Der Bewußtseinsstand der heutigen Welt

Die Menschen und ihre Glaubensrichtungen

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Margitta
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Der Bewußtseinsstand der heutigen Welt

Beitrag: # 11813Beitrag Margitta
12.08.2007, 09:08

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Der Bewußtseinsstand der heutigen Welt
Überall in der Welt herrscht zum gegenwärtigeng Zeitpunkt eine Atmosphäre der Disharmonie, der Ungewißheit, der Sorge um die Zukunft, und zwar nicht nur im Hinblick auf den einzelnen Menschen, sondern auf die Welt als Ganzes. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Mensch in den technologisch fortgeschrittenen und reichen Ländern oder in den unterentwickelten und armen Ländern der Welt lebt, ob er viel oder wenig zu essen hat- überall befindet er sich in Ungewißheit über seinen Lebenszweck, über Gegenwart und Zukunft.
Dieses Gefühl der Ungewißheit, der Unsicherheit hat natürlich schon vorher existiert. Auch in anderen Zeitaltern hat der Mensch schon größere Kriege führen müssen, doch mit der Existenz von Wasserstoffbomben, durch biologische und psychologische Kriegsführung, politische, finanzielle und rohstoffbedingte Zwangsmaßnahmen stellt er heute eine größere Bedrohung für den Weltfrieden als zu jeder anderen Zeit in der Geschichte dar. Hand in Hand mit diesem Gefühl der Unsicherheit geht heute auch ein allgemeiner Unglaube an die orthodoxe Religion, weshalb viele aus der Kirche austreten.
Der Mensch wendet sich ab von der organisierten Religion und von Gott, oder vielmehr von seiner begrifflichen Konzeption von Gott, um allein dazustehen und sein Leben auf seinen eigenen Idealen, seinen eigenen Glaubensvorstellungen und Gedankenschöpfungen zu begründen. Nichts in der Schöpfung ist Eigentum des Menschen. Als Instrument des unendlichen Geistes zapft der Mensch mit Hilfe seiner Intelligenz die unendliche Intelligenz an und bringt sie auf die physische Ebene in Form von Inspiration oder Wissen herab, wovon er dann Gebrauch macht.
Dazu hat er die geistige Fähigkeit, und selbst wenn er nicht über die Weisheit verfügt, sich selbst in der rechten Weise zu motivieren, so kann er doch aufgrund der göttlichen Gabe der freien Wahl, die er vor seinem Schöpfer erhalten hat, diese Entdeckungen zu sich herabzuziehen. Daher macht der Mensch überall Gebrauch von seiner Intelligenz, von seinem Denkvermögen, um damit zur Verbesserung seines Lebens auf der Erde beizutragen, obgleich er der Anwendung dieses Wissens noch keine spirituelle Motivation geben kann. Wenn er sein Denken kontrollieren und beherrschen will, muß er bewußter werden, und um bewußter zu werden, muß er seine Spiritualität, seine wahren Gefühle und Emotionen von innen heraus entwickeln lernen.
Der heutige Mensch handelt größtenteils ohne Gefühl. Weil er die Vorherrschaft über die drei übrigen Reiche dieser Erde erhalten hat, kann er diese gebrauchen - und auch falschen Gebrauch oder Mißbrauch von ihnen machen. Er glaubt, daß er das Tierreich ganz nach seinen Wünschen benutzen kann, beispielsweise zur Nahrungsbeschaffung oder zu wissenschaftlichen Versuchen, und daß er völlig dazu legitimiert ist, seinen wahren Lebenszweck zu begrenzen und sein Recht auf freie Äußerungsform auf dieser Erde zu beschneiden.
