Unser Bruder Jesus

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Kalle
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Re: Unser Bruder Jesus

Beitrag: # 45880Beitrag Kalle
02.07.2018, 14:36

Quelle: https://erstkontakt.wordpress.com

Botschaft von Jeshua: „Der Garten Eden“ (durch Pamela Kribbe) – 01.Juli 2018
von erstkontakt blog
Jeshua

"Der Garten Eden"

Liebe Menschen,

ich grüße euch alle aus dem Herzen der Christus-Energie, der Christus-Energie, die sich auch in euch bewegt. Die euch dazu bewegt, in eine andere Wirklichkeit hineinzugehen. In eine Wirklichkeit, die sich in ihrem Bewusstsein vom kollektiven Bewusstseinsfeld auf der Erde unterscheidet. Ihr weicht vom Rest der Menge ab. Ihr sucht und bahnt einen Pfad durch neues Terrain. Ihr seid die Pioniere einer neuen Zeit. Diese Arbeit, die ihr tut, ist wichtig und verlangt viel von euch. Ihr legt Spuren, energetische Spuren hin zu einer neuen Art von Bewusstsein. Diese Arbeit ist mitunter eine einsame und ihr könnt dabei durchaus auf Ängste stoßen, mit denen ihr euch oft keinen wirklichen Rat wisst.
Ihr gehört zudem zu einer Vorhut, zu einer Gruppe von Pionieren und könnt euch dabei nicht auf Vertrautes zurückgreifen. Ihr weist der Gesellschaft einen neuen Weg und könnt daher nicht auf alte Strukturen setzen. Ihr seid tapfer und mutig und gleichzeitig begegnet ihr auf diesem Weg, diesem einsamen Weg hin zu etwas Neuem, dunklen Ängsten in euch selbst.
Um verständlich zu machen, wie ihr hierhergekommen seid und woher ihr kommt, möchte ich euch zurück in eine ferne Vergangenheit mitnehmen.

Ich möchte euch mit zurücknehmen in die Ära des Paradieses, in den Garten Eden, auf den in der Bibel als ein Garten verwiesen wird, in dem Adam und Eva, die ersten Menschen, lebten. Ich bitte euch, alles loszulassen, was in der Tradition hierüber erzählt wird.
Ihr wart dort, in diesem Garten. Die Erde war von überströmender Fülle. Es gab so viel Leben, das keimte und neue Wege suchte. Viele Formen entwickelten sich, im Pflanzen- und im Tierreich, im Gestein und im Reich der der Mineralien. Die junge Erde war voller Leben und ihr wart dabei. Doch nicht als Menschen. Ihr wart dort als ätherische Wesen in einer Engelsgestalt dabei. Ihr seid als Engel über die Erde geschwebt und habt sie mit euren Gedankenformen, mit euren Inspirationen befruchtet. Und auf welche Weise habt ihr das gemacht?
Ihr wart selbst auf dem Weg. Ihr selbst hattet euch in ein Abenteuer aufgemacht und in eurem Engels-Wesen lebten ein Forschungs-Drang, eine Neugierde und Wissbegier und der Drang, das Neue zu erkunden. Und so kamt ihr auf eurer langen Reise zu einem bestimmten Zeitpunkt zum Planeten Erde. Ihr habt gefühlt, dass dort etwas Neues begann, etwas Besonderes, etwas Bedeutsames, Reiches. Als Engelwesen habt ihr euch zur Erde hingezogen gefühlt. Es machte euch Freude, dort zu sein und auszuprobieren, welche Möglichkeiten es dort gab. Und so seid ihr auf der Erde herumgezogen und habt euch vielleicht dazu hingezogen gefühlt, euch in einen Stein, in eine Pflanze, in einen Baum oder in einen Vogel hinein zu versetzen. Behutsam habt ihr diese materiellen Formen mit eurem Bewusstsein umgeben und seid in sie hinein und wieder hinaus geströmt - und wenn ihr hättet lachen können, dann hättet ihr das da getan, aber ihr hattet noch nicht den Körper dafür -, denn ihr wart wie Kinder, verspielt, voller Vertrauen, voller Liebe. Ihr habt euch eingeladen gefühlt, an diesem großen Schöpfungsprozess teilzunehmen, der da auf der Erde stattfand. Ihr wart die Mit-Schöpfer dieser Realität hier. Und fühlt hier einmal die Großartigkeit dieses Moments, dieser gesamten Periode, in der ihr auf der Erde an ihrem Schöpfungsprozess beteiligt wart. Ihr habt Energie, Lichtenergie hin zur Erde gesandt, immer so wie ihr euch jeweils gerade gefühlt habt, und habt dadurch die Materie, die Formen auf der Erde befruchtet, so dass sie sich zu vielen verschiedenen Lebewesen entwickelten. Die Evolution wurde von außen durch ätherische Wesen beeinflusst, die Engelwesen, die ihr wart.

Irgendwann habt ihr beschlossen, diese Wesen dort, die aus Materie waren, von innen heraus zu erkunden. Ihr habt die Entscheidung getroffen, wirklich Teil der Erde zu sein. Tatsächlich in einer dichten Form, einem Körper zu inkarnieren und von der Geburt bis zum Tod darin zu bleiben. Dies war ein großer Sprung in eurer Evolution.
Viele, viele Zeiten sind seitdem vergangen und ich überspringe jetzt viele Schritte. Aber es war eine Zeit gekommen, in der ihr euch verkörpert erfahren wolltet, in denen ihr in Körper eingezogen seid. Und nachdem ihr euch in verschiedenen Formen von Körpern geübt hattet, seid ihr bei und in menschlichen Körpern angekommen.
Ihr könnt es euch so vorstellen, dass das Engelwesen in euch selbst leicht und fließend, flexibel und frei ist und keinen Mangel kennt, noch nie Mangel erlebt hat. Ein Engel lebt aus dem Überfluss und hat wenig Widerstand erfahren. Er oder sie geht zu den Orten, zu den Wirklichkeiten, in die sie oder er sich eingeladen fühlt. Sie folgt ihrem Herzen, ohne Mühe, ohne Zweifel. Dort entdeckt er oder sie dann immer das Neue und macht neue Erfahrungen. Und als ihr in eure Körper eingetreten seid, brachen in euch definitiv plötzliche Gefühle von Verständnislosigkeit und Unerfahrenheit mit dem Leben in der Materie aus. Das war neu.

