Fließendes Geld - lebensförderne Alternative als Chance

Was sonst nirgendwo reinpasst

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Lichtfunke
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Flie

Beitrag: #40169 Lichtfunke
31.07.2012, 19:09

Hallo,

den offiziellen - in den Medien vorgezeigten "alternativlosen Weg" - der Verschuldung,
bzw. dem schuld-erzeugten Geldkreislauf, - der seit vielen hunderten von Jahren
in regelmäßigen Zeitabständen - in sich zusammenbricht, möchte ich eine andere,
eine lebensbejahende Möglichkeit aufzeigen, - die in manchen Teilen der Welt
schon praktiziert wird.

In diesem Thread - geht es um "Fließendes Geld" und um "alternative Währungen".
Die Gruppe derjenigen, die diese alternativlose Spirale - von Verschuldung und Leid
bei uns Bürgern widersprechen - zeigen einen gangbaren Weg und eine lebensförderne
Alternative auf, die für uns alle - neue Chancen des Miteinander ermöglichen.


Daraus entsteht - eine andere Art der Wertschätzung, Wertschöpfung - sich selbst
und anderen gegenüber, was zu mehr schöpferischem Ausdruck, Glück, Freude und
Wohlbefinden führt.



Viele Grüße

Lichtfunke

Lichtfunke
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Beitrag: #40170 Lichtfunke
31.07.2012, 19:25

Hallo,


... ...

1. DAS GELD - SOLL DEM MENSCHEN DIENEN – NICHT DER MENSCH DEM GELD!

Die Realwirtschaft - dient dazu die materiellen Lebensgrundlagen zu sichern.
Die Finanzwirtschaft hingegen - dient dazu, aus Geld - mehr Geld zu machen.
Geld wird verzinst und die Zinsen - werden wieder verzinst.

So wachsen - die Geldvermögen exponentiell - und koppeln sich - mehr und mehr
von der Realwirtschaft ab. - Exponentielles Wachstum - ist langfristig nicht möglich.
Deshalb bricht unser Geldsystem - immer wieder zusammen und zieht die
Realwirtschaft - mit in den Abgrund. ...


Lösungen:
Es geht jedoch auch anders:
Mit neuem Geld, - ohne zinsbedingte Umverteilung - und mit mehr Vielfalt
in den Geldsystemen.

Zeitbanken, - die auf der Verrechnung von Arbeitsstunden basieren.
Regionalwährungen, - die regionale Wirtschaftskreisläufe fördern
und
komplementäre Währungen, - die in erster Linie sozialen, kulturellen,
wirtschaftlichen oder ökologischen Zwecken dienen.


Diese „Währungen“ - sind keine Konkurrenz - zum Euro.
Sie ergänzen, stabilisieren und bereichern das bestehende Geldsystem.


Auch beim Euro oder jedem anderen gesetzlichen Zahlungsmittel
würde ein kleiner „Trick“ Wunder wirken:

Statt Geld - mit Zinsen - in den Wirtschaftskreislauf zu locken, - wird eine kleine
Nutzungsgebühr erhoben. Sie fällt nur an, wenn das Geld - nicht weitergegeben
oder investiert wird.


Ziel dieser Gebühr ist es, - ein System - ohne exponentiellen Wachstumszwang
und Umverteilung zu schaffen. - Reich werden kann man dann allein durch Arbeit.


Ökologische Projekte - werden nun finanzierbar und
ein „Bedingungsloses Grundeinkommen“ wird möglich.


Die Umverteilung - zugunsten einer kleinen Minderheit - hört auf und die
Realwirtschaft - wird aus der Geiselhaft der Finanzwirtschaft befreit.

An statt dass Geld - die Welt regiert, - kann es der großen Mehrheit
der Menschen dienen. Dafür setzen wir uns ein.

ganzer Artikel:
http://lust-auf-neues-geld.de/index.php ... Itemid=356
... ...

--


... ...

2. Fließendes Geld, einfach erklärt - Chance einer Veränderung
Wie erkläre ich fließendes Geld meinem Nachbarn?

Steffen Henke erklärt das Geldsystem - mit dem wirkenden Zinssystem.
Es gibt keinen Weg, - den finalen Zusammenbruch - eines Booms zu vermeiden,
der durch Kreditexpansion erzeugt worden ist.

Die Alternative kann nur sein:
Entweder die Krise kommt früher - als Ergebnis der freiwilligen Einstellung
der Kreditexpansion, - oder später, als eine finale und totale Katastrophe
des betreffenden Währungssystems." (Ludwig von Mises)
..

