Eine Einführung in die Kosmischen Gesetze

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Margitta
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Eine Einführung in die Kosmischen Gesetze

Beitrag: # 2104Beitrag Margitta
07.10.2006, 22:57

Eine Einführung in die Kosmischen Gesetze

von Uta Freckmann (c)

Alles was ist, ist eine Form von Energie; hinter der greifbaren, physischen Fassade offenbart sich alles in einer anderen, feinstofflichen Form. Ein Stein, der äußerlich starr und unbeweglich erscheint, ist in seinem Inneren durch seine Atome in ständiger Bewegung; dies ist von außen nicht wahrnehmbar, aber durch die Wissenschaft längst bewiesen.

Alle Dinge erscheinen von außen betrachtet starr, fest oder unbeweglich, sind aber, wenn man sie mikroskopisch betrachtet, in ständiger Bewegung. Der Stein hat eine andere Schwingungsfrequenz als die Blume oder das Auto, aber alles ist lebendige Energie und strahlt seine ureigene Form von Energie beständig über die Aura in die Umwelt ab. Diese Energien unterliegen bestimmten Regeln, den „Kosmischen Gesetzen“, und wenn man diese Gesetze kennt, kann man ein besseres Verständnis für seine Mitwelt und die Geschehnisse um sich herum bekommen.

Die kosmischen Gesetze bedingen und beeinflussen alles was lebt und existiert. Wenn man gelernt hat, die nötige Aufmerksamkeit aufzubringen um die Zusammenhänge zu erkennen, zeigt sich die Welt um einen herum in einem ganz neuen Licht und man beginnt langsam zu verstehen: Warum wiederholen sich bestimmte Muster in meinem Leben? Warum ziehe ich immer wieder dieselben Menschen an? Warum komme ich im Leben nicht richtig voran? Was behindert mich? Warum kann ich mich nicht gegen meine Mitmenschen durchsetzen, kann nicht „Nein“sagen? Auf all diese Fragen kann man eine Antwort bekommen, wenn man sich auf die Ebene der energetischen Hintergründe begibt.

Wenn man sich aufmacht, die Gegebenheiten zu hinterfragen und die Welt zu erforschen, die hinter der sichtbaren Form liegt, begibt man sich in die Welt der Energien. Alles was ist besteht aus einer ihm eigenen Form von Energie, schwingt auf einer ganz bestimmten Frequenz. Auch der menschliche Körper ist umgeben von feinstofflichen Körpern die als Aura bezeichnet werden. Die Aura teilt sich auf in drei feinstoffliche Ebenen: den Ätherkörper, den Astralkörper und den Mentalkörper. In diesem dreigeteilten Energiekörper sind alle Informationen und Charaktereigenschaften gespeichert, die eine Persönlichkeit ausmachen: im Ätherkörper die Vitalität, im Astralkörper die Emotionen die einen beherrschen, und im Mentalkörper wie und was man denkt.

Alle diese Energien durchdringen und beeinflussen sich (Gesetz des Austauschs), das heißt, wir stehen in ständigem Austausch miteinander. Viele Menschen kennen dieses Phänomen: man trifft auf einen Menschen und weiß intuitiv dass er zu einem passt und entwickelt Sympathien. Innerhalb von Sekunden hat man alle Informationen über diesen Menschen durch den Austausch der Auren erfasst, diese Informationen werden im Unterbewusstsein abgelagert und meistens dringt nur ein Bruchteil dessen, was aufgenommen wird, in das bewusste Denken vor. Durch die Schulung der Intuition kann man sich diesen Prozess bewusst machen und mehr Informationen wahrnehmen. Das wir tatsächlich Informationen abstrahlen, ist mittlerweile sogar wissenschaftlich messbar und nachweisbar.

