Was wir vermeiden sollten, weil es uns schwächt

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Kalle
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Was wir vermeiden sollten, weil es uns schwächt

Beitrag: # 3110Beitrag Kalle
14.11.2006, 01:05

M A R I A
- M A R Y A M -
PURA MARYAM SOPHYAH

www.puramaryam.de / Berlin


H E I L U N G
Was wir vermeiden sollten, weil es uns schwächt



Wenn wir gesund und heil sind, sind auch unsere Schwingungen hoch. Daher sollten wir immer bestrebt sein, in hohen Schwingungen zu leben, denn dann fühlen wir uns sehr wohl.
Es ist darum wichtig, alles zu vermeiden, was unsere Schwingungen 'herunterzieht', also unsere Schwingungsfreqzenz verringert, senkt, denn dann würden wir uns wieder schlechter, also krank fühlen.
Was kann denn unsere Schwingungen verringern?
Alle Gedanken und Gefühle mit niedrigen Schwingungen, also Ärger, Wut, Frust, Irritation, Trauer, Traurigkeit, Sentimentalität, Selbstmitleid, Schuldgefühle, niedriges Selbstwertgefühl, Einsamkeit, Überforderung, Stress, usw.

Vielleicht lässt sich all das nicht sofort abstellen, aber wenn Ihr so lebt, wie ich es auf meinen Seiten vorschlage, wenn Ihr z.B. in der LIEBE seid, wird sich Euer Leben unausbleiblich zum LIEBE-Vollen, Positiven, Harmonischen wandeln.

Doch sollten wir gleich schon einmal unser Leben und unser Lebensumfeld auf 'herabziehende Einflüsse' hin überprüfen, um unsere Chancen zum Wandel zu verbessern. Dazu können wir...