Video-Link:
https://www.youtube.com/watch?gl=DE&hl=de&v=w734nsMvAPE
... ...

--


... ...

3. Steffen Henke - Rede zu fließendem Geld - 03.10.2011

An den Zinsen - verdienen nur 10% der Bevölkerung.
90% der Menschen - verlieren über die Zinsen, - die in allen Preisen und Steuern
enthalten sind. - Die Neues Geld gGmbH - bietet eine Lösung:
http://www.lust-auf-neues-geld.de
..

Video-Link:
https://www.youtube.com/watch?gl=DE&hl=de&v=4vfW4AeqLWg
... ...

--


... ...

4. LUST AUF NEUES GELD - mit Steffen Henke - in jeet tv - 15.05.2012

Das nachfolgende Gespräch mit Jeet - beleuchtet beim Fließenden Geld
mehr den spirituellen, - den schöpferischen Aspekt, - der dem Einzelnen
mehr Glück, Freude, Wertschätzung und Wohlbefinden ermöglicht.

In diesem Video - sind einige sehr interessante Querverbindungen enthalten,
die den Bogen - zu uns spirituellen oder zu ökologisch handelnden Menschen
ermöglichen. Von daher ist das Gespräch sehenswert.
..

Video-Link:
https://www.youtube.com/watch?gl=DE&hl=de&v=utF3TCIaws8
... ...



Viele Grüße

Lichtfunke

Lichtfunke
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Beitrag: #40195 Lichtfunke
04.08.2012, 07:36

Hallo,


1. Plan B für Einsteiger - Andreas Popp - 19.06.2012

Wirtschaft ist auch ohne Krise möglich durch:
fließendes Geld, soziales Bodenrecht, Pressefreiheit
und dem bedingungsloses Grundeinkommen

..

Video-Link:
https://www.youtube.com/watch?gl=DE&hl=de&v=HzSIVLJWs8Q
... ...

--


2. Andreas Popp - Geldkongress in Köthen 2012 - Plan B - 26.05.2012

Revolution des Systems - für eine tatsächliche Neuordnung.
Nichts ist „alternativlos", wenn man nur über den Tellerrand der heutigen Systeme
hinausblickt. Die bestehende Geld-, Wirtschafts- und Politikordnung hat nachweislich
versagt.

Der exponentiell verlaufende Umverteilungsprozess - von Fleißig nach Reich
führt zwangsläufig - alle Menschen - zur materialistischen und/oder seelischen
Verelendung.


Die Wissensmanufaktur ist das erste Institut, das die Probleme - nicht nur
schonungslos benennt, sondern auch eine echte Alternative erarbeitet hat:

Ein neues, nachhaltiges Gesamtsystem mit den Bausteinen:
- fließendes Geld
- soziales Bodenrecht
- bedingungsloses Grundeinkommen
- Pressefreiheit

..

Video-Link:
https://www.youtube.com/watch?gl=DE&hl=de&v=xh7MvW92Gqo
... ...

--


3. Andreas Popp - Voluntarismus, Demokratie, Finanzkrise - 07.01.2012

Am 20.11.2011 veranstaltete die Wissensmanufaktur eine Sonderveranstaltung
mit begrenzter Teilnehmerzahl in der Wartenberger Mühle, Nähe Kaiserslautern.

Anlass war die Vorstellung des neuen Hörbuchs „Steuerboykott" von Rico Albrecht.
Auch „Plan B" und viele andere aktuelle und zeitlose Themen wurden von den
beiden Referenten mit Charme und Wissen ausführlich und spannend dargelegt.
~sehenswert~
..

Video-Link:
https://www.youtube.com/watch?gl=DE&hl=de&v=WU2hpJmtc0o
... ...

--


4. Rico Albrecht - Geldsystem, Plan B, Steuerboykott - 07.01.2012
Anlass war die Vorstellung des neuen Hörbuchs „Steuerboykott" von Rico Albrecht.
Auch „Plan B" und viele andere aktuelle und zeitlose Themen wurden von den beiden
Referenten mit Charme und Wissen ausführlich und spannend dargelegt.
..

Video-Link:
https://www.youtube.com/watch?gl=DE&hl=de&v=N5QsbIgbBek
... ...

--



5. Plan B - Andreas Popp - Infos in schriftlicher Form

Stellen Sie sich einmal vor, es gäbe eine Vermögenssteuer!
Diese Vermögenssteuer sei gestaffelt nach Vermögen, und zwar so, dass jemand,
der zwei Millionen Euro hat, - mehr Einnahmen - aus dieser Steuer bekommt,
als jemand, - der nur eine Million Euro hat.