Mit eurem offenen, unvoreingenommen Geist habt ihr alles in euch absorbiert. Doch im Laufe der Zeit - und ich spreche hier wieder von sehr langen Zeitspannen - habt ihr einen Teil eures Lichts verloren. Ein Teil eurer Freiheit als Engel wurde vom Leben in der Materie verschleiert. Plötzlich fingt ihr an, diese Wirklichkeit fragmentiert durch einen Körper zu erleben und zu erfahren. Durch eure Augen seht ihr dies und jenes, mit eurer Nase riecht ihr das und das, mit euren Händen fühlt ihr es so oder so. All diese Sinne fragmentierten die Wirklichkeit. Die Erfahrung der Welt wurde von einem irdischen Bewusstsein, einem menschlichen Bewusstsein aus eine sehr andere.
Das allgegenwärtige Licht war für euch nicht mehr so ​​einfach zu spüren und zu greifen. Doch ihr habt immer eine Erinnerung daran in euch getragen. Und weiter gingt ihr auf die Reise in die In-Carnation, dessen, Teil zu werden von einer Form. Ihr habt euch in der Materie, in einem Körper manifestiert und habt euch so in einer neuen energetischen Realität eingerichtet, dort gearbeitet, gewohnt und gelebt.

Ihr alle habt den tiefsten Punkt eures Inkarnationsprozesses erreicht. Ihr seid jetzt auf dem Rückweg. Der tiefste Inkarnationspunkt ist oft auch der dunkelste Punkt. Es kommt ein Moment in der Seele, wo sie so sehr in die Materie eingetaucht ist, dass sie das Licht in sich selbst, das ursprüngliche Engelwesen, nicht mehr fühlen kann. Sie denkt dann, dass die irdische Materie, die physische Wirklichkeit alles ist, was es gibt. ‘Ich bin mein Körper, ich bin mein Verstand. Mein Denken, mein Tun, meine Handlungen werden von der Materie gelenkt und nicht vom Geist‘. Dies kann zudem dazu führen, dass ihr euch machtlos fühlt, betrübt, traurig. Die Dinge können bedeutungslos werden, weil ihr die Führung nicht mehr fühlt, nicht mehr von diesem inneren Licht durchdrungen werdet, das euer Zuhause, euer Ursprung und eure Quelle ist. Es kommt auf jeder Seelenreise ein Moment, wo ihr den äußersten Punkt erreicht, wo ihr euch weitestmöglich von eurem Engel-Selbst entfernt habt.
Fühlt einmal in euch selbst hinein und spürt, wie ihr das aus eurer eigenen Erfahrung kennt. Dass ihr wisst: ‘Ich habe den äußersten Moment erreicht. Ich habe die tiefste Dunkelheit kennengelernt und dies ist Teil meiner Reise, meiner Forschung, meines Abenteuers gewesen. Das ist nicht schlecht oder gut, das war und ist wie es ist‘.
Ihr befindet euch jetzt auf dem Rückweg. Und im Ex-Carnieren, im Verlassen der dichtesten Teile der Materie habt ihr Schwierigkeiten, euch von der Dunkelheit und den Ängsten zu befreien, denen ihr in euch selbst begegnet seid, die in eurem Wesen entstanden sind, weil ihr euch eures inneren Lichts beraubt fühltet, dessen, wer ihr im Wesen seid.
Ich möchte euch bitten, euch einladen, euch diese Ängste sehr genau anzusehen. Denn es ist Zeit, aus ihnen herauszutreten, diese Ängste loszulassen. In gewisser Weise haben sie euch gedient. Ihr habt viel aus ihnen gelernt. Das Christusbewusstsein ist nichts anderes als alle Facetten des irdischen Daseins, des Seins in der Materie, erlebt, gekostet und durchlebt zu haben - daraus bestehen Verständnis und Mitgefühl mit allem was lebt, was atmet, was fühlt. All dies von innen heraus zu kennen, in all seinen Facetten, das ist innerer Reichtum. Ihr alle habt genau dies getan und seid noch immer dabei. Die Schwere, die an euch haftet und die Ängste, die ihr mit euch tragt: All dies ist die Zeit der Veränderung, des Übergangs, und ihr seid die Ersten, die sich daraus befreien.

Gerade im Bereich der Arbeit - im Kontakt mit der Gesellschaft, mit allen kollektiven Vorstellungen und Denkmustern, die dort bestehen -, gerade in diesem Bereich begegnet ihr euch selbst, einerseits weil ihr einen anderen Weg einschlagen wollt und andererseits weil gerade da diese alten Ängste berührt werden. Weil euch eurer Erziehung und in der Vergangenheit so viel in darüber gelehrt wurde, was gut sei und was nicht, was erlaubt sei und was nicht. Das einzige jedoch, was für euch gut und richtig ist und euch tatsächlich zu eurer Bestimmung führt, ist, eurer eigenen inneren Stimme zu folgen und wahrhaftig zu sein. Wahrhaftig sein bedeutet: auf euch selbst zu hören und euch nicht von all den Informationen ablenken zu lassen, die von außen zu euch kommen und die euch sagen, was ihr tun sollt und was nicht.
Das Geheimnis bei all dem besteht nun darin, dass euer Denken und eure Angstgefühle ebenfalls Informationen von außen sind. Sie kommen nicht wirklich von eurem tiefsten Kern, aus eurem inneren Wissen. Es sind Information von außen. Sobald ihr anfangt, innerlich wirklich zu fühlen, dass ihr nicht eure Ängste seid, dass ihr nicht eure Urteile seid, verlagert ihr euer Bewusstsein nach innen. Dann wohnt ihr in eurem Herzen, im Zentrum eures Seins. Die Sonne, die ihr seid, ist immer dort geblieben. Sie ist nun wirklich in die Materie hinein gestiegen und möchte jetzt aufstrahlen, will heraus! Sie will die Erde erneut mit ihrem Licht befruchten, jetzt jedoch in einem wirklich greifbaren Sinn des Wortes. Von der Materie, vom Körper aus, nicht vom Jenseits aus. Nicht als Engel, sondern als menschliches Wesen, als inkarnierter Engel.