alle Gegenstände, die uns sentimental werden lassen, aus unserer Umgebung (Wohnung, Büro) entfernen, z.B. Souvenirs an frühere "glückliche" Zeiten, an frühere Beziehungen, die zerbrochen sind, an liebe Menschen, die verstorben sind, denn sie enthalten all die Energien der früheren Zeit (die niedriger sind als unsere heutigen und zudem all unsere Trauer... ), in die wir damit wieder hineingeraten
alle alten Noten, Schallplatten, Musikkassetten oder CD's, die in uns Sentimentalität erwecken, weil sie uns an frühere 'bessere' Zeiten, an Verstorbene oder an verflossene Liebschaften erinnern, gnadenlos aussortieren und verschenken
alle Kleidung, die wir eine Weile nicht mehr getragen haben, und/oder die in uns Erinnerungen wecken, in die Kleidersammlung geben, denn auch sie enthalten noch alle Energien der früheren Zeit
radikal aufhören zu Grübeln, denn das führt zu keiner Lösung, sondern verursacht krankmachende Energien, die u.a. zu Kopfschmerzen führen
aufhören, an die guten alten Zeiten zu denken, die so gut nicht waren, denn wir neigen dazu, alles im Nachhinein zu verklären
anfangen, uns von allem Alten zu lösen - auch das ist ein wichtiger Entwicklungsschritt
anfangen, im Hier und Jetzt zu leben, also ausschließlich in der Gegenwart
uns selbst dahingehend zu prüfen, ob wir anfangen, zu verknöchern, also starr zu werden; wir können dann bewusst von bestimmten Lebensmustern ablassen, indem wir flexibel leben und spontan etwas tun und unternehmen
unsere tief in uns festsitzenden Glaubenssätze (meist aus der Kindheit) zutage bringen, indem wir uns Zeit nehmen, in uns zu forschen, wovon wir eigentlich überzeugt sind; wir haben keine Glaubenssätze? Dann sollten wir einmal ein Blatt Papier nehmen und das, was uns an Überzeugungen kommt, aufschreiben, vielleicht auch noch, wovon unsere Eltern überzeugt waren (Ich bekam auf diese Weise mehrere Din A4-Seiten zusammen). Danach sollten wir kritisch alle Überzeugungen überprüfen: Sind das meine eigenen, die ich jetzt auch noch teile oder kann ich mich davon trennen. Allein durch Bewusstwerden können wir uns von vielen alten Belastungen befreien!
unseren Familien- , Freundes- und Bekanntenkreis dahingehend überprüfen, wer uns 'erhebt' und wer uns 'herabzieht', also in wessen Gesellschaft wir uns gut fühlen und in wessen nicht. Wir erkennen das auch an der Anstrengung, die es uns kostet, uns mit gewissen Menschen zu unterhalten oder auch nur eine gewisse Zeit mit ihnen zu verbringen; dann können wir uns überlegen, ob wir diese Gesellschaft künftig meiden sollten bzw. was wir tun können, um die Beziehung zu verbessern
'Pflichtbesuche' nur noch machen, wenn wir es wirklich möchten, und dann aber dabei in der LIEBE sein, damit es keine 'Pflicht' mehr ist
Feiertage so verbringen, wie wir es uns vorstellen und erträumen, egal, wie die Schwiegereltern (oder Andere) planen; wenn wir aber auf die Interessen Anderer Rücksicht nehmen wollen, sollten wir auch alle Vorbereitungen und die Feiern selbst in LIEBE machen
uns von Genuss-Giften (Kaffee, grüner und schwarzer Tee, Schokolade...), aber auch von künstlichen Nahrungszusätzen trennen, aber ohne uns zu zwingen. Können wir es noch nicht, warten wir lieber, bis wir von allein keinen Appetit darauf mehr haben
Süchte abbauen
Stress abbauen, nicht mehr hetzen, sondern uns für alles Zeit nehmen; das bedeutet auch, das Leben ruhiger zu gestalten und vielleicht unwichtigere Termine weglassen oder durch Andere wahrnehmen lassen
aufhören zu denken, wir sind unverzichtbar
aufhören, uns vor Anderen hervorheben zu wollen
aufhören, uns von Anderen bevormunden zu lassen
für uns einstehen, das heißt auch, 'nein' zu sagen, wenn wir es eigentlich möchten und uns nicht verbiegen
aufhören, unseren Willen durchzusetzen und geschehen lassen
aufhören, um jeden Preis weiterkommen zu wollen und unseren Vorgesetzten immer zu Gefallen zu sein; dabei auch überlegen: Muss ich unbedingt aufsteigen oder komme ich auch mit meinen jetzigen Geld gut aus? Ihr glaubt nicht, was für eine Befreiung es ist, wenn man sich von diesem Druck löst...
