spirituelle Selbstermächtigung

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Margitta
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spirituelle Selbstermächtigung

Beitrag: # 3048Beitrag Margitta
11.11.2006, 19:40

http://www.metaisis-lifestyle.com/new_e ... /index.php Trends der spirituellen Selbstermächtigung

Spirituelle Selbstermächtigung ist ein gigantisches Thema der New Age Bewegung. Selbstermächtigung geht mit Selbstbewusstsein, Selbstwert und Selbsterkenntnis einher. Leider sind das auch die Fallen in die der Ermächtigte immer wieder mit Ausreden, Versuchsperspektiven und neuen Angstmustern hineintappt. Das Hineintappen der Felder wäre gar nicht das Drama, nein, das Drama beginnt in der Energie der Selbstverzweifelung ob der eigenen Kraft und Mächtigkeit.

“Warum zeigt sich mir eine Situation obwohl ich sie schon bearbeitet habe?“

A) Weil ich emotional noch nicht ganz den Kasus gefunden habe und eventuell noch ein Drama der Situation im „inneren“ Kind, der Teenagerfrau/Mann oder gar neuen spirituellen Überzeugung lagert.
B) Weil ich lerne mit dieser Situation per innerer Trainer umzugehen als Test, wie lange ich brauche, um mich in den dualen Gefilden meines Lichtes zu erinnern.
C) Weil ich mir eine Hintertüre offen gelassen habe, damit ich mich wieder und wieder vor mir verstecken kann.

“Warum macht das spirituelle großherzige Wesen sich viel mehr Gedanken um Reaktion und Aktion im Außen?“

A) Weil er/sie sehr viele Erfahrungen gesammelt hat, die ihn/sie zu Verantwortung und Achtsamkeit erzogen haben.
B) Weil er/sie die Gesetze von Ursache und Wirkung sehr gut kennt.
C) Weil er/sie erlernt und studiert hat, am eigenen Leben, was geschieht, wenn man Aktion und Reaktion verbreitet die aus dualen Systemen stammen.

Wir suchen, nach der ersten Reise in unser Licht, eine weitere Reise. Wir suchen nach dem Finden des ersten vermeintlichen Fehlers, den Nächsten. Wir suchen den Spirit in unserem Körper und sehen vor lauter suchen den Weg nicht hinaus aus unserem alten Hintertürchen Urwald. Der Weg in ein erfüllteres Leben beginnt meist mit der Entdeckung von Chaos, Krankheit, mangelnder Liebe und „Ent-täuschung“ vom eigenen Leben – plötzlich, wenn ich erkenne ich darf ja dieses oder jenes tun, erlaubt sich unser Spielkind manche Situationen auszukosten und mit der mittelmäßigen Ausrede abzutun: „Ich erlaube mir das zu sein“ – aber, liegt nicht im Augenblick der Erlaubnis schon das vorausgegangene Verbot – muss, ich da nicht einmal erst, meine Verbote betrachten, meine Nein-Programme…
Meine Programme und meine Überzeugungen können ebenso Trennungen und Beschränkungen generieren, wie meine Erziehung und mein Glaube. Jahrelang haben viele Menschen, dank fordernder und provokativer Channells ihre „Mülldeponien“ bezüglich ihrer Gott-Mensch Beziehungen aufgeräumt und dabei nicht selten neue vollkommen widersprüchliche Barrieren zu sich und dem Mensch-Wesen aufgebaut. Heute nenne ich nur einige Neins zur Erleuchtung, um eventuell zu provozieren. Provokation ist ja meist mit Reaktion oder Aha verbunden. Im aktuellen Trend der Selbstermächtigung stellt sich unser ganzes Energiefeld auf den Prüfstand, legt sich selbst wie einige Male schon zu vor auf eine Waage, zeigt erneut Bereiche die uns dienlich sind und die gehen, suggeriert unterbewusst unsere neuen Barrieren und unsere mannshohen Mauern zwischen lebendigem und nur anstudiertem Spirit.

