Vom Tod

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Claudia

Vom Tod

Beitrag: # 6053Beitrag Claudia
17.01.2007, 17:23

.........dann sprach ein anderer: Wir möchten nun nach dem Tod fragen. Und er sagte: Ihr möchtet das Geheimnis des Todes kennenlernen.
Aber wie werdet ihr es finden, wenn ihr es nicht im Herzen des Lebens sucht? Die Eule, deren Nachtaugen am Tag blind sind, kann das Mysterium des Lichts nicht entschleiern. Wenn ihr wirklich den Geist des Todes schauen wollt, öffnet eure Herzen weit dem Körper des Lebens. Denn Leben und Tod sind eins, so wie der Fluss und das Meer eins sind.
In der Tiefe eurer Hoffnungen und Wünsche liegt euer stilles Wissen um das Jenseits; und wie Samen, der unter dem Schnee träumt, träumt euer Herz vom Frühling. Traut den Träumen, denn in ihnen ist das Tor zur Ewigkeit verborgen.
Eure Angst vor dem Tod ist nichts als das Zittern des Hirten, wenn er vor dem König steht, der ihm zur Ehre die Hand auflegen wird. Doch gewahrt er sein Zittern nicht viel mehr? Denn was heisst sterben anderes, als nackt im Wind zu stehen und in der Sonne langsam zu schmelzen? Und was heisst nicht mehr zu atmen anderes, als den Atem von seinen rastlosen Gezeiten zu befreien, damit er emporsteigt und sich entfaltet und ungehindert Gott suchen kann?
Nur wenn ihr vom Fluss der Stille trinkt, werdet ihr wirklich singen. Und wenn ihr den Gipfel des Berges erreicht habt, dann werdet ihr anfangen zu steigen. Und wenn die Erde eure Glieder fordert, dann werdet ihr wahrhaft tanzen.

Aus dem Buch "Der Prophet" von Khalil Gibran

Stern

Beitrag: # 6058Beitrag Stern
17.01.2007, 18:40

Das Leben - der Tod - Das Leben nach dem Tod - Das Ende

Nun, ohne zweifel kann man sagen, niemand der Lebenden kann genau sagen was nach unserem Irdischen Leben, nach unserem Tod mit unserer Seele - mit Uns - geschehen wird.

Doch Angst brauchen wir mit Sicherheit keine haben, der Tod gehört zu unserem Leben genauso hinzu wie die Geburt. Er ist ein Teil unseres Lebens.

Auch vor unserer Geburt hat es schon die Menschheit gegeben, ohne das wir davon etwas mitbekommen haben, und es hat uns nicht gestört, warum sollte der Tod uns stören - wir kommen in den selben Zustand wie vor unserer Geburt/"Zeugung".

Es gibt auch schöne Theorien z.b. das wir nach dem Tod weiterleben als ( es sind nur Theorien, wir Menschen können NICHT sagen was danach kommt, jeder muss seine eigene Erfahrung damit machen)

1. Schutzengel
2. Wiedergeburt
3. Ein Weiterlleben auf einer anderen Ebene

Wir sollten in unserem Leben nicht zuviel über den Tod nachdenken, sondern unser Leben genießen, wenn er kommt können wir sowieso nichts mehr drann ändern..

http://www.geistigenahrung.org/ftopic10663.html

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Lady
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Beitrag: # 16589Beitrag Lady
03.02.2008, 13:58

[align=center]
wenn ich sterbe und mein Tod bewusst wahrnehme
dann beginnt der Geist im Körper zu leben der weiss
dass es keinen wirklichen Tod gibt - es ist grenzenlos[/align]

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Margitta
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Beitrag: # 16596Beitrag Margitta
03.02.2008, 15:09

[align=center]
Wir sollten in unserem Leben nicht zuviel über den Tod nachdenken, sondern unser Leben genießen, wenn er kommt können wir sowieso nichts mehr drann ändern..
Habe mal dieses Zitat aufgegriffen von einem ehemaligem Mitglied, denn ich bin nicht dieser Meinung.
Der Gedanke darf gedacht werden nicht Tag täglich aber intensiv.
Nur durch das auseinander setzen mit dem Thema durfte ich den Tod meiner Mutter bewusst und ohne Schmerz wahrnehmen.Es war Leichtigkeit und Liebe die sie begleitet hat und dies geschah dadurch das sie und ich bewusst den Fragen und antworten uns gestellt habe.
Jede Geburt wird geplant durchleuchtet in einer Freude doch die Menschheit hat immer noch Probleme den Tod auch als solches anzunehmen.
Alles liebe Margitta[/align]
Kein Problem wird gelöst,
wenn wir träge darauf warten,
dass Gott allein sich darum kümmert.
Martin Luther King

Nika

Beitrag: # 16606Beitrag Nika
03.02.2008, 18:54

Jede Geburt wird geplant durchleuchtet in einer Freude doch die Menschheit hat immer noch Probleme den Tod auch als solches anzunehmen
.

