Es verändert sich was

Mit dem Herzen fühlen wir es alle

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thomas
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Es verändert sich was

Beitrag: # 42574Beitrag thomas
01.02.2014, 22:48

Quelle: http://www.radiobremen.de/fernsehen/but ... popup.html

Werkraum statt Knast

Wer eine Straftat verübt, wird vom Richter oft zu einer Geldstrafe verurteilt. Wer kein Geld hat, bekommt die Möglichkeit, seine Strafe zum Beispiel in einem Altenheim abzuarbeiten. Doch was, wenn der Straffällige diese Arbeit nicht schafft? Dann muss er eigentlich in den Knast. Ein Modellprojekt der Hoppenbank e. V. will das verhindern. Das Projekt heißt: Werkraum Sonne 3, eine Werkstatt an der Sonnemannstraße 3 - vis a vis vom Knast in Oslebshausen. Dort gibt es in einer Holz- und einer Fahrradwerkstatt die Möglichkeit Strafstunden abzuarbeiten - ohne Druck. Denn da sind sich alle einig: Der Knast macht die Menschen nicht besser.

http://www.radiobremen.de/fernsehen/but ... popup.html

thomas
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Beitrag: # 42575Beitrag thomas
01.02.2014, 23:32

Erkenne dein Licht ...

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Lady
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Beitrag: # 42585Beitrag Lady
05.02.2014, 21:03

das ist eine sehr interessante Möglichkeit! Vor einigen Jahren sprach ich mit einem Häftling der etwas Ähnliches vorgeschlagen hatte. Auch nach Ablauf der Strafe hätte diese Person gerne Arbeit gemacht die "der Gesellschaft" etwas zurück gibt (ihre Worte). Gerade für Menschen welche durch eine begangene "Straftat" und die darauf folgende Reflektion und Bewusstseinswerdung eine starke persönliche Veränderung erfahren, möchten sich auch engagieren können. Doch meist haftet der "Makel" und nur selten erhalten diese Personen die Chance dies zu verwirklichen - es zeigt, dass sie Themen der Zeit erkannt sind, dass trotz vielem Unverständnis sich solche Projekte doch immer wieder finden und erfolgreich sind. Danke für den Beitrag.
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Kalle
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Beitrag: # 42600Beitrag Kalle
06.02.2014, 00:05

:spb

Vielen dank
Liebe grüße Kalle
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thomas
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Beitrag: # 42657Beitrag thomas
25.02.2014, 00:43

selbstbestimmt! Die Reportage: Anders Sehen in Norwegen

Fast blind bewirtschaftet Arild einen Bauernhof. Terje ist völlig blind, arbeitet als Lehrer. Der Berliner Fotograf Gregor Strutz hielt deren Alltag in einer Fotoreportage fest.

http://www.ardmediathek.de/mdr-fernsehe ... d=19160908

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Beitrag: # 42666Beitrag Lady
25.02.2014, 19:31

das eine richtige Wohltat - Danke für diesen Beitrag! :D
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thomas
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Beitrag: # 42674Beitrag thomas
26.02.2014, 22:35

Quelle: http://lichtrose2.wordpress.com/2014/02 ... nderungen/

So viele Veränderungen …
Veröffentlicht am 26. Februar 2014 von Heike

Endlich war die Zeit da, dass ich mich wieder in die Natur begeben konnte. In den letzten Tagen schaute ich schon immer mal sehnsüchtig nach draußen und staunte über das frühlingshafte Wetter. Sonne, milde Luft, klarer, blauer Himmel … und das ein paar Tage hintereinander. Auch wenn sich der Himmel heute bedeckt zeigte, mich zog es noch einmal für einen Moment hinaus in die Abenddämmerung.

Es duftete nach frischer Erde, nach Frühling. Tief einatmend lief ich über eine Wiese und hatte das Empfinden, mir selbst dabei zuzuschauen. Es fühlte sich an wie ein lauer Sommerabend – und das jetzt, Ende Februar. Sicher, es gab bestimmt in vergangenen Jahren schon immer mal wieder solch eine Wetterperiode. Um das jetzt herauszufinden, müßte ich in meinen Aufzeichnungen nachschauen. Doch das ist mir im Moment nicht so wichtig, so wie ich auch vor einigen Monaten aufgehört habe, das Wetter, die Temperaturen, Niederschläge, Blütezeiten und Besonderheiten aufzuzeichnen. Viele Jahre lang habe ich dies so durchgeführt, es war spannend und interessant. Jetzt genieße ich das Fließen dessen, was sich zeigt. Ich fühle mich nicht mehr so abhängig und kann mittlerweile fast jedes Wetter genießen. Auch so eine Veränderung ;-)

Doch zurück zum Abendspaziergang. Mitten in diesem „Vorsommerfeeling“ klang plötzlich der Gesang einer Amsel. Das berührte mich so, ich blieb stehen und lauschte und fand auch hier, dass der Zeitpunkt dafür erstaunlich sei. Doch gleich fielen mir die Störche ein, die schon hier sein sollen und die Kraniche, die seit Tagen über unser Haus nach Norden ziehen. Ich schaue ihnen so gern hinterher und lausche ihren unverkennbaren Rufen.

Es ist, als sei auch die Natur bereit, die vielen Veränderungen zu leben und denen, die sich weit für sie öffnen, zu zeigen. Hier sind sie sicht- und fühlbar, wunderschön, voller Liebe und für alle da. Und sie symbolisieren uns das, was tief in uns in all den letzten Monaten geschehen durfte, Veränderungen, Öffnungen, Heimkommen. Das zu-sich-finden, sich immer mehr annehmen und erkennen können drückt sich auch in unserem Umfeld aus. Alles ist eins, miteinander verbunden und füreinander da. Wir müssen es nur zulassen und sehen wollen, uns immer wieder uns selbst stellen und hier auf der Erde lernen, das zu leben, was wir sind – die Liebe – verkörpert und doch verbunden mit dem Ursprung allen Seins.

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Kalle
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Beitrag: # 42676Beitrag Kalle
27.02.2014, 00:26

Es ist einfach nur schön
ich empfinde es genauso
wenn ich mit unserem lieben Hundi in die Natur gehe.
Jeder Augenblick in der Natur ist ein Genuss.
Liebe grüße Kalle

:Rb
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thomas
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Beitrag: # 42702Beitrag thomas
06.03.2014, 13:46

Quelle: http://lichtrose2.wordpress.com/2014/03 ... rgestulpt/

Eine Energieglocke … es scheint, als würde uns etwas „übergestülpt“
Veröffentlicht am 5. März 2014 von Heike

Obwohl der Wetterbericht Sonne vorausgesagt hatte, hing hier heute eine Dunstwolkendecke über uns. So ähnlich sah das gestern auch aus und meinem Empfinden nach war es, als würde eine Glocke über uns hängen. Vor allem gestern fühlte sich das sehr seltsam an. Ich war lange draußen unterwegs und nahm eine eigenartige Stille wahr. Ich kam mir vor, als sei ich hier allein, außer ein paar Vögeln. Alles andere war still. Seltsam still.

Und heute ging es weiter damit. Fast so, als ob etwas nach unten drückte, oder auch eine gewisse Schwere, die einerseits lähmt und andererseits immer wieder eine innere Aggressivität hervorkommen ließ. Gleichzeitig mit dieser Aggressivität war in mir ein wildes Durcheinander zu spüren. Rastlos zog es mich mal hier hin, mal da hin, doch so richtig zur Ruhe kam ich auch nicht. Es sind wohl Energieströme unterwegs, die all das in Bewegung bringen und mich zeitweise ganz schön verunsichern.

Es ist wieder einmal der Punkt, dass ich nichts wirklich weiß, nicht sehen kann, wo es mich hin führt und immer wieder in den Jetzt-Moment zurück katapultiert werde. Denn anders lässt sich das nicht aushalten, der Verstand rotiert und bringt noch mehr Durcheinander. Diese Leere in mir ist sehr herausfordernd, denn es fühlt sich so an, als sei so vieles, was in den letzten Monaten zu mir gehörte, plötzlich nicht mehr da. Das, wo ich meinte, es macht mein Sein aus, gibt es nicht mehr. Doch wer bin ich dann? Was ist jetzt richtig, was falsch? Welche Impulse bringen mich zu dem, was ich auch bin und wann zeigt sich das?
Fragen über Fragen schwirren in mir herum, doch Antworten sind noch nicht in Sicht. Meine Karten sagen, „geh in die Stille“ und „etwas neues wird geboren“. Hm … ich atme tief ein und schaue, wo ich in mir mein Vertrauen wieder finde, das mich an diesen Ort führt, wo genau das geschieht. Ein Ort in mir, der mir zeigt, wer ich jetzt sein darf und was immer noch zu mir gehört. Ein Ort, wo ich meine Liebe spüren kann und weiß, hier bin ich zuhause. Im Moment fühle ich, dass ich mich immer wieder in Geduld üben darf, um dann irgendwann Antworten zu bekommen und mich wieder zu erkennen, so wie ich jetzt bin. Vielleicht wird es ja klarer in mir, wenn sich diese imaginäre Energieglocke wieder verzogen hat, wer weiß?