Das ist das Licht, das ihr hierher bringt. Das ist die Bedeutung dessen, Lichtarbeiter zu sein. Dass ihr den Ursprung eurer selbst inmitten einer irdischen Wirklichkeit wiederfindet, die sich in einem Kampf, einem Ringen befindet, in der es noch immer viel Angst und viele Blockaden und Urteile gibt. Identifiziert euch mit diesem Engel in euch selbst. Dann kommt ihr frei. Und dafür möchte ich euch noch einige Hinweise anbieten.

Ihr wurdet auf der Erde äußerst nachdrücklich auf das Denken und Handeln hin trainiert. Schon in jungen Jahren ist die Erziehung und Ausbildung auf Äußerlichkeiten ausgerichtet: Was könnt ihr alles tun? Was könnt ihr alles vorzeigen? Wie gut könnt ihr es in Worte fassen, benennen, in Konzepte bringen? Dies alles sind äußerliche Merkmale oder Strukturen. Das Denken und das Tun sind eigentlich irdische Instrumente, um hier eure Seelenenergie hervor zu bringen. Wenn alles richtig läuft, dienen diese Instrumente eurer Seelenenergie. Was aber oft passiert, ist, dass eure Seelenenergie durch diese Instrumente verschleiert oder unterdrückt wird. Wenn das Denken selbst als wichtig erfahren wird, ohne dass es im Herzen Nahrung findet und Fuß fasst, beginnt es ein Eigenleben zu führen. Dann wird es auch chaotisch und panisch, weil das Denken selbst keine Einheit hat. Es können viele Gedankenströme gleichzeitig durch euer Wesen ziehen, Informationen, Energie-Fragmente, die aus allen möglichen Quellen um euch herum kommen können. Das einzige, was dem wirklich eine Einheit geben kann, ist das Herz. Gedanken sind nützlich, funktional, wenn sie dabei helfen, eure Seele Energie ausströmen zu lassen.
Dasselbe gilt für das Handeln. Es herrscht in eurer Gesellschaft eine Art Handlungszwang, ein ‘Tu‘-Zwang. Ihr seid die ganze Zeit mit ‘Dingen‘ beschäftigt. Ihr denkt, dass mit dem Tun viel erreicht werden kann, und seid enttäuscht, wenn sich herausstellt, dass das Tun euch in die Irre führt. Was ich damit meine, ist, dass euch oft gelehrt wird, zu schnell zu handeln und nicht dem Rhythmus der Seele zu folgen - dem inneren Wissen -, das oft langsamer läuft, langsamer ist als Denken und Handeln. Ihr werdet stattdessen zu früh dazu angehalten, etwas auszurichten, etwas zu erreichen, etwas zu leisten. Und dafür gibt es zudem all diese Regeln, Schubladen, Raster. All diese Ideen, um das Leben zu kontrollieren. Es ist ein Kontrollmechanismus. Es wird nicht mehr von der wendigen, agilen Energie des Engels eures höheren Selbst befruchtet.
Und so geht der Engel in diesen Strukturen des Denkens und Handelns verloren. Ihr alle fühlt dies innerlich, wenn ihr frustriert seid, wenn euch Dinge nicht glücken, wenn ihr euch festfahrt. Umso schlimmer wird es dann, wenn ihr von außen Informationen erhaltet wie „Du musst dich noch mehr anstrengen.“ oder „Du musst dir neue Regeln für dich einfallen lassen. Diszipliniere dich mal mehr. Die Lösung liegt im Denken oder Handeln!“ Aber da liegt die Lösung nicht.

Die Lösung besteht nicht im Strukturieren, Planen und Denken. Die Lösung liegt tief in euch selbst, in der Quelle eures Wesens. Dort, von wo alles ausgeht. Schließt Freundschaft mit dem Denken und dem Tun, aber lasst sie euch nicht dominieren. Findet Momente in euch selbst, in denen ihr Ruhe und Frieden erfahrt und das Denken und Handeln schweigen lasst. Versucht nicht, euch ergebnisorientiert darauf zu fokussieren, sondern folgt darin eurem Herzen. „Ich möchte einfach genau das hier tun.“, „Ich muss das und das jetzt nicht tun“. Hört auf diese Stimme.
Ihr seht es auch bei den Kindern. Sie folgen dieser natürlichen Strömung noch müheloser. Und als Eltern oder Lehrer bekommt ihr dadurch manchmal das Gefühl, dass sie störrisch und lästig seien. Aber sie folgen dieser natürlichen Strömung, diesem Rhythmus. Ein Kind lernt zu seiner eigenen Zeit und in seinem eigenen Tempo. Es erschafft Dinge aus seinem eigenen Wesen heraus. So auch im Engel-Selbst, das ihr ursprünglich wart, in diesem Garten Eden, in diesem ganzen alten Zeitalter: Ihr wart verspielt und frei wie Kinder und habt Wunder erschaffen. Es war Magie. Und wenn ihr einen solchen Engel gefragt hättet „Wie machst du das? Woher weißt du, was du tun must?“, dann würde ein solcher Engel sagen: „Ich tue nichts, ich spiele. Ich tue was mir zuströmt, was mir eingegeben wird“. Und dennoch wusste der Engel aus solcher innerer Weisheit und Liebe seinen Weg zu finden.
All das ist in euch ebenfalls vorhanden. Die Übungen, die wir hier machen, dienen nur dazu, dieses Gefühl in euch zu wecken. Ihr seid das selbst. Daher lasst diesen Engel in euch frei. Findet Momente, in denen ihr diese Verspieltheit, diese Freude wieder fühlen könnt. Damit setzt ihr eine Energie in Gang, bringt ihr eine Strömung in Bewegung. Wenn ihr tief feststeckt, frustriert, ängstlich oder düster seid, dann steckt ihr mitten im Denken und Tun, in Tun, das stagniert ist. Aber auch wenn ihr denkt „Ich muss etwas machen, aber es geht nicht“, steckt ihr immer noch im Tun. Es geht jetzt um beide Energien: den Zwang, die Verpflichtung, die darin steckt, von euch abzuwerfen und zurückzukehren zu diesem Kind in euch selbst, dem Engelwesen. Das Kind und das Engelwesen sind miteinander verbunden.