nur noch erhebende Bücher lesen, also Kriminalromane, Horror-Romane und traurige Liebesgeschichten weglassen, denn unsere Seele kann nicht zwischen Wirklichkeit und Fiktion unterscheiden, und wir leiden mit (also erzeugen auch die entsprechenden Energien), indem wir in die entsprechenden Gefühle gehen
uns fragen, ob wir überhaupt noch fernsehen müssen; wenn ja,
'problembeladene' Theaterstücke oder TV-Beiträge meiden
die Nachrichten nur noch 5 Minuten lang im Radio zu hören, anstatt alle Grausige und Niederdrückende ausgiebig im Fernsehen anzusehen; wenn wir aber merken, dass wir so etwas gern sehen, dies als Alarmsignal erkennen und uns künftig Enthaltsamkeit gestatten, auch dies ohne Zwang
Talk-Shows vermeiden, weil sie auf Konfrontation und Selbstdarstellung ausgerichtet sind, und weil den Gästen immer 'über den Mund gefahren', ihnen also das Wort abgeschnitten wird - das ist in unserer Kultur mittlerweile so verbreitet, dass ich kaum noch einen Menschen kenne, der Andere tatsächlich ausreden lässt und ihnen auch achtungsvoll zuhört!
dunkle (=im wörtlichen und übertragenen Sinne) Bilder von den Wänden unserer Räume entfernen
nur noch das machen, was uns wirklich Freude macht
uns selber verwöhnen, indem wir uns für uns selbst Zeit nehmen
in die Natur gehen und uns an kleinen Dingen freuen, dem Gesang der Vögel, den ersten Blumen
verrückte Dinge machen, wenn sie uns Freude machen, ohne auf das Stirnrunzeln anderer Menschen zu achten (ich hatte vor einigen Monaten z.B. beim Laufen auf der Straße das dringende Gefühl, HÜPFEN zu wollen, was ich dann auch tat! ES WAR SCHÖN - weil Ausdruck meiner spontanen FREUDE!)
überhaupt aufhören, uns um die Meinung anderer Menschen zu kümmern (ohne deshalb rücksichtslos zu sein)
alles Einengende von uns werfen
uns GOTT-VATERMUTTER zuwenden und jeden Tag im Gebet zu IHM, zu IHR sprechen
die Erde, die Natur und alle Lebewesen um uns herum, auch die Kleinsten und scheinbar Hässlichsten, ACHTEN und LIEBEN
uns selber LIEBEN
uns auch einmal einen ganzen Tag lang mit Eiscreme verwöhnen, wenn wir das möchten (mit unserer Lieblings-Eiscreme, egal, ob sie Zucker, Kalorien und künstliche Aromen und Farbstoffe enthält!)
einmal (und immer öfter) alle Unterhaltungs- und Informationsgeräte abstellen und in der STILLE sein
uns vom Diktat der Mode lösen und nur noch das tragen, worin wir uns wohl fühlen, egal, ob wir "zu alt" oder "zu dick" dafür sind. Ich trug eine Zeitlang die Haare länger und nach hinten gebunden. In einem Einkaufszentrum der Weltstadt Berlin rief mir dabei einmal eine ältere Frau hinterher, "Über 50 und noch einen Pferdeschwanz!" Als ich darauf kam, dass sie mich meinte, hätte ich ihr gern gesagt, dass ich bereits über 60 war, und wollte sie fragen, warum sie sich an mir störte, aber da war sie schon entschwunden... Nun, peinlich fand ich das nur für sie selbst - offenbarte es doch die ganze Palette von Kleinsein, Peinlichkeitsgefühlen = Zwang und Enge!
auf Make-up verzichten und zu uns selber stehen, das heißt auch, uns selber gut zu finden, ohne Künstlichkeit und Täuschung, sonst sind wir eine "wandelnde Mogelpackung"
künftig vermeiden, Frauenzeitschriften zu lesen, weil sie in uns das Gefühl erzeugen (wollen!), unzulänglich zu sein, wenn wir nicht so aussehen, wie die vollkommen scheinenden Models; wir sollen nämlich dazu gebracht werden, uns so zu schminken und zu kleiden, wie es uns die vierteljährliche Moderichtung vorschreibt, damit wir möglichst viel konsumieren, also immer wieder Neues kaufen. Seht hinter all diesen Dingen die Absicht; mit psychologisch ausgefeilten Mitteln wird in diesen Zeitschriften (aber nicht nur dort) unser Interesse geweckt. Die Einflussnahme ist oft subtil, aber mit einiger Übung deutlich zu erkennen
zu uns selbst und anderen immer GRUND-EHRLICH sein
innere Harmonie und Gleichgewicht anstreben und erhalten, z.B. indem wir uns nicht mehr von Anderen (Familie, Kollegen, Vorgesetze) unter Stress setzen lassen
die Waage verschenken und uns darauf verlassen, dass der Körper weiß, was er möchte und dass unser Appetit uns zu dem führt, was der Körper braucht, und vieles mehr...
Der Ort,
wo du anfangen kannst,
die Dinge in Ordnung zu bringen,
liegt in dir selbst