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Beitrag: # 42704Beitrag thomas
06.03.2014, 23:26

Quelle: http://www.radiobremen.de/fernsehen/but ... popup.html

Verzicht als Firmenphilosophie

Es gibt Unternehmen, die auf bestimmte Dinge verzichten - Wachstum zum Beispiel. Harald Rossol hat mit seinem IT-Unternehmen die perfekte Größe gefunden und will nicht weiter wachsen. Seine Philosophie: Mehr Qualität statt Quantität.

http://www.radiobremen.de/fernsehen/but ... popup.html

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Quelle: http://www.radiobremen.de/fernsehen/but ... popup.html

Elektrospielzeug-Doktor

Kaputtgespielt? Das gibt Kindertränen. Da kommt das Angebot von Thomas Lührsen gerade recht. Es ist so edel, dass es fast nicht von dieser Welt ist. Er repariert Elektrospielzeuge, und das kostenlos. Jan Rimpl hat ihn in Tarmstedt besucht.

http://www.radiobremen.de/fernsehen/but ... popup.html

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Beitrag: # 42708Beitrag Lady
08.03.2014, 18:28

*freu* ist doch gleich ein Grund den Link in den netten Seiten gleich mit aufzuführen. Dankeschön!
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thomas
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Beitrag: # 42731Beitrag thomas
16.03.2014, 16:51

Quelle: http://lichtrose2.wordpress.com/2014/03 ... verbinden/

Die Welten verbinden

Veröffentlicht am 15. März 2014 von Heike

Ein wenig müde und noch in dem Geschehen der letzten Nacht versuche ich heute meine Gedanken in eine Form zu bringen. Nach dem letzten schönen Frühlingsstunden gestern fühlte ich mich am Abend körperlich ziemlich fertig und war unendlich müde. Ich freute mich auf eine erholsame und lange Nacht, doch daraus wurde erst einmal nichts. Einschlafen konnte ich noch und träumen auch, doch die Sirenen der Feuerwehr rissen mich sehr unsanft aus dem Schlaf. Ich nahm das erst gar nicht weiter ernst, doch der Lärm draußen nahm zu und so schaute ich nach, was der Grund dafür war. Über unserem Haus schien auf der einen Seite der fast volle Mond und auf der anderen Seite wälzte sich eine dunkle Wolke heran, die mir sehr bedrohlich und ungewöhnlich vorkam. Erst als ich zur anderen Seite aus dem Fenster schaute, nahm ich einen hellen Lichtschein wahr, der wohl von einem Feuer herrührte. Mehr war von hier aus nicht zu sehen. So zog es mich hinaus, etwas durcheinander vom schnellen Aufwachen lief ich durch die Nacht und sah, dass abseits vom Dorf ein Stapel alte Autoreifen verbrannte. Das Feuer war gewaltig und wurde von mehreren Feuerwehren in Schach gehalten und gelöscht. Das dauerte … und so hielt auch der Lärm auf den Straßen an und verhinderten ein schnelles zur Ruhe kommen. Doch schien es mir, als sei es nicht nur das Feuer, was mich innerlich aufgewühlt hat, da war noch mehr. Meine Gedanken begannen zu kreiseln und bewegten sich in alle möglichen Richtungen.

Es folgte eine unruhige und kurze Nacht, wieder auch mit den verschiedensten Träumen. Heute morgen war mir, als sei ich immer noch in einer anderen Welt, die sich schwer und unzugänglich anfühlte. Draußen war es grau, der Regen peitschte ans Fenster und der Wind fegte ums Haus, kein Frühling mehr in Sicht. Ich fragte mich, wo ich da gelandet war und warum ich so fühlte, wie ich fühlte. So richtig klar ist es mir immer noch nicht, was da geschah, doch kann ich jetzt zumindest wieder mein Ich stärker wahrnehmen und komme so langsam wieder in der „leichteren Welt“ an.

Mir scheint, als fiele es schwer, diese beiden Welten miteinander zu verbinden und in beiden so zu Hause zu sein, dass ich mich und meine Mitte spüren kann. Doch ich nehme es jetzt so an und schaue, was ich daraus mitnehmen kann. Erste Erkenntnisse kommen schon, auch wenn sie sich teilweise noch auf andere Themen beziehen, es ist immer wieder wichtig, zur eigenen Wahrheit zu stehen und zu schauen, was tut gut und was lasse ich lieber sein. Denn ich entscheide! Ich entscheide auch, wie sehr ich mich in die jeweilige Welt begeben möchte, auch das wird mir deutlich und auch, dass sich alte Gewohnheiten schon noch einschleichen, ohne dass ich das gleich bemerke. Meist macht mich meine Seele erst mit bestimmten Symptomen darauf aufmerksam. Doch ich lerne dazu ;-) immer mehr und kann so immer bewusster mit allem umgehen. Eine spannende Zeit auf allen Ebenen, die sich uns grad zeigt :-)

thomas
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Beitrag: # 42797Beitrag thomas
03.04.2014, 11:45

Quelle: http://lichtrose2.wordpress.com/2014/04/02/zeitfelder/

Zeitfelder
Veröffentlicht am 2. April 2014 von Heike Leandra

In tiefer Meditation habe ich verschiedene Zeitfelder wahrgenommen, Zeitfelder, die darstellen, wie ich momentan die Zeit fühle. Es treten doch immer wieder Zeitphänomene auf, die ein wenig Verwirrung bringen. Bin ich es doch gewöhnt, mich nach Tagesabläufen und der Uhr zu richten. Doch das möchte sich jetzt auflösen und ins Fließen kommen. Ganz deutlich spüre ich das, wenn mir wieder mal Zeit abhanden kommt (oder besser ich es so fühle) oder sich Stunden enorm dehnen und so viel mehr möglich ist. Ich habe auch ein anderes Gefühl, wenn ich in die verschiedenen Monate hinein fühle bzw. ein wenig in der Zeit zurück oder vorwärts gehe.

In dieser Medi war es nun so, dass ich zuerst ins bekannte Zeitfeld hinein gespürt habe. Das ist das Feld, wie ich es bisher kenne und was sich all die Jahre verinnerlicht hat. Da spüre ich, dass sich etwas verändert. Der lineare Zeitstrahl ist zwar noch vorhanden, wird aber schwächer. Das merke ich, wenn ich zurück gehe und sehe, wie schnell die Tage vergehen oder auch, wenn ich mich im Jetzt-Zustand sehe und meine, zeitlich noch ganz woanders zu sein. Diese Zeitschiene scheint sich wirklich aufzulösen, was sich ein wenig verwirrend anfühlt.

Das zweite Zeitfeld, das ich wahrnehme, ist groß und weit, nach allen Seiten offen. Dort kann ich mich hin und her bewegen und darin fließen. Das muss nicht linear ablaufen, vielmehr ist alles möglich. Dies so zu fühlen, ist aufregend und neu und darf wohl jetzt so nach und nach integriert werden. Kein Wunder also, wenn es mal hier und da zwickt oder sich seltsame Dinge ereignen, sich das Sehvermögen verändert, der Kopf dröhnt und kurzzeitig Schwindel zeigt oder andere neue Befindlichkeiten. Diese Anpassung wird noch ein wenig andauern und das ist gut so, damit es uns leichter fällt, dann in diesem Feld ganz leicht hin und her zu switchen und einfach ins innere Fließen zu kommen.

thomas
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Beitrag: # 42805Beitrag thomas
05.04.2014, 11:29

Quelle: http://lichtrose2.wordpress.com/2014/04 ... che-wende/

Eine energetische Wende?
Veröffentlicht am 5. April 2014 von Heike Leandra

Was für eine Woche! Seit dem letzten Wochenende kam ich mir vor, als sei ich in einer Endlosschleife der drückenden Energien gefangen. Die Tage glichen sich auffallend, das Bild dort draußen auch, zumindest was den milchigen Himmel betraf. Doch besonders meine innere Verfassung fühlte sich ziemlich schräg an. Eigentlich war ich es jetzt eher gewohnt, dass sich mein energetisches Gefühl täglich, wenn nicht sogar stündlich ändert. Doch dem war in den letzten Tagen einfach nicht so. So verbrachte ich dann auch noch einen Tag mit übelsten Kopfschmerzen, was aber wohl einiges bewegt haben muss. Denn danach spürte ich immer mal wieder kurze Schwindelgefühle, aber wirklich nur kurz. Es ist immer wie ein erneutes Einrasten, ich hole Luft und schon geht es. Doch all das hat meinen Körper enorm angestrengt, Treppen laufen, ein wenig spazieren gehen, alles war, als hätte ich Hochleistungssport betrieben. Fix und fertig fand ich mich auf meinem Sofa ein und schnaufte vor mich hin. Und gleichzeitig durchfließen mich warme bis heiße Energiewellen, die sich mit Frösteln und innerem Kältegefühl abwechselten. Oh man, ich fühlte mich zurück versetzt in die erste Zeit meiner Transformationsarbeit und wünschte mir einfach nur, dass alles endlich leichter gehen mag und das jetzt mal dauerhaft.
Zu schaffen machte mir gleichzeitig mein inneres Befinden. Es war, als sei da eine Schicht darüber gelegt, die jegliche Freude und Leichtigkeit zudeckeln würde. Was ich da genau wahrgenommen habe, kann ich so nicht sagen, vielleicht sind es ja außer meinen Dingen wieder einmal die kollektiven Muster.

