Rendezvous mit Deiner Seele

Themen über die man Reden sollte

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thomas
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Rendezvous mit Deiner Seele

Beitrag: # 42275Beitrag thomas
20.11.2013, 23:39

[align=center]Quelle: http://www.torindiegalaxien.de/1113/18beate.html

Rendezvous mit Deiner Seele
Lebenslicht Beate Bagola, beate_bagola@gmx.de , 035601-30591

Hallo, geliebter Mensch. Weißt Du, wer hier spricht? Ich bin es, Deine

Seele. Endlich bin ich zu Dir durchgedrungen. Und ich bin überglücklich

und so froh, dass Du meine Frequenz empfängst. Und weißt Du, warum

ich erleichtert bin? Ich habe Dir etwas zu sagen, was wichtig für Dich ist

zu wissen und ich warte schon so lange darauf, dass Du mir endlich

zuhörst. Was habe ich alles in die Wege geleitet, um Dich auf mich

aufmerksam zu machen. Anfänglich waren es kleine, sanfte Stupser. So

eine Art Unbehagen entstand in Dir, wenn Du Dinge tatest, die nicht

Deiner wahren Bestimmung, Berufung, Lebensaufgabe entsprachen. Oder

Du Dich ablenken ließest von für Dich unpassenden, Dir nicht förderlichen

Vergnügungen. Du fühltest Dich hinterher meist unwohl, unpässlich und

es blieb ein fahler Nachgeschmack. Manchmal auch ein schlechtes

Gewissen. Oder jedes Mal, wenn Du Deinen Verstand zur

Entscheidungsfindung befragtest und logisch an eine bestimmte Sache

herangehen wolltest, übertönte Dein Ego meine sanfte, liebevolle Stimme

und Du folgtest dem, was Deine Ratio Dir eingab. Oder dem, was „man“

halt so tut. Ein ewiges Getrieben-sein folgte mit wenig bis keiner wirklich

tiefen Befriedigung. Und dann kamen die kleinen oder größeren Weh-

Wehchen. Kopfschmerzen, Unruhe, schlaflose Nächte, Rückenschmerzen.



Und die nicht aufhören wollenden Grübeleien. Und immer noch wolltest Du

mit dem Kopf durch die Wand. Die immer deutlicher werdenden Signale

Deines Körpers ignoriertest Du oder fandest Erklärungen, die sehr

vernünftig klangen. Natürliche Alterungserscheinungen z.B. Diese

Erklärungen schickte Dir Dein Verstand, um Dich zu beruhigen. Und sie

wirkten, denn sie klangen für Dich logisch. Ein paar Tabletten aus der

Apotheke und vielversprechende Nahrungsergänzungsmittel würden das

Problem schon lösen helfen. Schließlich darf ein Mann nicht jammern und

schon gar keine Schwäche zeigen. Doch Pustekuchen…



Auch bei den Frauen, oder der einen, mit der Du verheiratet warst,

fandest Du auf Dauer keinen wirklichen Halt. Du suchtest nach Etwas, was

Dir die innere Leere, die Du manches Mal spürtest, füllen würde können.

Das erzeugte einen Druck in Dir, den Du beim Sex loszuwerden

versuchtest. Du benutztest Sex als willkommene Ablenkung und die

Frauen als Objekte Deines Egos. Die Entspannung war nur von

kurzzeitiger Dauer und Du tatest Dir und den Frauen damit keinen

Gefallen. Du missbrauchtest die Frauen als Mittel zum Zweck und

degradiertest sie zum „Ding“, zu einem Objekt, ähnlich einem Möbelstück.

Es war ein entwürdigendes Spiel. Für Dich und für sie.



Und so bitte ich Dich jetzt: Hör auf damit. Bitte hör auf damit, Dich selbst

zu belügen und Dir etwas vorzumachen. Sei aufrichtig zu Dir selbst. Und

beginne, Dich selbst wertzuschätzen. Es ist noch nicht zu spät. Es ist

niemals zu spät, auf die innere Stimme, die Stimme Deiner Seele zu

hören. Auch wenn es bedeutet, lebensverändernde Korrekturen

vorzunehmen. Auch wenn es bedeutet, den vermeintlich sicheren, doch

ungeliebten Job hinzuschmeißen. Auch wenn es bedeutet, eine Beziehung

zu beenden, die ja doch nur noch auf dem Papier besteht und nur noch

eine Zweckehe ist.

Und wenn Du Kinder hast, so werden sie dankbar sein, wenn Du ihnen

vorlebst,

wie eine Trennung in respektvoller und anteilnehmender Art und Weise

aussehen kann.



Nutze die Zeit, ohne eine Partnerin zu sein, zur Selbsterforschung.

Zum Kennenlernen Deines wahren Ichs, Deiner wahren Sehnsüchte und Bedürfnisse.

Gehe mit mir in Kontakt. Habe mit mir Rendezvous und Dates.

Stelle zu mir eine innige Beziehung her und ich werde zur wichtigsten und innigsten Liebesbeziehung deines Lebens.

