Natürlich gesund: Universalheilmittel Kurkuma.....

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Kalle
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Natürlich gesund: Universalheilmittel Kurkuma.....

Beitrag: # 45602Beitrag Kalle
28.03.2018, 15:16

Quelle: https://erstkontakt.wordpress.com

Natürlich gesund: Universalheilmittel Kurkuma: “Gegen jedes Leid ist ein Kraut gewachsen!” (24.März 2018)
von erstkontakt blog
https://i2.wp.com/www.pravda-tv.com/wp- ... =640&ssl=1

So heißt es in einem altbekannten Sprichwort. Ein solches Kraut ist Südostasiens „Heilige Ambrosia“, die dort seit Jahrtausenden verehrt und als Universalheilmittel eingesetzt wird. Im Westen fristet sie meist nur ein spärliches Dasein als gelbes Pulver im Gewürzschrank: die Kurkuma (Curcuma longa).

Doch vor einigen Jahren ist die medizinische Forschung auf sie aufmerksam geworden und kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus ob all der Wunderwirkungen dieser Pflanze. Die unsterblich machende Speise der Götter aus Homers Odyssee ist die Kurkuma zwar wohl nicht, doch kann sie bei vielen, auch schwerwiegenden Erkrankungen Linderung bringen.

Der moderne Mensch kauft im Supermarkt sein Essen, um seinen Hunger zu stillen, und deckt sich anschließend in der Apotheke mit Pillen und Pülverchen ein, um gesund zu bleiben (oder werden). Diese Trennung von Nahrungsmittel und Heilmittel scheint uns normal und vernünftig.

Doch eigentlich ist sie fatal und zeigt ein Stück weit auch, wie sehr wir uns bereits von der Natur entfernt haben. Denn – abgesehen vom heutigen Industrie-Food, der sich oft nicht besonders von aromatisiertem Styropor unterscheidet – jegliche Nahrung ist sowohl zu unserer Sättigung wie auch für unsere Gesundheit da.

Die Naturvölker wussten das noch. Sie nutzten, was die Pflanzenwelt ihnen schenkte, nicht nur als Nahrung, sondern auch als Medizin.

Farbstoff, Gewürz, Medizin

Die Völker Südostasiens schätz(t)en eine Pflanze ganz besonders: die Kurkuma (auch Gelber Ingwer, Gelbwurz(el) oder Indischer Safran genannt). Die Kurkuma gehört zur Familie der Ingwergewächse. Sie hat eine knollenartige, fleischige Wurzel, wird bis zu einem Meter hoch und hat wunderschöne weiße oder pinkfarbene Blüten.

Die alten Schriften der indischen Veden belegen, dass die Pflanze schon vor fünftausend Jahren als Heilmittel verwendet wurde. Die Kurkuma war bereits damals eines der wichtigsten Gewürze und galt sogar als heilig.

Indien verbraucht nach wie vor rund 80 Prozent der Kurkuma-Welternte und ist auch dessen weltgrößtes Anbauland. In der traditionellen indischen Heilkunst Ayurveda spielt Kurkuma immer noch eine wichtige Rolle. Dort zählt es zu den „heißen“ Gewürzen, denen eine reinigende und energiespendende Wirkung zugesprochen wird.

Tatsächlich ist die Kurkuma für die Südostasiaten das Heilmittel für nahezu alle Volkskrankheiten; es wird aber auch bei Nervenschwäche, mentalen Problemen, als natürliches Schönheitsmittel, als Aphrodisiakum, bei Kreislaufproblemen etc. eingesetzt. Vor dem Aufkommen synthetischer Produkte diente die Kurkuma aufgrund ihrer gelb-orangen Farbe auch als Färbemittel für Papier, Salben, Lebensmittel oder Stoffe.

Ein bekanntes Beispiel sind die gelb-orangen Gewänder buddhistischer Mönche. In der westlichen Küche ist Kurkuma wegen seines leicht bitteren bis scharfen Geschmacks vor allem als Bestandteil von Currypulver bekannt und wird wegen seiner starken Färbekraft als billiger Safranersatz oder Farbstoff in der Lebensmittelindustrie, z. B. für Senf oder Teigwaren, genutzt.

Die Apotheke in der Wurzel

Doch dass die alten Veden nicht auf den Kopf gefallen waren, erkennt spätestens seit Beginn des neuen Jahrtausends auch die westliche (Bio-)Medizin. Die Kurkuma ist in ihrer Gänze zwar noch lange nicht erforscht, aber mit ihren mehr als 10’000 chemischen Substanzen und über 600 potenten Heilstoffen gilt sie schon jetzt beinahe als Universalheilmittel.

Sie enthält bis zu fünf Prozent ätherische Öle und bis zu drei Prozent ihres Hauptwirkstoffs Curcumin, der auch für die gelbe Färbung verantwortlich ist. Es ist denn auch vor allem das Curcumin, welches das Interesse der Forschung geweckt hat.

Das Kurkuma-Rhizom synthetisiert Curcumin vor allem zum eigenen Schutz vor mikrobiellen Krankheitserregern und größeren Fressfeinden. Tatsächlich liegt in ihrer Herkunft vermutlich eine Hauptursache der starken Wirkkraft der Kurkuma. Pflanzen, die unter extremen Bedingungen gedeihen, verfügen häufig über besonders starke Wirksubstanzen.

Im Fall der Kurkuma bedeutet das ein Leben in sumpfigem Boden unter sengender Sonne. Aus dem simplen Grund, dass sie sich gegen Hunderte oder gar Tausende natürliche Feinde behaupten muss, besitzt die Kurkuma eine Fülle von Abwehrstoffen. Die Curcuminoide zählen denn auch zu den potentesten Giftstoffen in der Natur!