>>> Eileen Caddy <<<

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Margitta
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Beitrag: # 32664Beitrag Margitta
25.01.2010, 17:53

:fl
Kein Problem wird gelöst,
wenn wir träge darauf warten,
dass Gott allein sich darum kümmert.
Martin Luther King

aleya

Beitrag: # 32669Beitrag aleya
25.01.2010, 20:18

aloha

das interessante an dem beitrag ist: vieles davon halte ich für sehr erstrebenswert.

aber macht es sinn sich von zwängen und starren richtlinien zu befreien um sich diesen zu unterwerfen...?
um mal eine ketzerische frage zu stellen.

tauschen wir nicht ein gefängnis gegen das andre einen meister gegen den andere? die einen regeln gegen neue?

ich traue niemandem der starre regeln f alle menschen aufstellt f allem wenn es wie der einzige weg dargestellt wird.
ich glaube es gibt soviele wege wie menschen ...

alles liebe

aleya

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Beitrag: # 32671Beitrag Lady
25.01.2010, 20:31


gute Beobachtung - etwas zu vermeiden, führt unweigerlich genau darauf zu, da es erfahren und erlebt werden will, doch der Hinweis mit der Stille dürfte mehr Beachtung erhalten... Namaste

Be(geist)erung ist Energie, welche Gedankenformen erfahrbar werden lässt © Mai 2017
Friedenswege - Gedankenkraft

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Margitta
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Beitrag: # 32673Beitrag Margitta
25.01.2010, 20:45

Liebe aleya
Zu Anfang unserer Forumzeit hatten wir sehr viel von dieser Seite und ich sehe es inzwischen genauso wie du ,deshalb haben wir auch schon vieles an Berichten entsorgt. :P
Am Anfang hat es mir geholfen zu verstehen und mittlerweile ist es anderst nun verstehe ich Muster wie diese nicht mehr, da jetzt vieles über die Gefühlsebene geht.Habe es auch nur hochgeschoben weil noch keine Meinung dazu hergetragen wurde.
LG Margitta
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aleya

Beitrag: # 32675Beitrag aleya
25.01.2010, 20:47

ich glaube jeder weg will gegangen werden und auch dieser wird anhänger finden. das ist auch gut so weil er ein anstoss zum denken sein kann und wenn wir alltägliches ändern ändert sich auch unser denken.
insofern hat alles seine berechtigung ... weil irgendjemand braucht genau diesen weg...

alles liebe

aleya

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Beitrag: # 32677Beitrag Margitta
25.01.2010, 20:51

Das ist ja das schöne wir dürfen wählen und selbst wenn diese Wahl im nachhinein uns als nicht mehr passend erscheint war es für den Moment das Richtige.
Margitta
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Beitrag: # 32678Beitrag Lady
25.01.2010, 20:55

:zw
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Friedenswege - Gedankenkraft

Fancy-Feline

Beitrag: # 32679Beitrag Fancy-Feline
25.01.2010, 21:02

Ich finde diesen Beitrag auch sehr interresant, weil ich auch schon vor Jahren
dieses erkannt habe. Mir fällt besonders dazu ein, daß auch alte Fotos vernichtet
werden müssen. In den letzten Jahren ... ich bin öfters umgezogen ... da fällt es
besonders leicht, Dinge wegzuwerfen. Nun gehe ich jeden Monat durch meine Wohnung und
schaue, was ich nicht mehr brauche. Ich habe auch kein Foto von meinem verstorbenen
Sohn bei mir an der Wand. Habe dafür auch schon Kritik geerntet. Aber davon darf
sich niemand abschrecken lassen. Dieses Aufräumen ist für mich ein großes Thema.

Aber jeder muß das für sich selbst entscheiden. Weil jeder entwickelt sich anders

Licht und Liebe


aleya

Beitrag: # 32680Beitrag aleya
25.01.2010, 21:06

geben alte fotos nicht auch oft freude?
also ich liebe einige alte fotos sie zu betrachten macht mich glücklich lässt mich schmunzeln. schöne orte tolle momente? warum vernichten?

gibt es einen grund?

aloha

aleya

Fancy-Feline

Beitrag: # 32682Beitrag Fancy-Feline
25.01.2010, 21:27

Hallo aleya,

wie gesagt ... bei jedem Menschen ist das anders.
Bei mir ist es halt so. In meinem Leben ist ständig Wandlung
und die Zeitabschnitte werden immer kürzer. Ich folge nur meinem
inneren Antrieb. Ich empfinde keinen Verlust bei den Bildern oder anderen
alten Sachen.