Ich bitte euch, dies jetzt einfach einmal zu fühlen, während wir hier sitzen. Jeder für sich mit seinem eigenen Gepäck, seinen eigenen Fragen. Meine Energie ist hier bei euch. Ich möchte euch bitten, auf dieses Engel-Bewusstsein in euch selbst zu vertrauen. Es zeigt euch den Weg. Es führt euch dahin wo ihr eure eigene Freiheit wiederfindet und fühlt: „Ich bin freiwillig hier. Ich bin ein Meister in der Tiefe meines Wesens. Ich erschaffe dieses Abenteuer für mich selbst und ich kann alles bekommen, was ich brauche. Ich bin vollständig“. Sagt "Ja" zu diesem Bewusstsein und seht euch von diesem inneren Punkt in euch aus eure Ängste und Zweifel an. Stellt ihn euch immer wieder einmal vor: diesen Garten, das Paradies, in dem ihr einst wart. Und glaubt daran, dass ihr diese Energie in das Hier und Jetzt bringen könnt. Ihr könnt Wunder vollbringen, aber ihr müsst nicht wissen wie. Ihr braucht euch nur auf das innere Bewusstsein einzustimmen, das ihr von jeher in euch tragt.

Mit diesen Worten möchte ich nun schließen und euch einladen, eure eigenen Fragen zu alledem zu stellen*. Ich danke euch.

* Workshop

Jeshua durch Pamela Kribbe, http://pamela.jeshua.net/
Übersetzung aus dem Niederländischen: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de
Quelle deutsch: http://www.lichtderwelten.de/index.php/ ... ela-kribbe
Der Ort,
wo du anfangen kannst,
die Dinge in Ordnung zu bringen,
liegt in dir selbst

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Kalle
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Re: Unser Bruder Jesus

Beitrag: # 45898Beitrag Kalle
12.07.2018, 13:46

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Botschaft von Jeshua: „Der klare Kern in Dir“ (durch Pamela Kribbe) – 09.Juli 2018
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Jeshua

"Der klare Kern in Dir"

Liebe Menschen,

ich bin Jeshua. Ich grüße euch in tiefer Verbindung.
Verbindet euch mit mir aus Eurem Kern, Eurem Zentrum heraus, dann werdet ihr erkennen, dass ich nicht ‘jemand Anderes‘ bin, wir sind Eins. Die Energie, die ich als Mensch auf der Erde vertrat, ist eine Energie, die viel größer ist als ein Mensch. Sie ist die Energie der Freiheit, Klarheit und Liebe. Diese Energie gehört zu euch, sie gehört zu eurem einzigartigen Selbst, eurem einzigartigen Kern. Um dies zu erfahren und es in euch selbst zu spüren, seid ihr niemals von jemand Anderem abhängig,.

Wenn ich zu euch spreche oder wenn ihr den Kontakt mit mir spürt, dann bin ich lediglich eine Brücke, die euch zu eurer eigenen tief empfundenen Wahrheit, eurem eigenen Zentrum führt. Euer eigenes Zentrum besteht unabhängig von dieser Welt, sogar unabhängig von dem, wer ihr durch all die äußeren Einflüsse geworden seid, die über durch Erziehung und die Gesellschaft um euch herum auf euch eingewirkt haben: die soziale Welt, die voller Vorstellungen und Anschauungen steckt, die auf Angst und Kampf basieren. Euer Kern ist davon unabhängig, er steht mit einer anderen Welt in Verbindung, der Welt, zu der ihr gehört, aus der ihr kommt. Als ihr dort wart, hattet ihr einen sehr klaren Sinn dafür, was ihr in diesem irdischen Leben erleben und was ihr in euch selbst entwickeln und entdecken wolltet.

Es hat vor diesem Leben einen Moment gegeben, in dem ihr euch entschieden habt, erneut am Leben hier auf der Erde teilzunehmen, und ganz klar wusstet, warum, und von den zur Verfügung stehenden Möglichkeiten überzeugt wart. Dieser glasklare Sinn dafür, wer ihr seid, dieses Gefühl von "Das bin ich" verlor sich oftmals im Laufe eurer Leben aufgrund all der Einflüsse, die von außen her euch einwirkten. Im Leben auf der Erde werdet ihr noch immer nicht besonders dazu ermutigt, euer eigenes einzigartiges Selbst, eure Individualität zu finden und aus ihr heraus zu leben und zu wirken.