Jeder einzelne Mensch schwingt auf seiner ihm eigenen Frequenz, bestimmt durch die Qualität der physischen Gesundheit, der Gefühle und Gedanken. Diese Frequenz wird über die Aura nach außen abgestrahlt (ähnlich Radiowellen), und zieht Menschen und Ereignisse an, die auf der gleichen oder entgegen gesetzten Frequenz schwingen (Gesetz der Resonanz). Das erklärt, warum man immer wieder ähnlich “gestrickten” Menschen begegnet, und seine Erfahrungen mit Ihnen macht. Wichtig ist hierbei, dass auch Menschen angezogen werden können, die das andere Extrem bedienen (Paradoxon), denn aus energetischer Sicht ist dies identisch (beides sind Extreme). Ein Beispiel: Manche Menschen ziehen immer wieder gewalttätige Partner an, solange sie die Rolle des Opfers bedienen. Wenn sie sich aus diesem Verhaltensmuster befreien und stattdessen beginnen Selbstbewusstsein auszustrahlen, wird dieser Teufelskreis durchbrochen. Durch die Auseinandersetzung mit den eigenen Persönlichkeitsmerkmalen ist der erste Schritt zur Selbsterkenntnis und positiven Veränderung der Lebensumstände getan. In diesem Fall wäre der erste Schritt, sich mit dem eigenen Selbstbild zu befassen: “Wie gehe ich mit mir um oder lasse mit mir umgehen?” Verurteilt man sich ständig selbst, oder begegnet man sich mit Verständnis und Toleranz? Ebenso sollte man den Umgang mit seinen Mitmenschen pflegen.

Jeder Gedanke ist Energie, und abhängig davon ob er liebevoll oder bösartig ist, prägt er sich mit seiner ihm eigenen Schwingung in das Körpersystem ein (der Körper folgt dem Geist). Dies geschieht mittels des Ätherkörpers mit seinen Chakren, die als Überträger der Energien dienen. Über die Chakren gelangt der Gedankenimpuls in das endokrine System und damit in den Blutstrom. So erklärt sich auch der Placebo-Effekt, mittels der Gedanken werden heilende Energien in das Körpersystem eingebracht. Unser Körper ist ein in sich geschlossener Organismus, der im wechselseitigen Austausch mit der Erde und dem Kosmos steht. Besteht eine innere Harmonie, durch liebevolle, heilende Gedanken und Taten, strahlt der Körper Stärke und Gesundheit aus. „Wie man im Inneren ist, so ist man auch im Außen“. Dies Gesetz gilt ebenso für die Erde, auch sie kann nur so gesund sein, wie die Menschen, die auf ihr leben.

Auch die Erde ist ein in sich geschlossener Organismus, der in wechselseitiger Verbindung zur Menschheit steht (Gesetz der Analogie, der Entsprechung). Über die Fußchakren und den Ätherkörper werden Energien vom Menschen auf die Erde übertragen, so dass die Erde in ständigem energetischen Austausch mit der Menschheit und allem anderen Leben steht. Die Erde und alle Lebewesen auf ihr werden wiederum durch kosmische Wirkungen (z. B. die Gezeiten) beeinflusst. Sonne und Mond, aber auch alle anderen Planeten mit ihren Eigenschaften, haben Einfluss auf uns und alles was ist.

Außerdem vollzieht sich der Rhythmus des Lebens in periodischen Abläufen (Gesetz der Periodizität ). Auch die Seele hat einen Rhythmus, in dem sie nach Vervollkommnung drängt, dieser äußert sich verstärkt alle sieben Jahre und zeigt sich meistens in äußeren Veränderungen oder veränderten Verhaltensweisen (Midlife Crisis). Die Persönlichkeit formt sich, veraltete Muster werden abgelegt oder hinterfragt, daraus ergeben sich neue Lebensstrukturen. In diesen Lebensabschnitten wird die Persönlichkeit oft erschüttert oder aufgerüttelt, aber nur so ist sie bereit, Veränderungen anzunehmen. Es ist wichtig in dieser Zeit nach innen zu gehen, sich selbst durch liebevolles Denken zu motivieren und nicht nur in äußeren Veränderungen die Lösung zu suchen.