Ich denke da so an ein Glas das voll war ... es muß geleert werden, damit
neue Erfahrungen hineinpassen.

Aber wie gesagt ... es ist Ansichtssache.


aleya

Beitrag: # 32683Beitrag aleya
25.01.2010, 21:30

hmm ich glaube ich verstehe was du meinst...

bei vielen dingen kann ich das nachfühlen.

ich hatte eben ein babyfoto von mir im kopf über das ich heute noch lachen muss und da täte es mir leid drum.

aber du hast recht was uns nicht leid tut können wir getrost entsorgen...

danke f erklären

alles liebe

aleya

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Margitta
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Wohnort: Frankfurt

Beitrag: # 32684Beitrag Margitta
25.01.2010, 21:40

Es befreit auch, ich empfinde bei vielen materielen Dingen das sie ihre Zeit hatten ,verbinde auch keine zusammenhänge mehr zu diesen Dingen.
Natürlich gibt es auch Dinge so wie bestimmten Schmuck meiner Mutter werde ihn nicht tragen(verliere gerne)doch trennen könnte ich mich auch davon nicht.
Bei Fotos fällt es mir leicht.
Aber trennen kann auch gelernt werden es ist ein Reifeprozess den ich mir selbst auferlegt habe denn für altes rutscht neues nach.
Margitta
Kein Problem wird gelöst,
wenn wir träge darauf warten,
dass Gott allein sich darum kümmert.
Martin Luther King

Kelly

Beitrag: # 32694Beitrag Kelly
26.01.2010, 15:18

Hallo Ihr Lieben, Bild

ich liiiiebe meine Bilder!
Für mich sind Bilder sehr wichtig für meinen Seelenweg.
Das war ich und bin ich immer noch, im tiefsten Inneren.
Ich wenn meine Bilder ansehe, lache ich mich oft kaputt, so schön finde ich diese Erinnerungen.
Ohne diese Bilder wären meine Erinnerungen irgendwo ganz hinten im Abseits in meinem Gehirn. :wink

Ich hebe aber nicht alle Bilder auf.
Ich verabschiede mich gerne von Bildern, die bei mir negative Gefühle auslösen!

Meine Oma und meine Opis sind leider schon von uns gegangen :kerz , ich habe aber wunderschöne Bilder von ihnen bei mir im Schrank.
Sie geben mir oft die nötige Kraft durchzuhalten.
Sie lachen auf diesen Fotos und sind glücklich.
Immer wenn ich diese Bilder ansehe, muss ich auch automatisch mit grinsen, weil ich mich dann immer zurückerinnere, wie fröhlich und spontan meine Großeltern waren. freu freu
Ihr kennt ja meinen Spruch: Nicht traurig weil vorbei, sondern glücklich weil gewesen!

Ich finde manche Ansätze von oben schon schön!!!!
Wenn ich jetzt zum Beispiel Lust auf ein Eis habe, dann kaufe ich mir eins!!
Wenn ich jetzt so gar keine Lust aufs telefonieren habe, dann gehe ich einfach nicht ran ... ohne schlechtes Gewissen. :wink


Ich habe aber auch in der letzten Zeit vieles weggeworfen oder hergegeben, was mich persönlich "im Nachhinein" an negativen Menschen festgehalten hat.
Seitdem geht es mir irgendwie besser. Fühle mich freier.
Habe mir jetzt neue Artikel gekauft, die JETZT zu MIR passen.

:fr Finde ich toll, dieses Loslassen!!!!

Alles liebe Kelly :P

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