Tiere meiden Gen-Futter / Verrain und Nakita

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Kalle
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Tiere meiden Gen-Futter / Verrain und Nakita

Beitrag: # 130Beitrag Kalle
23.07.2006, 15:25

Hallo Ihr Lieben,

diesen Artikel habe ich eben bei www.paoweb.org gefunden.



Tiere meiden Gen-Futter

Die Weisheit der Ratten

Die Washington Post berichtete, dass Nagetiere, die gewöhnlich gern Tomaten fressen, die gentechnisch veränderten FlavrSavr-Tomaten verschmäht hatten, mit denen die Wissenschaftler ihre Versuchstiere füttern wollten. Calgenes Vorstandsvorsitzender Roger Salquist sagte über seine Tomate: "Glauben Sie mir, man könnte ihnen ein Feinschmeckermenü daraus zubereiten, und...(sie) würden sie trotzdem nicht mögen." Die Ratten wurden schließlich über Magensonden mit den Tomaten zwangsernährt. Mehrere Tiere entwickelten Magenverletzungen; sieben von vierzig Ratten starben innerhalb von zwei Wochen. Die Tomate wurde zugelassen. Aus "Trojanische Saaten" von Jeffrey M. Smith (Orig. "Seeds of Deception")

Die Weisheit der Eichhörnchen

Jahrelang hatte ein im Ruhestand lebender Farmer in Iowa jeden Winter Eichhörnchen gefüttert, indem er draußen Maiskolben auslegte. In einem Jahr wollte er endlich wissen, ob den Eichhörnchen Bt-Mais oder konventioneller Mais besser schmeckt. Er legte beide Varianten aus, etwa sieben Meter voneinander entfernt. Die Eichhörnchen fraßen die Körner von den konventionellen Maiskolben und rührten den Bt-Mais nicht an. Pflichtschuldigst legte der Farmer an der ersten Futterstelle neue konventionelle Kolben aus, und auch sie waren bald wieder abgefressen, während der Bt-Mais weiterhin verschmäht wurde. Den Farmer packte die Neugier. Was würden die Eichhörnchen tun, wenn es nur noch Bt-Mais gab? Um das herauszufinden, legte er keinen konventionellen Mais mehr aus. Damals herrschte in Iowa gerade kältester Winter. Trotzdem rührte niemand den Bt-Mais an. Die Eichhörnchen suchten sich ihr Futter anderswo. Nach ungefähr zehn Tagen knabberten sie schließlich von einem Kolben die Spitze ab. Das war alles. Dem Farmer taten die Tiere Leid, so legte er wieder konventionellen Mais an die Futterstellen, und prompt fraßen die Eichhörnchen wieder.

Die Weisheit der Kühe

1998 erntete Howard Vlieger auf seiner Farm in Maurice, Iowa, sowohl konventionellen Mais als auch die gentechnisch veränderte Bt-Variante. Er war gespannt, wie seine Kühe auf den Pestizid produzierenden Bt-Mais reagieren würden, und so füllte er die eine Seite seines fast sechs Meter langen Futtertrogs mit Bt-Mais und die andere Hälfte mit dem normalen Futter. In der Regel fraßen seine Kühe alles auf und ließen niemals Reste übrig. Als er jedoch 25 Tiere in den Pferch ließ, drängelten sich alle auf der einen Seite des Troges, in der sich der naturbelassene Mais befand. Als sie ihn aufgefressen hatten, knabberten sie noch ein wenig an dem Bt-Mais, überlegten es sich aber bald anders und entfernten sich. Einige Jahre später nahm Vlieger gemeinsam mit vielen anderen Farmern in Ames, Iowa, an einer Wahlversammlung von Präsidentschaftskandidat Al Gore teil. Besorgt darüber, dass Gore offenbar keine Einwände gegen gentechnisch veränderte Nahrung hatte, bat Vlieger den Kandidaten um Unterstützung für ein kürzlich in den Kongress eingebrachtes Gesetz, das eine Kennzeichnung von Gennahrung verlangte. Gore antwortete, die Wissenschaftler seien der Meinung, es gebe keinen Unterschied zwischen gentechnisch veränderter und konventioneller Nahrung. Vlieger erklärte, er sei - bei allem
Respekt - anderer Meinung, und beschrieb wie seine Kühe sich geweigert hatten, den gentechnisch veränderten Mais zu fressen. Am Ende der Geschichte meinte er: "Meine Kühe sind gescheiter als diese Wissenschaftler." Im Raum brach tosender Beifall aus. Gore fragte, ob auch andere Farmer festgestellt hätten, dass ihre Tiere anders auf das transgene Futter reagierten. Ungefähr zwölf bis zehn Hände gingen hoch. “Wenn auf einem Feld Genmais und konventioneller Mais stand, dann hat das Vieh immer zuerst den konventionellen Mais gefressen.“ Gale Lush, Nebraska
„Ein Nachbar hat den neuen Bt-Mais angebaut. Als das Vieh auf die Felder getrieben wurde, wollte es den Mais einfach nicht fressen.“ Gary Smith, Montana „Meine Kühe mögen den offen bestäubten Mais lieber als die Hybridsorten, aber auch die Hybridsorten schlagen den Bt-Mais noch um Längen.“ Tim Eisenbeis, South Dakota 1999 war in einem Artikel von Acres USA zu lesen, dass die Kühe sogar durch einen Zaun gebrochen und durch ein Feld mit Roundup-Ready-Mais gezogen waren, um an den konventionellen Mais zu kommen, den sie dann fraßen. Den Genmais rührte das Vieh nicht an.
GM-FREE Magazine, vol. I, No. 3, August/September 1999