Durch Achtsamkeit und eine liebevolle, geduldige Haltung sich selbst und der Mitwelt gegenüber, kommt man in den Fluss des Lebens, man hört auf die Stimme der Seele und erkennt immer mehr, das sich eigene geistige Prozesse im Außen manifestieren. Das Leben gestaltet sich scheinbar mühelos, die Situationen ergeben sich, man muss nur die Gelegenheit ergreifen (Gesetz der Synchronizität). In der richtigen Haltung, mit Liebe und Gottvertrauen, wird das Leben sinnvoller und freudiger. In dem Moment, in dem man nicht mehr an das Prinzip „Zufall“ glaubt, sondern durch aufmerksames Beobachten die Zusammenhänge erkennt, bemerkt man die Synchronizitäten im eigenen Leben. Den inneren Beobachter zu schulen führt zu einer besseren Wahrnehmung, fördert den Kontakt zum Hohen Selbst und steigert das Vertrauen in sich selbst. Selbstvertrauen und Eigenständigkeit beinhalten auch, das man sich nicht zum Spielball seiner Mitmenschen machen lässt, sondern weise entscheidet, wo man für andere da sein möchte und wo die Grenzen sind, die zu Überforderung führen. Auch hier gilt es in die Mitte zu kommen, keine Extreme, sondern den goldenen Mittelweg zu leben, denn das Ziel ist, Gottes Schöpfung als Ganzes anzunehmen, nichts zu verurteilen und abzuwerten.

Zu allen Dingen auf unsere Erde gibt es einen Gegensatz (Gesetz der Polarität), oder ein entgegen gesetztes Extrem: Tag und Nacht; hell und dunkel; groß und klein- diese Polaritäten werden noch nicht bewertet-, bei den Gegensätzen arm und reich; alt und jung; hässlich und schön jedoch, fällt das schon schwerer. Ist man zum Beispiel ein generell ungeduldiger Mensch, gilt es, in die Mitte zu kommen, geduldig zu werden- aber ohne nun der Trägheit anheim zu fallen. Dies gelingt nur, indem man beständig mittels seines freien Willens (Gesetz des freien Willens) an seiner Persönlichkeit, dem Ego, feilt, um dem göttlichen Ideal immer näher zu kommen. In dem man Hass, Neid, Wut, Missgunst und Ängste bearbeitet und sein Verhalten hinterfragt, kann die Energie des Hohen Selbst, unserer höheren Seele, einfließen und die Persönlichkeit veredeln.

Die Veredelung des Egos ist ein langwieriger Prozess, der sich über mehrere Leben erstreckt, aber Zeit ist genug vorhanden, denn es gibt immer wieder eine Chance sich neu zu orientieren, das Ruder herumzureißen oder einen neuen Weg zu gehen (Gesetz der Reinkarnation ). Gott wartet geduldig und liebt ausnahmslos jeden Menschen, egal, auf welcher Stufe er gerade steht. Mit dem Gesetz der Wiedergeburt ist die Chance gegeben, in die Eigenverantwortung hineinzuwachsen; indem man immer aufmerksamer wird, nimmt man wahr, dass Ereignisse im Leben mit den eigenen Taten zusammenhängen. Die Wirkungen können zeitversetzt geschehen und die Ursachen hierfür in vergangenen Leben liegen, aus diesem Grund werden Ursache und Wirkung oftmals nicht sofort in Zusammenhang gebracht. Mit wachsendem Bewusstsein und zunehmender Bewusstheit der inneren Vorgänge ist immer unmittelbarer erkennbar, wenn etwas falsch gedacht oder getan wird, denn alles was man tut, bewirkt zwangsläufig eine Resonanz. Ich habe beispielsweise erlebt, dass ich ärgerlich über jemanden war und mir sofort mehrmals den Kopf angestoßen habe, um mir zu zeigen: „Pass auf was Du denkst“! Wenn man wirklich aufmerksam ist, kann man die Zusammenhänge erkennen.

Jedes Ereignis im Leben beruht auf einer Ursache, hat also nichts mit Schuld und Sühne zu tun, sondern mit Verantwortungsübernahme (Gesetz von Ursache und Wirkung, Karma). Durch Liebe und Zuwendung zu unseren Mitmenschen, zum Beispiel im ehrenamtlichen Dienst, ist es jederzeit möglich, Karma abzubauen oder zu mildern.