Hier stoßen sich die westlichen Forscher auch häufig die Köpfe, hat sich doch herausgestellt, dass Curcumin in zu hoher Dosierung starke Nebenwirkungen haben kann, wenn es aus dem Fruchtfleisch der Pflanze isoliert wird, um als Pille den Weg auf den Markt zu finden. Zu den unerwünschten Wirkungen gehören unter anderem Durchfall, Blutdruckschwankungen oder auch Eisenmangel, außerdem kann eine Überdosierung auch Fehlgeburten begünstigen oder sogar krebserregend wirken.

Obwohl die in der Kurkuma-Pflanze enthaltenen Toxine im „Gesamtpaket“ mit allen anderen Biostoffen der Pflanze uns zum Beispiel als Gewürz keinen Schaden zufügen, tun sie dies in isolierter Form unter Umständen sehr wohl. Im andern Fall kann es geschehen, dass synthetisch hergestelltes Curcumin komplett wirkungslos bleibt.

Zwar ist der chemische Aufbau des Chemie-Curcumins und des Naturprodukts identisch. Doch gibt es einen Unterschied: Die chemischen Curcumin-Moleküle aus dem Labor sind geklont und folglich genau gleich. Im Gegensatz zum Curcumin-Molekül aus der Natur: Da ist keines wie das andere, jedes hat eine andere Form. Und offenbar ist es diese natürliche Vielfalt, die die Wirkung ausmacht. Ein weiterer Knackpunkt ist die eher geringe Bioverfügbarkeit des Curcumins, d. h., es wird pur vom Körper nicht so gut absorbiert.

Man weiß aber bereits, dass Curcumin aufgrund seiner schlechten Wasserlöslichkeit am besten immer zusammen mit Öl eingenommen wird. Und erwiesenermaßen lässt sich die Bioverfügbarkeit von Curcumin beim Menschen in Kombination mit Piperin (einem Hauptwirkstoff des schwarzen Pfeffers) um zweitausend Prozent steigern.

Wunderwaffe der Medizin

Dass der Wirkstoff Curcumin in der Wissenschaft jedoch definitiv zum Star geworden ist, zeigt eine kurze Recherche bei der US National Library of Medicine. Die Suche mit dem Stichwort „Curcumin“ ergibt über 5’000 Verweise auf wissenschaftliche Publikationen aus aller Welt, wovon mehr als 4’500 aus den letzten zwölf Jahren stammen.

Dies ist ein deutlicher Hinweis auch auf die Intensität, mit der zu diesem Thema geforscht wird. Sieht man die lange Liste mit Studienergebnissen und Erfahrungsberichten, die von den Einsatzmöglichkeiten und Wirkungen von Curcumin erzählen, wird schnell klar, warum die Kurkuma mittlerweile schon fast als Wundermittel gilt:

Kurkuma wirkt entzündungshemmend. Schon dadurch öffnet sich ein großes Einsatzspektrum, da sich viele Beschwerden und Krankheiten aus einer häufig zunächst unbemerkten Entzündung entwickeln. Curcumin hemmt nachweislich die Synthese der entzündungsauslösenden Prostaglandine (Gewebshormone) und wird deshalb von der Weltgesundheitsorganisation WHO gegen Rheuma empfohlen. Auch bei Arthritis zeigt Kurkuma Wirkung.


Kurkuma kann bei der Behandlung von Osteoporose eingesetzt werden, denn Curcumin hemmt die Entwicklung von Osteoklasten, also von Zellen, die Knochensubstanz abbauen. Kurkuma-Wirkstoffe können zudem bei Frauen nach der Menopause Östrogen-Defizite teilweise ersetzen und dadurch einem Knochenschwund vorbeugen und ihn auch stoppen.


Kurkuma reduziert freie Radikale und ist somit ein natürliches Antioxidanz. Daher kommt es beispielsweise auch bei der Behandlung von (chronischen) Herzerkrankungen zum Einsatz.


Kurkuma stimuliert die Produktion von Magensaft und Galle und hat dadurch einen positiven Effekt auf Magen-Darm-Probleme, welche auf einer gestörten Fettverdauung beruhen.


Kurkuma ist einer der wirkungsvollsten Fatburner der Natur. Grundsätzlich unterstützt alles, was scharf schmeckt, die Fettschmelze. Kurkuma ist da keine Ausnahme. Eine ganze Reihe ihrer Inhaltsstoffe haben fettreduzierende Eigenschaften, beispielsweise indem sie den Zellstoffwechsel anregen und Verdauungsprozesse beschleunigen oder die Wasserversorgung der Zellen optimieren. Sie unterdrücken außerdem die Entstehung und das Wachstum spezifischer Fettzellen, die für Übergewicht und Fettleibigkeit mitverantwortlich sind.


Kurkuma wirkt Kollagen-verjüngend und stimuliert dadurch den Neuaufbau des Bindegewebes. In der Schönheitspflege soll es sich positiv auf Haut und Haare auswirken.


Kurkuma gilt als die Immunwaffe schlechthin. Der Wirkstoff Curcumin bzw. die Curcuminoide der Kurkuma-Wurzel unterstützen den Körper bei der Bildung von T-Zellen (weißen Blutkörperchen), die bei der Krankheitsbekämpfung unerlässlich sind. Curcumin beeinflusst ebenfalls die sogenannten B-Zellen, die einzigen Immunzellen, die Antikörper bilden können. Auch Makrophagen – Fresszellen, die Viren oder Bakterien erkennen und ab – bauen – werden stimuliert, ebenso wie die Killer-Zellen, welche bereits erkrankte Zellen erkennen und zerstören.


