem wie wir diese Situation interpretieren, wird sie als Schicksal, Zufall, Unglück, Pech oder sonstiges bezeichnet. Jedoch entspricht dies nicht den Tatsachen. Denn: Ich selbst habe die Situation geschaffen, indem ich Impulse, Teile meiner selbst nicht gelebt habe, die sich nun Platz in meinem Leben erzwingen. Die Folge daraus ist, das man seine Bedürfnisse und Impulse dann leben soll, wenn sie auftreten - und das in ihrer ganzen Konsequenz.
Unbedingte Konformität als Gegensatz zu Individualität ist nichts anderes als die Kollektive Verdrängung bestimmter Lebensinhalte. Insofern hat auch jede Gemeinschaft, jeder Staat einen Schatten, der sich irgendwann wieder dem ihm gebührenden Platz schaffen wird.

Aus dem PG heraus ergibt ergibt sich die Existenz des Jenseits. Wir leben im Dieseits, also muss es auch ein Jenseits geben. Dieses Jenseits ist örtlich nicht von unserem Dieseits unterschieden. Unsere Wahrnehmung hindert uns meist, das Jenseits aus dem Diesseits heraus zu erfahren. Es befindet sich für unsere Wahrnehmung nur auf einer anderen Frequenz, welche für unsere Sinne meist nicht zugänglich ist. Beim Tod eines Menschen verlassen die Seele und der Geist den Körper. Die Seele wechselt in den anderen Pol, in das Jenseits. Von dort aus wird sie wieder zu dem Pol zurückschwingen, den wir mit Diesseits bezeichnen. Somit ergibt sich aus dem PG auch die Reinkarnation. Der Reinkarnationszyklus wird solange andauern, bis sich die fragmentierte Seele vervollkommnet hat. Sie muss also während ihrer vielen Inkarnationen sämtliche Polaritäten leben, bis sie jene zu Licht und Liebe transformiert hat. Hat sie dies geschafft, so wird ihre Seelenstruktur gleich der eines reinen Kristalls sein. Nur noch Licht und Liebe können sich darin ergießen. Die polaren Energien dieser Welt werden sie nicht mehr anziehen. Sie wird in einer neuen Welt die Erlösung finden.
Und so zeigt sich auch hier das Polaritätsgesetz als hervorragend geeignet, um die Welt zu beschreiben. Man kann die Einheit also die Erlösung nur über ihren Gegenpol erfahren. Und der Gegenpol zur Einheit ist eben die polare Welt.
Lernen wir aus dem PG, dass es immer nur ein "Sowohl - als - Auch", also die Akzeptanz beider Pole gibt, niemals ein "Entweder - Oder". Lernen wir, dass alles was ist "gut" ist. Der negative Pol ansich ist nicht "Schlecht". Er kann missbraucht werden oder in einem falschverstandenen Sinne gelebt werden. Ist dies der Fall, erfahren wir "negative" Konsequenzen. Daraus lernen wir solange, bis wir die rechte Einstellung gefunden haben.

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beneehy

Beitrag: # 6701Beitrag beneehy
31.01.2007, 10:05

Ihr Lieben, es wäre schön wenn ihr mir zu diesem Text eine Resonanz geben könntet.

Es wäre für mich interessant wie ihr darüber denkt.

Alles liebe euch
Andrea

ellen

Beitrag: # 6709Beitrag ellen
31.01.2007, 11:25

liebe andrea.
ich sehe das ganz genauso.
für mich stimmt es 100%
ich bin auch mensch .hier auf erden ,nehme es an ,lebe es, und verleugne mich nicht.
und das ist ,und war mein weg .ich bin mir stets treu geblieben,und kann heute die früchte meiner arbeit ernten. :B :W

Claudia

Beitrag: # 6714Beitrag Claudia
31.01.2007, 11:46

Liebe Andrea

Danke dir für deinen Beitrag. Die Polarität ist nun mal eine Tatsache und gerade folgende Stelle ist für mich persönlich sehr bedeutend:
Vorallem der negative Pol, beispielsweise die Trauer kann somit weniger schmerzlich erfahren werden.
Das ist etwas, das viele Menschen nicht verstehen können, dass man an einem Grab steht und nicht laut losweint. Das habe ich dreimal erfahren, aber es war mir egal was die Leute denken, ich wusste ja, es geht den Verstorbenen jetzt gut. Und mir ging es eigentlich auch gut. Klar war ich traurig, aber es schmerzte nicht . Allerdings hätte niemand Verständnis dafür gezeigt, wenn ich dies ausgesprochen hätte.

