Der Urzeit-Code - eine ökologische Alternative...

Alternative Energien, Forschungen

Moderatoren: thomas, Lady, traude52, Margitta, Kalle, Globale Moderatoren

Antworten
Benutzeravatar
Kalle
Beiträge: 3832
Registriert: 14.07.2006, 16:43
Wohnort: Frankfurt am Main

Der Urzeit-Code - eine ökologische Alternative...

Beitrag: # 17024Beitrag Kalle
19.02.2008, 01:20

[align=center]Quelle: http://www.wahrheitssuche.org

Der Urzeit-Code - eine ökologische Alternative zur Gentechnologie [/align]


Ende der 80er Jahre gelang zwei Schweizer Forschern beim Pharmariesen Ciba-Geigy eine sensationelle Entdeckung, welche die Landwirtschaft revolutionieren könnte. Durch diese Entdeckung könnte nicht nur das globale Ernährungsproblem mit einer äußerst einfachen Methode gelöst werden, auch der Einsatz von Gentechnik und Pestiziden wäre zur Ertragssteigerung nicht mehr lohnend.

In Laborexperimenten hatten die Forscher Guido Ebner und Heinz Schürch die Sporen eines gewöhnlichen Wurmfarns einem elektrostatischen Feld ausgesetzt, einem simplen Hochspannungsfeld, in dem kein Strom fließt, und sie danach eingesät. Wie aber staunten sie, als aus dem Wurmfarn ein ausgestorbener Hirschzungenfarn wuchs, der nur noch in Versteinerungen zu finden ist! Offenbar war durch das E-Feld in dem Samen die Erinnerung an eine Urform der Pflanze erweckt worden, also an eine ruhende Erbanlage, deren Abruf bis dahin still gelegt gewesen war.



Ohne sich den Effekt erklären zu können, nahmen die beiden Forscher nun Sporen dieses Hirschzungenfarns und pflanzten sie ein, ohne sie vorher dem E-Feld auszusetzen. Die hierdurch entstandenen Pflanzen ähnelten dem Wurmfarn schon ein Stückchen mehr. Die von ihnen wiederum gewonnen Sporen noch mehr. Je öfter der Vorgang fortgesetzt wurde, desto mehr glich die Pflanze der heutigen Form des Wurmfarns, bis schließlich wieder ein normaler Wurmfarn heran wuchs.

Als nächstes setzten die Forscher gewöhnliche Weizenkörner einem elektrostatischem Feld aus. Und wieder war die Überraschung groß. Aus einem einzigen Korn wuchs, ohne dem Einsatz von Dünger, ein ganzer Weizenbusch mit mehreren Ähren, so schnell, dass das Getreide schon nach sechs Wochen erntereif war. Pflanzen, die in dieser Geschwindigkeit heran wachsen, brauchen Schädlinge selbstverständlich kaum mehr zu fürchten. Herangezogene Botaniker staunten nicht schlecht. Offenbar war abermals eine Urform der eingesäten Pflanze heran gewachsen, in diesem Falle eine Weizenurform, die, wenn sie angebaut werden würde, nicht nur ein Vielfaches des heutigen Weizenertrages einbringen würde, sondern auch äußerst widerstandsfähig wäre.

Angespornt durch diese vielversprechenden Ergebnisse setzten Schürch und Ebner ihre Forschungen mit Mais und Fischeiern fort. Das Ergebnis: Aus einzelnen Maiskörnern, aus denen heute normalerweise ein, maximal drei Kolben entstehen, wuchsen mit der E-Feld-Methode Maisstauden, die bis zu zwölf Kolben am Stiel trugen - eine Art, wie sie einst in Südamerika vorkam; aus Eiern normaler Regenbogen-Zuchtforellen entstand eine fast ausgestorbene, um einen Drittel größere Riesenforellenart mit roten Kiemen und Lachshaken, die sich auch als viel scheuer als die Zuchtforelle erwies.