Freies Curcumin, so wie es in der Natur vorkommt, passiert ungehindert die Blut-Hirn-Schranke4 , die für Fremdmoleküle normalerweise nahezu undurchdringbar ist. Damit sind natürliche Curcuminoide ausgezeichnete Wirkstoffe für die Behandlung von neurodegenerativen (Autoimmun-)Erkrankungen aller Art wie beispielsweise Multiple Sklerose oder Alzheimer. Curcumin kann mithelfen, dass sich Myelin-Schichten im Gehirn, d. h. vereinfacht gesagt die „weiße Hirnsubstanz“, nicht vorzeitig abbauen und unser Hirn damit bis ins hohe Alter leistungsfähig bleibt. Tatsächlich gibt es in Indien, wo Kurkuma als Gewürz fast täglich genossen wird, wenig Alzheimer-Erkrankungen. Von außerordentlich hoher Bedeutung ist in diesem Zusammenhang auch der Sauerstoff-Schub, den die Kurkuma-Substanzen im menschlichen Körper auslösen. Bereits eine Stunde nach der Aufnahme von Kurkuma sind die Sauerstoffwerte im Blut deutlich besser.
Da Kurkuma außerdem eine Menge „Psychohormone“ enthält, kann es – insbesondere bei der Verwendung zusammen mit anderen Substanzen wie beispielsweise Piperin – auch unsere Stimmungslage verbessern. Curcumin und Piperin kombiniert gelten als potente natürliche Alternative zur Behandlung von Depressionen.


Kurkuma ist krebshemmend. Krebs ist grundsätzlich ein Prozess, bei dem die Mitochondrien , die „Energiekraftwerke“ in den Zellen, durch oxidative Schädigung wie technische Strahlung, Umweltgifte, chronische Entzündungen usw. schrittweise absterben. Dadurch wird die Zellatmung gestört, die Zellen müssen fortan die für ihre Existenz benötigte Energie durch Vergärung von Zucker erzeugen. Ohne Mitochondrien aber, die gewissermaßen auch als kleines Immunsystem innerhalb der Zelle agieren, breitet sich der Krebs aus. Demnach kann dieser Prozess gestoppt und umgekehrt werden, wenn es gelingt, die eigenständige Vermehrung der Mitochondrien anzuregen und die Zellatmung wieder in Schwung zu bringen. So gesunden auch die Zellen und eine Heilung ist möglich. Die Kurkuma fungiert in diesem Prozess durch ihre vielfältigen Inhaltsstoffe und Wirkungsweisen als eigentliche Schlüsselsubstanz. Wie oben erwähnt wirken die Curcuminoide unter anderem entzündungshemmend, entgiftend, antioxidativ und immunstimulierend – alles Eigenschaften, welche helfen, die kränkelnden Mitochondrien und damit die Zellen wieder auf Vordermann zu bringen.


Verschiedene Studien belegen die Wirksamkeit von Curcumin sowohl in präventiver wie auch therapeutischer Hinsicht bei verschiedenen Krebsarten wie Darmkrebs, Brustkrebs, Prostatakrebs und Hautkrebs. Es konnte auch festgestellt werden, dass Curcumin hilft, Tumorzellen zu verringern, die Transformation von normalen Zellen in Tumorzellen verhindert und den Körper bei der Zerstörung von mutierten Krebszellen unterstützt, ohne dabei gesunde Zellen zu beschädigen. (Etwas, dass die Chemotherapie nicht schafft!). Es gibt Anhaltspunkte, dass Kurkuma auch gegen AIDS helfen kann. Wissenschaftliche Studien zu diesem Thema stehen allerdings noch am Anfang.
Für Prävention und Therapie
Kurkuma ist meist in Pulverform, seltener auch als getrocknete oder gar frische Wurzel erhältlich. Präventiv kann Kurkuma am einfachsten als Gewürz eingenommen werden. Es passt gut zu Fleisch und Fisch, kann Saucen, Dips und auch Grillwürzmischungen beigegeben werden, lässt sich aber auch gut mit Milchprodukten und in süßen Gerichten verwenden, dann insbesondere in Kombination mit Ingwer, Anis und Koriander. Und selbst – verständlich darf Kurkuma in keiner Currymischung fehlen.



Es eignet sich als Geschmacksspender für fast alle Nahrungsmittel und kann auch Salz ersetzen. Natürliches Curcumin hat, als Gewürz verwendet, keinerlei bekannte Nebenwirkungen. Auch bei hohen Dosierungen von 8-10 Gramm Gewürz pro Tag (das sind rund 200 Gramm Kurkumawurzel) wurden bislang keine negativen Auswirkungen beobachtet. Dennoch ist eine sparsame Dosierung empfehlenswert, weil ein Gericht bei Überdosierung einen modrigen, moschusähnlichen Geruch annimmt und nicht mehr gut schmeckt.

Und Vorsicht: Sowohl das Pulver wie das frische Rhizom färben stark ein, es ist ratsam, beim Schnei den Handschuhe zu tragen und nichts zu verschütten! Kurkuma-Extrakt ist zur Prävention auch als Nahrungsergänzung in Kapselform erhältlich.

Achten Sie darauf, dass Sie ein natürliches, qualitativ hochstehendes Produkt mit gut bioverfügbarem Curcumin zu sich nehmen. Wird Curcumin als Arznei verwendet, gelten 100 Milligramm pro Tag als gut verträglich. Ein therapeutischer Einsatz sollte jedoch immer nur unter ärztlicherAufsicht stattfinden!

Dieser Artikel stammt aus der ZeitenSchrift-Druckausgabe.

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Kristallklar
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Re: Natürlich gesund: Universalheilmittel Kurkuma.....

Beitrag: # 45610Beitrag Kristallklar
30.03.2018, 19:56

Na das macht mir meine Kurkuma Milch denn noch gleich viel spannender und erträglicher! Ich bin ja ein Fan des Gewürzes und muss sagen, ich verwende es sehr oft, sollte ich denn auch mit mehr bedacht machen so wie es scheint, wenn es nahezu ein allerheilmittel ist. Super Bericht, danke dir für das Zusammenstellen.