Auf der anderen Seite - müssen all diejenigen, die kein Vermögen haben,
jedes Jahr - 10.000 Euro Vermögenssteuer bezahlen.


Wir glauben, dass jemand, der sich öffentlich - zu einer derartigen Vermögenssteuer
bekennen würde, - eher keinen besonders großen Rückhalt - in der Bevölkerung
erfahren würde, es sei denn, man würde diese Vermögenssteuer - sehr unauffällig
gestalten und sie - in einem Mechanismus verbergen, - den kaum jemand durch-
schaut.


Genau solch einem Mechanismus - unterliegen wir schon lange,
nur nennen wir ihn - nicht Vermögenssteuer, sondern Geldsystem.
Jenseits aller steuerpolitischen Überlegungen - ist genau dieser Effekt
fest in unser Geldsystem eingebaut.

Dieses erzeugt allein - aufgrund seiner Struktur, - die einst willkürlich festgelegt
wurde, einen gewaltigen, - ständig wachsenden Finanzstrom - von Fleißig nach Reich.
Diese Transferleistung - ist eine Folge - des verzinsten Geldsystems - und der
Art und Weise, wie Geld entsteht - und in Umlauf gebracht wird.


Der Zinsanteil, - der sich in unseren Lebenshaltungskosten verbirgt, - liegt heute
bei rund 40 Prozent. - Dies mag auf den ersten Blick hochgegriffen klingen, doch
unabhängig - von verschiedenen wissenschaftlichen Untersuchungen, die diese
Größenordnung ergaben, - kann man dies auch leicht - mit eigenen Überlegungen
selbst nachvollziehen.


Allein die monatliche Miete - besteht fast nur - aus Zinsen, - aber auch in den
Steuern und Abgaben - sind Zinsen enthalten. - Sie erhöhen auch alle Preise,
da jeder, - der an der Wertschöpfungskette beteiligt ist, seine Zinskosten
in die Endpreise einfließen lassen muss, - was alle Produkte verteuert.

Ein durchschnittlicher Haushalt - gibt jährlich ca. 25.000 Euro für seinen Lebens-
unterhalt aus und bezahlt somit - Jahr für Jahr rund 10.000 Euro Zinsen, sofern er
auf der anderen Seite - keine Zinseinnahmen hat.

Verfügt der Haushalt - über ein rentabel angelegtes Vermögen - in Höhe von etwa
einer halben bis einer Million Euro, dann fließen ihm Kapitalerträge zu, aus denen
er seinen Zinsdienst - ohne Arbeit - bestreiten kann.

Hat ein Haushalt - jedoch kein Vermögen, - so muss er - unterm Strich Zinsen
bezahlen – auch wenn er eigentlich - gar nicht verschuldet ist.



Je weiter man sich unterhalb - der kritischen Kapitalschwelle befindet, desto mehr
zahlt man als Nettozahler - in das Zinssystem ein, - wobei die Frage, ob man
Schulden hat oder nicht, - lediglich die Höhe dieser Einzahlungen beeinflusst.

Je weiter man jedoch - oberhalb der kritischen Vermögensschwelle lebt,
desto mehr arbeitsloses Zinseinkommen - erhält man als Netto-Zinsempfänger.

Die Zuflüsse aus diesem Finanztransfer - wachsen in Abhängigkeit vom eigenen Ver-
mögen,
so dass man beispielsweise dann, - wenn dieses bei einer Milliarde Euro liegt,
eine Transferleistung - im Gegenwert - von 50 Eigenheimen pro Jahr erhält, die
von anderen errichtet werden müssen, - ohne sie selbst nutzen zu können.


Garantiert wird dieser Anspruch - auf ein solches leistungsloses Einkommen durch
den im jeweiligen Land zuständigen Staatsapparat, der die Ansprüche und Pflichten
des Finanzsystems (notfalls gewaltsam) gegen die Landesbewohner durchsetzt.

Der Staat ist hierbei nicht Gestalter, - sondern Handlanger des Systems.
Jeder Staatsbedienstete - sollte sich dieser Aufgabe, die er erfüllt, bewusst sein
und die Frage stellen, - von wem die Staatsgewalt - eigentlich tatsächlich ausgeht.

Geht sie gemäß Grundgesetz Artikel 20 Absatz 2 vom Volke aus
oder im Widerspruch dazu - von den Erfindern dieses Finanzsystems? ...
..