Liebe Grüsse Samira

beneehy

Beitrag: # 6720Beitrag beneehy
31.01.2007, 12:30

Ihr Lieben mein Dank gehört euch für eure lieben Worte.

Wie seht ihr das: Angst - Liebe

Ist das für euch ein Gegenpol oder eher nicht. Was meint ihr dazu?? Resultiert nicht die ganze Linke Seite aus der Angst? und die Rechten Punkte aus der Liebe?

Wie steht ihr dazu??

Alles Liebe euch :B

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Margitta
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Beitrag: # 6725Beitrag Margitta
31.01.2007, 14:55

liebe Andrea
Für mich persönlich ist diese Form von Angst und Liebe nicht passend wenn ich für liebe einen Gegenpol suche würde ich nicht Angst nehmen sondern Hass
Und für Angst würde ich Freude nehmen
In liebe Margitta
Kein Problem wird gelöst,
wenn wir träge darauf warten,
dass Gott allein sich darum kümmert.
Martin Luther King

ellen

Beitrag: # 6726Beitrag ellen
31.01.2007, 16:02

hy andrea
nein angst und liebe das kann nicht sein.
wie soll das gehen.
angst und hass das ist der gegenpol.
margitta hat da recht mit ihrer sicht. :W

beneehy

Beitrag: # 6729Beitrag beneehy
31.01.2007, 16:14

:B Danke euch zwei Lieben,

aber resultiert der Hass nicht aus der Angst? Gibt es noch einen größeren "negativ" Pol als die Angst? Und gibt es nicht nur einen großen "positiv" Pol, die Liebe?

Wie definiert ihr Hass?? Ich weiß es ist kein schönes Thema für ein Lichtforum, doch ist es interessant das zu besprechen.

Ich definiere Hass so: Es ist für mich ein Gefühl der Angst. Hass kann ohne Liebe nicht entstehen, das ist klar. Dennoch hat Hass die Angst über sich - für mich. Wenn ich jetzt mal von einer Partnerschaft ausgehe wo die Liebe war. Beide haben sich getrennt und nun sagt einer der beiden zum Anderen: Ich hasse dich, damit er ihn von sich schieben kann. DOch warum hasst er den Anderen? Aus Angst, der andere könnte ihm wieder wehtun? Aus Angst, der andere könnte ihm etwas aufzeigen was weh tut, oder was man an sich nicht sehen möchte?
Versteht ihr was ich meine damit?? Ich hoffe schon.

Ich habe euch lieb :B
Andrea

ellen

Beitrag: # 6730Beitrag ellen
31.01.2007, 16:27

liebe andrea.
ich denke ,der hass entsteht aus verletzungen,die tief im herz sitzen.
der hass hilft dann auch ,dass ich mich von diesem mensch lösen kann.
also für mich sehe ich das so. :W

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Margitta
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Beitrag: # 6731Beitrag Margitta
31.01.2007, 16:42

Hass ist die Bezeichnung für die stärkste Abneigung, die ein Mensch für einen anderen empfinden kann - ein Gefühl absoluter und tiefer Antipathie.

Ausgehend von der biologisch angeborenen Fähigkeit zu intensiven negativen Gefühlen gegenüber einem anderen Menschen wurde der Begriff schon immer auch im übertragenen Sinne verwendet und steht dann allgemein für die stärkste Form der Abwendung von anderen Lebewesen oder Dingen. Dem Gefühl Hass geht im Gegensatz zur Liebe nicht unbedingt geistige Freiheit voraus, denn er kann auch unter Zwang entstehen. Hass:

Angst deffiniere ich mal als solches
Die Angst ist das Befürchten möglichen Leidens und bezeichnet somit eine Empfindungs- und Verhaltenssituation aus Ungewissheit und Anspannung, die durch eine eingetretene oder erwartete Bedrohung (z.B. Schmerz, Verlust, Tod) hervorgerufen wird. Der Begriff Angst grenzt sich von der Furcht dadurch ab, dass sich Furcht immer auf eine reale Bedrohung bezieht (gerichtete Angst), Angst ist dagegen ein ungerichteter Gefühlszustand. Im Deutschen werden "Angst" und "Furcht" allerdings oft synonym verwandt - "Angst vor dem Fliegen" müsste eigentlich heißen "Furcht vor dem Fliegen". In anderen Sprachen haben die von den lat. Wörtern "anxietas" und "pavor" abgeleiteten Wörter allerdings unterschiedliche Bedeutung, so z.B. im Französischen "anxieté" und "peur". Der Begriff Angst hat sich seit dem 8. Jahrhundert von gemein-indogermanisch *anghu-, „beengend“ über althochdeutsch angust entwickelt. Er ist urverwandt mit lateinisch angustia, „die Enge“ und angor, „das Würgen“). Das Wort „Angst“ gibt es als Wortexport auch im Englischen. Es bedeutet so viel wie Existenzangst. Sie sprechen von "angst-ridden" (von Angst geritten, im Sinne von beherrscht). Vermutlich wurde das Wort 1849 von George Eliot eingeführt.