Der Mensch bedient sich auch des Pflanzenreiches zu seiner Nahrungsbeschaffung, doch natürlich paßt er es seinen eigenen Vorstellungen an und kultiviert das, was er selbst möchte. Als Folge daraus hat er jetzt eine Kettenreaktion in Bewegung gesetzt, die es erforderlich macht, daß der Boden künstlich gedüngt werden muß, daß die natürliche Art und Weise, wie die Ernte heranreift, abgewandelt und die Beschaffenheit der Nahrung, die der Schöpfer für den Menschen vorgesehen hat, verändert werden muß. Die natürlichen Rohstoffe des Mineralreiches verwendet der Mensch dazu, um das zu produzieren, was er für seine Zivilisation für notwendig hält - ohne Rücksicht auf den Preis.
Die Frucht aus seinem gedankenlosen Verhalten ist die Verschmutzung von Luft, Erde und Wasser. Die wenigen Seelen, die sich laut gegen diesen Mißbrauch der Natur wenden, werden mit Verachtung gestraft, denn der Mensch glaubt in der Tat, daß er das kontrollieren und beherrschen kann, was er erschaffen hat. Er hat jedoch eine Kettenreaktion in Gang gebracht und wird feststellen, daß er diese nicht unter Kontrolle bringen kann, und daher kommen in den vor ihm liegenden Jahren einige unliebsame Überraschungen auf ihn zu.
Der Mißbrauch der drei anderen Reiche der Materie durch den Menschen hat das Gleichgewicht, die Harmonie des Lebens auf dieser Erde aufgehoben, und der Mensch wird die Frucht dessen ernten müssen, was er gesät hat. Es ist jetzt bereits zu spät, um den Lauf der Ereignisse noch aufhalten zu können, den der Mensch in Bewegung gesetzt hat. Würde er wahres Mitgefühl für die Natur haben, so würde er sie nicht mißbrauchen. Würde er sich auf die Tiere, die Pflanzenwelt, die Gewässer und die Steine dieser Erde einstellen, dann würde er sie aufgrund der wichtigen Rolle, die sie innerhalb der Struktur der Schöpfung einnehmen, achten und respektieren.
Der heutige Mensch kann auf die ihm bekannte Geschichte der Erde zurückblicken und erkennen, daß er sich entwickelt, daß seine Kultur im Verlaufe vieler Jahrhunderte allmählich fortgeschritten ist und daß er, selbst wenn es ihm an Spiritualität mangelt, in materieller und technologischer Hinsicht einen weiten Weg zurückgelegt hat. Die Bewußteren unter uns können jedoch ebenfalls erkennen, daß diese Erde und das Leben darauf nur ein Teilstück eines Strukturmusters in einem unermeßlich großen Kreislauf von Geschehnissen sind. Sie können wahrnehmen, daß auf vielen Ebenen, sowohl oberhalb als auch unterhalb der menschlichen Ebene, Leben existiert und daß der Mensch nur ein sehr kleiner Teil innerhalb der Lebensstruktur dieses gesamten Universums ist.
Die Erde sollte eigentlich mittlerweile einen Bewußtseinsstand erreicht haben, mit dessen Hilfe sie in Einklang mit den übrigen Planeten die Sonne umkreisen kann, da sie sich alle auf eine neue Evolutionsspirale zubewegen. Doch die Erde befindet sich gegenwärtig in großer Disharmonie. Könnten wir außerhalb der Erde stehen und ihre Ausstrahlungen, ihre Schwingungen, das Pulsieren ihrer Kraft wahrnehmen, so würden wir erkennen, daß sie schwach und krank ist. Welche Hilfe sie auch immer von den großen Mächten innerhalb dieses Sonnenkörpers erhalten wird, wenn der Mensch sich selbst, sein Verhalten, seine Ausdrucksform gegenüber seinen Mitmenschen nicht verändert, wenn er nicht in Harmonie leben und die Lektion und die Zielsetzung dieses Planeten, aufopferungsvolles Dienen, nicht beispielhaft verkörpern wird, dann wird er auch die vollkommene Gesundheit dieses Planeten nicht wiederherstellen können.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt strahlt die Erde nicht diejenige Kraft aus, die sie ausstrahlen sollte - nämlich universelle Liebe. Halten wir uns vor Augen, daß sich die Ausstrahlungen sämtlicher Planeten in einem komplexen Muster vermischen, während sie gleichzeitig ihre jeweiligen Kräfte und Schwingungen sowohl geben als auch empfangen und auf diese Weise die Aufgabe erfüllen, die ihnen bestimmt worden ist.