Die Weisheit der Rehe

Der Schriftsteller Steve Sprinkel beschrieb, wie eine Herde von etwa vierzig Rehen auf einem Feld mit ökologisch angebauten Sojabohnen äste, aber das auf der anderen Straßenseite gelegene Feld mit Roundup-Read-Soja nicht anrührte. Auch Waschbären wussten Öko-Mais zu schätzen, während sie den Bt-Mais auf einem anderen Feld in der Nähe verschmähten. „Und sogar die Mäuse zeigen kein Interesse an den Genpflanzen, wenn es eine Alternative dazu gibt.“
Steve Sprinkel, “When the Corn Hits the Fan”, Acres, USA 18.September 1999

Die Weisheit der Menschen?

Die Weisheit des Menschen wäre eigentlich immens, doch wir haben uns von unserem Ursprung in Gott und Natur sehr weit entfernt und lassen uns meist von anderen Dingen leiten. Unser persönlicher (finanzieller) Vorteil ist einer dieser Gründe, warum wir Menschen solch absurde Technologien schaffen, welche unsere Lebensgrundlagen Schritt für Schritt zerstören. Gentechnologie ist eine dieser zerstörerischen Machenschaften. Doch wir haben die Wahl. Gerade als Konsument haben wir diese Dinge völlig in der Hand und können jeden noch so mächtigen Konzern über Nacht in die Knie zwingen. Wenn wir allerdings zu den billigsten Nahrungsmitteln greifen, fördert das diese Machenschaften, zerstören in weiterer Folge Natur und Mitwelt, und wir müssen uns auch bewusst sein, dass jede Ursache ihre Auswirkung hat. Denn jedes Essen bringt nicht nur Nahrung, sondern auch die energetische Komponente mit. So bestrafen wir uns mit solcher Nahrung ja im Prinzip selbst. Für einen Liter Motoröl ist jeder bereit, 20,- Euro per Liter auszugeben, für unser Salatöl nehmen wir aber das Billigste vom Billigen, welches vielleicht 1,- Euro kostet. Tiere sind uns hier anscheinend voraus.

Fritz Loindl




Wollen wir hoffen, das uns die Tiere weiterhin dabei helfen den Mut zu haben, für die Natur, die Tiere und für uns gegen die Gen- Technik aufzustehen. Wach zu werden und unsere Kraft anzuerkennen, dieses gemeinsam wandeln zu können.


Fühlt Euch liebevoll umarmt.

Verrain und Nakita


Dies war ein Beitrag von
:ve & :na
Vielen Dank
Der Ort,
wo du anfangen kannst,
die Dinge in Ordnung zu bringen,
liegt in dir selbst

>>> Eileen Caddy <<<

Verrain & Nakita

Beitrag: # 184Beitrag Verrain & Nakita
27.07.2006, 20:37

[align=center][font=Times New Roman]Hallo Ihr Lieben ALLE,

diesen Bericht habe ich eben bei Verivox gefunden.