Doch diese Nacht brachte irgendwie eine Wende. Es fiel mir erst mal schwer, gestern Abend wirklich zur Ruhe zu finden, doch konnte ich dann gut schlafen. Mehrere Träume begleiteten mich und ließen mich erinnern. Endlich einmal etwas, wo ich Klarheit und Bestätigung bekam. Das macht Mut und zeigt mir, dass ich richtig unterwegs bin. Wieder sehr passend kam eben eine neue Botschaft von Aisha North herein.
Ja, vielleicht ist etwas „Eingerastet“ und neu justiert worden in all den letzten Tagen, die mit so enormen Energien einhergingen. Die Ruhe, die ich um mich wahrnehme (ich meine jetzt die Ruhe, die durch mein dauerhaft leeres Mailfach entsteht – die Kommentare mal ausgenommen), zeigt mir, dass wohl jeder in irgendeiner Weise betroffen ist und auf seine Weise durch diese Tage „schwimmt“. Auch wenn ich weiß, dass diese Ruhe wichtig ist, damit man wirklich bei sich bleibt und sich wahrnimmt, wünsche ich mir in solchen Momenten immer auch, gesehen zu werden und zu spüren, dass es mir nicht allein so geht. Und doch scheint die Aufgabe von uns „Vorreitern“ eben genau das zu sein, immer wieder Schritte allein voraus zu gehen, um dann das Erlebte mitzuteilen und vorzuleben.

thomas
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Beitrag: # 42808Beitrag thomas
08.04.2014, 02:25

Gottfried - der Selbstversorger http://www.youtube.com/watch?v=03wiHIHubxA

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Beitrag: # 42815Beitrag Lady
09.04.2014, 10:36

diese Aussage war sehr spannend - vorallem abends hatte ich des öfteren mir bisher unbekannte Art von Kopfschmerzen und trotz guter Versorgung der Vitalstoffe eben auch mit dem Kreislauf zu tun, was für mich sehr ungewöhnlich war. Allerdings vermute ich regionale Unterschiede in der Auswirkung der Beschwerden aufgrund der Auswirkungen, welche die sich veränderndenden Magnetfelder im Zusammenspiel mit der Sonne ergeben.
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Beitrag: # 42824Beitrag thomas
11.04.2014, 14:51

Quelle: http://lichtrose2.wordpress.com/2014/04 ... chterbahn/

Gefühlsachterbahn
Veröffentlicht am 11. April 2014 von Heike Leandra

Eigentlich ist es in diesen Tagen nichts Neues, dass mein inneres Empfinden Achterbahn fährt. Doch war gestern ein Tag, an dem ich es so nicht vermutet hätte. Begonnen hatte er damit, dass ich mich kreativ austoben durfte und das auch mit Freude tat. Dabei versinke ich in meinem Tun und fließe mit dem, was aus mir heraus möchte. So weit, so gut. Ich fühlte mich danach dementsprechend „angehoben“ und richtig gut und hatte die Hoffnung, dass das ein wenig anhalten würde. Aber dem war nicht so. Denn es ereigneten sich besondere Dinge, die ich so überhaupt nicht erwartet hatte. Das „Füllhorn“ wurde über mir ausgeschüttet, von drei Seiten floss mir plötzlich die Fülle zu und das nicht wenig. Eigentlich sollte mich das doch berühren und in mir Freude entstehen lassen. Aber es war komisch. Ich nahm diese Situation wahr, als sei ich ein Zuschauer, stand irgendwie völlig unbeteiligt daneben und fragte mich zunehmend, warum ich so empfinde.
Ein wenig später spürte ich, wie sich in mir eine depressive Schwingung breit machte und mein Solarplexus mir Unruhe signalisierte. Ich bekam Angst. Und ich hatte das Empfinden, dass dieser Füllestrom etwas damit zu tun hatte und nichts Gutes bedeuten konnte. Mein Verstand hielt dagegen und so entstand auch noch ein Hin und Her, das mich zusätzlich zermürbte. Ich spürte, dass da was in mir rumort, etwas ganz Altes …
Also schaute ich mir an, warum ich so quer reagierte und seltsam empfand. Ich bekam auch sofort Bilder, wo mir ein Anteil von mir gezeigt wurde, der einst in einem Missbrauch verwickelt gewesen sein muss und später etwas mit einem Gelübde zu tun hatte, dass sich der Armut verschrieb. Dieser Anteil wehrte sich heftig und wollte nicht zu mir kommen. Erst nach einer Weile gelang es, dass wir uns annäherten und miteinander verschmolzen. Ich spürte ganz viel Liebe und „sah“, wie sich noch mehr Ängste zeigte, die alle geliebt und angenommen werden wollten. Tränen flossen, es war wie heimkommen … und ich konnte jetzt annehmen und fühlen, dass ich es wert bin, versorgt zu sein und Geschenke zu bekommen.
Dann zeigte sich mir ein weiteres Bild: Ich sah viele Steine auf dem Boden. Aus diesen Steinen entstanden Blumen, die wiederum zu funkelnden Sternen wurden. Diese Sterne flogen ins Universum und glitzerten und strahlten dort um die Wette.
Als letztes begleitete mich ein Engelbild und ließ mich dann ganz sanft in den Schlaf gleiten. Diese Nacht wurde ich auch von diesen seltsamen Fortsetzungsträumen verschont. Auch wenn ich mehrmals aufwachte, fühlte es sich doch angenehmer an.

Im Moment habe ich das Empfinden, dass in den nächsten Tagen viel Ruhe angesagt ist, damit das, was jetzt so an Energieströmen herein kommt, leichter einfließen, aufgenommen und integriert werden kann. Ich vermute, dass da sich noch einiges zeigen wird, siehe gestern meine Ängste, bei denen ich auch nicht gleich wußte, wo diese herkamen und wieso sie so mächtig waren.

Ich gehe jetzt erst mal wieder zu mir zurück und fühle, was sich weiter zeigt …

thomas
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Beitrag: # 42834Beitrag thomas
15.04.2014, 14:54

Quelle: http://lichtrose2.wordpress.com/2014/04 ... h-ein-tor/

Nur noch ein Tor …
Veröffentlicht am 14. April 2014 von Heike Leandra

… hörte ich, als ich mich gestern in einer Heilsitzung in meinen Tiefen wiederfand. Das, was jetzt durch uns hindurchfließt, hat andere Auswirkungen als bisher. An diesem Wochenende erlebte ich Transformationen, die Urängste und sehr alte Wunden hervor holten. Doch dies auf eine Weise, die mich im Nachhinein immer noch verwundert.
Ich fand mich zuerst in einem Energiegemisch, das mich wie von allen Seiten durchströmte und mir dieses Empfinden des „Brodelns“ gab. Nicht nur das Thema meines Sohnes und des letzten Schultages war präsent, nein, ein für mich persönlich wichtiges Familienthema zeigte sich, das ich schon aufgelöst glaubte. Der Auslöser dafür war ein Telefongespräch. Und hier beginnt es interessant zu werden. Durch dieses Gespräch wurde noch einmal an meine Wunden gerührt und alte Dinge nach oben gebracht. Doch schon kurz danach konnte ich mich einfach nicht mehr an den Inhalt das Gesprächs erinnern. Nur die Schwingung war präsent. Ich versuchte es mehrmals, so wie ich es gewöhnt war und bisher immer da ran gegangen bin. Aber es ging nicht! Da war einfach nichts mehr da! Es war fast so, als wäre es durch mich hindurchgelaufen und damit war die Sache erledigt. Auch als später noch eine Mail dazu kam, mit übelsten Schuldzuweisungen und Anschuldigungen, erreichte mich diese nicht mehr. Das Thema scheint erledigt, ganz leicht und fast wie imVorbeigehen. Und nebenbei kamen noch einige Erkenntnisse, die sich auch bei meiner Tochter zeigten. Da sie in diesem Thema mit verwoben war, durfte auch sie eine enorme Transformation erleben, genauso leicht wie bei mir. Sie meinte eben, seitdem fühle sie sich wie befreit.
Da nun diese „Verstrickung“ gelöst wurde, hat sich auch die gesamte Schwingung innerhalb unserer Familie verändert. Es ist ein enormer Zusammenhalt fühlbar und ganz viel Freude und Leichtigkeit im Miteinander. Es ist fast, als seien hier einige Dinge gleichzeitig gelöst wurden und wir jetzt dabei, etwas ganz Neues zu formen.