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Kalle
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Re: Natürlich gesund: Universalheilmittel Kurkuma.....

Beitrag: # 46077Beitrag Kalle
19.10.2018, 12:20

Quelle: https://erstkontakt.wordpress.com

Natürlich gesund: Die gesündesten Lebensmittel der Welt – Kurkuma
von erstkontakt blog


Curcumin, besser bekannt als Kurkuma, kann helfen, eine Vielzahl von verschiedenen Beschwerden zu behandeln.

Verschiedene Heiler haben das Heilmittel seit mehr als 4.000 Jahren für medizinische Zwecke verwendet. In der ayurvedischen und traditionellen chinesischen Medizin schätzen kräuterkundige Kurkuma als wirksames, entzündungshemmendes Mittel und Wundheiler.

Kurkuma – Indiens heilige Pflanze gegen Volkskrankheiten. Seit Jahren wird Kurkuma auch bei uns in der Alternativmedizin gegen zahlreiche Krankheiten (wie Arthrose, Krebs, Diabetes und Alzheimer) eingesetzt. Wie ist die Wirkung von Kurkuma zu erklären und was ist Kurkuma im Stande zu leisten?

Kurkuma gegen Volkskrankheiten

So wurde bewiesen, dass Kurkuma die Aktivierung von NF-kappaB verhindern kann. NF-kappaB ist ein Proteinkomplex, der mit vielen Krankheiten in Verbindung gebracht wird.

Deshalb verwundert es nicht, dass in zahlreichen Studien die Wirksamkeit von Kurkuma bewiesen wurde. Laut Studienlage kann Kurkuma:

Gegen Krebs schützen
Die Ausbreitung von Tumoren verhindern
Den Heilungsprozess bei Arthrose unterstützen
Vor Herzinfarkten schützen
Bei Diabetes-Patienten sich positiv auf die Funktion der Blutgefäße auswirken
Mit Kurkuma gegen Alzheimer

Es konnte jetzt auch festgestellt werden, dass Kurkuma, neben den schon bekannten vielseitigen und positiven Eigenschaften, auch vor Alzheimer schützt und die Ausbreitung von Alzheimer verhindern kann. Die regelmäßige Einnahme von Kurkuma unterstützt das Gehirn und seine Strukturen. Deshalb sollten Sie dieses Wundermittel regelmäßig einsetzten, damit Sie gar nicht erst damit anfangen, Kleinigkeiten zu vergessen.

Tipp: Selbst bei schon fortschreitendem Alzheimer ist Kurkuma sehr wirksam. Allerdings bedarf es hier größerer Mengen. Wir arbeiten hier mit hochdosiertem Kurkuma-Extrakt.

Kurkuma stärkt das Immunsystem

Ein starkes Immunsystem schützt uns vor Viren, Bakterien und anderen fremden Eindringlingen. Kurkuma unterstützt den Körper bei der Bildung spezifischer T-Zellen, die unerlässlich für die Krankheitsbekämpfung sind.
Wenn Sie sich schwach fühlen, viel Stress haben oder merken, dass eine Krankheit im Anmarsch ist, empfiehlt es sich daher, zur Immunsystemstabilisierung eine extra Portion Kurkuma aufzunehmen.

Verdauungsprobleme

Curcumin stimuliert die Galleproduktion in der Gallenblase, was die Verdauung verbessern kann. Die deutsche Kommission E, die Expertengruppe, die bestimmt, welche Kräuter im Land sicher verschrieben werden können, unterstützt Kurkuma zur Behandlung verschiedener Verdauungsprobleme wie Verdauungsstörungen, Blähungen und Dyspepsie.

Das Kraut kann auch Patienten mit entzündlichen Zuständen wie Colitis ulcerosa zugutekommen. Eine 2006 in “Klinische Gastroenterologie und Hepatologie” veröffentlichte Studie untersuchte Patienten, deren Colitis ulcerosa in Remission war. Die Patienten, die täglich Kurkuma-Präparate einnahmen, erlitten während eines Zeitraums von sechs Monaten eine viel niedrigere Rückfallrate als Patienten, die ein Placebo erhielten.

Arthrose

Kurkuma kann aufgrund der Fähigkeit, Entzündungen zu reduzieren, den Betroffenen von Arthrose gewissen Nutzen bringen. In Indien haben Heiler das Kraut jahrhundertelang zur Behandlung und Vorbeugung entzündlicher Erkrankungen wie Arthrose eingesetzt. Eine Studie, die 2009 im “Journal of Alternative and Complementary Medicine” veröffentlicht wurde, untersuchte Patienten mit Knie-Arthritis, die täglich sechs Wochen Curcuma domestica-Extrakt oder Ibuprofen einnahmen.

Am Ende der Studie stellten die Forscher fest, dass Curcuma genauso gut wirkte wie Ibuprofen, um Schmerzen, die durch Arthritis im Knie verursacht werden, ohne Nebenwirkungen zu behandeln.

Krebs

Obwohl die Forschung noch vorläufig ist, kann Kurkuma helfen, verschiedene Arten von Krebs, einschließlich Brust, Dickdarm und Prostatakrebs vorzubeugen, zu kontrollieren oder sogar zu eliminieren. Eine Studie, die 2001 in der Fachzeitschrift “The Prostate” veröffentlicht wurde, stellte fest, dass Curcumin das Prostatakrebswachstum signifikant hemmte und dessen Ausbreitung stoppte.