Lebendiger und anstudierter Spirit

In der alten Erziehung gab es den Handwerker und den Studierten, erinnert euch, vielleicht kennt ihr das auch: Lieber einer der was kann, als einer der nur studiert hat! Welch Glaubensdelikt in so mancher Erziehungswelle. Aber welch interessante Wahrheit dahinter steckt, verbindet man die beiden Wesen, den Handwerker und den Studierten erhält man jenen der weis wovon er spricht, weil er es erlebt hat und in sich das Selbststudium vollzogen hat. Das Selbststudium im spirituellen Bereich ist intensiv, nicht selten anstrengend und auch teils in den eigenen so genannten spirituellen Kreisen ketzerisch. Entwickelt man Neues, noch nicht da gewesenes aus sich und seinem Schöpfergeist heraus, dient man sicherlich in erster Linie der Dunkelheit und in zweiter einer Astralprojektion. Zweifel und Niedertracht treiben das Individuum wieder in das Massenkollektiv auch in spirituell erleuchteten hohen Kreisen – als wäre Esoterik die Spielwiese von Starwars, was so nicht ganz so falsch ist.

Sternenkinder, Engel wollen sie sein, die Wesen die ihren Schritt ins unendliche Evolutionsreich des Lichtes wagen, doch am Trend der Eigenmanipulation kommen die wenigsten vorbei. Fleisch essen, Bier trinken, Wein Genuss, Tabletten, Antibiotika, Leberpastete, Yoga, Kundalini Training, Kaffee und Nikotin Verbot, Algen, Gano Reishi, Erleuchtungspulver, Meditation, Einweihungen und KO – sind mit Beschränkungen, Entwicklungsstufen und so vielem mehr behaftet.

“Aber, ich darf doch nicht…!“ Wer hat das denn eigentlich gesagt!

Die Reise mit dem Leberwurstbrot

~ Eine Dame mittleren Alters, aß viele Jahre aus Überzeugung keine Leberwurst. Leberwurst gehörte nicht zu ihrem spirituellen Alltag. Discobesuche machten sie schlapp und müde, obwohl sie so gerne gute Musik hört und mit ihrem Popo danach wackelte. Bequeme Schuhe waren schon lange gegen die knallroten Manolo Pumps eingetauscht und Sex existierte nur noch nach indischer Folkloremusik und schweren tantrischen Übungen. Hut ab, vor so viel Lebensdisziplin. Kein Kaffee, keine Zigaretten, kein Tanz und kein Sex allà Kim Basinger und Mickey Rourke. So, jetzt machte diese Dame einen kleinen Urlaub in den Bergen. Frisches Bauernfrühstück mit Speck, Ei, Kaffee und Leberpastete standen am Nachbarstisch. Vor der Dame selbst befand sich ein leckeres vegetarisches Frühstück mit Tee. Am Leberpastetentisch nahm eine kleine Familie platz und der kleine Junge, machte sich ein 2cm Leberpasteten Brot. Der Geruch der Leberpastete erinnerte die Dame so sehr an einen netten Winternachmittag bei ihrer Großmutter, bei dessen Fünfuhrtee Leberpastete mit Weißbrotscheiben gereicht waren. Das Wasser lief ihr im Munde zusammen und sie sah oder starrte neidvoll das Leberwurstbrot des Jungen an. Dieser bemerkte es, stand vom Stuhl auf und fragte: „Magst beißen?“ Die Dame, sagte nein. Der Junge sah ihr tief in die Augen und sagte: „Bist so a Körndelfresser, gell“ – Da sah ihn die Dame, ob seiner naiven Frechheit an und sagte ja, seit einiger Zeit schon, ich verzichte auf Gerichte von Tieren. Der kleine Junge ließ nicht locker: „Weißt sagte er, du kannst es ja mal probieren ob du es wirklich nicht magst, das Leberwurstbrot. Aber so wie du schaust, würdest es mir am liebsten aus der Hand reißen. Meine Mama sagt, das was ich nicht essen soll kommt eh wieder raus, ich soll immer probieren ob es stimmt, dass ich was nicht mag!“ Weil der kleine Junge nicht locker ließ und schon das Messer in der Hand, ein kleines Stückchen von seinem Leberpastetenbrot abgeschnitten hatte und der Dame reichte, nahm sie es an. Während sie so kaute, dachte sie: Hm, eigentlich gar nicht so schlecht, ganz lecker, aber irgendwie gehört es doch nicht mehr so zu mir. Sie schluckte aber dennoch runter. Stolz die Dame überzeugt zu haben setze sich der kleine Junge zu seinen Eltern. Die Dame aber grämte sich zu nächst so sehr, dass sie sich gegenüber dem Göttlichen schämte. Sie schämte sich und betete um Frieden mit dem Tier, dass sie gerade gegessen hatte, sie schämte sich ob ihrer mangelnden Kraft dem Übel nicht widerstanden zu haben.
In der Nacht träumte sie von sich selbst. Sie kannte diese Träume in denen sie sich selbst gegenüber stand und mit sich ins Gericht ging. Diesmal stand sie sich selbst gegenüber und konnte nur staunen. Deutlich, maßlos deutlich, stand sie als Richterin über sich und sagte: „ Ich gehe jetzt als Richterin über dich selbst, hinaus aus deinem Selbst, denn deine Lektion heißt jetzt dich zu loben. Wenn dein Licht scheitern muss am Verzicht menschlich zu sein, so lerne die Lektion Mensch sein in allen Poren anzunehmen!“ Als die Dame erwachte war es bereits 10:00 Uhr, drei Stunden zu spät, für die täglichen Yoga Übungen. Sie ging frühstücken und bestellte sich einen Kaffee, dessen Duft schon durch das kleine Bauernhotel zog. Noch am selben Tag reiste sie ab. Sie fuhr zurück in ihre Heimat, ging in den Keller, holte ihre roten Manolo Schuhe aus dem Schrank und begann mit sich in den wohl größten Liebesdienst zu tanzen, den sie sich hätte erlauben können. Sie hörte auf, die Wahrheit spiritueller Verbote zu leben und begann ihre Neugierde auf Neues und noch nicht da Gewesenes auszurichten. ~