Das, was hier im kleinen Rahmen geschieht, wird sich auch in anderen Ebenen abspielen. Viele Botschaften werden gegeben, die immer wieder darauf hinweisen, wie wichtig unsere Herzenszentrierung gerade jetzt ist und dass wir in der kommenden Zeit viele Veränderungen erleben werden. Sie beginnen hier in unserem Feld, um sich dann in immer größeren Kreisen fortzusetzen und so eine neue Herzensschwingung zu manifestieren. Ja, vielleicht ist es nur noch ein Tor, durch dass wir jetzt schreiten werden, um uns dann bewusst dort einzufinden, wo unsere Liebe am nötigsten gebraucht wird.

thomas
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Beitrag: # 42852Beitrag thomas
18.04.2014, 11:37

Quelle: http://lichtrose2.wordpress.com/2014/04 ... st-anders/

Alles ist anders …
Veröffentlicht am 18. April 2014 von Heike Leandra

Es kommt mir so vor, als sei es schon ewig her, seit ich meine letzten Zeilen geschrieben habe. Scheint auch so ein Phänomen derzeit zu sein, dass sich das Zeitgefühl ständig ändert. Doch beschäftigt mich in diesen Tagen eher das, was von allen Seiten zu mir vordringen möchte. Da sind Botschaften über Botschaften zu dem, was sich jetzt immer mehr formt. Und gleichzeitig all die Wahrnehmungen, die das Kollektiv „ausstrahlt“. Wenn ich so die letzten Tage betrachte, war einiges Seltsames dabei. Nach der gefühlten Aufbruchsstimmung vom Wochenende war mir, als sei ich in ein anderes Feld geschoben wurden. Es wurde wieder zunehmend ruhig um mich.
Den Vollmond erlebte ich in Achtsamkeit und so, dass ich mein Tempo zurück nahm und bewusst schaute, was ich in jedem Moment tat und wie ich es tat. Erinnerte ich mich doch allzugut an den letzten Vollmond, der mir diesen Sturz beschehrte. Doch alles ging gut. Es war auch eher der Tag nach Vollmond, wo ich nicht wußte, wer ich bin. Nur eins wußte ich, ich brauche absolute Ruhe und zog mich zurück, wollte einfach allein sein und fühlen. Benennen kann ich zwar nicht, was ich wahrnahm und wieso ich so fühlte, aber es sollte wohl so sein. Ein langer Spaziergang brachte mich ein wenig wieder zu mir, vor allem, weil ich die klare Luft und die strahlende Sonne genoss. Gerade mal für einen Tag, denn gestern morgen war der Himmel noch genauso klar, bevor er sich dann wieder milchig zeigte … und ich zunehmend fror. Was verwunderlich war, denn momentan ist es eher die Hitze, die mich innerlich begleitet, am Tag wie Nachts, es sind Wellen, die mich durchströmen, also Jacke an – Jacke aus. ;-)

Eigentlich wollte ich ja über mein Empfinden zu den Feiertagen schreiben. Anfangen kann ich mit dem Osterfest schon länger nichts mehr. Mir fehlt einfach immer mehr der Bezug dazu. Was ich aber in diesen Tagen wahrnahm, war die kollektive Hektik und Aggression, die bis zu mir schwabbte. Ein seltsames Gefühl, vor allem, weil es bei mir ja immer ruhiger wird und dann im Gegensatz dazu diese kollektive Unruhe. Ein Energiegemisch, was erst mal sortiert werden wollte.

Noch ist da auch viel Verwirrung spürbar, auch in mir. Etwas Neues will sich zeigen, ist aber noch nicht da, kündigt sich an, streckt seine Fühler aus … und doch kann ich es noch nicht „sehen“. Die Frage ist ja auch, wie es aussehen wird bzw. wie sich uns all das, was jetzt geschieht, präsentieren wird, damit wir es erkennen, erfühlen und verstehen. Es sind alles Dinge, die nicht bekannt sind, zumindest nicht bewusst oder an die wir uns erst erinnern dürfen. Und so geht es weiter hin und her, unterbrochen von vielen Pausen, Müdigkeitsanfällen, enorm langen Nächten und Fortsetzungsträumen …
Einzig die Natur zeigt uns schon, wie der Aufbruch, wie das Neue aussehen kann, intensive Farben, wunderschöne Blüten, Fülle pur …

Ach ja, Christines Gedanken dazu runden das Ganze vielleicht etwas ab.
http://www.christine-stark.de/index.php ... &Itemid=30

Eine schöne Zeit und besinnliche Tage für dich und alle, die sich hier wiederfinden … :-)

thomas
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Beitrag: # 42875Beitrag thomas
21.04.2014, 13:17

Quelle: http://lichtrose2.wordpress.com/2014/04 ... srichtung/

Ostern – Verwirrung oder Neuausrichtung?
Veröffentlicht am 20. April 2014 von Heike Leandra

Ich fühle mich immer mehr verwirrt. Heute springen mir von allen Seiten Osterwünsche entgegen … und was mache ich? Ich mag nicht darauf eingehen, fühle in mir diese Verwirrung und möchte doch, dass die Besonderheit dieser Tage gewürdigt und geteilt wird. Warum verwirrt mich das so? In mir sträubt sich alles, dass „alte“ Ostern zu begehen, all die Postings und Bildchen mit ihren Wünschen und Hasen … es fühlt sich einfach unwirklich an, ja vielleicht wie aus einer anderen Welt. Und dabei komme ich mir vor, als fühle nur ich das so, sehe ich doch bei so vielen, wie sie ihre Wünsche versenden und ein Hin und Her dieser entsteht.
Doch in mir möchte etwas anderes gewürdigt werden. Ich sehe diese Tage als eine Art Neubeginn, etwas so Neues, das sich für mich nicht mehr in Schubladen legen lässt (und dazu gehören eben diese „Bildchen“ mit ihren Wünschen).

Ich hatte heute einen Traum, zum wiederholten Male war ich schwanger, doch diesmal nicht ich allein. Immer wieder träume ich von Babies oder kleinen Kindern und frage mich deshalb, warum? All das zeigt mir, dass das Neue jetzt geboren werden will, jetzt in diesen Tagen eine Schwingung zu uns kommt, die einzigartig und besonders ist. Um diese wahrzunehmen, bedarf es innerer Stille, bedarf es den Kontakt mit der Erde (die Natur lädt ja regelrecht zum verweilen ein :-) ), bedarf es auch, dem zu folgen, was sich stimmig anfühlt. Also lasse ich mich darauf ein, nur dem zu folgen, was ich in mir wahrnehme und was sich gleichzeitig rund anfühlt. Ich nehme mir in diesen Tagen viel Zeit in der Stille, um das Neue willkommen zu heißen. Dabei fühle ich die unterschiedlichsten Energien, bin mal irgendwo in der Zeitlosigkeit, dann wieder in der kollektiven „Schwere“ und im nächsten Moment in der allumfassenden Liebe. Subtil scheint sich einiges zu bewegen, doch eher noch im Verborgenen. Aber auch wieder so, als sei jetzt der Moment des kurzen Innehaltens, um dann bewusst diesen Schritt in eine neue, selbstkreierte Welt zu gehen. Diese möchte ich nicht allein betreten und erschaffen, es dürfen sich jetzt all Jene zusammenfinden, die bewusst die materielle Welt verändern möchten. Auch wenn es dazu meiner Meinung nach noch weiterer energetischer Anstöße bedarf und sich die Dinge lösen dürfen, die uns alle hier noch „festhalten“. Denn solange wir immer wieder ins System zurück müssen, dauert es und strengt enorm an.

Ich spüre da eine Kraft, die sich vor allem heute Abend bei der Portalöffnung zeigen wird. Wir sind schon so viele, die ihre Herzenswünsche nach außen tragen, und werden immer mehr. Gemeinsam können wir das erschaffen, was sich unsere Seelen ersehnen, seit so langer Zeit. Und so ist das mein „Beitrag“ zu den jetzigen Tagen, ein Aufruf an all Jene, die in sich das Sehnen ihrer Herzen spüren, ein Aufruf dazu, immer mehr dem zu folgen, was unsere Herzen erblühen lässt!

Lasst uns die Liebe leben!

Lasst uns die Liebe leben,
hier, in dieser besonderen Zeit.
Jetzt! Ohne wenn und aber!
Jetzt! An jedem Ort dieser Welt!

Lasst uns die Liebe leben,
wir alle sind es wert.
Leuchtende Herzen, singende Seelen,
eine Welt, die alles verehrt.

Lasst uns die Liebe leben,
sie unserer Erde schenken
und all Jene vereinen,
deren Herzen in Liebe denken.

Lasst uns die Liebe leben,
für immer und alle Zeit!
Denn jetzt ist der Tag gekommen,
so viele sind bereit.
Noch ein paar Worte von mir: Es war und ist nicht immer leicht, bei all dem, was gerade in und um uns schwingt, seine Herzensmitte zu spüren. Ständig schwingen wir auf und ab, hin und her, in der Stille, dann wieder im Wirbel der Energien. Doch es ist spürbar, dass sich viel verändert hat und manches einfach leichter zu händeln ist. All die Jahre und Momente des Schmerzes haben sich gelohnt, die Zeiten, in denen wir in unsere Tiefen gegangen sind und immer wieder diesselben Dinge angeschaut haben. All das war so wichtig, um jetzt da zu sein, wo wir sind, nämlich hier auf einer Erde, die ganz neu entstehen darf, mit unserer Hilfe und unserer Liebe.