Obwohl weitere klinische Studien erforderlich sind, bevor Ärzte Kurkuma empfehlen können, scheint die Substanz ein starkes Potential für die Bekämpfung vieler verschiedener Krebsarten zu haben. Das medizinische Zentrum der Universität von Maryland erklärt, dass es sein kann, dass curcumin das Wachstum der Blutgefäße stoppt, die krebsartige Wucherungen versorgen, und seine vorbeugenden Wirkungen können von seiner antioxidativen Aktivität abgeleitet werden, die Zellen vor Schaden schützt.

Andere Vorteile

Kräuterkundige und Ärzte verwenden Kurkuma zur Behandlung von Magengeschwüren, Diabetes, bakteriellen und viralen Infektionen, Uveitis und Atherosklerose, obwohl die wissenschaftliche Forschung gerade erst begonnen hat, die Wirksamkeit des Kraut zur Behandlung dieser Krankheiten zu untersuchen. Einige der traditionellen, wenn auch klinisch unbewiesenen Kurkuma-Behandlungen umfassen die Behandlung von Ekzemen, Endometriose, Tendinitis, Bursitis, Karpaltunnelsyndrom, Katarakte, Leberzirrhose, Gallensteine, Mundgeruch, Parodontose und Herzerkrankungen.

In der ayurvedischen Medizin gibt es eine Tradition eine Kurkuma-Milch herzustellen, welche abends vor dem Schlafengehen getrunken werden kann.

Das sollten Sie über Kurkuma noch wissen:

Kurkuma und dessen Hauptwirkstoff Curcumin ist schlecht wasserlöslich. Daher sollten Sie Kurkuma immer mit Öl (z.B. ein TL Leinöl) zusammen einnehmen.
Kurkuma ist als sicher eingestuft und hat auch hochdosiert (z.B. 8 g/Tag) keine Nebenwirkungen.
Inzwischen gibt es Anhaltspunkte, dass Kurkuma sogar gegen AIDS helfen kann. Wissenschaftliche Studien hierzu stehen allerdings noch am Anfang.
Wenn Sie Kurkuma therapeutisch einsetzen, sollten Sie täglich mindestens ½-1 TL Kurkuma zu sich nehmen.
Für den täglichen Gebrauch, zur Prävention, können Sie Kurkuma Saucen, Suppen und Milchspeisen beimengen.
Kurkuma-Mango Smoothie

Zutaten (für zwei Personen):

250 ml Buttermilch
½-1 Mango
1 EL Speiseleinöl
1 TL Kurkuma
1 cm großes Ingwerstück
Etwas Pfeffer
Saft einer Limette
Etwas Honig oder Holunderblütensirup zum Süßen
Eventuell Eiswürfel

Zubereitung

1) Den Ingwer schälen und klein schneiden und das Speiseleinöl mit dem Kurkuma vermischen.
2) Alle Zutaten in den Mixer geben (Flüssigkeit nach unten) und für gute 3 Minuten durchmixen.

Ich wünsche Ihnen ein kurkumareiches Leben. Bei uns zu Hause heißt es bei leichter Vergesslichkeit immer, „take a little bit more Kurkuma“

Quellen: PublicDomain/krebspatientenadvokatfoundation.com/dr-feil.com am 15.10.2018
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Kalle
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Re: Natürlich gesund: Universalheilmittel Kurkuma.....

Beitrag: # 46161Beitrag Kalle
12.11.2018, 14:47

Quelle: https://erstkontakt.wordpress.com

Natürlich gesund: Kurkuma-Heiltrunk für viele Leiden
von erstkontakt blog


Auf einer Asien-Reise habe ich diesen wunderbaren Heil-Trunk kennen gelernt. Es handelt sich um eine balinesische Rezeptur mit dem Namen “Turmeric Jamu” bzw. “Kunyit Asem”, die noch heute genau so von fast jedem Haushalt in der Küche zubereitet wird.

Apotheken sind in vielen Teilen Balis kaum anzutreffen. Die Menschen sind aber keineswegs häufiger oder länger krank als anderswo. Denn nach Jahrhunderte alten Traditionen werden in der heimischen Küche nicht nur Speisen, sondern auch natürliche Heilmittel aus den Früchten der Natur zubereitet.

Die Kenntnis um Wirkung und Rezeptur wird von Generation zu Generation weitergegeben, wobei das Rezept in jeder Region je nach Verfügbarkeit der Zutaten leicht abgewandelt ist.

Ganz selbstverständlich greift man dort bei Erkältung nicht zu Tabletten, sondern nach heilsamen Wurzeln, Früchten, Blättern, Blüten, Kräutern und Gewürzen. Daraus besteht auch das Kurkuma-Heilgetränk, das ich in diesem Beitrag vorstelle.

Es kombiniert die Wirkungen verschiedener Zutaten und unterstützt dadurch den Körper auf natürliche Weise. Eine perfekte Unterstützung bei Leiden wie Infektionen, Kreislaufbeschwerden, Verdauungsbeschwerden und mehr.

Genauere Informationen zur Wirkung der einzelnen Zutaten findest du weiter unten.

Zutaten für je 250 ml des Heilgetränks: 10 g Kurkuma

3 g Galangal (Thai-Ingwer, alternativ 6 g normalen Ingwer oder einfach mehr Kurkuma)

5 g braunen Zucker, z.B. Palmzucker bzw. Kokosblütenzucker, Dattelzucker oder auch Zuckerrohrmelasse

3 g fermentierte Tamarinde

1 EL Zitronensaft verwenden)

250 ml Wasser eine Prise Salz

Die Wurzeln von Kurkuma, Galangal, Ingwer und Ginseng sind in der traditionellen, fernöstlichen Naturmedizin sehr beliebt und werden gegen viele Leiden eingesetzt.

Zum Süßen eignet sich brauner Zucker, sowie viele andere natürliche Süßungsmittel. Kristallzucker solltest du hingegen nicht verwenden, er würde die heilsame Wirkung zunichte machen. Von den vielen Zucker-Alternativen bevorzuge ich insbesondere Zuckerrohrmelasse, da sie besonders reich an Vitalstoffen ist.