Die Bewußteren unter uns beginnen vielleicht zu empfinden, daß sich bestimmte Ereignisse, die jetzt stattfinden, von allem vorher Geschehenen unterscheiden. Wir beginnen zu fühlen, daß sich die Lebensgeschwindigkeit beschleunigt und daß die Zeit anders als früher zu existieren scheint. Natürlich zeigen unsere Uhren immer noch die vierundzwanzig Stunden eines Tages an, doch scheint ein Tag nicht schneller als früher vorbeizugehen? Fließen die Tage und die Monate nicht so rasch vorüber, daß man es kaum glauben kann, ein weiteres Jahr sei bereits wieder vergangen? Überall auf der Erde scheint die Anzahl der Katastrophen und Unglücksfälle zuzunehmen. Ständig sind Berichte über Dürrezeiten, Überschwemmungen, Erdbeben, Hungersnöte und Seuchen zu lesen.
Überall scheint die Geschwindigkeit der menschlichen Existenz, die Gewalttätigkeit im Leben, der Konflikt zwischen den einzelnen Ländern, Konkurrenzdenken, Uneinigkeit, Haß und Habsucht zuzunehmen. Diejenigen von uns, welche diese Veränderung empfinden, haben recht, denn das gesamte Dasein auf diesem Planeten wird intensiviert durch die Erhöhung seiner Schwingungsrate. Die Herrscher, welche diesen Planeten lenken, und euer Schöpfer, dessen Geist der Sonne innewohnt, versuchen - gemeinsam mit vielen anderen Einflüssen - der Erde zu helfen, doch ihre Aufgabe wird durch die Disharmonie des Menschen erschwert.
Aufgrund des menschlichen Verhaltens hat sich die Schwingungsfrequenz der Erde verlangsamt. Könntest du außerhalb des Sonnenkörpers stehen und die Erde beobachten, so würdest du erkennen, daß sie, anstatt ihre Schwingungszahl in Koordination mit den anderen Planeten in ihrer Bewegung auf eine neue Evolutionsspirale zu beschleunigen, hin- und herschwankt oder taumelt, fast wie ein Drehkreisel kurz vor dem Anhalten. Würde dies geschehen, so würde sie sich selbst auslöschen und in Vergessenheit geraten.
Deshalb versuchen die großen Wesen, welche aufgrund ihres Wissens um die unendliche Gesetzmäßigkeit die Materie beherrschen, die Schwingung der Erde zu beschleunigen; dies geschieht nicht, um in die freie Wahl des Menschen einzugreifen oder sie zu verändern, sondern um eine schnellere und höhere Frequenzzahl in Kraft treten zu lassen. Dadurch tritt das auf, was für den Menschen Verwirrung und Zerrissenheit zu sein scheint, denn er wird festgehalten zwischen der, durch sein früheres Verhalten verursachten Trägheit seines eigenen Körpers und dem Versuch der Herren des Planeten, seine Bewußtseinsfrequenz zu erhöhen.
Diese großen Wesen greifen ein, damit der Mensch nicht vernichtet werden soll. Sein Körper weist die große Atomarstruktur des Kosmos auf, und wenn jener Augenblick eintritt - und dies wird der Fall sein-, wo sich die Erde auf ihrer Achse aufrichtet, dann würde aufgrund der Trägheit des menschlichen Körpers, wenn diese äußere Beschleunigung noch nicht in Gang gebracht worden ist, die Atomarstruktur, auf der sich der Mensch aufbaut, explodieren und auseinanderreißen, denn die Kraft des Aufrichtens wird eine große atomare Ausdehnung des Planeten hervorrufen.
Aufgrund von veränderten Druckverhältnissen wird eine beträchtliche Umformung in der Erdstruktur auftreten. Überall auf der Erde wird es eine verheerende Zerstörung geben. Dies ereignet sich natürlich nicht zum ersten Mal, und in der Literatur des Altertums und in der Bibel kann man von ähnlichen Geschehnissen lesen. Der Kataklysmus, die erdgeschichtliche Veränderung, die du als eine Katastrophe bezeichnen würdest, ist in Wirklichkeit keine Katastrophe, sondern ein Schritt vorwärts in der Evolution der Erde.
