Evolution wissenschaftlich hinterfragt

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Darnella
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Evolution wissenschaftlich hinterfragt

Beitrag: # 39474Beitrag Darnella
01.02.2012, 10:41

In welchem Zeitraum können Säugetiere von der Größe einer Maus zu einem Elefanten heranwachsen?

Florian Rötzer 31.01.2012

Wissenschaftler haben die maximale Rate für die Zu- oder Abnahme der Körpergröße in der Makroevolution seit 70 Millionen Jahren errechnet

Ein internationales Team von Biologen und Paläontologen hat unter der Leitung von Alistair Evans von der Monash University durch Messungen abgeschätzt, wie schnell sich ein Säugetier in der Größe einer Maus evolutionär zu einem Tier in der Größe eines Elefanten verwandeln kann. Und das dauert ziemlich lang, wenn es natürlich zugeht und nicht züchterisch eingegriffen wird, nämlich 10 Millionen Generationen.

hier weiterlesen: http://www.heise.de/tp/artikel/36/36327/1.html

Anmerkung meinerseits:
Damit dürfte die bisherige Evolutionstheorie auf ziemlich wackeligem Boden stehen. Vor einer Weile hatte ich eine wundervolle Dokumentation der BBC gesehen über die Entwicklung der Tierwelt seit dem Aussterben der Saurier vor etwa 65 Millionen Jahren. Sie hieß "Die Erben der Saurier". (weitere Infos hier: http://www.bbcgermany.de/GERMANY/dokume ... dung_9.php ). In der Doku wurde aufgezeichnet, dass es eine reiche Tierwelt gab mit völlig exotischen Säugetieren, die mittlerweile auch schon längst wieder ausgestorben sind. Vor 25 Millionen Jahren gab es auch richtige Giganten auf dem Land, das 4,50 Meter hohe Indricotherium als Vegetarier, oder Hyaenodon als riesigen Fleischfresser, oder Entelodon als allesfressendes Riesenwarzenschwein, das größer war als ein durchschnittlicher heutiger Mensch. Es ist eine wirklich gute und sehenswerte Doku.
Doch wenn die Wissenschaftler tatsächlich Belege dafür haben, dass die Größe der Tiere sich erst nach Millionen Generationen drastisch vergrößert, dann stimmt wohl irgendwo unsere bisherige Evolutionstheorie nicht mehr, die bislang auf "Spontaneität" beruht, und immer noch eine ganze Reihe an "missing links" zu haben scheint. Naheliegender erscheint es mir, dass da immer mal wieder Gen-Architekten mit am Evolutionswerk beteiligt gewesen sind, zumindest deuten die neuesten Erkenntnisse schwer darauf hin.

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traude52
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Beitrag: # 39481Beitrag traude52
01.02.2012, 14:33

[align=center]Hallo Darnella

Es liegt wohl an der Zeitqualität alles zu hinterfragen
und das ist gut so.

Ich habe mal gelesen:
Wissenschaft ist der letzte Stand der Irrtümer


Hier geht es um Photosynthese:
http://www.cts-systems.de/fehler/


Alles Liebe
:Trau[/align]
Tarot ist der Spiegel der Seele - es erfordert manchmal Mut, hineinzusehen.

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Darnella
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Beitrag: # 39482Beitrag Darnella
01.02.2012, 15:31

Ohja Traude, wie wahr! Wissenschaftler sind prädestiniert, um zu glauben, manchesmal aber sogar fast so stark wie religiöse Extremisten. Allerdings dauert der Glaube eines Wissenschaftlers an eine bestimmte Theorie meist nur so lange, bis ein anderer Wissenschaftler kommt und die bisherige Theorie anhand von neuen Befunden in Frage stellt. Doch selbst da ist manchesmal Fundamentalismus zu beobachten von namhaften Wissenschaftlern, die krampfhaft an ihrer bisherigen Theorie eisern festhalten wollen - obwohl es ihnen Jahre später doch noch entgleitet.

Einen schönen Tag wünscht :ww
Darnella

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Isis

Beitrag: # 39582Beitrag Isis
22.02.2012, 08:09

In Bezug auf das weit Vergangene kann man nach meiner Meinung nicht unbedingt von Wissenschaft sprechen. Es werden zum Beispiel Theorien gesponnen aus ganz kleinen Knochenfunden.

Isis

Beitrag: # 39642Beitrag Isis
06.03.2012, 06:29

Und aus dem ,was gefunden wird, schließt jede Richtung seine ihm passenden Schlüsse.
Habe jetzt erst was schönes dazu gefunden.
Es gibt angeblich eine alte Land-Karte die die Antaktis ohne Eis zeigt.
Für die einen geht das nur mit Hilfe der Auserirdischen, für die anderen ein Beweis dafür, das es so lange , wie gedacht, doch kein Eis dort gibt.

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Lady
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Beitrag: # 41690Beitrag Lady
19.08.2013, 20:05

nachfolgenden Artikel mag ich gerne hertragen, einerseits weil hier Forscher Belege dafür liefern, was andere Beobachtungen schon seit einiger Zeit immer mehr an den Tag fördern -

http://www.kommunikation.unibe.ch/conte ... x_ger.html

ist schon eine Weile her, als die ersten Meldungen im Netz kursierten dass man auch in freier Wildbahn, schimmende Affen beobachten konnte oder solche welche sich mit Hilfe von selbst erstellten "Werkzeugen" Fische fangen..... das was noch vor einigen Monaten unter "Esoterik" belächelt wurde, zeigt sich immer deutlicher in physischer Realität. Wenn die Zeit also reif ist, ist alles möglich....... viel Freude beim weiteren beobachten....
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