Es gibt immer noch viel Angst auf der Erde und darum verliert ihr euch in Einflüssen von außen, denen ihr Macht, Autorität zuerkennt und bei denen ihr nach Unterstützung, Bestätigung und Anerkennung sucht. Das ist sehr menschlich, aber gleichzeitig treibt es euch von eurer eigenen Wahrheit fort. Es ist eure Aufgabe als Mensch, eure eigene innere Wahrheit entgegen aller äußeren Einflüsse zu suchen. Dies ist ein heroischer Weg, der Weg eines Helden, der seine eigene Suche und seine eigenen Forschungen unternimmt und darin sehr authentisch und individuell, also nicht entlang bereits ausgetretener Pfade, seinen oder ihren eigenen Weg und eigene Wahrheit findet.

Ich lade euch ein, über Euren Körper mit eurem eigenen Kern in Kontakt zu treten. Euer Körper ist ein Teil von euch, der euch sehr deutliche Hinweise darauf geben kann, was ihr aus eurer Intuition, eurem inneren Wissen heraus wirklich fühlt.
Verbindet euch mit eurem Rückgrat. Fühlt seine Präsenz von eurem Hals bis hin zu eurem Steißbein und werdet euch deutlich der Kraft bewusst, die dort in euch zugegen ist. Geht aus eurem Kopf heraus und lasst euer Bewusstsein vollständig in euer Rückgrat sinken. Werdet euch eures Steißbeins bewusst, fühlt die Erdkraft darin und ruht euch für einen Moment aus. Lasst ab vom Denken und Grübeln und auch von den verwirrten Gefühlen, die da sein mögen, und ruht euch im Bereich des Steißbeins, im Wurzelchakra aus und spürt die Urkräfte der Erde, die euch tragen. Es sind beständig Kräfte aus der Natur, der lebendigen Natur um euch als Menschen herum, die euch helfen und unterstützen wollen. Die Erde ist ein beseeltes Wesen und euer Körper ist ein Teil davon.

Geht nun mit eurer Aufmerksamkeit aufwärts, nehmt Kontakt mit dem zweiten Chakra in der Mitte eures Bauches auf und konzentriert euch auf seine Rückseite in eurem Rücken. Fühlt eure Kraft. Nehmt dort die permanente Anwesenheit eurer Seele, eures einzigartigen Kerns wahr. Was auch immer passiert, wie ängstlich oder verzweifelt oder überschwänglich oder enthusiastisch ihr auch sein mögt, dahinter, in eurem Rücken spürbar, gibt es eine Präsenz, die alles auf ruhige und sanfte Weise wahrnimmt.

Geht nun etwas weiter aufwärts zu eurem dritten Chakra, eurem Sonnengeflecht, und fühlt auch dort die ruhige Präsenz. Es gibt in diesem Bewusstsein kein Urteil. Eure Seele hat kein Urteil darüber, was ihr tut oder nicht tut.

Geht dann in den Bereich eures Herzens. Fühlt auf seiner Rückseite in eurem Rücken die Energie eures Herzens. Bringt dort Ruhe, reine Gegenwart hin. Ihr müsst nicht viel geben. Ihr könnt euer Herz beschützen und dabei aus einer ruhigen Präsenz heraus ganz zentriert bleiben.

Geht mit eurer Aufmerksamkeit dann zu eurer Kehle, eurem Hals. Fühlt auch dort die Rückseite. Die Kehle ist das Kommunikationszentrum. Vielleicht spürt ihr dort bestimmte Öffnungen, Emotionen, aufgestaute Gefühle möglicherweise, und betrachtet sie einfach; tut nichts; seid einfach da.

Nun geht zur Rückseite eures Kopfes und spürt dort die Energie. Fühlt, dass ihr euch zurückziehen dürft. Manchmal leidet ihr an einer Überdosis an Reizen, die auch euer drittes Auge erreichen. Daher wird in der Mitte des Zentrums innere Ruhe benötigt, um alles organisieren und leiten zu können. Ihr könnt dieses Zentrum selbst aufsuchen. Euer Körper gibt euch den Raum dafür und weist euch den Weg.

Schließlich nehmt Kontakt zu eurem Kronenchakra oben auf Eurem Kopf auf. Fühlt, dass von diesem Chakra aus eine Verbindung mit der Welt eurer Seele, einer kosmischen Welt besteht. Bleibt in euch selbst zentriert. Fühlt, wie ihr euch auf diese Weise in euch selbst zurückzieht und den Kontakt zu eurem Kern verstärkt. Jeder von euch sucht nach Klarheit: nach einem stillen Gefühl dafür, was wirklich euch dient und was für euch wichtig ist.

Sehr oft gebt ihr Energie weg an die Welt, und hinter diesem Weggeben stecken oft doppelte Motive. Es gibt einen ursprünglichen Impuls in jedem von euch, euer Seelenbewusstsein, eure Inspiration mit dieser Welt zu teilen. Das macht euch glücklich; das gibt euch Energie. Aber es gibt auch Verwirrung in euch. Ihr fühlt das Leid Anderer oft sehr deutlich und fühlt euch dafür verantwortlich. Ihr verstrickt euch in die Energien anderer Menschen und gebt euch selbst weg. Ihr seid euch dann selbst untreu, aber ihr denkt, dass es so gehört - teilweise aus erlernten Urteilen darüber, wie ihr als Mensch sein solltet, wie sehr ihr euer Bestes geben und bestimmte Erwartungen erfüllen müsst, und zum Teil deshalb, weil ihr einen echten Impuls dazu habt, zu helfen, das Bewusstsein verändern zu helfen, mehr Liebe auf die Erde zu bringen. Ihr könnt in der Welt dann auf allerlei Widerstand oder einem Mangel an Bewusstsein stoßen.

Auch dies kann dazu führen, dass Energie ausfließt, dass dann kostbare Energie, die aus Eurem Kern kommt, zersplittert, fragmentiert wird, dass ihr euch aus eurem Kern fortbewegt und sozusagen mehr in der Peripherie eurer selbst lebt, beständig beschäftigt mit Gedanken und Emotionen, die von außen durch Reize ausgelöst werden. Es ist wichtig, immer wieder nach innen zu gehen und mit dem klaren Kern in euch in Kontakt zu treten und das richtige Gleichgewicht zwischen Geben und Annehmen zu fühlen.