Der Konzern Ciba prüfte diese sensationellen Entdeckungen seiner Wissenschaftler, patentierte das Verfahren und unterband die Forschung unverzüglich. Warum? Der Grund ist naheliegend. Ur-Getreide aus dem Elektrofeld ist im Vergleich zu modernen Saatgut-Züchtungen resistenter gegenüber Schädlingen und benötigt weniger Pestizide – also jene Pflanzenschutzmittel, wie sie Ciba damals vorrangig vertrieb.

Schürch und Ebner setzten dennoch alles daran, ihre Forschungsergebnisse zu publizieren. Ohne Erfolg. Keine wissenschaftliche Fachzeitschrift war zur Veröffentlichung bereit. So nutzen die beiden Forscher schließlich als letzte Möglichkeit eine Fernseh-Talkshow, um großflächig auf ihre Entdeckung aufmerksam zu machen. Die Resonanz in der Bevölkerung war groß, die Fachkollegen ignorierten die Ergebnisse dagegen zum größten Teil oder machten sie lächerlich. Die Entdeckung geriet schließlich schnell in Vergessenheit – ohne dass die weltweite Wissenschaftsgemeinde von ihr Notiz nahm. Das sollte sich ändern.

Der Journalist Luc Bürgin, der die inzwischen verstorbenen Forscher Ebner und Schüch persönlich gekannt und ihre Arbeiten begleitet hatte, brachte die Entdeckungen in dem Buch „der Urzeit-Code“ 2007 wieder an die Öffentlichkeit. Bei seinen Recherchen hatte er auch herausgefunden, dass die Entdeckung von Ebner und Schürch mittlerweile an zwei deutschen Universitäten, in Mainz und Freiburg, reproduziert und bestätigt worden ist, drei Professoren stehen hinter ihm, darunter der Schweizer Nobelpreisträger Prof. Dr. Werner Arber. Auch das Patent konnte von den Söhnen von Schürch und Ebner zurückgekauft werden – sie stellen es kostenlos zur Verfügung. Dem Anbau der „Urzeit-Pflanzen“ steht also prinzipiell der Weg frei. Mit minimalem Kostenaufwand lassen sie sich von jedermann züchten. Im Rahmen eines Hilfsprojekts soll die Elektrofeld-Technologie nun nach Afrika exportiert werden, um sie den dortigen Bauern kostenlos zur Verfügung zu stellen – als ökologische Alternative zum Gentech-Saatgut der internationalen Agro-Multis.

Stimmen

»Ich konnte die Versuchsreihen damals in der Ciba persönlich in Augenschein nehmen und war wirklich beeindruckt. Seither lässt mich der Gedanke daran nicht mehr los. Ich bin sicher: Irgendwann wird das jemand neu entdecken...« (Prof. Dr. Werner Arber, Nobelpreisträger)

»Als mir Guido Ebner und Heinz Schürch von Ciba-Geigy ihre Forschungsergebnisse erklärten, war ich zunächst skeptisch, dann überrascht und später nach Rücksprache mit anderen Naturwissenschaftlern überzeugt, dass hier eine Alternative zur Genforschung entdeckt worden war. (Dr. Franz Alt, Ökologe)


Der folgende Fernsehbeitrag wurde am 30.9. 2007 in der der Sendung „Service Aktuell Natur“ vom 30.9.07 auf ARD 1 Plus ausgestrahlt. Darin enthalten sind Ausschnitte aus der Schweizer Fernsehsendung von 1988 mit Kurt Felix und Ausschnitte aus einer „Monitor“-Sendung von 1992:

http://www.deutschlandnetz.de/modules/n ... toryid=103

Quelle: Luc Bürgin: Der Urzeit-Code. Die ökologische Alternative zur umstrittenen Gentechnologie. München 2007.


Quellenvorlage:
Luc Bürgin: Der Urzeit-Code. Die ökologische Alternative zur umstrittenen Gentechnologie. München 2007.