Liebe margitta
Ich denke Dein satz ist total korrekt.
Nur giebt es zu bedenken das meist die Menschen Angst vor dem Tod haben die nicht an ein weiterleben glauben sondern meinen mit dem Tod ist alles zu Ende.
Für sie giebt es nur Geburt=Anfang
Tod=Ende.
Würden alle Menschen in dem Bewußtsein leben das nur der Körper stirbt wäre vielen schon beim Zusehen eines Sterbenden geholfen.


Nika

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Margitta
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Beitrag: # 16611Beitrag Margitta
03.02.2008, 19:21

[align=center]Liebe Nika
Genau deshalb ist es wichtig sich damit auseinander zu setzen, sei es Planung der Beisetzung, der wünsche und was dazu gehört.
Die Ängste die bei den Menschen aufkommen basieren auf Überlieferungen und die werden weitergegeben in dem vom Todeskampf gesprochen wird den ein Mensch geführt hat und es ist dann der Eindruck der dabei entsteht weitergegeben und deshalb haben Menschen Angst vorm sterben also das vermutete und nicht wissende macht die Angst.
Margitta[/align]
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dass Gott allein sich darum kümmert.
Martin Luther King

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Margitta
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Beitrag: # 16616Beitrag Margitta
03.02.2008, 20:26

[align=center]Hier habe ich noch was passendes gefunden


M A R I A
- M A R Y A M -
PURA MARYAM SOPHYAH
www.puramaryam.de / Berlin


Tod - In Wahrheit Leben!
Die Überwindung des Todes (Beschreibung und Anleitung)


Mit dem Tod haben wir immer Schreckliches verbunden. So ist der Gedanke, die IDEE des TODES, auch immer mit ganz viel ANGST befrachtet gewesen. ANGST haben die Menschen immer dann, wenn man nichts Genaues über das Angst-erregende Etwas weiß. Weiß man etwas darüber, hat man davor keine Angst mehr, sondern nur noch Furcht. Furcht ist zielgerichtete Angst.
Da die Menschen aber über den Tod nichts wissen, haben sie eine diffuse, unbegrenzte Angst davor.

Was verbindet man als Mensch mit dem Tod? Alles, was für uns Schrecken ist:

* Trennung von den Menschen, die uns das LIEBSTE sind
* Trennung von lieben Freunden und Bekannten, Schülern und Lehrern
* Trennung von lieben Haustieren
* Trennung von allem Vertrauten: unserer Wohnung, unserem Auto, unseren tollen Kleidern und Schuhen und unserem Schmuck
* Trennung auch von wunderschönen Feiern, Reisen, Sex, schönen Kleidern, eben den Freuden des Lebens
* Trennung eben von allem, worum uns Andere immer beneideten
* Trennung von unseren liebgewordenen Hobbies, von Sport, unserem Verein
* Trennung von unserer Stadt, unserem Land
* Trennung von unserer Identität
* Trennung von unserem Körper, den wir zwar meist nicht mochten, mit dem wir aber unser Ich identifierten
* Tennung von unseremvertrauten Weltbild
* Trennung von unserem jetzigen Leben, das uns als Einziges BEWUSST ist und das wir als uns selbst definieren, und dem Lebensumfeld, das wir uns über viele Jahre hindurch aufgebaut haben und
* Trennung von unserem Beruf, unserer Berufung, vielleicht auch unserem schwer erkämpften Ansehen, unserer Popularität, unserem Lebenswerk
* Trennung von aller Weisheit und allem Wissen, die wir uns hier erarbeitet haben
* Trennung von unseren Gedanken und Wünschen, unserem möglichen Lebensplan
* Trennung von unseren alltäglichen Sorgen, Nöten und Freuden, von unserem Alltag
* und von vielem mehr...

Nun gibt es allerdings auch Menschen, für die ist der Tod eine Erlösung, eine Flucht, ein Ausweg, ein Weg aus Schwierigkeiten, Krankheit und Schmerzen... Und doch - wenn das Schreckliche im Leben nicht wäre, wäre auch der Tod für sie keine Alternative.
Ich habe den TOD überwunden.

WIE KONNTE ICH DAS TUN?
Durch BEDINGUNGSLOSE LIEBE - den einzigen WEG.