Ganzer Artikel:
http://www.wissensmanufaktur.net/plan-b
...


der Artikel als PDF - 20 Seiten:
Plan B - Revolution des Systems für eine tatsächliche Neuordnung
von Andreas Popp und Rico Albrecht:

PDF-Link:
http://www.wissensmanufaktur.net/media/pdf/plan-b.pdf
... ...



Viele Grüße

Lichtfunke

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Beitrag: #40200 Darnella
06.08.2012, 07:33

Dankeschön vielmals Lichtfunke fürs Hertragen.

Tolle Ansätze hat der Andreas Popp vorgetragen. Der Name kommt mir sehr bekannt vor. Ich meinte er ist recht stark in der Piratenpartei engagiert. Aber das ist schon in Ordnung, denn wie er auch schon korrekterweise sagte: alle Bürger sind von Politik betroffen, ob sie es wollen oder nicht. Beim Arbeiten, beim Bezahlen von Steuern, beim Erhalt von Lohn, Kindergeld oder Arbeitslosengeld oder Rente, beim Bezahlen von direkten oder indirekt in Produkten eingerechneten Zinsen, oder bei was auch immer. Was wir jetzt noch benötigen, das sind Bürger, die nicht nur passiv motzen über scheinbar ungerechte Zustände in ihrer kleinen Welt, sondern diese Welt mitgestalten und mitmachen, um die Zustände aktiv mit zu verändern. Denn jeden von uns betrifft es, jeden Tag, mehrfach.

Aufmunternde Grüße
Darnella

Was zu mir gehört, kann ich nicht verlieren
und was nicht zu mir gehört, kann ich auch nicht halten.


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Beitrag: #40204 Lichtfunke
07.08.2012, 06:26

Hallo Darnella,

ja genau, es geht darum, zu erkennen, dass in jedem Produkt und in jeder Rechnung
unmengen Zinsen enthalten sind, die anfangs jeweils - als Schuldzinsen bei der Bank
entstanden sind - und uns Menschen darüber - in die Verelendung birngen.

So wie ich es einerseits von den "Tagesenergien" (mit Alexander Wagandt
und Jo Conrad) mitbekomme - und von vielen anderen Quellen aufnehme,
ist diese gigantische Menge an Geld - ohne reales Wirtschaften
durch Zinsen entstanden.


Damit werden Großprojekte gefördert, Nahrungsmittel gehortet und
auch ganze Ländereien aufgekauft, die unter anderem zu Monokulturen
genutzt werden. So geht es jedoch nicht mehr weiter.


Was ich mit den Videos aufzeige, sind gangbare Alternativen,
die für die allermeisten Menschen - ein befreiteres und einfacheres
Leben ermöglichen,
und wo es um Menschenwürde, gesunde Natur und
um eine lebenswertere Umwelt geht.


Unter anderem sind dies - das fließende Geld, - das für die allermeisten
einen kleinen Wohlstand ermöglichen kann. Gelebte Beispiele gibt es
dafür in dieser Welt schon.


Die Frage ist nur, ob die Masse der Menschen - dies überhaupt erfahren,
damit sie eine Wahl haben, dieser Massenverelendung zu widersprechen
und sich statt dessen fragen, wie sie - in ihrer Umwelt miteinander
leben möchten.


Viele Grüße

Lichtfunke

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Darnella
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Beitrag: #40208 Darnella
09.08.2012, 12:01

Huhu Lichtfunke,

auf eine Deiner Ausführung möchte ich etwas näher eingehen:

Die Frage ist nur, ob die Masse der Menschen - dies überhaupt erfahren,
damit sie eine Wahl haben, dieser Massenverelendung zu widersprechen
und sich statt dessen fragen, wie sie - in ihrer Umwelt miteinander
leben möchten.


Da stimme ich Dir vollständig zu. Was ich allerdings seit Jahren beobachte ist, dass dies ein langer, langer Weg ist. Viele Menschen denken bedauerlicherweise nicht selbst nach, sondern lassen andere für sich denken und plappern häufig unüberlegt das nach, was sie als Pseudo-"Wahrheit" von Autoritätspersonen vorgeplappert bekommen. Was auch ein Thema in dem obigen Vortrag war. Ich bedaure es sehr, dass es so viele Menschen gibt, die ihren eigenen Kopf nicht benutzen, und stattdessen die Schein-Wahrheiten anderer zu ihrer eigenen Wahrheit machen, ohne es selbst auf den Wahrheitsgehalt geprüft zu haben. Denn das hilft uns als Gesellschaft langfristig überhaupt nicht weiter. Wir haben wundervolle Aufklärer, die viel Liebe und Mühe in das Verbreiten der Wahrheiten setzen. Ich freue mich auch sehr dafür, nur sehe ich auch den Frust der Aufklärer, wenn sie irgendwann merken, dass ihre ganzen Mühen vergebens waren, weil sie nur von wenigen wahrgenommen werden. Da ist bedauerlicherweise schon was dran an dem Spruch, dass jedes Land genau die Regierung verdient hat, welches es gewählt hat.