Eventuell wahren unsere Anfänge schwer oder tiefgehend, aber unsere Fortläufe sind noch unbekannt und ängstlich. Fortläufe auf einem unsicheren Terrain zu beobachten sind mit Training verbunden. Dieses Training kann uns vom Mittelpunkt unserer jetzigen Überzeugungen hin zum Endpunkt oder zum Ausgangspunkt führen. Auch wenn das Seil auf dem wir diese Punkte erreichen anfangs noch ungewohnt und unsicher ist, so wird die Laufbreite nach jedem neuen Schritt in das eigene Meisterkleid breiter.
Das Training neuer spiritueller Trends könnte darin bestehen, bedingungsloses Lieben des eigenen Meisterkleides zu praktizieren – innere mentale Erniedrigungen zu studieren und die Kraft des eigenen kreativen Geistes außerhalb der bekannten spirituellen Systeme wirken zu lassen. Ich würde es gerne das Boss-Spiel nennen. So viel noch wird erzählt, dass man Energien an andere richten kann, abgeben kann oder gar durch Fremdenergien beeinflusst werden kann – vielleicht ist das mit einem klassischen ja aber zu beantworten:
Wenn wir lernen zu fragen, was das mit dir macht, dass dir jemand sagt, du seiest noch dunkel oder weniger erleuchtet, könnten wir gegen fragen: Habe ich dich gefragt oder dir erlaubt in meinen Feldern zu lesen?

Wir können beginnen die individuellen Sternenkinder zu sehen, die vielleicht gar nicht mehr unseren Weg gehen müssen, die wir aber ob ihres Gesichtes ihrer Heimat zu ordnen können und ihnen schon dadurch helfen, dass wir sie respektieren.

Nicht jedes Wehwechen kommt von der Seele, manchmal ist es einfach nur da, damit du Pause machst. Einfach eine Immunisierung deines Körpers.

Nicht jedes Kind ist ein Indigo Hase oder ein Kristallsternchen, manche sind einfach nur hier, um ihren Eltern den Spiegel ihrer eigenen Spielwiese zu zeigen.