Siehe auch:
http://www.urzeit-code.com
Der Ort,
wo du anfangen kannst,
die Dinge in Ordnung zu bringen,
liegt in dir selbst

>>> Eileen Caddy <<<

Benutzeravatar
Lady
Beiträge: 2674
Registriert: 21.03.2007, 23:08
Wohnort: Schweiz
Kontaktdaten:

Beitrag: # 17028Beitrag Lady
19.02.2008, 18:07

[align=center]
:rs

Diese Beiträge (auch wenn keine gute Qualität mehr) sind noch zu sehen
habe mir vorsorglich die Links hierzu gespeichert. Leider muss man dazu
auch sagen, dass ein Patent in München hierfür angemeldet wurde
(NACHAHMUNG VERBOTEN) und wurde in den Schubladen versenkt.

hier nun der Link zum ersten Teil (gut hinhören ist teilweise in
CH-deutsch doch wird anschliessend in gutem Deutsch gesprochen)

Urzeitcode Teil 1


Zum Glück sind einige sehr wach geblieben und halten es am Leben,
damit ein Forscher es für sich selbst neu erforscht und entdeckt und
dann hoffentlich, im Gegensatz zu Ciba Geigy, dies dann der Menschheit zur Verfügung stellt.

hier nun der Link zum zweiten Teil

Urzeitcode Teil 2

nur zu dumm, dass man eben die entwickelte Chemie dann nicht mehr
verwenden zu brauchen müsste, damit kein Geld mehr machen könnte

das nennt man dann Interessenkonflikt zu lasten NATUR und MENSCH

:ah [/align]
Zuletzt geändert von Lady am 21.03.2010, 15:31, insgesamt 1-mal geändert.

Rüdiger

Beitrag: # 17685Beitrag Rüdiger
13.03.2008, 12:02

Ein mehr als interessantes Thema.

Die Patentrechte sind mittlerweile von den Kindern des Entdeckers Ebner zurückgekauft und mit Landwirten in Afrika ein Projekt zur Aufzucht dieses Ur-Weizens ins Leben gerufen worden.
Wir dürfen gespannt sein auf die Ergebnisse.

Auch wenn es eine wissenschaftliche Sensation ist und die Pflanzen durch die "Elektrobehandlung" an ihre Urform erinnert werden,... eines sollte man dabei nicht außer acht lassen:
Die Natur/das Leben passt sich im Zuge der Evolution immer den umherrschenden Bedingungen optimal an.
Finden Veränderungen statt, so passt sich das Tier/die Pflanze entsprechend an oder aber stirbt aus, so sie denn unter den neueren Bedingungen nicht mehr überlebensfähig ist.

Ist es daher wirklich sinnvoll die "Urpflanzen" hervorzulocken und sie den jetzigen Bedingungen zu unterwerfen, bei denen sie wahrscheinlich gar keine Lebensgrundlage finden können?
Das Beispiel des Farns zeigt auf, daß er in seiner Urform gar nicht existieren kann/möchte,.... schließlich bildet er sich in die heutzutage normale Form zurück.

Nur weshalb tut er das?
Vielleicht sollte man bei der Betrachtung individuelle Ansatzpunkte berücksichtigen wie z.B. ob die Pflanze auf natürliche Weise ausgestorben ist oder ob sie durch gezielte Züchtung in den Jetzt-Zustand gebracht wurde.
Letztlich wird es die Pflanze selbst zeigen ob sie - einmal "behandelt" - in dieser neuen Form weiterleben kann und sich auf natürliche Weise in dieser Ursprungsform vermehren kann.

Generell sollte man auch hier die Frage nicht unter den Tisch fallen lassen ob verändertes Saatgut von Nutzpflanzen sich nicht dauerhaft auf den menschlichen Organismus auswirken kann?

Alles in allem empfinde ich diese Entdeckung als sehr positiv,... und wenn mit entsprechender Verantwortung grad auch auf ethisch moralischer Ebene damit umgegangen wird, so kann es eine echte Bereicherung sein.

Über den Tellerrand hinausgeschaut ließe sich sogar die Artenforschung revolutionieren,... die Herkunft mancher Lebensformen so zweifelsfrei bestimmen..... ob das wichtig ist steht auf einem ganz anderen Blatt.