Wirkungen der einzelnen Zutaten: Kurkuma ist eines der berühmtesten Superfoods. Die Knolle wirkt antiseptisch, wundreinigend, und blutreinigend.

Ein Stück der frisch angeschnittenen Wurzel kann auch verwendet werden, um kleine Wunden zu desinfizieren und Blutungen zu stoppen.

Galangal (Thai-Ingwer) ist wie der normale Ingwer ein gutes Antioxidant und wirkt antibakteriell. Er ist zugleich ein gutes, natürliches Expetorans, also ein Hustenlöser, das den Auswurf von Bronchialsekret fördert. Die fermentierten Schoten der Tamarinde sind hierzulande nicht leicht aufzutreiben.

Am ehesten wirst du in speziellen Asia-Shops oder alternativ online fündig. Tamarinde ist natürlich wirksam bei Magen- und Darmproblemen und fördert die Entgiftung.

Zubereitung des Kurkuma-Heiltrunks

Die Zubereitung ist einfach und erfordert die folgenden Schritte:

Kurkuma und ggf. Galangal schälen, hacken und mit Wasser im Mixer pürieren

In einen Topf geben, Süße, Salz und Tamarinde (oder Zitronensaft) dazu geben

Aufkochen und dann 20 Minuten bei kleiner Hitze am Siedepunkt ziehen lassen

Durch ein Sieb streichen und den Saft auffangen

In Flaschen füllen, ich verwende dafür Bügelverschlussflaschen

Fertig ist das selbst gemachte Heilgetränk! Es hilft, viele Krankheiten zu lindern, stärkt ganz besonders das Immunsystem und beugt durch seine positiven Wirkungen (siehe oben) der Entstehung von Krankheiten vor.

Durch die Auswahl der Zutaten sind alle Geschmacksrichtungen enthalten: Süß, sauer, salzig, scharf und bitter.

Trinke morgens und abends ein Glas (200 ml) von dem Saft, damit er seine volle Wirkung entfalten kann. Wenn du von Krankheit angeschlagen bist oder dich von einer Grippe erholst, kannst du die tägliche Ration auch problemlos verdoppeln.

Im Kühlschrank ist das Getränk bis zu fünf Tage lang haltbar. Es lohnt sich, gleich eine größere Menge davon herzustellen.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Genießen!

Quellen: PublicDomain/smarticular.net am 03.11.2018
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Re: Natürlich gesund: Universalheilmittel Kurkuma.....

Beitrag: # 46162Beitrag Kalle
12.11.2018, 14:49

Quelle: https://erstkontakt.wordpress.com

Natürlich gesund: Wunderwaffe Kurkuma zur Fettverbrennung
von erstkontakt blog


Kurkuma ist Fatburner und Superfood in einem. Auch wenn eine solch neumodische Bezeichnung für ein Naturprodukt wie Kurkuma etwas surreal klingt, so bezeichnet es doch die Wirkkräfte besonders gut, denn Kurkuma begünstigt die Fettverbrennung auf natürliche und äußerst gesunde Art und Weise.

Dafür steht die Vielzahl an Inhaltsstoffen, die den Zellstoffwechsel anregen, die Versorgung der Zellen optimieren, die Verdauung ankurbeln und auf der anderen Seite die Fettzellen am Entstehen und Wachsen hindern.

In den nachfolgenden Absätze klären wir, wie Kurkuma bei der Fettverbrennung wirkt und was der heutige gesundheitswissenschaftliche Stand zur Ernährungskunde in Bezug auf das Abnehmen ist.

Kurkuma animiert die Galle regelmäßig dazu, sich zu entleeren. Das tut nicht nur dem entzündungsanfälligen Organ gut, sondern optimiert auch die Verdauung von durch die Nahrung aufgenommenen Fetten.

Kurkuma kann den Aufbau von Fettdepots verhindern. Das lässt sich auf Ergebnisse von wissenschaftlichen Studien zurückführen. Demzufolge soll die Darmpassage durch die Einnahme von Kurkuma verkürzt werden.

Kurkuma motiviert die körpereigenen Fatburner-Enzyme zur Produktion. So aktiviert der Wirkstoff die körpereigenen Ressourcen dazu, ihre Fatburner-Eigenschaften auszuleben.

Die natürliche Schärfe von Kurkuma unterstützt die Fettverbrennung in den genannten Facetten. Der Stoffwechsel wird ebenso wie der Verdauungsprozess beschleunigt. Gleichzeitig wird die Entstehung von Fettzellen unterdrückt.

Fatburning – aus medizinischer Sicht

Fatburning muss stets als ganzheitlicher Prozess betrachtet werden, um zu einer erfolgreichen Abnehm-Strategie zu werden. Natürlich gibt es viele Diäten, die wahre Wunder versprechen, und diese auch für eine kurze Zeit einlösen können, aber die erhoffte Langzeitwirkung bleibt häufig aus. Deswegen muss Fatburning als ein Zusammenspiel aus Ernährung, Bewegung und Unterstützung betrachtet werden.

Kurkuma kann hier seine Wirkung an gleich zwei Stellen im Fatburning-Rad ausleben, denn Kurkuma lässt sich in der Küche besonders gut in die tägliche Ernährung einbauen und unterstützt langfristig beim Ziel abzuspecken.

Die folgende Aufstellung soll einen Einblick ins Thema Fatburning-Ernährung geben und aufzeigen, an welchen Stellen Kurkuma mit von der Partie sein kann. So wird auch die Vielseitigkeit des Naturprodukts deutlich.