Ich wünsche mir, dass diese Liebe immer in unseren Herzen schwingt und sich jetzt in allen Facetten zeigen darf. Ich wünsche mir auch, dass wir gemeinsam und bewusst ein neues Sein entstehen lassen, um den Menschen all das vorzuleben. Sie dürfen ebenfalls ihre Herzensliebe erkennen und sich dazu bekennen.

Euch allen wünsche ich eine besinnliche Zeit und immer wieder das Einschwingen auf die Liebe in euren Herzen! Danke, dass ich euch mit meinen Worten berühren darf ♥ ♥

Heike

thomas
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Beitrag: # 42882Beitrag thomas
22.04.2014, 22:59

Es ist nicht immer leicht ...!

Immer wieder den Weg in die "eigene" Mitte zu finden, immer wieder den Weg ins "eigene" Herzzentrum zu finden und um dort zu verweilen ...
Nicht immer leicht in diesen "bewegen" Zeiten!
Es ist wohl die Lösung sich diesen neuen und auch sehr kraftvollen Energien hinzugeben und einfach sich im Fluss treiben zu lassen ...
Und die alten Muster zu erkennen und sich von ihnen zu verabschieden!

Und darauf zu hören, was unser Körper und unsere Seele zurzeit braucht!

Um zu hören, was unser Herz uns sagen mag!

Lichtvolle Grüße zu euch.
Thomas

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traude52
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Beitrag: # 42884Beitrag traude52
23.04.2014, 06:00

Hallo Thomas

Danke fürs reinstellen!
Ich hatte heute einen Traum, zum wiederholten Male war ich schwanger, doch diesmal nicht ich allein. Immer wieder träume ich von Babies oder kleinen Kindern und frage mich deshalb, warum? All das zeigt mir, dass das Neue jetzt geboren werden will, jetzt in diesen Tagen eine Schwingung zu uns kommt, die einzigartig und besonders ist.
Ich habe das Gefühl, es ist schon geboren.
Am Ostermontag waren meine Kinder zu Besuch und ich durfte einen
ganzen Nachmittag mich mit meinen 3monatigen Enkelkind beschäftigen.
Es waren für mich, die schönsten Ostern seit langen.
Es war Liebe pur!


Alles Liebe
:Trau
Tarot ist der Spiegel der Seele - es erfordert manchmal Mut, hineinzusehen.

thomas
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Beitrag: # 42889Beitrag thomas
24.04.2014, 20:19

Quelle: http://lichtrose2.wordpress.com/2014/04 ... eser-tage/

Die Energie dieser Tage
Veröffentlicht am 24. April 2014 von Heike Leandra

Heute möchte ich doch einmal schauen, ob ich das, was jetzt in mir schwingt, in Worte bringen kann. Seit Tagen ist es wie ein „Mitschwimmen“, wie ein „Treiben lassen“ und immer wieder neu auf das einlassen, was der Moment zeigt. Ich habe viel Zeit damit verbracht, einfach da zu sitzen und meist gleichzeitig die wärmenden Sonnenstrahlen genossen. Mein Verstand meldet sich da schon ab und zu, um zu signalisieren, dass doch noch dies oder jenes getan werden sollte … doch lässt mich das immer mehr „kalt“ :wink , ich mag einfach mitschwingen. So war das auch am gestrigen Tag. Normal dauert es jetzt morgens bei mir immer etwas länger, bis ich meinen Körper sortiert habe und aus einer Tiefschlafwelle emporgetaucht bin. Es ging dann doch recht gut und ich nutzte die kühle und noch relativ ruhige Morgenstunde, um den Wocheneinkauf zu tätigen. Kaum zurück, ereilte mich der Impuls, noch einmal loszufahren, um mich mit neuen Materialien für meine Bilder einzudecken. Kaum ausgesprochen und vorbereitet, musste ich für einen Moment (bzw. mehrere Minuten) eine Pause einlegen. Es durchströmte mich eine immense Müdigkeit, die ich mir überhaupt nicht erklären konnte (ja Christine, es war auch bei mir ca. 9.15 Uhr :wink ).
Ich wollte schon mein Vorhaben abblasen, doch so schnell wie sie gekommen war, verschwand sie auch wieder. Also gings los. Dieses Vorhaben brachte meinen gewohnten Tagesablauf ganz schön durcheinander, denn auch hier ließ ich mich treiben und führen … dabei fiel mir auf, dass ich das so richtig bewusst tat. Und ich erinnerte mich, dass das schon seit ein paar Tagen so ist. Ich gehe bewusst, wenn ich in der Natur bin, das heißt, ich setze einen Fuss betont langsam vor den anderen und fühle … das fiel mir erst nach einer Weile auf und seitdem immer mal wieder. So fuhr ich auch bewusst Auto, langsamer als sonst, fast bedächtig und voller Vertrauen. Das ist also das eine, was mir in diesen Tagen auffällt – ein bewusstes Dasein, intensiveres Wahrnehmen und Fühlen, und das ganz automatisch. Das andere ist dieses Fließen lassen, so wie gestern. Der Verstand wollte auch hier an dem Altem festhalten, aber ganz schnell war ich wieder im Modus des Mitfließens und mir ging es gut dabei.

Nun bin ich ja am Abend noch mal so richtig in die Natur eingetaucht und habe es total genossen, den reifen Raps anzuschauen und seinen Duft einzuatmen. Dieses Gelb ist so intensiv, ja fast schon stechend in seiner Intensität. Es ist, als zöge es mich immer wieder dorthin, um diese kraftvolle Farbe einzuatmen und in mich aufzunehmen. So war mir in dieser Nacht auch, als ob ich mit all den Blüten in einer Einheit schwinge, es sind diese Bilder, die mich immer noch begleiten.

Und wenn ich mich umschaue bzw. hineinfühle, was um mich herum noch geschieht, fühle ich mich derzeit wie auf einer Insel. Hier ist es hell und warm. Hier ist es wie im Urlaub. Ich habe alle Zeit der Welt, das zu tun, was ich mag. Ich darf fühlen und intensiv eintauchen. Spüre meinen inneren Frieden und bin einfach. Das ist die Schwingung, die mich in diesen Tagen begleitet (genau seit Ostermontag) und die es nicht so leicht macht, überhaupt ausgedrückt zu werden.
Möglicherweise ist es ja die Vorbereitung dessen, was uns noch bevorsteht. Ein gewaltiger Wandel, der auf allen Ebenen gemeistert werden möchte, und doch aber so, wie ich es jetzt fühle, fließend, Schritt für Schritt, immer höher, immer leichter. Es scheint, als wachsen wir gerade in diese Phase hinein, manch einer sanft, manch einer wird ein wenig (oder etwas mehr) geschubst, um dann mit Erkenntnissen überhäuft zu werden. Doch immer so, dass wir verstehen, dass wir daraus lernen und immer mehr vertrauen.
Staunend stehe ich da und schaue freudig um mich. Denn all das, was mir jetzt so begegnet, ist wie der Lohn für die erfahrenen und durchlebten Zeiten bisher. Große Vorfreude schwingt in mir und ebenso große Liebe … und doch genieße ich zutiefst das Jetzt und tauche wieder ein in die Fülle um mich … und meine geliebten Rapsblüten :)

thomas
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Beitrag: # 42891Beitrag thomas
25.04.2014, 14:43

Quelle: http://lichtrose2.wordpress.com/2014/04 ... st-wieder/

Die Sonne schießt wieder
Veröffentlicht am 25. April 2014 von Heike Leandra

Nachdem mein erster Blick heute morgen auf das Diagramm bei NOAA fiel, war mir auch klar, weshalb meine Nacht so unruhig war. Die Sonne „schießt“ wieder, diesmal gleich bis in die X-Kategorie!
In den letzten Stunden, eigentlich die ganz Nacht, habe ich mich viel hin und her gewälzt, immer mal wieder geträumt und war sehr unruhig. Gleichzeitig spüre ich in mir Wut und Aggressionen und könnte irgendwie „um mich schlagen“. Mein Inneres scheint aufgewirbelt, so als sollten all die Anteile herausgefiltert werden, die noch nicht im Frieden schwingen.

Dabei fällt mir ein Thema besonders auf. Immer, wenn jemand meint, mir sagen zu müssen, wie ich was zu tun hätte, stößt das etwas in mir an. Einerseits sind da sicher uralte Muster, die anschwingen, andererseits spüre ich in mir, dass ich niemanden brauche, der mir dies sagt. Meine Führung ist so laut und klar, dass ich ihr nur zu folgen brauche … und dann ergeben sich die Dinge so, wie sie sein sollen. Das alles trifft aber nicht nur auf mich zu. Wir alle sind unsere eigenen Schöpfer. Wir alle brauchen manchmal einen Schubs oder einen Hinweis, um uns zu erinnern. Doch ausführen können wir die Dinge allein. Ich möchte mal von einem Beispiel erzählen. Auf einer anderen Seite las ich, dass sich derjenige täglich von Energien und „Anhaftungen“ usw. reinigen lässt und das auch allen anderen empfiehlt. Es mag für denjenigen stimmig sein, das so zu tun bzw. tun zu lassen. Doch finde ich, auch hier, wir sind dazu selbst in der Lage und können das ebenso. Ich verbinde mich jeden Morgen mit Engel Michael und bitte um Reinigung und Stabilisierung. Das funktioniert und hilft mir, meine Kraft wahrzunehmen und in die Eigenermächtigung zu kommen. Und genau das ist der Punkt – unsere Eigenermächtigung. Bei all dem, was gesagt und geschrieben wird, immer wieder zu fühlen, was mit uns in Resonanz geht und wo Liebe dahinter schwingt. Und sich dann das herauszunehmen, was sich gut anfühlt – ja und gleichzeitig nicht zu vergessen, dass jeder allein die Macht hat, das zu tun, was einem gut und richtig erscheint.