Und ob das richtig ist schon auf einem noch ganz anderen....
wenns ethisch nicht so verwerflich wäre, dann ließe sich durch diese Methode vielleicht sogar herausfinden woher wir wirklich abstammen,.... obwohl,... hmm,.... sollte diese Ethik nicht eigentlich gegenüber jeder Lebensform gelten?

Benutzeravatar
Lady
Beiträge: 2674
Registriert: 21.03.2007, 23:08
Wohnort: Schweiz
Kontaktdaten:

Beitrag: # 33935Beitrag Lady
21.03.2010, 15:35

[align=center]
vielleicht wäre es interessant sich mal wieder mit aktuellen Informationen zu beschäftigen

:arrow News[/align]
Be(geist)erung ist Energie, welche Gedankenformen erfahrbar werden lässt © Mai 2017
Friedenswege - Gedankenkraft

Amo

Beitrag: # 33941Beitrag Amo
21.03.2010, 17:03

Es ließen sich damit auch Krankheiten heilen. Gibt es mit elektronischen Behandlungsmethoden schon.
Ich muss gerade an die Orientierungsprobleme von Walen denken und verknüpfe das mit dem globalen Elektrosmog. Es kann sein, dass durch diese elektronische Dauerdusche Degenerationen entstehen - eben durch Dauerbestrahlung (Stichwort Handy?).

Wie ich schon mal schrieb, ich ist für mich Homöopathie Erinnerung. Gesundheit ist Erinnerung..?

Durch eine bestimmte eletrische Frequenz kann eine Re-generation stattfinden..?

Benutzeravatar
Lady
Beiträge: 2674
Registriert: 21.03.2007, 23:08
Wohnort: Schweiz
Kontaktdaten:

Beitrag: # 34059Beitrag Lady
02.04.2010, 10:55

[align=center]
Durch eine bestimmte eletrische Frequenz kann eine Re-generation stattfinden..?
auf alle Fälle sind verschiedene Interessengruppen klar seit Jahren noch immer am Forschen zu diesem Thema und das erfolgreich

Frequenzen

http://www.gesundohnepillen.de/elektromedizin.htm

viel Freude beim Stöbern und Entdecken, vielleicht dürfen sich noch mehr weiterführende Erfahrungen ergänzen

[/align]
Be(geist)erung ist Energie, welche Gedankenformen erfahrbar werden lässt © Mai 2017
Friedenswege - Gedankenkraft

Benutzeravatar
Lady
Beiträge: 2674
Registriert: 21.03.2007, 23:08
Wohnort: Schweiz
Kontaktdaten:

Beitrag: # 41020Beitrag Lady
07.05.2013, 08:46

[align=center]Physiker werfen Blick auf die Entstehung des Lebens

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogsp ... f-die.html [/align]

diesen Artikel hab ich heute entdecken dürfen. Diesen zu lesen erfreut mich desswegen, weil es aufzeigt wie komplex das das Zusammenspiel zwischen "Materie" und reiner Information (Geometrie (Zahl + Form) Klang (Schwingungen + Frequenzen) ist. Solche Beiträge sind sicherlich gute Impulse für ein grösseres Verständnis an "neuen Lehren" alternativer Heilmethoden. Und mehr noch, zeigt es auf wie sehr Gesundung und Veränderungen durch das Denken und Verhalten des Menschen gesteuert wird. Wohl lässt es sich kaum mit so einfachen Worten vollständig erklären und aufzeigen. Doch immer mehr Menschen zeigen durch ihr Leben, das die Kraft für Veränderung, durch Visualisierungen und Aufarbeitung von Konflikten ihr Leben verändert. Es sind uns so viele Hinweise geschenkt durch Gelehrte und Erfahrene, das alleine die Kraft des "FürMöglichHaltens" die Situationen verändern können. Selbstverständlich reicht es nicht aus dies einmal zu denken und gut ist. Es bedarf einer gewissen Disziplin sich täglich damit zu beschäftigen um die Veränderung auch zu bemerken *lächelt*
Be(geist)erung ist Energie, welche Gedankenformen erfahrbar werden lässt © Mai 2017
Friedenswege - Gedankenkraft

Antworten