Gewürzkunde. Kurkuma ist im Gewürzregal in besonders guter Gesellschaft, wenn dort neben dem obligatorischen schwarzen Pfeffer außerdem Schnittlauch, Petersilie, Pfefferminze, Kresse, Zimt, Chili, Ingwer und Nelken stehen. Alle genannten Gewürze haben zumindest einen Faktor mit dem Superfood Kurkuma gemein: Sie unterstützen den Körper beim Fatburning.

Die Energiedichte von Naturjoghurt ist aufgrund des Eiweiß-Anteils besonders hoch. Auch wird so für einen ausgewogenen Kalziumhaushalt gesorgt, der verhindert, dass sich Fettdepots ausbilden. Naturjoghurt regt ebenso wie Kurkuma den Stoffwechsel sowie die Fettverbrennung an – und lässt sich besonders gut mit dem Naturprodukt kombinieren. Kurkuma ist quasi nicht wasserlöslich und braucht ein Medium, an dem es haften bleiben kann, um vom Körper absorbiert werden zu können.

Obgleich gerade Nüsse im Verruf stehen, Fettpölsterchen heraufzubeschwören, haben Studien das genaue Gegenteil ergeben. Korrekt ist, dass der Fettgehalt hoch ist. Allerdings handelt es sich beispielsweise bei Mandeln um vorwiegend ungesättigte Fettsäuren, die ein starkes Sättigungsgefühl einherbringen.

Auch der hohe Eiweißgehalt ist dafür verantwortlich. Der hohe Ballastanteil wirkt sich positiv auf den Blutzucker- und Cholesterinspiegel aus. Zink rundet den guten Einfluss auf den Stoffwechsel ab.

Obst und Gemüse. Früchte wie Pflaumen, Birnen, Kiwis, Aprikosen, Mangos, Papayas, Acai-Beeren, Heidelbeeren und viele weitere mehr, sind wichtige Bestandteile vieler Diäten, denn sie fungieren als Fatburner und Antioxidantien in einem.

Der Kurkuma-Tipp: Frucht-Smoothies können mit dem Naturwirkstoff aufgepeppt werden. Auch für Gemüse-Smoothies gilt: Angereichert mit Kurkuma wird der ohnehin hohe Wirkstoffgehalt noch einmal erhöht.

Wer sich mit gesunder Ernährung beschäftigt, erkennt schnell, dass Vollkornprodukte dem Körper wichtige Mineralien, Ballaststoffe und Vitamine bereitstellen, die sich positiv auf das Abnehmresultat auswirken.

Kurkuma-Fans haben mittlerweile bereits eigene Backmischungen kreiert, die auf Vollkornbasis bestehen und mit Kurkuma noch einen zusätzlichen Fatburner-Boost erhalten.

Wer hier experimentierfreudig ist und Haferflocken mit einbaut, hilft dem Körper zusätzlich beim Abnehmen, denn diese quellen im Magen, sättigen den Körper und senken nachweislich den Blutzucker- und Cholesterinspiegel.

Wer einmal bewusst die Limonade und andere zuckerhaltige Getränke weglässt und stattdessen auf Wasser oder ungesüßten Tee setzt, kann so im Handumdrehen an die 1000 Kalorien am Tag sparen (wenn nicht gar mehr). Kurkuma kann in Wasser eingerührt werden, wird sich aber nicht auflösen, sondern muss stets frisch aufgerührt werden, bevor es getrunken wird.

Quellen: PublicDomain/kurkuma-wirkung.de am 10.11.2018
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Re: Natürlich gesund: Universalheilmittel Kurkuma.....

Beitrag: # 46216Beitrag Kalle
30.11.2018, 13:24

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Bewusstsein & Gesundheit: Diese Frau kämpft jahrelang gegen Blutkrebs – bis sie Kurkuma nimmt
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Kaum zu glauben: Eine Frau kämpft jahrelang aussichtslos gegen Krebs – bis sie beginnt, täglich Kurkuma zu sich zu nehmen. Nun geht es ihr so gut wie nie.

Es sah lange nicht gut aus für Dieneke Ferguson. Bei der Londonerin wurde bereits 2007 eine aggressive Form von Blutkrebs diagnostiziert. Die Jahre darauf musste sie nicht nur drei Chemotherapien und vier Stammzelltransplantationen über sich ergehen lassen, sondern hatte täglich starke Schmerzen.

Frau geht es wegen ihrem Blutkrebs immer schlechter – doch dann findet sie Kurkuma

Nichts half – stattdessen streute der Krebs der heute 67-Jährigen und verursachte schlimme Rückenschmerzen sowie einen zweiten Tumor. Die Ärzte gaben ihr nicht länger als fünf Jahre zu leben.

Mit dieser Aussicht im Hinterkopf hatte sie nichts mehr zu verlieren – und begann, täglich acht Gramm Kurkuma in Tablettenform zu sich zu nehmen. Auf diese Idee kam sie 2011 zufällig bei einer Recherche im Internet.

Der darin enthaltene Stoff Curcumin gibt der Pflanze seine intensive gelb-orange Färbung und gilt in der ayurvedischen Medizin seit Langem als bewährtes Heilmittel. Doch die Tabletten sind teuer, so muss die Britin alle zehn Tage etwa 55 Euro hinblättern, um wieder genug Nachschub zu haben.

Dennoch ist es Ferguson das wert – seitdem sie schließlich mit der Einnahme begonnen habe, gilt sie als symptomfrei und es sollen kaum mehr Krebszellen vorhanden sein. Mit dem gelben Pulver konnte sie am Ende ihren Krebs stoppen.

Ohne Chemo, ohne Medikamente: 67-Jährige lebt jetzt beschwerdefrei

Eine medizinische Sensation – das finden auch ihre Ärzte. So schreibt ihr behandelnder Arzt Dr. Abbas Zaidi im “British Medical Journal Case Reports” begeistert: “Soweit wir wissen, ist das der erste Bericht, in dem Curcumin eine solch positive Reaktion in einer so fortgeschrittenen Erkrankung bewirkt hat – und das auch noch ohne jegliche konventionelle Therapie.”