Dieses Thema wollte ich ansprechen, dann wieder nicht, weil ich meinte, das meine Energie in anderer Richtung gebraucht würde. Doch es scheint noch einmal wichtig zu sein, darauf hinzuweisen. Denn die Geschwindigkeit dessen, was geschieht, erhöht sich immer mehr und alles, was hilfreich ist und uns inneren Frieden beschehrt, ist so wichtig in diesen Tagen.

Ein weiteres Thema hänge ich hier gleich mit an. In einem Kommentar wurde folgendes gesagt:

“Liest sich ganz toll. Aber… bei solchen Beiträgen (nicht nur auf deiner Seite), stellt sich mir immer die Frage… wie machen sie das???? Sind diese Menschen Rentner oder finanziell frei, dass sie sich so einen Tagesablauf leisten können? Ich gehe arbeiten und habe zwei Kinder zu versorgen, mein zeitlicher und finanzieller Rahmen läuft manchmal grenzwertig. Ich habe auch schon oft gedacht, ….bestens geeignet für Menschen ohne Kinder ….”

Ich verstehe sehr gut, dass sich manche Leser so fühlen, sehe und spüre es ja auch direkt hier in meinem Umfeld, dass mein „Leben“ zumeist mit Skepsis beäugt wird oder dann eben solche oder ähnliche Fragen auftauchen. Wer meine Artikel über die Jahre verfolgt hat, der weiß, dass es ein ganzes Stück Arbeit war, um hierher zu kommen und das so leben zu können (Die Energie dieser Tage)

Ich habe viele Jahre meine Kinder allein groß gezogen und versorgt, war seit genauso vielen Jahren arbeitslos und ALG II – Empfänger, zeitweise sogar ganz aus dem System raus. Doch wichtig ist meine Sichtweise darauf und wie ich damit umgegangen bin. Ich habe das Gute daran gesehen und mir mein Leben so kreiert, wie ich es wollte. Ich hatte dadurch immer Zeit für mich, meine Kinder und meine Entwicklung. Meine Beiden darf ich nun „ins Leben entlassen“. Für mich heißt das, mehr Raum für meine eigene Entwicklung aber gleichzeitig auch immer wieder Unterstützung der Entwicklung meiner Kinder. Wir lernen mit- und voneinander und gehen so einen Weg, der zeitweise gemeinsam verläuft und zeitweise jeder allein gehen muss. Dabei widme ich mich meiner selbständigen Arbeit sowie der inneren Arbeit, die ich für mich und für alle, die mich dabei hier auf meinem Blog begleiten möchten, dokumentiere. Und was die Fülle angeht, ich stand schon mehrfach in den Ängsten der Existenznot und durfte mich dabei immer wieder neu ausrichten. Auch hier ist es eine Frage der Einstellung, des Fühlens und immer wieder des Vertrauens. Doch es geht. Und jetzt umso besser, da mein Leben immer mehr im Jetzt stattfindet und sich so viele Fragen und Ängste einfach auflösen. :-)

Damit möchte ich es erst einmal belassen und wieder auf die Sonne und ihre Energie zurück kommen. Das, was jetzt in und um uns geschieht, ist besonders und immer wieder dazu da, innezuhalten und hinein zu fühlen. Jeder Tag ist eine neue Herausforderung. Jeder Tag kann aber auch jede Menge neue Geschenke bringen, abhängig davon, wie wir es wahrnehmen und zulassen. Eine Zeit, in der täglich so viel geschieht … und wir sind mittendrin ;-)

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Kalle
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Beitrag: # 42893Beitrag Kalle
25.04.2014, 23:32

:spo
Danke lieber Thomas
Es ist schon der Hammer, gerade Gestern habe ich mit Margitta über meine Gefühle gesprochen, meine innere Unruhe und auch schon sehr starke Nervosität.
Und immer wenn mich etwas beschäftigt, setzt du kurz darauf die Antwort für mich ins Forum.
Ich danke dir.

Ich wünsche dir lieber Thomas und auch allen anderen
ein wunderschönes Wochenende.
Liebe grüße Kalle

:Rb
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liegt in dir selbst

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thomas
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Beitrag: # 42896Beitrag thomas
26.04.2014, 21:36

Lieber Kalle,
vielen dank für dein Feedback! Es hilft mir und gibt mir die Kraft hier weiter meine Beiträge einzustellen, so macht es für mich einen Sinn ...
Manchmal habe ich das Gefühl, ich schreibe hier ins Leere ...

Es freut mich sehr, wenn da Menschen sind, so wie du, die nach diesen Infos suchen und auch "etwas" damit anfangen können.
Somit wünsche ich dir und Margitta und allen "Mitlesern" ein schönes Wochenende!

Mit lieben Grüßen von mir.
Thomas

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Kalle
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Beitrag: # 42897Beitrag Kalle
26.04.2014, 23:52

Vielen dank euch allen.

Bild

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Beitrag: # 42907Beitrag thomas
29.04.2014, 14:46

Quelle: http://lichtrose2.wordpress.com/2014/04/29/zwei-welten/

Zwei Welten
Veröffentlicht am 29. April 2014 von Heike Leandra

Nachdem ich mich jetzt aus meinem Bett „gekämpft“ habe (so fühlt sich das wirklich derzeit an, ich scheine in irgendwelchen Zwischenwelten unterwegs zu sein, kein wirklicher Tiefschlaf, aber auch kein Wachsein), bin ich dabei, meinen Körper langsam wieder an diese Dimension zu gewöhnen. Das braucht immer mehr Zeit und Bewusstheit. Doch da die Sonne zu meinem Fenster herein scheint, fällt es ein wenig leichter als gestern an diesem trüben Tagesbeginn. Ich weiß wirklich nicht, in was für einer Welt ich da Nachts unterwegs bin, es fühlt sich irgendwie anders an als gewohnt. Aber gleichzeitig auch so, als sei ich da in einem Film und komme nur schwer wieder raus. Die Fortsetzungsträume begleiten mich täglich, mal mehr, mal weniger intensiv. Und nicht immer kann ich deren Inhalt mitnehmen. Aber daran habe ich mich schon gewöhnt. Einzig macht mir ein wenig zu schaffen, dass sich mein Körper derzeit so schnell müde und wie zerschlagen anfühlt. War ich doch gestern in der Stadt unterwegs und fühlte mich anschließend wie nach einem Marathonlauf ;-) , völlig zerschlagen und mit brummenden Beinen. Besonders meine Knie- und Fußgelenke spüre ich sehr. Ich weiß, ich darf es immer wieder langsam angehen, doch was, wenn mich die Sonne und diese Farben da draußen locken oder wenn meine Kreativität sprudelt und so viele Ideen mit einem Mal kommen? Diese wollen doch umgesetzt werden. Doch dazu komme ich nicht immer. Was mir hilft, ist, sie auf einem Zettel zu notieren und dann zu fühlen, wann der richtige Zeitpunkt dafür gekommen ist. Das kann durchaus schon mal Wochen dauern, das habe ich inzwischen gelernt. So wie mein neues Buch, das ich jetzt für den Druck vorbereite und in den nächsten Tagen hier vorstellen werde. Es ist schon eine Weile fertig, doch erst jetzt (viell. weil heute Neumond und so gleichzeitig ein Neubeginn ist) scheint der Zeitpunkt stimmig.

Doch ich wollte noch etwas anderes erzählen. Diese zwei Welten sind auch sehr deutlich zu spüren, wenn sich ein Kontakt aus der eigenen Vergangenheit meldet, also wie jemand, mit dem ich vor fast 20 Jahren liiert war. Die Dinge, die er ansprach, haben mich fast erschüttert. Ich sah ihn wie damals … und spürte gleichzeitig, wie sehr ich selbst mich verändert habe. Wie sehr sich mein „Sehen“ und Fühlen ausgedehnt hat, denn ich sehe jetzt eine Weite um mich, die lichtvoller und schöner kaum sein kann. Und dort geht es zunehmend weiter und öffnet sich für mich immer mehr. Und er … er kommt mir vor, als befände er sich in einem engen Schlauch, rechts und links begrenzt. Er lebt, um zu überleben, er arbeitet, um Geld zu haben und wird gleichzeitig von Jahr zu Jahr müder und kranker. Diese Konfrontation, und sei es nur aus Distanz, war irgendwie beeindruckend. Hier zeigten sich mir, wie sich die Welten trennen, wovon immer geschrieben wurde. Obwohl ich es nicht mag, wenn von weiterer Trennung gesprochen wird. Doch wie soll man das sonst nennen? Dieser Mensch (und sicher noch so viele andere), ist gefangen in seinem Denken und der Macht seines Egos … und sieht nicht, dass es auch anders gehen kann. Ich fühle mit ihm, einerseits, und weiß doch, jeder geht seinen Weg, wie auch immer der aussehen mag.
Meine Dankbarkeit richtet sich dabei darauf, was ich in den letzten Jahren erkennen und erfahren durfte und wie sehr ich immer mehr dem vertraue, was nicht immer gleich sichtbar ist. Doch diese Liebe in mir, diese Gewissheit, dass der Weg, den ich gehe, richtig ist und mir ein Geschenk nach dem anderen beschehrt, macht frei, macht glücklich.