Zum Schluss nun bitte ich euch, noch einmal ganz in dieser vertikalen Linie eures Rückgrats gegenwärtig zu sein, die euer Zentrum symbolisiert. Stellt euch vor, dass ihr kerzengerade steht und durch eure Füße ganz und gar mit der Erde und zugleich mit dem Himmel, eurer kosmischen Quelle, verbunden seid. Von dieser zentrierten Position aus schaut ihr in eure eigene Aura, euer eigenes Energiefeld hinein. Schaut euch an, ob es irgendwo neblige Stellen gibt oder ihr irgendwo in eurem Körper Müdigkeit wahrnehmt. Nicht so sehr eine körperliche, sondern mehr eine energetische Müdigkeit, als hättet nicht gut für euch selbst gesorgt, als wärt ihr euch selbst nicht treu gewesen. Fühlt ihr dies vielleicht eher auf der linken Seite oder mehr auf der rechten oder ist es eher ein bestimmter Bereich in eurem Körper?
Stellt euch dann vor, dass ihr diesen Ort, diesen Bereich mit eurer wahren eigenen Energie füllt, die aus Eurem Kern kommt. Sie ist klar und ruhig, lasst sie vollständig in dieses neblige Gebiet hinein fließen. Ihr könnt euch auch vorstellen, dass ihr aufrecht in diesem Bereich eurer Aura oder eures Körpers steht und dass ihr euch selbst bestätigt: "Ich bin hier."
Spürt eure eigenen Grenzen, fühlt, wie heilsam es ist, eure eigenen Grenzen klar und deutlich zu erleben. Manchmal denkt ihr, dass ihr, wenn ihr eure eigenen Grenzen klar und scharf umrissen spürt und erschafft, innerlich vereinsamt oder euch von den Menschen um euch herum isoliert. Aber das Gegenteil ist der Fall. Erst indem ihr sehr genau erkennt und begreift, wer ihr seid, und ganz ihr selbst seid, könnt ihr wirklich tiefe Verbindungen eingehen, ohne euch selbst zu verlieren, ohne eure eigene Klarheit zu opfern. Wirkliche Verbindungen erschafft ihr aus Kraft und dadurch, ganz ihr selbst zu sein, eurem einzigartigen Kern absolut treu zu sein.

Danke für eure Aufmerksamkeit. Ich grüße euch in Liebe und Respekt für die, die ihr seid.

Jeshua durch Pamela Kribbe, http://pamela.jeshua.net/
Übersetzung aus dem Niederländischen: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de
Deutscher Text: http://www.lichtderwelten.de/index.php/ ... ela-kribbe
Der Ort,
wo du anfangen kannst,
die Dinge in Ordnung zu bringen,
liegt in dir selbst

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Re: Unser Bruder Jesus

Beitrag: # 45902Beitrag Kalle
16.07.2018, 13:15

Quelle: https://erstkontakt.wordpress.com

Botschaft von Jeshua: „Die Kraft von Zuhause“ (durch Pamela Kribbe) – 15.Juli 2018
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Jeshua

"Die Kraft von Zuhause"

Liebe Menschen, ich bin Jeshua. Ich bin euer Bruder und bin euch gleichgestellt. Stellt euch vor, dass ich hier in eurer Mitte in diesem Kreis Gleichgesinnter sitze. Ich sitze hier auf dem Boden und verbinde mich mit euch Allen. Ich habe tiefen Respekt dafür, wer ihr seid, für eure Treue zu euch selbst, für euer Vermögen, euch zu erinnern, wer ihr seid. Ich ehre euch um eurer selbst willen, wo auch immer ihr in eurem Leben gerade steht.

Manchmal scheint es, als ob ihr in einer Sackgasse steckt, während das Licht, die Antwort, gleich um die Ecke ist. Hell und Dunkel gehören zueinander und verstärken einander. Wenn ihr, spirituell gesehen, vom Licht aus ins Dunkle reist, ist es nicht so, dass ihr langsam und durch eine Reihe von Grautönen hindurch, die von dunkel zu hell übergehen, zum Licht geht, es erreicht. Vielmehr ist es so, dass, wenn ihr völlig im Dunkeln seid, sich ein tiefer, inniger Ruf an eure Seele bildet, weil es unerträglich ist, länger dort zu sein. In diesen Momenten sucht ihr emsig nach euren Wurzeln, nach eurer Individualität, eurem tiefsten Ich. Und je unerträglicher der Schmerz wird, desto größer ist die Chance, dass ein Funke der Erinnerung euch nach Hause bringt und plötzlich ein Licht in eurem Herzen erwachen lässt, das euch bestürzt und mit Freude und Dankbarkeit erfüllt. Licht und Dunkel können sehr nah beieinander liegen und einander sogar Partner sein. Es geschieht im Wechsel beider, dass ihr wirklich versteht, wer ihr seid. Ihr seid Schöpfer, ihr seid Magier, Zauberer. Ihr habt die Fähigkeit, etwas Neues zu schaffen, die Fähigkeit, zu wählen, ihr habt die Freiheit der Wahl.