Eine Liebe, die weit über das hinausgeht, was Du bisher als Liebe

wahrgenommen oder gefühlt hast. Ich bin das, wonach Du so begierig im

Außen gesucht hast. Und dann, wenn Du wahrhaft diese innige Beziehung

zu mir hergestellt hast und bei Deinem wahren Selbst angekommen bist,

werden Deine Partnerschaften und Beziehungen zu Frauen eine völlig neue

Qualität erfahren. Die innere Wandlung, die Du vollzogen hast, wird eine

nie dagewesene Freude und Beglückung in Dir auslösen. Du wirst Dich

selbst und die Frau an Deiner Seite in jedem Augenblick würdigen und

Dich und sie als das erkennen, was ihr seid: einzigartige, kostbare und

wertvolle Wesen und Seelen, denen es erlaubt ist, sich frei und ihrer

Bestimmung gemäß zu entfalten und zu entwickeln. Und jedem von Euch

beiden ist daran gelegen, den jeweils anderen dabei zu begleiten.

Bedingungslos und von Herzen.



In einer Atmosphäre der bedingungslosen Liebe für sich selbst und den

anderen, entsteht ein Bewusstsein für die Göttlichkeit im anderen, ein

inneres Wissen darum, wie grandios der andere bereits ist, nur weil es ihn

gibt und er da ist. Unabhängig davon, was er tut oder nicht tut. Er ist eine

beständige Quelle der Inspiration und bringt das jeweils Beste im anderen

zum Vorschein.



Mein lieber Mensch, ich bin immer bei Dir. Und in Dir. Und um Dich

herum. Immer und jederzeit. Und es ist so einfach, mich zu Dir zu holen.

Sag einfach ja zu mir und heiße mich willkommen. Gehe in die Stille und

werde ruhig. Dann werde ich da sein und Du vernimmst wieder meine

Stimme. Höre mir zu und bade in meiner Anwesenheit. Denn ich möchte,

dass es uns/Dir wieder gut geht und Du glücklich und voller Freude Dein

Leben lebst. Denn das ist der Grund, weshalb Du hier auf dieser Erde weilst.

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Kalle
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Beitrag: # 42276Beitrag Kalle
21.11.2013, 00:26

[align=center][font=Georgia]Vielen dank lieber Thomas für dieses

:spo

:kla
Liebe grüße Kalle[/font][/align]
Der Ort,
wo du anfangen kannst,
die Dinge in Ordnung zu bringen,
liegt in dir selbst

>>> Eileen Caddy <<<

thomas
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Beitrag: # 42302Beitrag thomas
25.11.2013, 13:31

[align=center][font=Comic Sans MS]Quelle: http://www.torindiegalaxien.de/1113/25seele.html

Rendezvous mit Deiner Seele Teil 2
Beate Bagola, beate_bagola@gmx.de

Hallo geliebte Schwester, Freundin, Tochter, liebes Menschenkind. Ich grüße

Dich …..Hörst Du mich? Fühlst Du mich? Kannst Du mich spüren? Liebes…. ich bin es,

Deine Seele.



Ja, Du wunderschönes Wesen, ich bin es wirklich. Fürwahr und wahrhaftig.

Du darfst Deiner Wahrnehmung trauen, auch wenn Dein Verstand, die Logik, jetzt Zweifel aufkommen lassen möchte. Doch messe diesen Zweifeln keinerlei Bedeutung mehr bei. Zulange schon hast Du Deinem Verstand getraut, bist ihm gefolgt und hattest Dich mehr und mehr verirrt gehabt im Labyrinth von Irrtümern, Missverständnissen und Fehlentscheidungen.



In Deinem Bemühen, es Allem und Jedem recht machen zu wollen, blieben Du und Deine wahren Bedürfnisse auf der Strecke. Deine Familie und deren Wohlergehen, Euren Hund, Deine Arbeit, den Haushalt, die Nachbarn, Deine Eltern usw. hattest Du über alles andere gestellt gehabt. Stuftest Du als wichtiger ein als Dich und Dein kostbares Leben. Und Du warst in dem Glauben gewesen, es müsse so sein. Und bei all Deinem Tun und sorgen und kümmern und machen holtest Du nur selten einmal so richtig Atem.



Einfach nur mal ausruhen und nicht tun müssen. Jedoch: Bloß nicht schlapp machen, war Deine Devise gewesen. Doch wohin hatte es Dich gebracht, mein liebes Licht?



Manchmal, in seltenen Augenblicken, blitzte so eine Ahnung in Dir auf und Du dachtest dann: Hilfe, wo ist die Notbremse? und Du schicktest eine Art Stoßgebet los. Doch Du hattest diesem wohlmeinenden und Dir wohlgesonnenen Bauchgefühl, Deiner Intuition, kein Gehör geschenkt gehabt. Verständlich, meine Schöne. Du hattest ja auch nicht gewusst gehabt, wie das so geht mit dem Bauchgefühl, und dass die Intuition meine Sprache, die Sprache Deiner Seele ist. Und Du hattest weitergemacht wie bisher.