WIE HABE ICH DAS GETAN?
Ich habe den TOD GELIEBT, d.h.,
Ich habe das GELIEBT, was ich unter dem TOD verstand
und mit dem Tod verband.

Dabei stellte ich mir dabei vor:

Was ich empfand,
wenn jemand starb,
beim Gedanken an TOD,
Ich stellte mir Friedhöfe vor,
und wie tote Menschen aussehen;
ich dachte zurück an Beerdigungen,
an den Sarg, in dem der tote Körper lag,
und an das Bedecken des Sarges mit Erde.
Ich dachte auch an das Verbrennen von Leichen
und deren Asche und die Urne, und ich dachte daran,
U was ich mit meiner Angst vor dem TOD verband: U
Bilder von toten Körpern in Zeitschriften und
Fernsehen, Filmen und auf Gemälden,
Beschreibungen von Katastrophen,
und von früheren Hinrichtungen,
Bilder von Kriegsgeschehen,
von Konzentrationslagern
und vom II. Weltkrieg,
U U

von Leichenbergen, von Straßen voller Verbrannter.

Und ich dachte an alles, was ich mit dem Begriff "Angst vor dem Tod" verband: dachte an Entsetzen und Maden und Würmer; daran, wie ich mich fühlen würde vor dem Tod und während des Todes. Und ich dachte an alles, was ich gesehen hatte im Zusammenhang mit den Schrecken meiner früheren Inkarnationen: an die Energie-Spuren früherer Todesarten, an das Gefühl von Ersticken und Ertrinken, von tiefem Fall und dem Schlag des Schwertes bei der Enthauptung, von der mich durchbohrenden Lanze und den Strick um den Hals des entsetzen Jungen mit dem Blondschopf, trotz verzweifelter Gegenwehr und Schreien; an den Scheiterhaufen. Und schließlich dachte ich an den früheren Inbegriff allen GRAUENS für mich, einen Totenschädel...

UND
ALL DAS
SCHAUTE ICH AN
UND ICH LIEBTE ALLES
SO LANGE, BIS JEGLICHE ANGST
AUFGELÖST WAR UND NICHTS BLIEB ALS
BEDINGUNGSLOSE L I E B E


Tagelang lösten sich dabei ganz entsetzliche Energien von Angst, Angst in allen Variationen, aus dem Solarplexus-Chakra, mit einem Gefühl von Verzweiflung, Kämpfen und Aufgeben und entsetzlicher Vergeblichkeit, aus dem HERZ-Chakra mit einem Gefühl von Verzweiflung und TRENNUNG, aus dem Sexual- und dem Wurzel-Chakra, dem Hals-Chakra mit den Spuren von Schreien, aus dem Dritten Auge und dem Kronen-Chakra...
Vor allem aber aus dem Erinnerungsspeicher, dem unteren, hinteren Gehirn, kamen ganz entsetzliche Angst -Energien von größter Dichte - und ich WUSSTE plötzlich, damit hängt des VERGESSEN zusammen!

Denn das, was wir erlebt hatten, die TRENNUNG, das STERBEN, die Umstände unserer Todeserfahrungen, wollten wir um nichts in der Welt mehr ERINNERN. Statt dessen halten wir verzweifelt an allem Vertrauten fest, klammern uns an geliebte Menschen, an das GEWOHNTE. Und ich WUSSTE, dass mit einer solchen Haltung auch das FESTHALTEN im übertragenen Sinne zusammenhängt: Das Festhalten selbst an der Nahrung, die wie unserem Körper geben: FESTHALTEN - VERSTOPFEN - DICK WERDEN!

Die ANGST vor dem TOD, die ANGST vor dem UNBEKANNTEN, dem LOSLASSEN - MÜSSEN, die ANGST vor der TRENNUNG aber verursachen das VERGESSEN.

Und ich löste alles auf, und als alles gegangen war, hatte ich keine ANGST mehr vor dem TOD und ich WUSSTE zugleich, dass, wenn ich das nächste Mal gehe und wiederkomme, werde ich mich an ALLES ERINNERN - denn:


DAS 'V E R G E S S E N' MUSS ABER GARNICHT SEIN.
W I R S EL B S T HABEN ES EINST VERURSACHT.
W I R S E L B S T KÖNNEN ES AUFLÖSEN.
DANN KOMMEN WIR WIEDER.
U N D E R I N N E R N.
UND W I S S E N:
TOD IST
[/align]
Kein Problem wird gelöst,
wenn wir träge darauf warten,
dass Gott allein sich darum kümmert.
Martin Luther King

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