Bei den Piraten habe ich mittlerweile den Eindruck gewonnen, dass dies eines der wichtigsten Themen der Zukunft sein wird: die Menschen hinzuführen dahin, dass sie für ihre eigene Wahrheiten auch Verantwortung übernehmen. Basisdemokratie ist was absolut feines, und da stehe ich auch ganz dafür ein. Das würde auch hervorragend funktionieren, sofern die Menschen sich mit der tatsächlichen Wahrheit auseinander gesetzt haben. Ich hoffe, dass die Reife der Menschen baldmöglichst weiter ansteigt, so dass wir das möglichst bald schon gemeinsam leben können.

Hoffnungsvolle Grüße
Darnella

Was zu mir gehört, kann ich nicht verlieren
und was nicht zu mir gehört, kann ich auch nicht halten.


Lichtfunke
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Beitrag: #40258 Lichtfunke
28.08.2012, 03:35

Hallo Darnella,


>>>
Neues, zinsfreies Geld schaffen - Interview mit Prof. Margrit Kennedy - 27.02.2012

Die renommierte Geldexpertin Prof. Kennedy befasst sich seit 30 Jahren mit dem
fundamentalen Fehler im Finanzsystem - und wie man ihn korrigieren kann.

Sie spricht von einer Diversifizierung der Währungen und neuartigen Banken; von
einem Geldsystem - ohne Zinsen und Inflation. So könnte ein sanfter Übergang
in eine Postwachstumsökonomie gelingen...


Video-Link YouTube:
https://www.youtube.com/watch?gl=DE&hl=de&v=akdv8N-5WIk
>>>

--



>>>
Die Geldreform als Bestandteil des gesellschaftlichen Wandels - 15.06.2012
Vortrag von Prof. Dr. Margrit Kennedy


Video-Link YouTube:
https://www.youtube.com/watch?gl=DE&hl=de&v=3j-C9n9wXJE
>>>

--



>>>
Prof. Dr. Margrit Kennedy - Wenn Sie nur ein paar Minuten Zeit haben...

...und sich einen Überblick über die wichtigsten Thesen von Margrit Kennedy
verschaffen möchten, dann sollten Sie die folgenden Zeilen lesen:


9 Thesen
- Das Geld soll dem Menschen dienen - nicht der Mensch dem Geld.
- Geld arbeitet nicht. Arbeiten können nur Menschen und Maschinen.

- Geld wird verzinst und die Zinsen werden wieder verzinst. #
. Der Zinseszins-Effekt lässt die Geldvermögen exponentiell wachsen.
. Deshalb muss unser Finanzsystem irgendwann zusammenbrechen.


- An den Zinsen verdienen nur 10% der Bevölkerung.
. 90% der Menschen verlieren über die Zinsen, die in allen Preisen
. und Steuern enthalten sind.

- Diese Umverteilung zugunsten einer kleinen Minderheit beträgt allein in
. Deutschland ca. 600 Millionen Euro pro Tag.

- Die automatische Geldvermehrung bei den Vermögenden ist auf Dauer
. nicht mit Demokratie vereinbar. »Alle Macht geht vom Volk aus«
. verwandelt sich de facto zu einem »Alle Macht geht vom Geld aus«
. denn die Realwirtschaft wird von der Finanzwirtschaft abhängig und erpressbar.

- Die Geldvermögen koppeln sich mehr und mehr von der Realwirtschaft ab
. und verursachen irgendwann den Zusammenbruch des Systems.


Fazit:
Wir haben nicht ein vorübergehendes Finanzproblem - sondern ein systemisches
Problem. Doch es geht auch anders:

Mit mehr Geldvielfalt zum Beispiel mit Zeitbanken, die auf der Verrechnung von
Arbeitsstunden basieren, Regionalwährungen, die regionale Wirtschaftskreisläufe
fördern und komplementären Währungen, die den Euro ergänzen und die in
erster Linie sozialen, wirtschaftlichen oder ökologischen Zwecken dienen.

http://www.margritkennedy.de/wenn_sie_n ... haben.html
>>>



Viele Grüße

Lichtfunke


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