Vergegenwärtigt dir, daß der Tod nicht gleichbedeutend mit einem endgültigen Schlußpunkt ist und daß diejenigen, die in der kommenden Erdveränderung sterben, eine Erweiterung ihres Bewußtseins erleben werden, denn in diesem Augenblick des Todes werden sie Lernerfahrungen machen. In der Hinführung zu diesem Geschehen wird es beträchtliche Disharmonie und Zerstörung geben, da sich die Schwingungsrate der Erde beschleunigt.
Es spielt keine Rolle, ob du mir Glauben schenkst oder nicht, ob du an die kommenden Veränderungen glaubst oder nicht - sie werden kommen, sie werden sich ereignen. Die Erde steht im Begriff, sich zu verändern, und die Erde des einundzwanzigsten Jahrhunderts wird sich von ihrer jetzigen Form sehr stark unterscheiden. Ein Großteil des gegenwärtig auf dieser Erde vorhandenen Wassers wird verschwunden sein.
Der Mensch wird in einem Luftzeitalter leben, und sein Körper wird in der Hauptsache aus Luft und nicht, wie im Augenblick, aus Wasser bestehen. Er wird sich seiner wahren spirituellen Existenz bewußt sein, denn er wird Kenntnis von den Wesen auf anderen Planeten haben und mit ihnen in Verbindung stehen. Er wird wissen, daß er sein Leben in seiner umfassenden Ganzheit nicht einzig und allein in einem begrenzenden physischen, der Materie zugehörigen Körper verbringt und daß er sich gleichzeitig, selbst während er in einem physischen Körper lebt, auf anderen Ebenen jenseits des physischen Bereiches aufhalten kann und dies, als sein angestammtes Geburtsrecht, auch tun sollte.
Er wird sich zu diesen anderen Existenzebenen hinbegeben können und mit anderen Bereichen in Berührung kommen, die jetzt für ihn unsichtbar sind: die Sphären der Devas und Engel. Er wird ihre Einwirkungen erkennen lernen und wirklich den Einfluß der Erde weitergeben können. Alles dies wird der Menschheit im nächsten Jahrhundert, im nächsten Zeitalter, widerfahren. Das Christus-Prinzip, das zuletzt vor zweitausend Jahren in Erscheinung trat, wird erneut auftreten, denn am Beginn eines jeden Zeitalters erhält der Mensch ein Zeichen, eine Demonstration, ein Beispiel für die Art und Weise, wie er sein Leben führen sollte.
Viele von euch werden dem Gesagten keinen Glauben schenken, denn es erfordert eine gewisse Bewußtseinsstufe, die Begründung und in der Tat die Notwendigkeit für das, was sich ereignen wird, einzusehen und zu verstehen. Doch tragt wir, ob wir dies nun akzeptieren oder nicht, die Verantwortung dafür, das gegenwärtige Verhalten des Menschen zu überprüfen und zu verändern. Der Mensch ist an einen Punkt angelangt, wo er sich verändern muß, denn seine augenblickliche Lebensweise folgt einer derartigen Motivation, daß er diese Welt in jeder Hinsicht zugrunde richtet.
Wir müssen damit beginnen, unser Handeln in der rechten Weise zu motivieren und weniger an unser eigenes Ich und mehr an das größere Ganze zu denken. Wir müssen uns vor Augen halten, daß wir von der göttlichen Gabe der freien Wahl, die kein anderes Wesen außer uns auf der Erde besitzt, verantwortlichen Gebrauch machen müssen.
Die grundlegende Zielsetzung dieses Planeten besteht in der Demonstration von universeller Liebe, und diese wird durch aufopferungsvolles Dienen beispielhaft illustriert. Daher sollten wir immer darum bemüht sein, eher an andere zu denken als an uns selbst, eher an unsere Familie als an uns selbst, eher an unsere Freunde als an unsere Familie, eher an die Welt als an unser Land, eher an andere Planeten als an unsere eigene Erde. Wir müssen es lernen, andere immer über uns selbst zu stellen. Wir dürfen nicht nur verstandesmäßig denken und alles mit Hilfe der Logik ausführen wollen, sondern wir müssen auch mit unserem Herzen fühlen und entscheiden können, ob wir wirklich das Rechte tun.