Ist Kurkuma bei Krebs eine vielversprechende Hoffnung?

Das Gewürz Kurkuma wird auch als gelber Ingwer bezeichnet, da es in Form und Farbe an die beliebte Wurzel erinnert. Das Fleisch ist jedoch viel stärker gelb gefärbt – das ist eine der typischen Eigenschaften des Gewürzes.

Der Aktivstoff Curcumin ist der Grund für die gelbe Färbung. Ursprünglich stammt der Gelbwurz aus Südasien und wird heute auch in den Tropen gezüchtet.

In der indischen Küche wird Kurkuma schon mindestens seit 4000 Jahren als Gewürz verwendet und ist bis heute von dort nicht wegzudenken. Auch zu dieser Zeit ahnten die Menschen schon, welche heilende Wirkung von der Wurzel ausgeht. Die Wurzel hat – wenn sie frisch verspeist wird – einen sehr starken, fast schon brennenden Geschmack, der oft als unangenehm empfunden wird.

Das getrocknete Pulver hingegen ist eher mild und angenehm schmackhaft. Aber nicht nur als Gewürz, sondern auch zum Färben von Speisen wird Kurkuma schon lange verwendet und wurde früher als „billiger Safranersatz“ verstanden (und gehandelt). Heute werden Lebensmittel wie Curry, Senf, Kurkumareis und Teigwaren mit Hilfe des Aktivstoffs eingefärbt.

In der Forschung, auf Kongressen und in wissenschaftlichen Artikeln wird seit Jahren die therapeutische Wirkung von Curcuma und den Einfluss auf die Gesundheit diskutiert. Die Ergebnisse der Studien im Rahmen der Krebsforschung, die später noch besprochen werden, bringen interessante und signifikante Fakten ans Tageslicht, die Hoffnung wecken.

Wie Kurkuma (Curcuma) Krebs vorbeugen kann

Vorsorge ist besser als Nachsorge – das denkt man sich insbesondere im Hinblick auf Krebserkrankungen. Zu diesem Thema gibt es eine interessante Statistik: In Indien fällt die Quote folgender Krebsarten im Vergleich mit den Vereinigten Staaten von Amerika um ein zehnfaches niedriger aus: Brust-, Prostata-, Dickdarm- und Lungenkrebs.

Wissenschaftler weisen in diesem Zusammenhang auf die Ernährungsweise, die tägliche Verwendung des Gewürz Kurkuma im Essen, der indischen Bevölkerung hin. Fest steht, dass diese Zahlen signifikant sind und Anlass zur weiteren Forschung geben.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die entzündungshemmende Wirkung von Kurkuma. Für die Entstehung von Krebs sind Entzündungen ausschlaggebend. Langfristige Entzündungen im Körper können dauerhaft negativen Einfluss auf die Gesundheit haben und zu Krebs führen. Diese Entzündungen können mit Hilfe der Kurkuma Krebstherapie nachgewiesenermaßen bekämpft bzw. sogar verhindert werden.

Weitere krebsverursachende Faktoren sind die Schädigung der DNS sowie die Unterbrechung von Zellsignalwegen. In verschiedenen Studien konnte belegt werden, dass Kurkuma auf diese Faktoren einwirkt und auf diese Weise als Prophylaxe eingesetzt werden kann.

Eine offizielle Empfehlung über den Verzehr und die Dosis gibt es bislang nicht, auch nicht im Hinblick auf die Kurkuma-Wirkung auf die Haut.

Kurkuma Heilwirkung bei Prostatakrebs und Brustkrebs

Die Kurkuma Heilwirkung auf alle Krebsarten konnte in einer Studie der University of Texas unter der Leitung von Prof. Dr. Bharat B. Aggarwal nachgewiesen werden. Der Wissenschaftler betont, dass es keine Krebsform gebe, die nicht auf den Aktivstoff im beliebten indischen Gewürz Kurkuma reagiere. Prostata- und Brustkrebs erhalten zur Zeit im Rahmen der Krebsforschung und im Zusammenhang mit Curkuma besondere Beachtung.

Der Prostatakrebs entwickelt sich normalerweise nur sehr langsam und kann – sofern noch keine Metastasierung stattgefunden hat – durch Ernährungsumstellung und eine zum Positiven veränderte Lebensweise im Zaum gehalten werden.

Zur Unterstützung dieser Lebensweise wird Kurkuma eingesetzt, was die Vermehrung und Teilung von Krebszellen verhindern kann. Auch in Deutschland – an der Ludwig-Maximilian-Universität in München – konnte die krebshemmende Wirkung von Kurkuma nachgewiesen werden.

Unter Leitung von Frau Dr. Beatrice Bachmeier fand das Forscherteam heraus, dass durch den Aktivstoff bei Brustkrebspatientinnen das Vorkommen von Metastasen in der Lunge eingeschränkt werden konnte.

Die richtige Dosierung von Kurkuma bei Krebs

Wissenschaftler sind sich heute darüber einig, dass eine tägliche Dosis von bis zu acht Gramm Curcuma als Nahrungsergänzung unbedenklich sind. Für die Kurkuma Krebstherapie können schon 400 bis 800 mg pro Tag wirkungsvoll sein. Die Wirkung von Kurkuma kann durch die Zugabe von einem Prozent Piperin, das ist ein Bestandteil in schwarzem Pfeffer, noch verstärkt werden.

Daher weckt die erstaunliche Geschichte von Dieneke Ferguson Optimismus bei vielen Forschern.

Quellen: PublicDomain/merkur.de/herbano.com am 26.11.2018
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