Man muss unterscheiden zwischen realer, begründeter Angst (Furcht vor Krankheit, Unfällen, Tod, Krieg, Terror, Verlust eines nahestehenden Menschen oder vor materiellen Verlusten) und unrealistischer oder übertriebener Angst, wie sie bei den so genannten Angsterkrankungen auftritt (z.B. Angst vor Kaufhäusern, Fahrstühlen, Mäusen, Spinnen). Wenn Menschen sich wegen Ängsten in Behandlung begeben, dann leiden sie fast immer unter einer Angsterkrankung.
liebe Andea das habe ich bei Wkkibedia gefunden und könnte es nicht besser deffinieren denn so sehe ich diese begriffe

aber ist es schon schön zu lesen wie jeder die Begriffe der Worte deffiniert
wobwi es warscheinlich auf die Umsetzung ankommt wie jeder es schon erlebt hat da ich mir aber denke das wnn man Liebe mit Angst darstellt ist es bei deinem Beispiel liebe Andrea warscheinlich so das die verlassene Person mit Sicherheit erst mal Angst davor hat das eine Umstellung stattfindet und es ist wahrscheinlich normal von dem was man nicht kennt hat man Angst wobei es nicht daran liegt das man verlassen wurde
In liebe Margitta
Kein Problem wird gelöst,
wenn wir träge darauf warten,
dass Gott allein sich darum kümmert.
Martin Luther King

beneehy

Beitrag: # 6732Beitrag beneehy
31.01.2007, 17:16

Hallöchen,

ja so hat halt jeder seine Sichtweise und das ist auch gut so. Jeder geht seinen Weg und alle kommen wir ans Ziel.

Alles Liebe euch
Andrea

Stern

Beitrag: # 6733Beitrag Stern
31.01.2007, 18:54

Polarität, ich versuche nun mich für eine Seite zu entscheiden und
nicht von Hass zu Liebe pendeln. Ich versuche Polarität als heraus Forderung sehen und
mich auch gleichzeitig davon zu schützen.
Im uns finden wir auch dunkele und helle Seite, also in uns gibt es auch Polarität….oder? :nad

Liebe Grüße :B
Mina

beneehy

Beitrag: # 6734Beitrag beneehy
31.01.2007, 19:10

Klar doch liebe Mina. :D

Wir leben in Polarität wurden reingeboren und bestehen nun mal auch aus ihr :B

Alles liebe dir
Andrea

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Engelbote
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Beitrag: # 35710Beitrag Engelbote
31.08.2010, 20:12

nach drei jahren mal wieder hochschieb
♥♥♥Ein Engel auf Erde♥♥♥
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http://freundesbuch.de/book/insertNello ... e_9411378/
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sarvamangalam

Donna

Beitrag: # 35711Beitrag Donna
31.08.2010, 22:10

Hallo,
danke, Engelbote, den Beitrag hätte ich nie entdeckt........

Ich sehe das wie Andrea:
Das erste Gegensatzpaar ist LIEBE<=>ANGST.
Aus diesen beiden Urempfindungen ergeben sich alle anderen, Andrea's Beitrag stellt dies wunderbar dar.

Danke!

LG
:Donna

Carolin

Beitrag: # 35726Beitrag Carolin
01.09.2010, 08:35

Ich weiss wenn ich nicht in der Liebe bin kann ich Angst haben, kann ich mich unsicher fühlen, einsam fühlen, verlassen fühlen und dass alles was die Polarität zu bieten hat.

Ich weiss Liebe ist die Mitte und hat deswegen kein Gegenteil.
Liebe macht alles ganz und heil.

Es ist natürlich nur die wahre Liebe aus dem Herzen die eins ist.


Liebe Grüße
Carolin

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