Ihr erkennt dies nicht, wenn ihr in einem Umfeld geboren und aufgewachsen seid, in dem euch gesagt wird, ihr wärt dreidimensionale begrenzte Wesen, verwundbar, aus Fleisch und Blut, abhängig von euren Eltern und später von Anderen: von der Gesellschaft, von gesellschaftlichen Kräften. Es wird euch beständig bekräftigt, wie begrenzt und abhängig ihr seid und dass ihr euch an die bestehende Realität anpassen müsst. Ganz allmählich werden euch Scheuklappen angepasst, durch die ihr dann die Realität seht. Ihr werdet eingeschränkt von einem Tunnelblick, während um euch herum eine ganze Wirklichkeit besteht, die euch über all das hinaus unterstützen und tragen will und die ihr nicht wahrnehmt. Und weil ihr diese tragende, unterstützende Wirklichkeit, die es da gibt, nicht wahrnehmt, fokussiert ihr euch auf eure Angst und darauf, was ihr mit eurem Willen, eurer persönlichen Kraft, eurem Verstand tun könnt. Ihr beginnt mehr und mehr zu denken, dass ihr das Leben steuern und es mit dem kontrollieren müsst, was ihr gelernt habt. Dies führt euch weiter fort denn je von der ursprünglichen Energie, in die ihr gehört. Ursprünglich gibt es keinen Unterschied zwischen euch und der Welt um euch herum. Ihr seid absolut frei. Die Welt ist keine Gegenkraft oder Quelle des Widerstands, sondern einzig eine Widerspiegelung dessen, was in euch selbst lebt.
Stellt euch vor, dass ihr in einem Gebiet seid, in dem alles, was ihr innerlich fühlt, von außen sichtbar ist und dadurch eure Träume und eure Wünsche sofort Gestalt annehmen. Was würdet ihr euch als erstes wünschen?

Lasst das einmal auf euch wirken. Es gibt dort keinen Widerstand. Mühelos entsteht aus der schöpferischen Kraft, dem Schöpfer, der ihr seid, eine Wirklichkeit, die eure Wünsche erfüllt. Und das ist auch so auf der Erde. Obwohl ihr, voll von tiefen und vielen Überzeugungen, davon ausgeht, dass dies nicht der Fall sei, steht euch die schöpferische Kraft jetzt dennoch zur Verfügung.

Aber ihr glaubt oft nicht daran und fixiert euch dann auf Teile eurer Persönlichkeit, die in Angst oder im Müssen gefangen sind, darin, pflichtbewusst sein, euch anzupassen zu müssen. Und dann macht ihr keinen optimalen Gebraucht von eurer schöpferischen Kraft, die wahrlich magisch ist. Diese schöpferische Kraft ist unmittelbar. Das Eingreifen des Denkens ist nicht notwendig. Wenn ihr euch auf eine ursprüngliche und reine Weise nach etwas sehnt, ist auch das eine intensive Kraft, die ihr in das Universum aussendet. Und dies bringt, wenn es nicht gestört wird, sofort alles in Gang, so dass es Wahrheit, Wirklichkeit wird. Es ist ein Keim voller Lebenskraft. Die Wirklichkeit möchte diesen Keim empfangen und ihn aufgehen und sprießen lassen. Störungen, die dabei auftreten mögen, gehen aus euren Ängsten, aus euren Vorstellungen über die (Un)Möglichkeit bestimmter Sehnsüchte hervor. Dies kann eine Blockade verursachen, durch die hindurch die Wirklichkeit zwar immer noch versucht, eure Wünsche zu erfüllen, durch die ihr aber diese Wirklichkeit verpasst, weil ihr Scheuklappen aufhabt und in Gedanken von Angst oder Unvermögen gefangen seid. Bis das unerträglich wird. Ihr könnt so sehr in Gedanken voller Angst und Einschränkung stecken bleiben, dass das Leben selbst unerträglich wird. Ihr seid von Natur aus frei und schöpferisch. Und wenn ihr euch lange unfrei und gefangen fühlt, werden die Wände eures Gefängnisses ab einem bestimmten Moment anfangen zu vibrieren und sich zu bewegen, weil ihr darin erstickt und es unerträglich wird. Der Moment, in dem es passiert, dass von ganz tief innen heraus ein Schrei ertönt, der "Nein" sagt und die Wände bersten und vibrieren lässt, ist ein Moment von ursprünglicher Wahrheit und Befreiung.

Früher oder später passiert das. Bei Jedem geschieht es zu seinem oder ihrem eigenen Moment. Dies ist der Moment, in dem ihr zutiefst aufwacht, euch daran erinnert, wer ihr seid, und euch nicht länger mit dem selbst gebauten Gefängnis begnügt, in dem ihr euch befindet. Ihr wisst dann aus eurem menschlichen Verstand heraus nicht, was außerhalb dieses Gefängnisses liegt, aber ihr nehmt diese Ungewissheit und Unsicherheit in Kauf, weil es innerhalb der Mauern nicht länger erträglich ist. Für Menschen kann es sehr schwierig sein, mit anzusehen, dass euer Nächster leidet, unglücklich ist oder in bestimmten Denkmustern feststeckt. Ihr könnt versuchen, ihnen zu helfen, indem ihr alternative Gedanken oder vor allem indem ihr eine andere Energie zu ihnen aussendet, die sie aufrichten und daran erinnern, wer sie sind. Aber jede Seele wird für sich selbst entscheiden, wann der Moment der Befreiung da ist. Es kann helfen, nicht länger zu kämpfen. Wenn ihr in einer Krise seid, kann es auf der irdischen Ebene so erscheinen, als ob ihr alles aufgebt. Aber auf einer tieferen Ebene sagt ihr: "Nein, ich nehme nicht mehr an diesem Spiel von alten Gedanken teil, die mich einschränken und meine wahre schöpferische Kraft verkennen". In dem Moment, in dem ihr euch hingebt, können in euch tiefe Gefühle von Kummer, Schmerz, Einsamkeit, Verlust und Verlorenheit aufsteigen. Aber weil ihr nicht mehr kämpft, nicht mehr kontrollieren wollt, gebt ihr euch etwas Größerem hin: Ihr lasst euch helfen. Nicht durch irdische Kräfte, sondern durch himmlische Kräfte, die sich jenseits der Beschränktheit des Denkens auf der Erde befinden. Die frei sind von den Ängsten, die euch aufzehren und überfallen können. Indem ihr euch hingebt, könnt ihr euch an die großen Kräfte der Liebe und des Vertrauens wenden, die euch unterstützen und tragen wollen. Es kann ein Zeichen von Kraft sein, zu erkennen, dass ihr euch nicht mehr auskennt, dass ihr es wirklich nicht mehr versteht oder klar seht. Das kann ein Moment von großer Hingabe sein, durch den eure Scheuklappen abfallen und ihr in eurem Leben wirklich Raum für etwas Neues schafft. Aber seid euch bewusst, dass ihr dieses Neue nicht mit eurem Verstand verstehen, vorhersehen oder ausführen könnt. Ihr müsst auf etwas Größeres außerhalb von euch vertrauen. Etwas, das euch tragen und unterstützen möchte, das ihr aber mit eurem menschlichen Verstand nicht erfassen könnt. Es ist die Gütigkeit des Lebens selbst, die zu euch kommen will. Und doch kann gerade das viel Angst hervorrufen. Ein Gefängnis, egal welcher Art, kann euch ein Gefühl von Gewissheit, Sicherheit geben. Das aufzugeben bedeutet: wie ein Kind eure eigene Verletzlichkeit erkennen, aber dadurch auch offen für Hilfe und größere Kräfte sein, die sich um euch kümmern wollen, für die ihr euch niemals schämen müsst, die euch immer in Liebe eine Hand reichen wollen.