Nicht alles, aber vieles, dient der Analyse zu karmischen und reinkarnierten Aktionen deiner Seele. Nicht jedes Elternkind Verhältnis scheidet sich am spirituellen Weg und nicht jede Partnerschaft muss den Dualseelenpartner finden.

Nichts hat im Spiel der Evolution eine feste Beständigkeit und so sind auch die Engel eventuell nicht mehr in Hierarchien und die Meister nicht mehr in Einzelwesen zu sehen.

Ist es nicht auch so, dass sich vieles jetzt erst als wahr identifiziert, dass sich uns verschönt zeigte, damit wir uns auf den Weg machen? Damit wir nicht erschrecken, zeigte man uns Engelsenergien, um nicht vor den E.T`s davon zu laufen.

Glaubt man den alten Überlieferungen der heutigen Zeit, kann man allenfalls noch zu heilende Aspekte in sich selbst beleuchten – aber, müssen wir den alten Sperrmüll mit all den, gewonnen neuen Geist-Mensch Beziehungen nicht einmal auseinander nehmen? Wir sind doch auch Verbindungsglieder von Spiritualität und neuen Wissenschaften für diesen Planeten – Geister die beleuchten und neu strukturieren.

Neuheiten machen Angst, das ist bekannt. So viele Menschen schon sind daran verzweifelt, ihrer Zeit voraus zu sein – so viele wurden schon eingebremst in ihrer Macht, weil sie so gerne eine Ehrenrunde drehen. Ist es denn nicht auch an der Zeit unserer Seele zu sagen, dass wir gelehrige Wesen sind, die sich auch gerne Ehrenrunden verkneifen möchten. Wie ist es mit der Kraft unserer Selbstermächtigung auch dem Seelchen die Gewohnheiten zu stibitzen, dem Körper sein lästiges Spiel mit den Krankheiten zu entziehen und die bestmögliche Geist-Zell Kommunikation herzustellen? Damit der Körper meldet was er braucht und nicht erst, wenn wir k.o. sind mit einer Krankheit daher kommt.

Der Trend geht in ein spannendes Selbststudium was jetzt noch alles möglich ist. Der Trend geht in ein universelles WIR in dem die Planeten miteinander springen in die nächsten Dimensionen. Der Trend geht in das Neue, Unbekannte und intensive innere Wahrheitsfeld der Menschen- Meisterkleider – manche Energiearbeit wandelt sich, ändert sich für die Menschheit und wieder fällt einiges raus. Aber, das ist Evolution. Sicherlich ist die Geschwindigkeit manchmal kaum erträglich und so mancher kommt auch nicht mehr mit – aber es sind doch genug da, unter uns, die mit Worten neue Erklärungen finden können, damit man lustig und Werkzeugbestückt in die Selbstermächtigung gehen kann. Stellen wir uns einfach nur mal vor:

An der Bar in der Milchstraße, treffen sich alle Engel zur großen Pause. Einer schenkt einen saftigen Schnaps aus und alle Engel beschließen wir machen Ferien von der Erde – keiner kommt mehr und keiner sagt mehr was zu tun ist. Was würden wir tun? Wir wären gezwungen an das zu glauben was Menschen nach ihrem langen Weg zu berichten haben und das wundervolle Geschenk des menschlichen Miteinanders wieder neu beleben. Dann würden wir auch erkennen, dass ein Teil in uns, mit an dieser Bar sitzt und einfach mal nur an sich denkt – ohne darüber nach zu denken, ob das spirituell korrekt ist oder nicht.

In den alten Kulturen unserer Welt hatten wir Schulen, Mysterien Schulen, die uns unterrichteten, die unsere Wege erleichterten. Aber, wäre das der perfekte Weg gewesen wären sie heute noch ein fester Bestandteil unserer heutigen Spiritualität – Menschen, waren es, die gemeinsam spirituelle Konzepte mit Wesen aus Raum und Zeit hinterlassen haben, auf die wir unsere Transformationsreise stützten. Menschen sind es heute, die sich zur Verfügung stellen das Licht aus einer diffuseren Struktur in ein Glanzgebäude dieser Erde aufzunehmen – aber Menschen sind es auch, die dem Trott der Herde, der Gewohnheit und des Massendenkens treu dienen. Wir sind Individuums die als Einzelwesen einem Kollektiv dienen. Auch jede spirituelle Begrenzung wandert in das Massenkollektiv, unsere Aufgabe zur Beobachtung ist es auch: spirituelle Süchte und fanatische innere Welten zu durchforsten nach unseren eigenen Trennungen von unserem Archetypen.