Der heutige Neumond, ich spüre so stark einen Neubeginn wie schon lange nicht mehr. Alles in mir strahlt und vibriert in Vorfreude und in Liebe. Ich könnte im Moment die ganze Welt umarmen, ja viell. tue ich es ja :-) … und wenn du magst, dann schicke ich auch dir eine liebe Umarmung, wo immer du meine Worte jetzt liest ♥

thomas
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Beitrag: # 42923Beitrag thomas
05.05.2014, 21:40

Quelle: http://lichtrose2.wordpress.com/2014/05 ... ich-turen/

Es öffnen sich Türen …
Veröffentlicht am 5. Mai 2014 von Heike Leandra

… und so wandle ich auf den Pfad des Wolfes, der mir sagt, dass ich dem Ruf meiner Seele folgen soll. Ich darf meinen inneren Eingebungen zuhören und vor allem, ihnen vertrauen. Das, was jetzt geschehen mag, führt mich zu neuen Ufern, sofern ich bereit bin, mich dafür zu öffnen und dem Fluss hinzugeben (siehe auch Krafttierkarte WOLF).

Die letzten Tage waren geprägt von ganz neuen Eindrücken, Schwingungen und Begegnungen. Kurze Momente des Bei-mir-seins wechselten mit Zeiten des Fühlens und intensiven Wahrnehmens. Dabei geht ganz schön was ab, die inneren Bewegungen fordern mich und rufen wiederholt mein Ego hervor. Dieses möchte mitmischen, doch so schnell, wie es da ist, darf ich erkennen und auflösen.
Es ist sehr neu, was da in mir schwingt, teilweise auch wieder wie bekannt … und doch so anders. Ich darf mich dem hingeben und vertrauen, dass mich meine Führung auch jetzt dorthin bringt, wohin meine Seele möchte. Neue Aufgaben möchten sich formen, sind aber noch im Verborgenen. Auch hier ist Vertrauen gefragt, wie eigentlich derzeit überall. Zu dem, was ich wahrnehme, kommen die hohen Energieschwingungen, die ihres dazu tun. So hilft auch Christine`s Botschaft mit Ashtar (welche mich zu Tränen rührte), wo sich sicher Viele wiederfinden können. Bei mir war es weniger ein „körperlicher Zusammenstoß“ sondern eher ein emotionaler. Dieser wurde durch eine intensive innere Verschmelzung eingeleitet, die mich zutiefst berührte und immer noch nachklingt. Es ist, als seien Teile in mir miteinander verbunden worden und möchten jetzt in allen Zellen integriert werden. Dem folgten die genannten Begegnungen und daraus resultierend die inneren Bewegungen, die noch anhalten und jetzt das Neue gebären lassen möchten.

Ich fühle mich derzeit oftmals durcheinander und nicht wie ich selbst. Immer wieder suche ich meine Mitte und schaue, ob da etwas zum Festhalten ist. Doch wenn mir das bewusst wird, ist schnell klar, loslassen, hingeben, geschehen lassen ist das, was jetzt angesagt ist. Und dann greift die Führung und das „Wissen“ meines Herzens, ja dann fließt die Liebe und alles ist gut (zumindest schon mal für Momente ;-) ). Ich bleibe aber dran und schaue durch die offenen Türen … dort leuchtet es, dort ist pure Liebe, dort ist das, was ich mir ersehne … ich darf mich also diesem Fluss anvertrauen und geschehen lassen, was geschehen mag ♥

thomas
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Beitrag: # 42929Beitrag thomas
08.05.2014, 13:55

Quelle: http://lichtrose2.wordpress.com/2014/05/08/ausgebremst/

Ausgebremst
Veröffentlicht am 8. Mai 2014 von Heike Leandra

Ich komme mir derzeit etwas deplaziert vor. Nicht nur, dass ich körperlich kaum die nötigsten Dinge tun kann (wobei das Schreiben immer noch besser geht als sprechen :wink ), einfach weil wenig Kraft da ist und sich an allen möglichen Stellen etwas zeigt, was in Ruhe geheilt werden möchte, sondern ich nehme um mich eine Schwingung wahr, die wieder mal schwer zu definieren ist. Ist es Traurigkeit, Resigniertheit, Schwere oder Durcheinander? Kommt das von den mitschwingenden und sich auflösenden Felder, die von den hohen Lichtenergien durchdrungen werden?
Es fordert einfach sehr und oftmals klammere ich mich dann schon mal an Voraussagen, dass es in den nächsten Tage/Monaten … leichter werden soll. Doch wenn ich hinein fühle oder zurück schaue, frage ich mich, wo diese Leichtigkeit ist. Es sind vielleicht Tage oder Stunden, an denen sie wirklich schon zu spüren ist.

Ich fühle tief in mir, das alles seine Richtigkeit hat und doch sind da diese Momente, wo ich allein durchgehen darf, wo ich all diese Fragen in mir spüre, wo ich auch mal wütend, frustriert und aufgebracht bin. Ich möchte mal genauer wissen, was da los ist und frage „oben“ nach:

Jesus/Jeshua antwortet mir sofort (übrigens schmunzelnd):

Liebe Seele, spürst du, wie leicht sich unsere Verbindung aufbaut? Spürst du es? So leicht, wie das jetzt schon geschieht, so leicht wirst du bald all deine Lebensteile erfahren. Ich weiß, es ist immer wieder herausfordernd für dich, für euch alle. Jeder hat auf seine Weise Erfahrungen zu machen, jeder durchlebt diese Zeiten so, wie er es in sich fühlt und wie er geprägt wurde. Und das alles ist so wertvoll für euch, für dich. All diese Erfahrungen helfen dir, dein wahres ICH zu finden, zu erkennen. Auch wenn du diese Momente hast und manchmal nicht weißt, wer du gerade bist. Gerade dann geschieht in dir soviel, wirst du fast komplett auseinander genommen und wieder zusammen gesetzt. Und so ist es nicht verwunderlich, wenn du dich überhaupt nicht mehr auskennst. Glaub mir, ich sehe, wie sehr du dich mühst, wie gern du frei und leicht leben möchtest und wie sehr du dich nach den Menschen sehnst, die dich bereichern, beglücken und deiner Schwingung entsprechen. Es heißt, nicht, dass dich nur diese Menschen voranbringen könne. Doch das weißt du alles. Es heißt vor allem, dass ihr gemeinsam etwas Neues erschaffen dürft, was allen dient.

Nun atme einmal tief ein und aus und sieh folgendes Bild:
Die Erde mit ihren Wesen wird von einer dichten Hülle umfangen. Diese Hülle erhält jetzt Licht, wird ständig mit diesem Licht „bestrahlt“, so dass die Hülle sich zu verändern beginnt. Sie wird dünner und dünner und ist an manchen Stellen schon durchscheinend. So kann auch die Wesen darunter das Licht immer stärker erreichen. Doch was geschieht dann? Die Hülle beginnt Risse und Löcher zu bekommen, das Licht in vollem Umfang hindurch zu scheinen und somit kann alles, was sich dem Licht entgegen stellt, gewandelt, geheilt und verändert werden.