Die Liebe, nach der Du Dich so sehr sehntest, war schon längst aus Deinem Leben verschwunden gewesen und trotzdem hieltest Du an Deiner Ehe und Deinem Ehemann fest. Und er litt ebenfalls, konnte Dir nur nicht helfen, selbst wenn er es gewollt hätte.



Ja Liebes, ich weiß, Du unternahmst nichts und schobst Deine Kinder vor, Deine beiden Süßen, die Du liebst und für die Du alles tun würdest und ihnen alles vermeintlich Schlimme ersparen möchtest. Und wieder entschiedest Du mit dem Verstand.



Doch zu welchem Preis? Denn im Laufe der Zeit wurdest Du immer unleidlicher, reizbarer und unglücklicher und die freudigen Momente wurden immer seltener. Anderen Menschen zeigtest Du ein lachendes und freundliches Gesicht, doch hinter dieser Maske flossen Tränen. Tränen, die Du Dir nicht erlauben wolltest.



Doch in manchen Nächten öffneten sich die Schleusen und Du weintest so lange, bis Deine Augen trocken und die Federn Deines Kopfkissens nass waren.



Ja liebes Herz, ich weiß alles von Dir. Denn ich war und bin in jedem Moment Deines Lebens bei Dir, mit Dir, um Dich herum. Doch in Deinen dunkelsten Stunden war es Dir nicht möglich, mich wahrzunehmen. Zu dicht und schwer war der Mantel aus Trauer, Leid und Schmerz, als dass ich ihn hätte durchdringen können.



Erinnerst Du Dich an Deinen letzten Urlaub, Liebes? Du und Deine Familie hatten lange für einen Urlaub am Meer gespart. Deine riesige Vorfreude wagtest Du kaum zu zeigen, weil immer wieder Zweifel aufkamen, ob Du Dir so einen tollen Urlaub erlauben darfst, ob es sich schickt, wenn doch die Schwiegermutter im Krankenhaus liegt und was die Nachbarn wohl sagen würden, wenn sie erführen, wohin die Reise gehen wird.



Der Urlaub begann und an einem der Tage wachtest Du viel früher auf als sonst. Die Morgenröte fiel durch die leicht geöffneten Vorhänge des Hotelzimmerfensters auf das Bett. Fast lautlos, um Deine Lieben nicht zu wecken, zogst Du Dich an und so schnell Dich Deine Beine tragen konnten, liefst Du hinaus zum Strand. Du konntest Dir nicht erklären, was Dich zu dieser Eile antrieb und Dich veranlasste, um diese Tageszeit an den menschenleeren Strand zu gehen. Die Luft war erfüllt von der salzigen Feuchtigkeit des Meerwassers und gierig sogst Du Luft in Deine Lungen.



Es fühlte sich für Dich an, als hättest Du das erste Mal in Deinem Leben geatmet. So wirklich geatmet, meine ich, und nicht bloß Luft geholt. Die aufgehende Sonne tauchte die leicht gekräuselten Wellen des Meeres in ein gleißendes Orange und fasziniert beobachtetest Du dieses Farbenspiel der Natur. Ein lauer. warmer Wind streichelte Deine nackten Oberarme und vor Wonne bekamst Du eine Gänsehaut. Mit all Deinen Sinnen nahmst Du die köstlichen Farben, die bunten Gerüche, das trockene Salz in der feuchten Luft, die tänzelnden Bewegungen der Wellen, den lautlosen Gesang der Möwen in Dich auf und Zeit begann bedeutungslos zu werden. Ein Gefühl von Unbeschwertheit, Sorglosigkeit und unbändiger Freude raubte Dir fast den Atem. Freiheit, ein bis dahin nie gekanntes Empfinden von Freiheit floss durch Deine Adern und ließ Deinen Körper in jubelndes Entzücken ausbrechen.



Und da war er, der Moment, der überwältigende Moment, Liebes, an dem Du mich, Deine Dich liebende Seele, das erste Mal spüren und wahrnehmen konntest. Mein langgehegter Traum wurde wahr, mein und Dein Sehnen fand Erfüllung: ich wurde eins mit Dir.



Endlich. Deine kindliche, weil echte Freude, dieses Glücksgefühl, welches Du empfandest, war mein Signal und gleichzeitig das Tor und die Eintrittspforte. Es war für Dich und für mich ein einzigartiges Erlebnis, für welches Worte nicht ausreichen, es zu beschreiben. Was Du fühltest, meine Schöne, war die wahre, echte, vollkommene Liebe und - es war ein Wunder.



Du hast davon gekostet, Liebes, wie es ist, eins zu sein mit mir. Ich bin immer ganz bei Dir, wenn Du in den höchsten Jubel und die tiefste Wonne eintauchst.



Und ich kann mir nichts Schöneres vorstellen, als eins zu sein mit Dir, geliebtes Wesen.

Bitte lass nicht zu, dass uns irgendetwas oder irgendjemand jemals wieder trennt.
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