Gedanken sind Energien, der Gedanke oder die Idee wird auch als Lichtblitz bezeichnet, und daraus geht hervor, dass wir beim Denken Energie, in Form von Licht, in Bewegung setzen. Dieser Energieimpuls beeinflusst dann über den Ätherkörper unser Körpersystem, wir sind, was wir denken ( Gesetz: Energie folgt den Gedanken).
Wohin die Aufmerksamkeit gelenkt wird, dorthin fließt augenblicklich Energie, daher ist Vorsicht bei Klatsch und Missgunst geboten, denn diese Energien kommen mit Sicherheit bei dem Mitmenschen an und verursachen einen Schaden, den man wieder gutmachen oder selbst erleiden muss. Auch Heiler und Reiki- Praktizierende sollten aus der Liebe und nicht aus dem Willen heraus agieren um Schaden vorzubeugen: sie können mit Hilfe dieses Gesetzes Energieblockaden lösen.

Daraus wird erkenntlich, das man alle Kosmischen Gesetze zum Wohle oder zum Verderben seiner Mitmenschen und seiner selbst nutzen kann. Darum achte man das wichtigste Gesetz, das vorrangig ist und allen anderen zu Grunde liegt, das GESETZ DER LIEBE , denn nur dann, wenn alle Handlungen in liebevoller Absicht geschehen, befindet man sich auf dem richtigen Weg, im Fluss des Lebens und nur dann wird dem Missbrauch dieser Gesetze vorgebeugt. Nur Wachsamkeit und Liebe schützen davor, manipulativ zu handeln und ungebührlich in das Leben seiner Mitmenschen einzugreifen und damit vom Weg abzukommen.



Uta Freckmann


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Santara

Beitrag: # 2112Beitrag Santara
08.10.2006, 07:31

Auch Heiler und Reiki- Praktizierende sollten aus der Liebe und nicht aus dem Willen heraus agieren um Schaden vorzubeugen: sie können mit Hilfe dieses Gesetzes Energieblockaden lösen.
Liebe Margitta,

das passt zu dem anderen thread, den du eröffnet hast. :wink:

Und wenn Energieblockaden gelöst werden, dann geschieht das hin und wieder über einen (manchmal schmerzhaften) Erkenntnisprozess.

John Gray beschreibt in seinem Buch "Männer sind anders, Frauen auch" die Mülleimertheorie: Kaum gibt es genug Liebe, ab will wieder ein Problem gelöst werden und drängt somit "nach oben". Somit kann es vorkommen, dass wir uns nach zB einem wunderschönen Wochenende plötzlich in einem Taumel unguter Gefühle wiederfinden.

Das hab ich auch schon erlebt.

Lieben Gruß
Silke

Stern

Beitrag: # 2114Beitrag Stern
08.10.2006, 08:46

Liebe Margarita,
ich finde total klasse, was Du gefunden hast!!!!!

In Liebe
Mina

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Beitrag: # 31273Beitrag Margitta
20.11.2009, 22:12

:sb
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Engelbote
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Beitrag: # 31274Beitrag Engelbote
20.11.2009, 22:16

du immer hoch-hol...mhhh das gefällt dir ...und mir auch ...
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Beitrag: # 31275Beitrag Margitta
20.11.2009, 22:18

Ja mein lieber um es den neuen Mitgliedern ein wenig einfacher zu machen :P LG Margitta
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Beitrag: # 31277Beitrag Engelbote
20.11.2009, 22:28

und ich dachte schon wegen mir...lächel...lieb hab..
:BB
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Beitrag: # 31281Beitrag Margitta
20.11.2009, 22:34

:lb
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IchBin

Beitrag: # 32003Beitrag IchBin
15.12.2009, 12:32

Hallo,

da ist aber recht viel von "Gespräche mit Gott" in deinem Text, was ja nichts schlechtes ist.

Gruß

IchBin

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