Ihr, die Menschen dieser Erde, erlebt jetzt Ähnliches. Die Lichtströmungen sind für eure Körper so intensiv, dass ihr es einfach immer stärker dort spürt, wo noch nicht alles im Einklang schwingt. Das ist nichts Schlimmes, es ist das, was jetzt geschieht, um der Verwandlung willens und damit all eure Lichtkörper erstrahlen wie nie zuvor.
Vielleicht erinnern dich meine Worte an alles, vielleicht sagst du, das weiß ich doch schon. Ja, mein liebes Licht, du weißt es, du fühlst es … und doch hilft es dir, wenn ich, wenn wir geistigen Wesen dich und euch erinnern. Immer wieder erinnern. Wir möchten, dass ihr durchhaltet, dass ihr spürt, wie nah ihr dem Licht gekommen seid. Bleibt bei euch, nehmt die Liebe eurer Herzen wahr und seid in dieser Liebe, in den Momenten wo sich Zweifel melden, wo ihr Schmerzen oder Verwirrung fühlt, wißt, da ist immer diese Liebe in euren Herzen. Und gleichzeitig die Liebe der geistigen Welt. Wir sind bei euch, jederzeit!
Auch wenn meine Worte dringlich und ernst klingen, so musste ich doch zu Beginn schmunzeln, denn ich sehe, wie du strahlst, wie du innerlich erblühst und weiß, dass die Liebe in dir so klar und rein schwingt. Lass mich dich umarmen und dir mein Lächeln schenken. Es soll dich durch diese Tage begleiten.

thomas
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Beitrag: # 42933Beitrag thomas
09.05.2014, 09:28

Quelle: http://lichtrose2.wordpress.com/2014/05 ... nd-nehmen/

Manchmal wünschte ich, Jemand würde mich an die Hand nehmen
Veröffentlicht am 9. Mai 2014 von Heike Leandra

So fühle ich mich heute morgen. Und kaum habe ich das in mir so deutlich wahrgenommen und auch gleich dazu ein Bild gesehen, wie ich (oder ich als Kind) die Hand einer Person ergreife, die um einiges größer ist als ich, ist auch schon Jesus an meiner Seite und lächelt mir vertrauensvoll zu. Ich weiß nicht wirklich genau, was da draußen (oder besser in mir drin) grad abgeht, aber das es meine tiefsten Tiefen erreicht, das spüre ich.
Jesus hat auch gleich eine Antwort parat und erinnert mich an seine Worte von gestern. Ich weiß, ich weiß, ich bin nicht allein, alle sind immer bei mir, doch es fühlt sich so an, als ginge ich diesen Weg in die Tiefen meines Seins allein … und so ist es wohl auch.
So kommt auch dieser Wunsch nach Jemanden, der mir zeigt, wo es jetzt lang geht … und kaum beginne ich hier zu schreiben, erreicht mich die neue Botschaft von Aisha. Ich muss hier unterbrechen, weil ich vor lauter Tränen nicht weiter schreiben kann. Diese Botschaft sagt genau das aus, was ich wahrnehme … oder besser, sie erklärt, warum ich so fühle wie ich fühle. Das Licht, ich kann es im Moment nicht wirklich sehen und doch ist es da. Das Durcheinander, die Orientierungslosigkeit, all die Ängste, meine Wut, Frustriert- und Resigniertheit, all das gibt ein Gemisch, was sich nicht wirklich angenehm anfühlt und wo ich mich zeitweise fragte, was denn nun los sei. Doch dank Aisha kann ich mich jetzt neu fokussieren und schauen, dass ich dem in die Augen schaue, was sich mir zeigt. Ist es wirklich die Angst vor dem letzten Schritt? Dem Schritt, dieses so helle Licht anzunehmen, ganz und gar darin einzutauchen? Ja, so ist das wohl.
Ich erinnere mich auch gleich an einen Moment, den ich gestern erlebte. Da ich ja seit Tagen körperlich ziemlich am Limit fahre, hat mich auch dieser Moment ganz schön in die Mangel genommen. Ich saß am Laptop, um zu schreiben, als mich eine so heftige Welle voller Hitze durchrollte, dass ich nur nach Luft schnappen konnte. Das Ganze dauerte einige Zeit. Ich war völlig durchgeschwitzt, musste mich gleich erst mal abkühlen, waschen und umziehen. Dann legte ich mich hin und spürte, wie alle Zellen in mir summten und vibrierten. Da ich das bisher so nur in meinen Medis erlebt hatte, machte es mir ein wenig Angst, es war einfach neu und so ungewohnt. Einem Impuls folgend schaute ich bei NOAA und sah, dass diese Empfindungen durch einen M-Flare hervorgerufen wurden. Das ließ mich abermals aufhorchen, denn dass ich nun diese auch noch so deutlich spüren sollte, fand ich im ersten Moment einfach nervig. Nichts von wegen annehmen, darüber freuen, das Licht willkommen heißen. Es steht immer noch der Gedanke des „funktionieren müssens und wollens“ im Hintergrund. So oft habe ich diesen schon losgelassen, doch er ist hartnäckig und tief verinnerlicht.
Ich atme durch … und schaue mal, ob mein „Begleiter“ noch da ist. Ja, ist er. Ich sitze neben ihm und wir schauen uns in die Augen. Ich habe verstanden. Jetzt darf ich alles dem Fluss des Lichtes übergeben, mich in meine Tiefen wagen und bin dabei nicht allein (wenn ich mich dafür öffne, dann sind jede Menge Begleiter da). Was mich da nun erwartet, ich weiß es nicht. Doch es kann nur schöner und lichtvoller sein als alles, was bisher war. Es ist, wie es ist. Alles im Außen ist unwichtig, wenn man sich selbst so nahe kommt, dass man erst einmal ehrfurchtsvoll stehen bleibt, bevor man die Schwelle übertritt …

thomas
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Beitrag: # 42972Beitrag thomas
16.05.2014, 15:52

Quelle: http://lichtrose2.wordpress.com/2014/05 ... rursachen/

Energieströme, die Müdigkeit und Übelkeit verursachen
Veröffentlicht am 16. Mai 2014 von Heike Leandra

Eigentlich wollte ich ja gar nichts schreiben, aber nachdem ich bei Christine mal reingeschaut hatte, bin ich schon wieder ein wenig beruhigter und melde mich doch mal kurz zu Wort. In den letzten Tagen haben die Vollmond-Energien ganz schön „stachlig“, so wie ein Skorpion eben. Es war immer mal wieder etwas anderes und doch nicht so wirklich ein Wohlgefühl, das anhält. Das Wetter spielte dieselben Variationen, Regen und Sonne wechselten so schnell, dass man kaum eine Chance hatte, trockenen Fußes irgendwo hin zu kommen.
Heute nun macht mir dieses Energiegemisch sehr zu schaffen. Die Nächte sind ja wieder mal unruhig und sooo hell, ich dann früh zeitig munter und dementsprechend auch in Aktion. Doch das ist es nicht, was mich müde sein lässt. Es ist eine Müdigkeit, die gleichzeitig lähmt, meine Gedanken, mein Wollen etwas zu tun und sei es nur zu lesen oder einen Film zu schauen. Doch das kam erst danach. Nach drei Stunden Übelkeit, wo ich nicht wußte, ist es Hunger, ist es das vorherige Essen oder meine Verdauung. Es war wie ein Gemisch aus allem, unangenehm und schmerzhaft. So passte es gut, dass ich von einer lieben Seele eine Heil-Energie-Behandlung bekam, seitdem geht es besser. Der „normale“ Hunger ist wieder zurück und es bleibt auch alles ruhig in mir :wink Doch die Müdigkeit ist weiter da, ich liege immer mal wieder einfach so da, keine Lust zu irgendetwas … vielleicht wollen ja die Energien einfach so durch mich hindurch strömen und die nächsten Schichten erreichen.

Also wenn es auch bei dir rappelt und strömt, du bist nicht allein … Rückmeldungen in meiner Familie zeigen, dass alle durchweg müde sind und nicht wirklich wissen warum. Ein wenig mehr können wir es zwar erklären, doch es ist immer wieder herausfordernd. Ich geh jetzt wieder ausruhen und mich den Energien öffnen … :)

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Lady
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Beitrag: # 42991Beitrag Lady
21.05.2014, 21:43

Hola Zusammen - so ähnlich erfahre ich dies auch aus meinem Umfeld. Verwundert sind auch Personen welche vermehrt über ausgetrocknete Schleimhäute klagen obwohl sie sich draussen aufhalten. Ähnliches erlebte ich am vergangenen Sonntag wo ich mir einen Rundgang durch einen Moorpark gönnte und trotz der eher höheren Umgebungsfeuchtigkeit völlig trockene Nasenschleimhäute hatte. Spannend fand zu betrachten, dass die Feuchtigkeit in der Erde, trotz gutem Regen in der vergangen Woche, am Montag kaum vorhanden war. Die Erde war nass, aber nur bis etwa zwei Centimeter tief, weiter unten war alles trocken. Im weiteren konnte ich beobachten, dass Festlegungen sehr rasch ihre Wirksamkeit zeigen. Umso mehr begann ich auf meine Wortwahl zu achten - sogar soweit, dass es mir an manchen Tagen sogar schwer fällt mich zu gewissen Situationen zu äussern - dh. es bedarf eines grösseren Aufwandes für "die korrekte Formulierung" und nun? *lacht* - allen eine gute Nacht und kommt gut durch die Woche - Herzlich, Barbara
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thomas
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Beitrag: # 43035Beitrag thomas
01.06.2014, 12:10

Heike Leandra "In einer anderen Welt?"
http://lichtrose2.wordpress.com/2014/05 ... eren-welt/
und
"Der Juni beginnt, was wird er uns bringen?"
http://lichtrose2.wordpress.com/2014/06 ... s-bringen/

thomas
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Beitrag: # 43042Beitrag thomas
02.06.2014, 22:44

Heike Leandra "Alles kocht hoch … es reicht!!!"
http://lichtrose2.wordpress.com/2014/06 ... es-reicht/

Die Antwort findest du hier.: Engel Michael: Reitet auf den Wellen der Liebe (2.6.14) - von Heike Leandra
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