Ist es richtig, Wasser und Luft um materiellen Vorteile willen zu verschmutzen? Ist es richtig, Raketen auf andere Planeten zu schießen, ohne daß diese angefordert oder erwünscht wären? Ist es richtig, das Tierreich zu mißbrauchen? Ist es richtig, daß der Mensch seinen eigenen Körper in falscher Weise gebraucht? Ist es richtig, die Nationen der Welt in Besitzende und Besitzlose zu unterteilen? Ist es richtig, einen Menschen nach seiner Hautfarbe oder Religionszugehörigkeit zu beurteilen? Ist es richtig, an sich selbst vor jedem anderen, auf dieser Erde existierenden Wesen zu denken, wenn das Beispiel eines jeden großen Meisters, der sich inkarniert hat, immer das eigene Ich an die letzte Stelle gesetzt hat?
Wir müssen damit beginnen, uns selbst in rechter Weise zu motivieren. Die Motivation für jede Handlung und jeden Gedanken muß selbstlos sein und darf keinem anderen schaden. Wir müssen anfangen, mehr mit unserem Herzen und weniger mit unserem Gehirn zu »denken«, denn unser Verstand wird die Veränderung nicht herbeiführen, die wir vornehmen müssen. Es wird durch unser Herz geschehen, unsere Verbindung zu unserem Schöpfer, die dessen Inspiration nutzt und gebraucht, so daß wir diese Veränderung herbeiführen werden. Wir haben die Wahl, Recht oder Unrecht, Gutes oder Böses zu tun.
Güte kann als Liebe definiert werden, die ihren Ausdruck in aufopferungsvollem Dienen findet. Schlechtigkeit kann so umrissen werden, irgend etwas zu denken, zu sagen oder zu tun, was in irgendeiner Form, sei es durch Beispiel oder Vorsatz, für einen anderen Bruder, für ein anderes Lebewesen auf dieser Erde herabsetzend oder schädlich sein kann. Vergessen wir nicht, daß Gott durch die Menschen wirkt.
Unser Schöpfer ist nicht der Gott jener falschen Religionen, die behaupten, daß er aus den Wolken niederfahren wird, um die Menschheit zu erlösen und alles wieder in Ordnung zu bringen. Dieser Gott existiert nicht. Einzig und allein wir selbst können durch den Gebrauch der Kräfte, die wir erhalten haben, diese Welt verändern, und in dem Ausmaß, wie sich einer von uns verändert, wird diese Erde auf ihrer aufwärtsführenden Spirale weiter fortgeschritten sein. Denn wenn da einer ist, werden es zwei sein, und wenn da zwei sind, werden es bald vier sein, und die große Flut des Übels, die gegenwärtig auf dieser Erde vorhanden ist, wird allmählich abnehmen. Dann wird sich das Bewußtsein dieser Erde zu verändern beginnen.
http://www.stormloader.com/users/charon/s22.html#622
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Kein Problem wird gelöst,
wenn wir träge darauf warten,
dass Gott allein sich darum kümmert.
Martin Luther King

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Lady
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Beitrag: # 25113Beitrag Lady
24.01.2009, 17:44

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:ah

all dies ist nichts weiter als die Anhanftung an der ständigen Suche nach einer Sicherheit,
die es so niemals gibt, ja geben kann, denn das einzig Sichere ist die stete Veränderung!
Sich diesem Fluss vollständig anzuvertrauen und hinzugeben ist wohl die einzig mögliche
Sicherheit die ein menschliches Wesen tatsächlich erfahren und erleben kann..

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Be(geist)erung ist Energie, welche Gedankenformen erfahrbar werden lässt © Mai 2017
Friedenswege - Gedankenkraft

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