Wenn ich es richtig verstanden habe,
werden wir Dank unserer Regierung,
bald keine astreine BIO-Ware kaufen können.
Der Hahn wird immer enger gedreht

Ich frage mich immer mehr,
wie man Massen dazu bewegen kann aufzustehen
und das in Liebe und dem Vertrauen das alles gut wird.
Wichtig ist nur das wir aufstehen und das ALLE.


[/font]
[/align]
Verunreinigung mit Gentechnik künftig per Gesetz erlaubt?

27 Verbaende lehnen Plaene von Landwirtschaftsminister Seehofer ab

Hamburg, 26.07.2006. Landwirte, die auch kuenftig ihre Felder ohne die Nutzung gentechnischer Methoden bestellen wollen, werden durch die Plaene zur Neufassung des Gentechnik-Gesetzes durch das Bundeslandwirtschaftministerium stark benachteiligt. Das ist das Ergebnis eines juristischen Gutachtens, das die Umweltorganisation Greenpeace in Auftrag gegeben hat. Gentechnikfreie Landwirtschaft wird damit unmoeglich gemacht. Ein Landwirt, der Liefervertraege fuer oekologisch oder konventionell angebaute Agrarpordukte hat, kann sie meist nicht mehr vermarkten, sobald Verunreinigungen mit gentechnisch manipulierten Pflanzen nachweisbar sind. Nach Plaenen des Seehofer-Ministeriums soll eine Basis-Verunreinigung mit Gen-Pflanzen zukuenftig ungestraft bleiben.

Die Greenpeace-Kritik entzuendet an einem unscheinbaren Detail, naemlich an dem Woertchen "insbesondere". In der alten Fassung des Gesetzes aus dem Kuenast-Ministerium sind Faelle aufgezaehlt, in denen Landwirte bei Verunreinigung ihrer Ernte Schadenersatz einfordern koennen. Sie werden durch das Wort "insbesondere" eingeleitet, das in der Neufassung fehlen soll. Damit gelten nach Auffassung der Greenpeace-Juristen zukuenftig nur noch die Schaeden als "wesentliche Beeintraechtigung", die auch im Gesetz explizit genannt werden. Bauern, die ihre Ernte wegen einer Verunreinigung von beispielsweise 0,5 Prozent zukuenftig nicht mehr vermarkten koennten, haetten trotz Schaden vor Gericht damit keine Erfolgschancen auf Schadensersatz. Ein Bio-Bauer kann seine Produkte schon bei Verunreinigung von 0,1 Prozent (Nachweisgrenze) nicht mehr als oekologische Ware an einen Lebensmittelproduzenten verkaufen und riskiert seine Existenz.

"Gen-Bauern haben kein Recht, andere Äcker oder Honig zu kontaminieren", warnt Henning Strodthoff, Greenpeace-Gentechnikexperte. "Kann die Verunreinigung nicht verhindert werden, muss der Gen-Anbau verboten werden". Es darf keine akzeptierte Basis-Belastung landwirtschaftlicher Produkte mit gentechnisch manipulierten Pflanzen geben. Gentechnikfreie Landwirtschaft muss moeglich bleiben. Die Risiken dieses Anbaus sind weitgehend unerforscht.

In einem offenem Brief an den Bundestag fordern 27 Verbaende den Schutz der

gentechnikfreien Landwirtschaft und legen eigene Eckpunkte zur Neufassung des Gentechnikgesetzes vor. Die Neufassung war von der Bundesregierung im Koalitionsvertrag beschlossen worden. Die Verbaende fordern eine zukunftsorientierte Landwirtschaft ohne Agro-Gentechnik. Haftungs- und Anbauregeln sowie das Anbaukataster fuer Gen-Bauern muessten dabei sicherstellen, das die natuerliche Landwirtschaft ohne Gen-Pflanzen geschuetzt sei. Die Verbaende befuerchten, das die Bundesregierung hingegen Verunreinigungen nur begrenzen, nicht aber verhindern will.