Fühlt diese Kräfte in diesem Moment einmal. Wenn es Dinge gibt, mit denen ihr schon seit langer Zeit zu kämpfen habt und denkt: "Ich weiß wirklich nicht, wie das jetzt genau geht, ich verstehe es nicht mehr", dann lasst diese Unwissenheit euch unterstützen und eine Kraft für euch sein, die euch hilft, euch für etwas Größeres zu öffnen, das euch tragen und unterstützen will. Vielleicht seht ihr die Lösung für ein bestimmtes Problem nicht, weil ihr irgendwie doch noch Scheuklappen aus der Vergangenheit aufhabt. Und wenn ihr sagt "Ich weiß es nicht, ich verstehe es nicht", kann gerade das ein Zeichen von Kraft und Vertrauen in etwas Höheres sein.

Stellt euch vor, ihr hebt eure Arme gen Himmel und zuckt mit den Schultern und sagt: "Ich weiß nicht mehr weiter, ich verstehe es nicht". Seht einmal, welche Kraft zu euch kommen möchte.
Es ist die Kraft von Zuhause, die euch umarmen und beruhigen will. Sie möchte euch sagen, dass es ihr es gut macht, dass ihr wunderschön und absolut vollkommen seid wie ihr seid. Diese Kraft von Zuhause möchte euch preisen, sie sieht euren Glanz, eure Ursprünglichkeit. Die Aspekte der Angst und der Einschränkung, die ihr in eurer Energie mit euch tragt, sieht sie nur als eure Außenseite an. Das Innere ist noch immer schön und ursprünglich und angereichert von all euren Erfahrungen aus euren Leben auf der Erde. Fühlt, wie enthusiastisch diese Kraft euretwegen ist. Es gibt in ihr keinerlei Schuld oder Urteil. Und dann fragt diese Kraft: "Gibt es etwas, das ich jetzt brauche? Und ich bin offen für eine Antwort, die mich überrascht." Dann lasst diese Kraft euch in Form von Energie oder bestimmten Worten geben, was ihr braucht.

Diese Kraft weiß von Natur aus, was ihr braucht. Sie ist genau auf eure Wünsche abgestimmt und das kommt daher, dass ihr Teil dieser Kraft seid. Ihr könnt sie euer Höheres Selbst nennen, eure Seele oder größer, die Seelengruppe, der ihr angehört. Oder Gott selbst. Es ist nicht wichtig, wie ihr sie nennt, aber sie ist eine euch sehr nahe, vertraute Kraft, die sehr zu euch gehört und die nichts lieber möchte, als dass ihr euch glücklich und in Harmonie mit euch selbst fühlt. Dass ihr die Magie dessen, wer ihr seid, das Wunder eurer einzigartigen Schöpferkraft erkennt und fühlt, wie glücklich das Universum über eure Anwesenheit ist. Denn ihr seid wirklich einzigartig, es ist niemand Anderer wie ihr.

Damit beende ich dieses Channeling. Ich bitte euch, noch für einen Moment all die Energie zu erfahren, die hier anwesend ist. Zusätzlich zu meiner Energie steht Jeder von euch als eigene, besondere Seelenenergie hier neben mir in einem Kreis, ebenso groß wie ich. Wir sind gleich. Und so ist die Energie in diesem Raum jetzt eine herrliche Mischung all unserer Seelen. Traut euch, eure eigene Größe zu erfahren, sie anzunehmen. Das macht euch frei. Und gerade damit dient ihr auch dem größeren Ganzen, dies geht miteinander Hand in Hand. Wenn ihr euch wirklich frei fühlt, gibt es keinen Zwang oder Druck von außen, ihr wollt euch mit Anderen außerhalb von euch verbinden, zusammen Etwas Gestalt geben. Fühlt die Freiheit und die Freude darin. Dafür seid ihr hier auf der Erde.

Dies ist eine neue Zeit. Es gibt jetzt viele Möglichkeiten und das bedeutet auch, dass das, was alt und unverarbeitet ist, sich zeigt, weil es mit in die Zukunft tanzen möchte, nicht zurückgelassen werden will. Umarmt auch diese Anteile von euch. Übt eure Magie aus, ihr habt die Fähigkeit zu heilen, zu genesen. Legt eure Scheuklappen ab, seid wer ihr seid.

Jeshua durch Pamela Kribbe, http://pamela.jeshua.net/
Übersetzung aus dem Niederländischen: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de
Quelle deutsch: http://www.lichtderwelten.de/index.php/ ... ela-kribbe
Der Ort,
wo du anfangen kannst,
die Dinge in Ordnung zu bringen,
liegt in dir selbst

>>> Eileen Caddy <<<

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