Der Trend der spirituellen Energie: „Magst du Leberwurst wirklich nicht, oder isst du sie nicht, weil es nicht zu einem spirituellen Wesen gehört!“ Das Spiel heißt, wer die Schuld hat die Macht und wer ist hier eigentlich der Boss? Bügeln wir den Faltenrock alter innerer Überzeugungen, die gerade mal 3 Monate oder 8 Jahre alt sind, nochmals in eine Falte oder darf der Rock seine Falten glätten?


Viel Freude beim Ent-Decken des persönlichen spirituellen Wesen in dir – feiere, lass den Richter bei den Büchern und erlaube dir die roten Stöckelschuhe und den Smoking zum tanzen in: Living Light!

Eure Elke-C. Wolf und Amanda Kunth


Bild
Kein Problem wird gelöst,
wenn wir träge darauf warten,
dass Gott allein sich darum kümmert.
Martin Luther King

Donna

Beitrag: # 32912Beitrag Donna
03.02.2010, 14:45

Hi Margitta,
In den alten Kulturen unserer Welt hatten wir Schulen, Mysterien Schulen, die uns unterrichteten, die unsere Wege erleichterten. Aber, wäre das der perfekte Weg gewesen wären sie heute noch ein fester Bestandteil unserer heutigen Spiritualität
.......aber das sind sie doch noch.
Auch hier geht jede/r seinen/ihren ureigenen Weg, mit allen Fallen,Tücken, Sackgassen, Enttäuschungen, Verirrungen und (letztendlich) aller Erfolge.
Was wären das für spirituelle Lehrer, die ihren Schülern ihre Erfahrungen vorschreiben?
Und erleichtern (s.o.)????? :?
Davon merke ich nichts...........

BB
Donna

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Lady
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Beitrag: # 41021Beitrag Lady
07.05.2013, 09:07

beim Betrachten einiger Situationen mir aufgefallen, dass gerade die positiven Veränderungen, vor allem dann, wenn diese sehr subtil sind, oftmals regelrecht ignoriert wurden. Sie zeigten sich so rasch als selbstverständlich, dass es Vielen gelang dies unbemerkt zu lassen und der Fokus sich weiterhin auf das richtete was "scheinbarbar nicht vorhanden war". Das "Leben" (die Schöpfung, der Kosmos = Metapher für die Beschreibung des Unbeschreiblichen) gibt ständig und der Mensch empfängt dieses ständige "mehr an Kraft". Doch wie sollen sich die Situationen "positiv" verändern können, wenn der Blick wiederkehrend auf ein vermeintliches Fehlen von etwas gerichtet sein würde. Auf diese Weise wäre es kaum möglich, dass Dankbarkeit für die "Verbesserung einer Situation (und sei diese noch so klein) sich mehren konnte.


es gibt da so ein Sprichwort das hiess: Zitat „steter Tropfen höhlt den Stein“
es zeigte sich auch, dass steter Tropfen ein Fass füllte

Der Energiefluss pulst beständig, füllt Geist und Körper. Dankbarkeit für das was da ist füllt dieses Fass. Es darf angenommen werden und wenn es gut gefüllt ist, darf das was ein „Mehr“ ist, auch weiterfliessen. Wozu würde es zurück gehalten werden, das Geschenk des Nehmens und Gebens oder gar nur einem ausgesuchten „Publikum“ zur Verfügung gestellt. Dies alles würde durch eine innere Motivation gesteuert.
In diesem Sinne uns allen einen kraftvollen Monat Mai.
Be(geist)erung ist Energie, welche Gedankenformen erfahrbar werden lässt © Mai 2017
Friedenswege - Gedankenkraft

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