Quelle: pressrelations.de
Aufgenommen am: 27.07.2006 um 12:27:16
Verantwortlich: Greenpeace

Qelle



[align=center][font=Times New Roman]Gerade wegen der Verrücktheiten die hier zur Zeit herrschen,
schicke Ich Euch allen doppelt und dreifach so viel Liebe
und haltet die Ohren steif,
bei dem vielen Gegenwind den wir zur Zeit bekommen.

Fühlt Euch liebevoll umarmt.

:B

Viel Licht und freudvolle Friedensgrüße.

Nakita
[/font][/align]

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Margitta
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Beitrag: # 226Beitrag Margitta
31.07.2006, 20:21

Ja Anita
Was soll man davon halten.
Können wir auch die normalen Produkte kaufen.
Mir sind letztens Bio Bananen aufgefallen wobei ich über den Preisunterschied ziemlich erstaunt war .weiss nicht wie du es handhabst aber ich kaufe nie Bioprodukte denn weiss man ob das nicht alles gemogelt ist. Irgendwann kommt das auch noch.
In liebe Margitta
Kein Problem wird gelöst,
wenn wir träge darauf warten,
dass Gott allein sich darum kümmert.
Martin Luther King

Verrain & Nakita

Beitrag: # 335Beitrag Verrain & Nakita
07.08.2006, 17:09

[align=center][font=Times New Roman]Hallo liebe Margitta,

ich kaufe nicht immer Bioware.
Kräuter, Salz,Hefeflocken, Tee's,
einige Dinge für die Körperpflege
und manchmal habe ich auch Glück,
gutes Gemüse kaufen zu können.
Obwohl ich dazu sagen muss,
das wir durch unseren Garten,
ganz schön verwöhnt sind.
Denn das Gemüse im Bioladen wirkt oft schlapp.
Ich mache sehr viel selbst
und kann mit meiner Energie viele Gifte aufheben,
nur für die Leute die es noch nicht können
finde ich es schlimm,
das sie selbst vor der relativ gesunden Nahrungskette,
keinen halt machen und diese auch noch zerstören.
Ohne rücksicht auf Verluste,
wird die Natur weiter zerstört.
Mir tut dies ganz schön weh.

Wustest Du eigentlich,
das man als normal Bürger,
ab nächstes Jahr dafür haftbar sein kann,
wenn man Kräuter im Garten hat?

Die Farma hat angst,
das hier die Kunden abhanden kommen.
Man wird diese dann nur noch,
in der Apoteke für horende Preise bekommen.
Und alles was mit hömeopatie
und pflanzlicher Körperpflege zusammen hängt,
darf ab nächstes Jahr unglaubliche Steuern zahlen
nur damit ihre Firmen weiterlaufen können.
Alle kleinen Firmen müssen schließen
und die Preise der Produkte werden ins ufferlose steigen.
Die drehen den Hahn zu wo sie nur können.
Mir Geht es um unsere Mitmenschen,
die von den Medien so Dumm gehalten werden
und das ganze noch nicht durchschauen.

Ich werde meine Kräuter im Garten,
trotzdem mit Begeisteung weiter pflegen.
Und wenn mir gute Kräuter
in der Natur über den Weg laufen sammeln.

:sb

Fühle Dich liebevoll umarmt

Viel Licht und freudvolle Friedensgrüße

Nakita (Anita)

[/font]
[/align]

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Margitta
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Beitrag: # 336Beitrag Margitta
07.08.2006, 17:50

Hallo meine liebe
Das ist ja der Hammer mit den Kräutern demnächst müssen wir noch eine Strichliste abgeben wie oft wir zur Toilette müssen.
Und jetzt erst recht viele Kräuter ganzer Garten.
Die lassen sich immer wieder was neues Einfallen aber wir lassen uns nicht verheitzen
In liebe MargittaBild
Kein Problem wird gelöst,
wenn wir träge darauf warten,
dass Gott allein sich darum kümmert.
Martin Luther King

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Lady
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Beitrag: # 19307Beitrag Lady
19.05.2008, 09:48

[align=center]
es ist wohl empfehlenswert die Samen selbst immer wieder abzulesen
und regelmässig wieder anzusäen, damit der Kreislauf erhalten bleibt

immer mehr senden sich gegenseitig die so gewonnen Samen zu, weil
man nicht mehr weiss, was man da im Laden erwirbt....[/align]

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